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Thema: Scheinargumente gegen den Jihad und die Mujahideen

  1. #1
    BodenDerEhre2011
    Nicht registriert

    Scheinargumente gegen den Jihad und die Mujahideen

    As Salamu Aleykum wa Rahmetullah wa Barekatu, Ich will diesen Threat eroffnen, weil viele Shabab, aufgrund der Dawah, der Madakhila und der Takfiriyun verwirrt sind und somit die Wahrheit nicht mehr sehen können. Ich denke es ist von Nutzen, wenn wir hier die Scheinargumente dieser Gruppen mit den Aussagen der Gelehrten widerlegen. Vorallem den Gelehrten des Jihads, welche vom Wissen und Rang den sogenannten gross Gelehrten in nichts nachstehen. Ganz im Gegenteil gehören viele dieser ehrenhaften Gelehrten zu den Grossgelehrten unserer Zeit und würden sie die Wahrheit verschweigen, so würden von diesen Gruppen, als riesen Gelehrte gelobt.
    Ich bitte die Moderatoren, welche mir im Wissen voraus sind, sich an diesem Threat zu beteiligen und bei der Widerlegung der Schubuhat mit zuhelfen.
    Möge Allah euch segnen amin.


    Dieser Threat dient nicht dazu um zur Gewalt aufzurufen oder zu Straftaten, es dient lediglich dazu, die Urteile des Islams auf einer wissenschaftlichen Ebene zu diskutieren. Somit bitte ich die Brüder auf ihre Aussagen zu achten!!!


    ihad für das Wohlgefallen Amerikas - Fatwa von dem gefangenen Shaykh, Al Allamah Nasir al- Fahd.

    Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen

    Alhamdilullah, wa sallatu wa salam ala Rasul Allah

    Wie folgt:

    Wir hörten vor kurzem die Nachrichten über den Jihad und den Zuwachs(Zunahme) an bewaffneten Wiederstand gegen die Kreuzzügler in dem Land der zwei Flüsse(Irak),und dem folgend, haben wir die Einstellung(Standpunkt) des Landes, auch bekannt als Saudi Arabien, im Bezug auf den Wiederstand erfahen und (auch) ihre kriminalisierung jeder Unterstützung(für den Jihad in Irak)

    Und in diesem Dokument will ich nicht die Beweise für die Legislation des Jihads erbringen und (genauso) für ihre Untertstützung, denn dies ist ein völlig anderes Thema. Vielmehr will ich die Heuschelei diese Staates aufdecken, (indem) ich ihren Standpunkt(Einstellung/Stellung) im Bezug auf den vorangegangenen afghanischen Jihad gegen die Russen mit dem(Standpunkt) zu dem jetzigen Jihad in Irak und Afghanistan gegen die Amerikaner vergleiche.

    Erstens:

    Die Russen kamen mit einer massiven militärischen Kampagne(Feldzug), während der sie das Land der Afghanen(alleine) sich als Ziel gesetzt hatten, und (bei der sie) eine Regierung eingesetzt haben, welche ihnen unterwürfig war. Wohingegen die Amerikaner mit einer massiven militärischen Kampagne(Feldzug) kamen, in welcher sie sich das Land der Afghanen, als auch das Land des Irak als Ziel gesetz hatten, und sie setzten in diesen(Afghanistan, Irak) diejenigen ein die ihnen unterwürfig waren. Und das Saudi Regime erkannte die Regierung der Russen in Afghanistan nicht an, jedoch erkannte es die Regierung der Amerikaner in Afghanistan und Irak an.

    Zweitens:

    Die Saudi Regierung ermutigte die afghanischen Mujahideen und unterstütze sie materiel und moralisch, wohingegen sie die Mujahideen in Irak als Kriminelle darstellt und gegen die Unterstützung(zu den Mujahideen) warnte. Vielmehr machte es die Unterstützung zu ihnen zu einem Verbrechen, sogar wenn diese Unterstützung (nur) aus einfachem Qunoot und Bittgebeten bestand.

    Drittens:

    Die Saudi Regierung lies zu, das die Mashayikh(mehrzahl von Shaykh) und Gelehrten den afghanischen Jihad unterstützen und Fataawas(Rechtsgutachten) zu ihrem Gunsten erliessen, während sie jetzt jede Fatwa im Bezug auf den Jihad in Iraq (gesetzlich) verboten hat. Vielmehr hat es veranlasst, das die Gelehrten Fataawas erlassen die jede (Art von) Beteiligung als ungesetzlich darstellen oder verbieten.

    Viertens:

    Die Saudi Regierung unterstützte(half) die Jugendlichen (dabei) in den Jihad in Afghanistan zu gehen und erleichterte ihnen 75 Prozent ihrer finanziellen Last (die sie tragen mussten) um in den Jihad im Irak zugehen, während sie das Gehen in den Jihad in Iraq (gesetzlich) verbat und wer auch immer dies tat und in ihre Klauen fiel, so würde sein Schicksal die Tiefe des Gefängnisses sein.

    Fünftens:

    Die Saudi Regierung war ein Gastgeber für die Führer des Jihads in Afghanistan und (sie) erlaubte ihnen Unterrichte zu geben in ihrem Land(in Saudi Arabien), während sie sich (jetzt) den Kreuzzüglern in der Jagt auf die Führer des Jihads im Irak angeschlossen hat.

    Und die zusammenfassende Folgerung, welches von diesem kurzen Vergleich gezogen werden kann ist, das wenn der Jihad in Afghanistan gegen die Feinde Amerikas war, und den Interessen Amerikas dienlich war, so wurde es von der Saudi Regierung als Jihad für das Wohlgefallen Allahs angenommen(betrachtet) und es war erlaubt für die Mashayikh(mehrzahl von Shaykh) Fatwaas im Bezug auf diesen(den Jihad) zu erlassen und Material(auszugeben) und moralische Unterstützung(zugeben). Und wer auch immer von den Jugendlichen daran teilnahm, so wurde ihm das presentiert was sein Dahingehen erleichterte und er wurde als "Mujahid" bezeichnet.

    Und nun(jetzt), (wo) der Jihad in Afghanistan und Irak gegen Amerika und die Interessen Amerikas ist, (so) ist es "Terrorismus" und "Extremismus" und seine Leute(die Leute des Jihads) werden gejagt und getötet. Und wer auch immer sie mit einer Fatwaa oder mit seinem Besitzt unterstützt wird eingesperrt - lassen wir mal das Unterstützen mit Männern bei Seite - und es ist den Gelehrten nicht erlaubt eine Fatwaa im Bezug auf diesen(Jihad) zu erlassen.
    Ganz im Gegenteil: Sie erlassen Fatawaas, welche es für jeden verbieten in den Irak zu gehen und (sie erlassen Fataawas die) die Tat die da stattfindet als Terrorakte(Terrortaten) darstellt (und) nicht als Jihad.

    Daher ist die Angelegenheit sehr klar, welche ist: Das der Saudi Staat, (sowass wie) den Jihad oder etwas anderes für das Wohlgefallen Allahs nicht kennt. Vielmehr kennen sie den Jihad für das Wohlgefallen Amerikas. Daher was die Kreuzzügler erlauben, erlauben und unterstützen auch sie(Saudi Regierung) und was die Kreuzzügler nicht erlauben, dann erlauben es beide nicht.

    (Randnotiz: Daher war ihre(Saudi Regime) Unterstützung für die afghanischen Mujahideen in der Vergangenheit, aus dem Grund den Interessen der Amerikaner in der Region zu dienen, so wie in den 1980gern(während der Reagen Administration), der Saudi Staat unterstütze die Contra Rebellen in Nicaragua - als der amerikansiche Präsident (selber) sie(Saudi Regime) in Verlegenheit brachte als er dies aufdeckte - dies aufgrunddessen , das die Revulution dort den Interessen der Amerikaner diente.Ansonsten waren beide Seiten des Konflikts Unglaubige, die Region war leer an Ressourcen und es bestand kein Interesse für die Muslime an diesem Krieg, es war ein Jihad für das WOHLGEFALLEN AMERIKAS!!!)

    Widerlegung der Shubuhat
    der Madkhalia & Munafiqin

    http://attibyaan.wordpress.com/

    Erste Shubha: Es ist nicht erlaubt mit Sündern oder Leuten der Bidah zu kämpfen. Es ist haram und Allah wird solchen nie den Sieg geben

    Wir sagen dazu, es ist unmöglich frei von Sünden zu sein und wir wissen das alles was uns passiert nur aufgrund unserer Sünden geschieht.

    Ibn Taymiyya - rahimahullah - sagte:
    Diejenigen die die Feinde bekämpfen machen die größte Form des Jihaad…. selbst wenn unter ihnen Unmoral, Korruption und falsche Absichten stehen, wie zb das kämpfen um die Macht zu haben. Wenn der Schaden beim verlassen des Jihaad größer ist als der Schaden auf diese Weise zu kämpfen(trotz unmoral,korruption usw) dann wird es verpflichtend den größeren Schaden zu beseitigen. Dies gehört zu den Usul des Islaam welche man beachten muss.
    Verständlich ausgedrückt es ist besser an der Seite mit Sündern die aber Muslime sind zu kämpfen als das man den Jihaad verlässt und die Kuffar asliyun uns beherrschen denn dies ist ein weitaus größeres Übel als das kämpfen mit Sündern.

    dann sagt er weiter:
    Deshalb ist es von den Usul der Ahlu Sunnah wal jamah mit sündigen Muslimen zu kämpfen und Allah hilft diesem Diin manchmal auch durch schlechte Leute. Wenn das kämpfen nicht zustande kommt ausser durch verdorbene Führer und Soldaten dann haben wir zwei Situationen: Das wir nicht mit den sündigen Muslimen kämpfen dies würde dann bedeuten das wir von den anderen beherrscht werden und dies wäre ein großer Schaden für den Diin und für das weltliche Leben, oder mit einem verdorbenen Führer zu kämpfen dies würde bedeuten das wir das schlimmere Übel verhindert hätten… Und die meisten Kämpfe die nachden rechtgeleiteten Kalifen stattfanden waren von dieser Art. ["Majmu al-Fatawa", 28/506-507]


    Dann sagen die Leute: in Ordnung! Aber Bidah ist nicht wie jede andere Sünde es ist schlimmer und die Salaf haben uns gewarnt mit diesen Leuten freundschaft zu pflegen sein und ihre Hilfe im Jihaad zu suchen…

    Und dann zitieren sie einige Salaf:

    Ali ibn Bakaar sagte:
    Ibn Awm schickte mir etwas Geld und ich gab es fisabililah aus und er sagte: Gib keinem Qadari etwas! und ich glaube das er noch sagte “Kämpfe nicht mti einem Qadari Seite an Seite denn du wirst keinen Sieg erlangen [Ibn Abi 'Asim, "as-Sunnah", s.88]

    ‘Umar bin ‘Abd al-’Aziz sagte:
    Kämpfe nicht zusammen mit einem Qadari, denn du wirst wegen ihm kein Sieg erlangen [Ibn Batta, "al-Ibaana", num: 1848]

    Es wurden ähnliche Worte von Imam Ahmad über die Jahmiyyah überliefert [Ibn Muflih, "al-Adab ash-Shari'yya", 1/256]

    Wir sagen dann: Das ist keine Widerlegung gegen uns, weil:

    1. Diese Zitate sprechen nicht über das Thema über was wir reden. Denn dies ist kein Beweis das man nicht die Hilfe von Mubtadia annehmen kann, es ist ein Beweis dafür das Sekten wie Qadariyyah und Jahmiyya keine Muslime sind nach der Ansicht der früheren Gelehrten wie ‘Abbas, Mujahid, Ibn ‘Umar, ‘Umar bin ‘Abd al-’Aziz, Malik bin Anas, Sufyan as-Sawri, ‘Abdullah bin Mubarak, Ahmad bin Hanbal und andere denn sie sahen die Qadariyya als Kuffar.

    Abu Suhayl bin Malik sagte.
    “Eines tages begleitete ich Umar ibn Abd al-Aziz und er fragte mich: Was ist deine Meinung über die qadariyya? Ich sagte: Ich denke das wir sie zur Reue aufrufen müssen wenn sie bereuen ist das gut, wenn nicht dann sollten wir sie enthaupten. Umar sagte: Das ist auch meine Meinung! Die Überlieferer Maan und Qutayba sagten: Malik sagte: Dies ist auch meine Meinung! ["al-Ibaana", 2/233 (1834), Dar ar-Raya, Riyad, 1410]


    2. Alles was die Salaf über das Hilfe suchen von Ahlul Bidah sagten muss man auf den al-jihad al-talab(offensiver Jihad) anwenden, wenn der Krieg von uns begonnen wird und nicht wenn der Jihaad sowieso zur persönlichen Pflicht eines jeden Muslim wird ob Frau, älterer Mann oder Kind das fähig ist zu kämpfen.

    3. Die Gelehrten haben es erlaubt Hilfe von den ahlul bidah zu suchen und es gibt in der Geschichte dazu viele Beispiele.

    Imam Muhammad bin al-Hasan al-Shaybani - rahimahullah - sagte:
    Es ist kein Problem für rechtschaffene Muslime an der Seite der Khawarij gegen die Mushrikin zu kämpfen…

    Und Shams al-’Aimma Imam as-Sarakhsi erklärt dies mit folgenden Worten:
    Denn sie kämpfen jetzt um den Kufr abzuwehren und den Islaam zu erhöhen und dieser Kampf ist verpflichtend, es macht das Wort Allahs als höchstes.["Sharh Siyar al-Kabir", 4/ nummer: 2970]


    Und es ist überliefert dass Ali ra zu den Khawarij sagte:
    Wir werden euch nicht hindern an dem was ihr im Jihaad verdient habt.

    Imam as-Sarakhsi erklärt dies folgerndermaßen:
    Dies beweist dass wenn die khawarij gegen die kuffar unter der Flagge der rechtschaffenen Muslime kämpfen ihnen auch ein Teil der Beute zusteht genau wie den anderen denn sie sind ja muslime ["al-Mabsut", 10/125-126]


    Shaikhul-Islam Ibn Taimiyya sagte:
    Wenn das erfüllen einer Pflicht wie zb Erziehung, Jihaad und andere Pflichten neben diesen, nur durch die Hilfe der ahlul bidah möglich ist und der schaden geringer ist als der schaden der käme fals man diese Pflichten aufgibt, so ist das erfüllen dieser Pflichten besser - selbst wenn es einen schaden beinhaltet- als das Gegenteil. ["Majmu al-Fatawa", 28/212]


    Und wir wissen aus der Geschichte als die Fatimiden in Ägypten herrschten und sie waren laut allen muslimischen Gelehretn Kuffar. Dass als Abu Yazid gegen die Banu Ubaydullah rebellierte, alle sunnitischen Gelehrten ihn dabei unterstützten, obwohl er ein Khariji war.

    az-Zahabi schrieb dazu:
    “Abu Ishaq al-Faqih schließte sich Abu Yazid in seinem Aufstand an und er pflegte zu sagen: ” Sie sind von ahl al-qiblah, aber diese (fatimiden) sind nicht von ahl al-qiblah, sondern eher von Banu Aduwullah (Söhne der feinde Allahs). Wenn wir sie besiegen, werden wir aber Abu Yazid nicht folgen, denn er ist ein Khariji ["Siyar Alam an-Nubala", 15/155]


    Das sind einige Beweise dafür das es erlaubt ist mit Sündern die aber noch Muslime sind und Leuten der Bidah gegen die Kuffar zu kämpfen, diest ist zwar ein Übel und auch nicht gut doch wehrt dies denn noch viel größeren Schaden ab.

    Zweite Shubha: Es kann keinen Jihad geben ohne einen legitimen Herrscher der die Mujahideen anführt…
    (Dazu auch Lesenswert: Konstanten auf dem Weg des Jihad: Kapitel: Der Jihad ist nicht an Individuen gebunden)

    Wir sagen die Anwesenheit eines Herrschers ist keine Bedingung weder für den jihaad at-talaab (offensiver jihad) noch für den jihaad ad-Daf (deffensiver Jihad). Die Abwesenheit eines Herrschers ist kein Grund vom Jihad fernzubleiben.

    Es ist kein einziger Gelehrter der Salaf bekannt der dies als Bedingung ansah, in dem Sinne das es den Jihaad annuliert. Doch sagten sie es sei von der maslaha, was bedeutet das der jihad unter einem Kommandeur stattfindet. Aber die abwesenheit macht den Jihad nicht ungültig!

    Aber wir wissen das einige Gelehrte der Ansicht waren das es haram ist den Kampf zu beginnen ohne die Erlaubnis des Herrschers. Doch in unserer heutigen Situation, gilt dies nicht da wir gar keinen legitimen Herscher haben! Anmerkung: Da heutzutage alle herrscher Tawagheet sind kann man sie nicht als legitime Herscher sehen, wer das Gegenteil behauptet der soll uns zeigen welches Staatsoberhaupt denn unser Füher im Jihad sein soll? Husni Mubarak? der Firaun von Misr?! oder der Taghut abdullah in saudiyah?!

    Bevor wir zum Thema kommen müssen wir einen anderen Punkt erklären. Wenn sich einige Muslime entscheiden zum Kampf rauszugehen ohne die Erlaubnis des Führer, was sagen die Gelehrten darüber? Anmerkung: hier sei nochmals ausdrücklich betont wir reden hier von einem legitimischen islamischen Herscher der die Gesetze Allahs anwendet so wie es der Fall war zu der Zeit in der die Gelehrten ihre Aussage machten, die wir jetzt zitieren.

    Al-Qurtubi sagt:
    Eine Gruppe von Gelehrten erlaubt den Zweikampf mit dem Feind auch ohne die Erlaubnis des Imam und sie machten dies nicht zur Bedingung. Dies ist auch die Meinung von Imam Malik. Malilk wurde gefragt über einen Mann der zwischen den zwei Truppen (zwischen den Muslimen und ihren Feinden) steht und die Feinde fragt. Wer will mit mir kämpfen? Malik sagte dazu: Es hängt von seiner Absicht ab, wenn er damit Allahs wohlgefallen sucht dann hoffe ich das daran nichts falsches ist! Die Leute taten dies davor schon. Imam Shafi sagte: Es ist nichts falsches daran ein Duell zu kämpfen!

    Ibn al-Mundhir sagte: Einen Zweikampf mit der Erlaubnis des Imam zu kämpfen ist gut, aber es ist keine Sünde dies ohne die Erlaubnis des Imam zu machen! Es ist auch nicht makruh, denn ich kenne keine Überlieferung die dies verbietet! ["Jami li Ahkam al-Quran", 4/249, Muassasa ar-Risala]


    Ist die Anwesenheit des Imam eine Bedingung für Jihad?

    Die Gelehrten des Shafii Mazhab sagen das es Makruh ist ohne seine Erlaubnis, und es ist vom offensiven Jihad die Rede nicht vom deffensiven.

    Imam Nawawi sagt:
    Das Kämpfen ohne die Erlaubnis des Imam oder seines Stellvertreter ist makruh.
    ["Minhaj at-Talibin", Kitab as-Siyar, s.: 519]


    Denn die Stelllung des Imam sollte respektiert werden denn er ist wissender im Jihad als andere. Aber es ist nicht haram, denn man setzt nur sich selbst der Gefahr aus und dies ist erlaubt im Jihad.

    Es sollte aber- wie al-Adhrai sagte- auf die freiwilligen Kämpfer begrenzt sein. Für die professionelle Armee (Die ein Gehalt dafür bekommen) ist dies nicht erlaubt weil sie in einer Taktik einbezogen sind und den Islam verteidigen und der Imam sie befehligt.

    al-Balqini zählt folgende Punkte auf in denen es keine Erlaubnis braucht:

    Erstens: Wenn das fragen nach Erlaubnis einen Nachteil für den Kampf bedeuten würde.
    Zweitens: Wenn der Imam den Jihad vernachlässigt und er und seine Soldaten mit der Dunya beschäftigt sind. So wie es heutzutage geschiet.
    Drittens: Wenn es zur Gewohnheit wird das die Erlaubnis nicht erteilt wird.

    ["Mughni al-Muhtaj", 4/220]


    Jalal ad-Din al-Mahalli (verstorben: 864 hijra/1459 ) sagt in seinem Buch “Kanz ar-Raghibin Sharh Minhaj at-Talibin” (es ist ein Kommentar zu “Minhaj at-Talibin”):
    “Das Kämpfen ohne die Erlaubnis des Imam oder seines Stellvertreters ist makruh” weil der Führer besser weiß was nutzvoller ist.

    Ein anderer shafi’i gelehrter Ahmad bin Ibrahim bin Muhammad Abu Zakariyya ad-Dimashqi, bekannt als Ibn Nuhhas sagt in seinem bekannten Buch:
    “Jihad ohne die Erlaubnis des Imam oder seines Stellvertreters ist makruh, aber nicht haram”.
    ["Mashari al-Ashwaq ila Masari al-Ushaq", 315]


    Ein anderer maliki gelehrter Muhammad bin Ja’far al-Kattani sagt:
    Die Fuqaha und Ulama sagen: Wenn die Feinde die Muslime angreifen oder ihre Armeen an der Grenze der Muslime versammeln und angreifen wollen, dann wird der Jihad fard ul-ayn auf die Einwohner und ihrem Führer. Es ist dann Pflicht für jeden alten und jungen Mann, für jeden freien und Sklaven selbst für die Frauen wenn sie fähig sind zu kämpfen. Und das kämpfen gegen die Feinde sollte nicht verzögert werden durch das beraten mit dem Imam oder das einholen seiner Erlaubnis, besonders wenn der Imam weiter weg ist [an-Nasiha, s: 77]


    Ibn Qudamah al-Hanbali sagt:
    Wenn die Feinde angreifen dann wird der jihad fard a-ayn und es ist die pflicht für jeden keiner darf davon ablassen. ["al-Mughni", 9/174]


    Ibn Qudamah sagt weiter:
    Abwesenheit von einem Imam darf den Jihad nicht hinauszögern, denn wenn er hinausgezögert wird geht der Vorteil verloren. Wenn sie die Beute dann zusammentragen sollen sie es entsprechend der Shariah aufteilen ["al-Mughni", 9/174]


    Ibn Muflih sagte:
    “Al-Qadi wurde gefragt: Ist es erlaubt bughat (Aufrührer,Unheilstifter) auch ohne einen Imam zu bekämpfen? Er sagte: Ja, denn es ist erlaubt für den Imam diese Leute zu bekämpfen, und dies bleibt bestehen selbst wenn kein Imam da ist ["al-Furu'", 6/154]


    Es ist also erlaubt Muslime die Unheil im islamischen Land stiften auch ohne die Erlaubnis des Herrscher zu bekämpfen, dann ist es noch viel dringender Kuffar die in das Land eingedrungen sind zu bekämpfen, selbst wenn die Muslime keine islamische regierung haben.

    Imam Ahmad rahimahullah sagte:
    Wenn sie angst um sich selber und um ihre Kinder haben, dann ist nichts falsches daran zu kämpfen, noch bevor sie die Erlaubnis des Herscher haben. Aber sie sollten nicht ohne die Erlaubnis des Herscher kämpfen wenn sie nicht um sich selbst fürchten ["Masail Imam Ahmad", überliefert von seinem Sohn Abdullah, (286)]


    Ibn Taymiyya - rahimahullah - sagte:
    Das kämpfen um die heiligtümer des Diin zu beschützen ist eine Pflicht laut Konsens aller Gelehrten. Es gibt nichts wichtigeres nach dem Iman als die Feinde -die dem Diin und dem weltlichen Leben schaden- zu bekämpfen, und dafür gibt es keinerlei Bedingung. Sie sollten es verteidigen so lange sie können ["Fatawa al-Misriyya", 4/508]


    Ein anderer großer Gelehrter Imam Ibn Hazm al-Andalusi - rahimahullah - sagte:

    [9:123] O ihr, die ihr glaubt, kämpft gegen jene, die euch nahe sind unter den Ungläubigen, und lasset sie euch hart vorfinden; und wisset, daß Allah mit den Gottesfürchtigen ist.

    Und Allah machte die Erlaubnis des Imam zu keiner Bedingung und wenn der Imam es verbietet gegen die feinde zu kämpfen, so wird der ungehorsam ihm gegenüber verpflichtend, die Leute sollten ihm nicht zuhören und gehorchen, denn er befiehlt eine ungehorsamkeit (gegenüber Allah).

    Und Allah sagt:

    [4:84] Kämpfe darum für Allahs Sache - du wirst für keinen verantwortlich gemacht außer für dich selbst

    Diese Aussage bedeutet das jedem Muslim und jeder Seele der Jihad verordnet ist, selbst wenn er ganz allein kämpfen muss! ["al-Muhalla bil-Asar", 7/351 (issue: 964), Idara at-Tiba'a al-Muniriyya, Kairo 1352 (1933), Tahqiq: Ahmad Muhammad Shakir]

    Ein anderer großer Gelehrte Imam al-Mawardi al-Shafi’i sagte:
    Der Jihad der fard al-kifaya ist sollte von einem Imam geführt werden, doch für den jihad der fard al-ayn ist, ist dies keine Bedingung. ["al-Iqna' ", p: 175]


    Und Imam Abd ar-Rahman bin hasan rahimahullah sagte in seiner Widerlegung gegen Ibn Nadhan:
    Wo ist der beweis dafür das der jihad nicht wajib ist ohne einen Imam? Dies ist falsch und ein abweichen vom Weg der Gläubigen.


    Es gibt reichllich Beweise im Quran der Sunnah und den Überlieferungen das gegen dieses Argument spricht. Es wäre selbst einem dummen Menschen klar allein wenn er die Geschichte von Abu Basir liest: Als er als Flüchtling zum Gesandten sas kam verlangten die Quraisch ihn zurück,, denn dies war eine bedingung vom Vertrag Hudaybiyya. Er tötete die muschrikin die ihn zurückholen wollten und flüchtete zur Küste. Dort griff er dann die Karawanen der Quraisch die von Shaam kamen an, er nahm von ihnen und tötete sie und dies tat er alles ohne den Propheten sas denn er sas hatte einen Friedensvertrag.(Diese Geschichte ist sehr lang) sagte also der Prophet sas zu ihm: Du hast einen fehler gemacht denn du hast keinen Imam mit dir? Nein sagte er nicht!

    Der Shaykh Abd Allah al-Ghunaymaan wurde gefragt:
    Ist es eine Bedingung vom offensiven oder deffensiven Jihad das ein Führer da ist? Imaam ‘Abd al-Rahmaan ibn Hasan erwähnte das dies keine Bedingung sei, kennst du irgendeinen Gelehrten der diese bedingung stellt?

    Er antwortete:

    Alhamdulillah

    Es ist keine Bedingung das ein Führer da ist weder für den deffensiven Jihad noch für den offensiven. Im Hinblick auf den deffensiven jihad ist dies sehr klar, denn wenn die Feinde das Land angreifen wird es für jeden verpflichtend dies zu verteidigen. Dies wurde von den Fuqaha erwähnt denn dies ist eine persönliche Pflicht, die Aufgabe des Führer ist die Organisation. Wenn ein Führer da ist, dann ist das schön und gut, wenn kein Führer da ist, sind die Muslime trotzdem gezwungen zu kämpfen.

    (Shaykh ‘Abd-Allaah al-Ghunaymaan,Q&A)


    DritteShubha: Wenn der Jihad zur Fitnah führt dann soll man vom Jihad ablassen um die Fitnah zu vermeiden…

    Sie sagen das Plätze wie Iraq, Afghanistan Plätze der Fitnah sind deshalb ist es dem Muslim nicht erlaubt dort hinzugehen. Er sollte sich vor der Fitnah schützen und wenn der Jihad selbst Fitnah verursacht dann sollte man den Jihad lassen. Sie sagen weiter das es viele Gruppen gibt die sich selbst untereinander bekämpfen und das ist eine große fitnah. Diese Behauptungen zeigen uns das die Usul, das Ziel und andere wichtige Punkte ihnen noch nicht klar geworden sind.

    Wir sagen dazu folgendes:

    1. Wenn die Gelehrten wissen das es muslimische Gruppen gibt die sich untereinander bekämpfen, dann ist es ihre Pflicht sie miteinander zu versöhnen. Oder haben sie etwa die Worte von Allah subhanahu wa teala vergessen:

    [49:9] Und wenn zwei Parteien der Gläubigen einander bekämpfen, dann stiftet Frieden zwischen ihnen; wenn jedoch eine von ihnen sich gegen die andere vergeht, so bekämpft diejenige, die im Unrecht ist, bis sie sich Allahs Befehl fügt. Fügt sie sich, so stiftet in Gerechtigkeit Frieden zwischen ihnen und seid gerecht. Wahrlich, Allah liebt die Gerechten.

    Es ist ihre Pflicht eine Lösung dafür zu finden um es den Muslimen zu erleichtern. Doch anstatt diese Probleme aufzudecken sollten sie es vorziehen die Muslime dazu aufzurufen ihre Meinungsverschiedenheiten untereinander zu lassen in dieser harten Zeit! (Hier ist nur der Ikhtilaf gemeint in Sachen wo es auch ikhtilaf geben darf, nicht der Bidah ruf das wir uns mit den shia und anderen sekten vereinigen sollen)

    2. Welche fitnah ist größer? Die Fitnah des Shirk und Kufr oder die fitnah unter Muslimen die vorkommen kann? (sogar unter den Sahaba ist dies vorgekommen)

    Es ist so klar wie die Sonne am Himmel, dass die fitnah des shirk größer ist als die anderen fitan!

    [2:191] Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung (zum Unglauben) ist schlimmer als Töten.

    Und mit fitnah in dieser Ayat ist der shirk und kufr gemeint!

    Dass wir zulassen das die Kuffar unsere Länder einnehmen ist deffinitiv schlimmer, als die fitnah die sich unter uns ereignet. la shakk…
    Deshalb ist es nicht erlaubt diese fitnah als ausrede zu benutzen um vom Jihad fernzubleiben

    [9:45] Nur die werden dich um Erlaubnis bitten, (dem Kampf fernzubleiben,) die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben und deren Herzen voller Zweifel sind; und in ihrem Zweifel schwanken sie.

    ” Doch wenn ihnen der Kampf verordnet wurde, da fürchtete ein Teil von ihnen die Menschen wie in Furcht vor Allah oder mit noch größerer Furcht;

    3. Ibn Taimiyya rahimahullah hat dies erklärt er sagt:

    Denn amr bil-ma’ruf und nahy ‘anil-munkar und jihad auf dem Wege Allahs ist Drangsal und Anstrengung und wenn die Menschen damit konfrontiert werden wirst du manche sehen wie sie sich davon fernhalten von dieser fitnah (der sie auf diesem weg begegnet) in dem sie dass verlassen wozu Allah sie verpflichtet hat. Wie Allah über die Heuchler sagt:


    [9:49] Und unter ihnen ist so mancher, der sagt: “Erlaube mir (zurückzubleiben), und stelle mich nicht auf die Probe.” Hört! Ihre Probe hat sie ja schon ereilt. Und wahrlich, Dschahannam wird die Ungläubigen einschließen.

    Und im tafsir ist erwähnt das diese ayat wegen al-Jad bin Qays offenbart wurde. Als der Prophet sas ihm befahl sich vorzubereiten für die Schlacht gegen die Römer, bemerkte er sas etwas und fragte ihn: Ist es wegen den Frauen der Römer? Er sagte darauf: Ya Rasulullah! Ich bin ein Mann der eine schwäche für Frauen hat und ich habe angst das ich in Versuchung falle wegen den römischen Frauen. Gib mir die Erlaubnis zurückzubleiben und setze mich nicht der Versuchung aus.

    al-Jad hatte ein rotes Kamel. Es gibt eine Überlieferung über ihn: Jedem wurde vergeben ausser dem Besitzer des roten Kamels. Und Allah sandte die Ayat wegen ihm: Und unter ihnen ist so mancher, der sagt: “Erlaube mir (zurückzubleiben), und stelle mich nicht auf die Probe.” Hört! Ihre Probe hat sie ja schon ereilt.

    Er wollte also nicht dran teilnehmen um vor der Fitnah der Frauen sicher zu sein. Denn wenn er der versuchung verfällt ist er sündig und ihn erwartet eine Strafe. ….Das fernhalten vom Jihad und die schwäche des Iman und die Krankheit im Herz das ist selbst schon eine große Fitnah in der jemand gefallen ist. Wie kann man von einer kleinen Fitnah fernbleiben obwohl man doch schon selbst in eine eine große Fitnah gefallen ist?!
    Und Allah sagt:


    [8:39] Und kämpft gegen sie, damit keine Verführung mehr stattfinden kann und (kämpft,) bis sämtliche Verehrung auf Allah allein gerichtet ist. Stehen sie jedoch (vom Unglauben) ab, dann, wahrlich, sieht Allah sehr wohl, was sie tun.

    Wer vom Jihad fernbleibt um sicher vor der fitnah zu sein, der ist schon in eine fitnah gefallen, aufgrund der zweifel in seinem Herzen, seinem üblen Verstand und sein fernbleiben vom Jihad wobei Allah ihm das doch befohlen hat! [Majmu al-Fatawa”, 28/165-167]

    Eines der beliebtesten Argumente der Madakhila ist, dass man einen Imam braucht um den Jihad durch zuführen. Und es ist allgemein bekannt, dass dies im Jihadu Def nicht der Fall ist.

    Hier eine Fatwa von Allamah Nasir ibn Fahd r. mit der Aussage von einem der grössten Gelehrten dieser Ummah, Imamu Mujtahideen Abdur Rahman ibn Hasan aal al Shaykh

    Mit der Widerlegung einiger Schubuhât (Zweifel, Ungewissheiten), beende ich
    (dieses Schreiben) mit einigen sehr nützlichen Worten des Schaykh
    'Abdurrahmân bin Hasan, dem Enkel des Imâm Muhammad bin
    'Abdulwahhâb an-Najdiyyah, Allâh möge Sich seiner erbarmen. Er führt sie in
    dem Werk " Ad-Durar " an und sagt in der Erwiderung auf manche Einwände
    von Ibn Nabhân:

    "Es bedarf zu sagen: In welchem Buch und in welcher Âyah steht ein Beweis
    dafür, dass der Jihâd ohne einen Imām, dem gefolgt wird, keine Pflicht sei
    ?!
    Dies gehört zu der Erneuerung im Glauben und dem Abweichen vom Weg der
    Mu.minîn. Die Beweise, die diese Ansicht negieren, sind wohl bekannt und
    erwähnt. Zu ihnen gehört der allgeimeine Befehl zum Jihâd, das Anspornen
    zum Führen des Jihâds und die Strafandrohung für seine Vernachlässigung.

    Und wenn nicht Allâh die einen
    Menschen durch die anderen
    zurückweisen würde, geriete die
    Erde wahrlich ins Verderben. Aber
    Allâh ist voll Huld gegen alle
    Welten.
    1

    Und Er sagte auch in Sûrah Al-Hajj:

    Und wenn Allâh nicht die einen
    Menschen durch die anderen
    abgewährt hätte, so wären fürwahr
    Mönchsklausen, Kirchen, Bethäuser
    und Gebetsstätten2 zerstört worden,
    in denen Allâhs Name häufig
    genannt wird.
    3

    Jeder, der den Jihâd auf dem Wege Allâhs führt, hat sich Allâh unterworfen
    und das erfüllt, was Allâh befohlen hat. Die Wahrheit ist, dass der Imâm kein
    Imâm ist, außer durch den Jihâd, und nicht, dass es keinen Jihâd gibt ohne
    Imâm.
    Die Wahrheit steht in völligem Gegensatz zu dem, was du sagst (o
    Schaykh).

    Im weiteren Verlauf des Textes sagt 'Abdurrahmân bin Hasan:

    "Die Widerlegung und die Beweise gegen diesen Bâtil den du genannt hast
    sind zahlreich im Buche und der Sunnah, sowie in Biografien, Überlieferungen
    und Aussagen von den Leuten des Wissens mit (stichhaltigen) Argumenten und
    (genauen) Überlieferungen. Sie sind beinahe niemendem unbekannt, nicht
    einmal einem geistig beschränkten Menschen, denn sogar er kennt die
    Erzählung über Abû Basîr, als er als Muhâjir (in Al-Madînah) ankam.
    Nach
    seiner Ankunft jedoch verlangte Quraysch vom Gesandten Allâhs s.a.v, ihn (Abû Basîr), den bei Al-Hudaybiyyah unterschriebenen
    Vertragsbedingungen nach, zu ihnen zurückzuschicken. Daraufhin trennte er
    (Abû Basîr) sich von ihnen (den Leuten Al-Madînahs) und tötete zwei von den
    Muschrikîn, welche gekommen waren, um nach ihm zu suchen. Desweiteren
    ging er an die Meeresküste und überfiel dort die Karawanen Qurayschs, die
    aus dem Schâm kamen. Er erbeutete ihr Hab und Gut und brachte sie um. So
    führte er unabhängig Jihâd gegen sie, ohne den Gesandten Allâhs s.a.v , da er mit Quraysch in einem Waffenstillstandsabkommen war.
    Nun, hat ihm der Gesandte Allâhs
    s.a.v gesagt: "Du hast einen
    Fehler gemacht in Bezug auf das Töten der Leute Qurayschs, denn
    ihr seid ohne Imâm gewesen
    "?!4

    Allâh ist weit erhaben über alles Unvollkommene und den Mängeln!
    Wie nur das Unwissen denjenigen schadet, die es besitzen!
    Wir suchen Zuflucht bei Allâh vor der Begegnung der Wahrheit mit Unwissen
    und Bâtil.
    " 5

    1 Die ungefähre Bedeutung der Sûrah Al-Baqarah, 2:251.
    2 D.h.: Klöster, Kirchen, Synagogen und Moscheen.
    3 Die ungefähre Bedeutung der Sûrah Al-Hajj, 22:40.
    4 Nein, vielmehr war seine Duldung ein Beweis für die Gesetzmässigkeit der Taten Abû
    Basîrs.
    5 "Ad-Duraru-s-Saniyyah", 8. Band, Seite 199-200.

  2. #2
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    Die Schubuhat der Erlaubnis

    As Salamu Aleykum wa Rahmetullah wa Barekatu
    Ein anderes beliebtes Scheinargument dieser Djuhal ist, das man eine Erlaubnis einholen muss. Sie nehmen die Adhillah von dem Jihadu Taleb (Offensivem Jihad) und benutzen sie, als Schubuhat im Jihadu Daf (Defensivem Jihad).

    Erlaubnis der Eltern, Des Shaykhs, des ehemans u.s.w

    Das nächste Argument was sie bringen ist , das man die Erlaubnis der Eltern braucht und dazu bringen sie einige Hadithe, jedoch ist es wieder das selbe Probleme, denn in diesen Hadithen ist der offensive Jihad gemeint und nicht der Defensive.

    Es ist wieder eine Verdrehung der beweise.

    Shaykh Abdullah Azzam r. sagte in, "Die Verteidigung der muslimischen Länder"

    Erklärung der von ihnen genannten Hadith:

    Der Beweis für die Erlaubnis seitens der Eltern bei Fard Kifaaya und
    die Abwesenheit einer Erlaubnis bei Fard Ayn kann dem entnommen
    werden, wenn man zwei Hadithe zusammenführt.

    Erstens: Ein Hadith berichtet von Bukhari.
    عن عبدالله بن عمرو بن العاص رضي الله عنهما: جاء رجل إلى النبي صلى الله عليه وسلم يستأذنه
    في الجهاد فقال: (أحي والداك؟)، قال: نعم، قال: (ففيهما فجاهد)
    Abdullah Ibn Amr Ibn al-Aas رضي الله عنهما sagte: "Ein Mann kam zum
    Propheten صلى الله عليه وسلم und fragte nach seiner Erlaubnis für den Jihaad.
    Er صلى الله عليه وسلم sagte: "Sind deine Eltern am leben?" Er antwortete mit ja.
    Er sagte: "In ihnen ist dein Jihaad


    Zweitens: Ibn Habaan überlieferte von Abdullah Ibn Amr 1رضي الله عنهما :
    عن عبدالله بن عمرو رضي الله عنهما: جاء رجل الى رسول الله صلى الله عليه وسلم فسأله عن
    أفضل الأعمال قال: (الصلاة)، قال: ثم مه قال: (الجهاد)، قال: فإن لي والدين، فقال: (آمرك
    بوالديك خيرا)، فقال: والذي بعثك بالحق لأجاهدن وأتركهما، قال: (فأنت أعلم)
    "Ein Mann kam zum Propheten صلى الله عليه وسلم und fragte ihn nach der
    besten Tat. Er sagte: "Das Gebet." Er sagte: "Und dann was?" Er sagte:
    "Der Jihaad." Er sagte: "Ich habe zwei Elternteile." Er صلى الله عليه وسلم sagte:
    "Ich befehle dir, gut zu ihnen zu sein." Er sagte: "Bei dem, der dich mit der
    Wahrheit entsandt hat, ich werde Jihaad kämpfen und sie verlassen." Er
    sagte: "Du weißt es am besten.
    "2
    Al Haafiz sagte: "Es kann verstanden werden, dass hier der Jihaad
    Fard Ayn war, um beide (Hadithe) zusammen zu führen.
    "

    Die Angelegenheit der Erlaubnis: Um diese Frage aufzuklären, sagen wir -
    mit der Unterstützung Allahs -, dass die Gefährten رضي الله عنهم nie die
    Erlaubnis des Gesandten Allahs صلى الله عليه وسلم einholten, wenn einmal die
    Flagge erhoben wurde und die Ummah aufgerufen wurde auszuziehen.
    Aber die Erlaubnis und die Konsultation von Allahs Gesandten صلى الله عليه
    وسلم wurde dann gesucht, wenn sie sich persönlich entschieden zu gehen
    oder nachdem sie ihre Namen für eine Expedition registriert hatten. Im
    Sahih Hadith, berichtet von Ahmad und an-Nasaa'i von Mu’aawiyah Ibn

    Jaahimah as-Salami, heißt es:
    جاهمة أتى النبي صلى الله عليه وسلم فقال: يا رسول الله، أردت الغزو وجئتك أستشيرك، فقال:

    (هل لك من أم؟) فقال: نعم، فقال: (إلزمها فإن الجنة عند رجليها)

    "Jaahimah kam zum Propheten und sagte: 'O, Gesandter Allahs صلى الله عليه
    وسلم ! Ich möchte an einer Expedition (Feldzug) teilnehmen und ich kam um
    dich zu konsultieren." Er صلى الله عليه وسلم sagte: "Hast du eine Mutter?" Er
    sagte: "Ja." Er sagte: "Bleib mit ihr, denn das Paradies liegt zu ihren Füßen.
    "1

    Es heißt nach einer anderen Überlieferung:
    إني استكتبت في غزوة كذا - أي كتبت اسمي

    "Ich wurde für die und die Expedition registriert", d.h. "Ich habe mich
    angemeldet". Dies war zu einer Zeit, in der der Jihaad Fard Kifaaya war.

    Wenn der Jihaad nach einem Aufruf Fard Ayn wird, wäre den Propheten صلى
    الله عليه وسلم nach Erlaubnis zu fragen, ein klares Zeichen der Heuchelei
    .

    Denn diese expliziten Verse wurden offenbart:

    {لا يستأذنك الذين يؤمنون بالله واليوم الآخر أن يجاهدوا بأموالهم وأنفسهم والله عليم بالمتقين إنما
    يستأذنك الذين لا يؤمنون بالله واليوم الآخر وارتابت قلوم فهم في ريبهم يترددون}

    "Diejenigen, die an Allah und den Jüngsten Tag glauben, bitten dich
    nicht um Erlaubnis, mit ihrem Besitz und ihrer eigenen Person nicht
    zu kämpfen. Und Allah weiß über Al Muttaqiin2 Bescheid. Um
    Erlaubnis (vom Jihaad befreit zu sein) bitten dich nur diejenigen, die an
    Allah und den Jüngsten Tag nicht glauben und deren Herzen zweifeln;
    so zaudern sie in ihrem Zweifel
    ."3

    Mit Referenz zu den rechtgeleiteten Kalifen, Abu Bakr, 'Umar,
    'Uthman und Ali رضي الله عنهما , wissen wir nicht von den Gefährten oder den
    Vorfahren, dass sie nach Erlaubnis fragten. Es war nicht der Fall, dass
    jeder Einzelne, der an einer Expedition teilnehmen oder Jihaad kämpfen
    wollte, zu Abu Bakr رضي الله عنه ging, um ihn um Erlaubnis zu bitten.
    Das
    Wichtige ist, dass die Flagge erhoben und Truppen ausgesendet werden
    müssen.
    Darüber hinaus kennen wir niemanden - mit Referenz zu Amir ul-
    Mu'miniin nach den Kalifen -, der Ribaat verrichten oder Jihaad kämpfen
    wollte und von ihnen die Autorisation einholte. Noch wissen wir von einem
    Muslim in der Islamischen Geschichte, der durch einen Amiir dafür bestraft
    wurde, dass er am Jihaad oder an einer Expedition ohne Autorisation
    teilnahm. Was geschah, war, dass die Autorisierung vom Befehlshaber des
    Schlachtfeldes während der Expedition oder Angriffs eingeholt wurde, um
    Organisation zu bewahren und nicht den Plan der Muslime zu beschädigen.

    Einige Gelehrten wie al-Auzaa'i spezifizierten, dass die Autorisation
    des Imaams nur für Soldaten besteht, die ein Gehalt vom Staat erhalten.
    Ar-Ramli sagt in Nihaayat al-Mahtaaj 8/60: "Sich einer Expedition ohne
    Autorisierung des Imaams oder Stellvertretenden Kommandanten
    anzuschließen ist eine verhasste Sache, außer unter den folgenden drei Konditionen:

    1- Wenn eine Erlaubnis einzuholen die Ziele gefährdet.
    2- Wenn ein Imaam fälschlicherweise die Expedition absagt.
    3- Wenn jemand denkt, dass ihm zu Unrecht oder fälschlicherweise die
    Autorisierung verwehrt wird. Bestätigt von al Balqini."

    Wir wollen unterstreichen, dass all dies dann zutrifft, wenn der Jihaad
    Fard Kifaaya ist.
    Aber wenn der Jihaad Fard Ayn wird, dann besteht
    keinerlei Erlaubnis.


    Ibn Ruschd sagte: "Dem Imaam muss gehorcht werden,
    sogar wenn er ungerecht ist. So lange wie er keine Sünde befiehlt. Einem
    den Fard Ayn Jihaad zu verbieten, ist eine Sünde.
    "1

    Wir deklarieren den Fall weiter: Eine Erlaubnis wird bei Fard Kifaaya
    nur dann benötigt, wenn eine genügende Anzahl von Mujaahidiin
    versammelt wurden, die in der Lage sind den Fard zu erfüllen. Bevor diese
    Zulänglichkeit erreicht wurde, richtet sich der Aufruf an alle und es ist für
    alle verpflichtend, aber wird durch die Handlung von einigen vollzogen. Es
    besteht kein Unterschied zwischen Fard Kifaaya und Fard Ayn bevor die
    Zulänglichkeit (Kifaaya) erreicht wurde.
    Vor dieser Zulänglichkeit besteht kein Erstreben einer Erlaubnis. Eine Erlaubnis
    wird nur dann gesucht, wenn es von den Muslimen im Schlachtfeld bekannt
    ist, dass genügende Anzahlen versammelt wurden, um die Erfüllung des
    Fard zu ermöglichen.

    Ibn al-Arabi sagte in Ahkaam Al-Qur'aan 2/954: "Es könnte eine Situation
    eintreffen, in der es für jeden einzelnen verpflichtend ist auszumarschieren.
    (Dies tretet dann auf,)wenn der Jihaad Fard Ayn ist, wenn der Feind in
    eines unserer Länder einfällt oder eines unserer Territorien umgibt.
    Dann ist
    es für die gesamte Schöpfung verpflichtend auszumarschieren. Wenn sie
    scheitern dies zu beantworten, dann befinden sie sich in Sünde. Wenn es
    sich um einen Generalmarsch handelt, auf Grund der feindlichen
    Besetzung eines Territoriums oder der Festnahme von Gefangenen, dann
    ist der Marsch für jeden verpflichtend. Der Leichte, der Schwere, der
    Reitende, der Gehende, der Sklave und der freie Mann sollte gehen. Wer
    immer einen Vater hat, ohne seine Erlaubnis, und wer keinen Vater hat, bis
    Allahs Religion die Oberhand gewinnt, das Territorium und der Besitz
    verteidigt wird, der Feind erniedrigt und die Gefangenen befreit wurden.
    Hierbei besteht keine Meinungsverschiedenheit.
    Was macht er, wenn der
    Rest zurückbleibt? Er findet einen Gefangenen und zahlt sein Lösegeld. Er greift selber
    an, wenn er dazu in der Lage ist, und wenn nicht, dann bereitet er einen
    Kämpfer vor."

    Ende vom Zitat

    Sogar die Frau muss keine Erlaubnis bei ihrem Eheman einholgen:

    Shaykh Munajjid sagte:" All dies hat mit dem Jihad zu tun in Fällen, wo der Feind nicht in das muslimische Land
    eingedrungen ist, in welchem Fall (d.h. im zweiten Fall) Jihad eine Pflicht wird für jede
    körperlich fähige Person, Mann oder Frau; und eine Frau mag dann ohne die Erlaubnis
    ihres Ehemannes ausziehen (zum Kampf). Al-Kasani al-Hanafi (möge Allah ihm barmherzig
    sein) sagte: „Aber in Zeiten der allgemeinen Mobilmachung, wie dann, wenn der Feind
    beabsichtigt in ein muslimisches Land einzudringen, wird es zu einer individuellen Pflicht
    (fard ’ayn) für jeden einzelnen Muslim, der fähig ist zu kämpfen."


    Quelle:Fatwa Nr. 45618

    Ibn Nuhas r. sagte:" It is the consensus of scholars that one cannot participate in Qazw31 without the permission of the parents.
    This is all regarding the Jihad, which is a collective duty (starting the non believers with war and on their territory). But if the enemy enters the Muslim land, or even approaches it and masses on its borders, even if they do not actually enter it, and there armies are double the size of that of the Muslims or less, then Jihad becomes mandatory on each and every individual. Then, the slave leaves without the permission of the master, the woman without the permission of her husband (if she has the strength to fight according to the stronger opinion), the son without the permission of the parents, and the one indebt without the permission of the lender. All of the above stated is the opinion of Imam Malik, Ahmad, and Abu Hanifah32.
    If the enemy ambushes the Muslims in a certain area and they don’t have a chance to assemble together and prepare to fight, then whoever is faced by a nonbeliever, or a group of nonbelievers, and the Muslim knows that if he surrenders he would be killed, then he must fight. There is no difference in this ruling between a freeman, slave, man, woman, blind, limp, or ill. If there is only the possibility of being killed if surrendered, but would defiantly be killed if he refuses to surrender, then it is allowed to either surrender or fight, but fighting is better."

    Quelle: The Book of Jihad

  3. #3
    BodenDerEhre2011
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    Erklärung von Fard ul Ayn und Fard ul Kifaya



    Aus dem Buch von Shaykh Abdullah Azzam " die Verteidigung der Muslimischen Länder"

    Fard Ayn

    Es ist der Fard, welcher eine zu erfüllende zwingende Pflicht für jeden
    Muslim darstellt, wie Gebet und Fasten.

    Fard Kifaaya

    Es ist der Fard, der, wenn von einigen vollzogen, als Pflicht beim Rest
    entfällt. Die Bedeutung von Fard Kifaaya ist, dass wenn nicht genügend
    Leute ihm nachkommen, alle Leute in Sünde fallen. Wenn eine genügende
    Anzahl von Leuten diesem nachkommt, dann entfällt die Pflicht beim Rest.
    Der Aufruf hierzu ist am Anfang wie die Etablierung eines Fard Ayn, aber es
    unterscheidet sich von einem Fard Kifaaya in sofern, als dass es von einem
    Teil der Leute ausgeführt wird. Der Fard Ayn hingegen, wird nicht von
    irgendeiner Anzahl von Leuten ausgeführt. Das ist der Grund, warum Fakhr
    ar-Raazi Fard Kifaaya als die Pflicht definiert hat, die ausgeführt wird, ohne
    auf die Seelen zu blicken, die sie ausführen.
    Schafi’ie hat gesagt: “Ein Fard Kifaaya ist ein Befehl, der sich an alle
    richtet, dabei nur von einigen nach einer Antwort strebt.”1 Die Definition, bei
    der sich die Gelehrten, davon Ibn Haajib, al Aamdi und Ibn Abdu Schakuur,
    einig sind, sagt aus, dass Fard Kifaaya eine Pflicht für jeden darstellt, aber
    durch die Leistung von einigen ausgeführt wird. Die Leute streiten
    heutzutage über das Urteil des Jihaad, und sie betrachten ihn als Fard
    Kifaaya, was bedeutet, dass es für jeden eine Pflicht darstellt, aber
    absolviert ist, wenn einige ihn ausführen. Nach dieser Meinung ist der Fard
    des Jihaad in Afghanistan Fard Kifaaya. Vielmehr ist es eine Pflicht für alle
    Muslime, bis zur Vervollständigung dieses Fard, welche die Abwehr der
    Russen und Kommunisten aus Afghanistan darstellt. Die Sünde hängt an
    den Nacken aller Leute, bis die Vertreibung aller Kommunisten vollständig
    ist. Denn der Fard, oder Pflicht, im Zustand des Angriffs durch die Kuffaar
    ist: Die Vertreibung der Kuffaar vom Muslimischen Land.2
    Einige Leute von weit weg sagen: “Der Jihaad in Afghanistan braucht
    Geld und nicht Leute”. Dieser Rede fehlt es an Wahrheit, denn das Intervall
    von sechs Jahren Russischer Aggression gegen Afghanistan, die
    Auswanderung von 5 Millionen, und 7 Millionen Flüchtlingen im innern,
    verstreut in den Bergen und in der Wildnis, ist ausreichend diese
    Behauptung zu beantworten.
    Sayyaaf sagte: “14 Länder, das erste von ihnen die Sowjet Union,
    gefolgt von dem Wahrschauer Pakt und den internationalen Kommunisten,
    sind in ihrem Angriff auf uns geeint, während die Muslime in der
    Muslimischen Welt immer noch streiten: „Ist der Jihaad in Afghanistan Fard
    Ayn oder Fard Kifaaya?“ So lass die Muslime warten, bis der letzte Mann
    Schahiid geworden ist, dann werden sie glauben, dass der Jihaad Fard Ayn
    ist, während bekannt ist, dass es bereits jetzt fast ein ein halb Millionen
    Schuhadaa gibt.

    Das Afghanische Volk sagt: „Die Anwesenheit von einem Araber
    unter uns ist uns lieber als eine Million Dollar.“
    Der Gelehrte Sayyaaf sagte in einem Appell an die Ulamaa und
    Duaa’t im Jihaad Magazin, neunte Ausgabe:

    Wir zitieren:
    ا
    Alles Lob und Preis gebührt Allah und möge der Frieden und Segen
    auf dem Gesandten Allahs, seiner Familie, Gefährten, und wer immer durch
    seine Rechtleitung recht geleitet wurde, sein. Als dann:
    Ihr seid euch bewusst, dass der Jihaad in Afghanistan begonnen hat
    und weiterhin die Worte Allahs hoch hält, um einen Staat, der auf dem
    Qur’aan basiert, zu gründen. Um dieses Ziel zu erreichen, benötigen wir
    Mujaahidiin, die den Islaam in angemessener Weise verstehen und die die
    Prinzipien des wahren Islamischen Jihaad sicherstellen können, weswegen
    wir Duaa’t und Ulamaa brauchen, die weiterhin lehren und Anweisungen
    erteilen. Ihr solltet wissen, dass bereits viele Lehrer und Gelehrten in den
    Schlachtfeldern des Jihaad in Afghanistan zu Märtyrern geworden sind.
    Dies ist der Grund, warum wir unbedingt Leute brauchen, die in der Lage
    sind in Mujaahidiin-Schulen, Trainingscamps, Zufluchtscamps und
    Kampffronten zu lehren und Anweisungen zu geben, bis Allah, der
    Erhabene uns hilft, die erwarteten Ziele zu erreichen. Wir brauchen
    Gelehrten und Lehrer mehr als alle anderen Experten und Spezialisten.
    Möge Allah uns und euch dabei beistehen, dem Islaam und den Muslimen
    zu dienen.
    Euer Bruder Abdur Rabbir-Rasuul Sayyaaf.
    Baktiya Jaaji 3. Schawwaal 1405 n.H.

    Ein Beispiel für Fard Ayn und Fard Kifaaya


    Zum Beispiel laufen einige Leute an der Meeresküste entlang und
    unter ihnen ist eine Gruppe guter Schwimmer, Sie sehen ein Kind, das
    dabei ist zu ertrinken. Es ruft "rettet mich!", und niemand kommt zu ihm.
    Einer der Schwimmer möchte sich bewegen, um ihm zu helfen, aber sein
    Vater verbietet es ihm. Kann ein Gelehrter der heutigen Tage sagen, dass
    er seinem Vater gehorchen muss und das Kind ertrinken lässt?
    Dies ist das Beispiel von Afghanistan heute. Es schreit nach Hilfe,
    seine Kinder werden abgeschlachtet, seine Frauen vergewaltigt, die
    Unschuldigen getötet und ihre Leichen verteilt, und wenn aufrichtige junge
    Männer sich bewegen wollen, sie zu retten und zu unterstützen, werden sie
    kritisiert und beschuldigt: "Wie kannst du ohne die Erlaubnis deiner Eltern
    gehen?"
    Das ertrinkende Kind zu retten, ist Fard für alle Schwimmer, die es
    bemerken. Bevor sich jemand bewegt, besteht ein Aufruf an alle es zu
    retten. Wenn sich jemand bewegt, um es zu retten, dann entfällt die Sünde
    vom Rest. Aber, wenn sich keiner bewegt, dann befinden sich alle
    Schwimmer in Sünde.
    Es wird keine Erlaubnis benötigt, damit sich jemand bewegt, sogar
    wenn die Eltern dem Sohn verbieten den Ertrinkenden zu retten; ihnen darf
    nicht gehorcht werden. Denn zu Anfang ist der Ruf zu einem Fard Kifaaya
    der gleiche wie der Ruf zu einem Fard Ayn. Der Unterschied erscheint erst
    später. Wenn jemand dem Ruf antwortet, dann entfällt die Sünde vom Rest.
    Wenn niemand antwortet, dann fallen alle in Sünde.
    Ibn Taymiyyah sagte: "Wenn der Feind angreift, dann besteht kein
    Raum für Diskussion. Tatsache ist, dass die Verteidigung einer Attacke auf
    Religion, Leben und jegliche Dinge, verpflichtend ist, wie von allen
    zustimmend beschlossen."1

  4. #4
    BodenDerEhre2011
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    Das Urteil über Afghanistan

    Shaykh Abdullah ibn Jibrin r. sagte:" Und seit dem die Staaten der Kuffar, solche wie die der Christen, der Juden, der Kommunisten und der Atheisten, alle von ihnen, gegen den korrekten (die korrekte version) Islam sind, und genauso(ähnlich) die Erneuerer unter den Kuffar, so ist es wahrlich obligatorisch für die Muslime ihren Brüdern in diesem (Taliban) Staat der Muslime zu helfen, und sich sich anzustrengen die Pläne ihrer Feinde abzuwähren [...] Die Muslime sollten ihren Brüdern mit Besitz und Man helfen, und sie sollten ihre Bittgebete vermehren und Allah ist derjenige der auf die Bittgebete der Bittenden antwortet und inder Tat ist er allhörend und nahe."

    Shaykh Abdul Rahman ibn Nasir al Barak sagte:" Es ist verpflichtend für den Muslim seinen unterdrückten Bruder gegen den unterdrückenden Ungläubigen zuhelfen [...] Es ist allgemein bekannt, dass das erste Verbrechen(ironisch gemeint) der Talibanregierung - bezüglich das, was Amerika angeht - ist, dass sie sich nicht ihrer Führung unterwerfen, (und) dass sie sich nicht an die Gesetze der Vereinten Nationen halten, welche als "Internationale Gesetze" bezeichnet werden und welche den Vereinigten Staaten, dass Vetorecht geben um eine Entscheidung zutreffen. Wer auch immer ausserhalb dieser Bestimmungen sich aufhält( ausserhalb dieser Bestimmungen geht) der wird Sanktionen aussgesetzt sein."

    Shaykh Abdullah bin Ghunayman h. sagte:" Fünftens: Es ist verpflichtend auf alle Muslime vereinigt in einer Reihe gegen ihre Feinde zustehen, um ihre Pläne zuverhindern, welche das Ziel haben sie zu spalten und zum gegenseitigen Kampf zubringen(das sie sich gegenseitig bekämpfen) und sie letztendlich unter die Kontrolle zukriegen. Es ist verpflichtent auf ihnen sich zu bemühen um stengstens diszipliniert zu sein, ihre Wörter und Reihen zu vereinen, und ihre Herzen näher einander zubringen, denn all dies gehören zu den Gründer, welche zu Allahs hilfe führt [...]

    Bezüglich der Antwort auf die Frage, so sage ich :

    Es ist obligatorisch den Muslimen in Afghanistan und anderen in ihren Anstrengungen ihre Religion, ihr Land und ihre Ehre gegen die Attacken der Ungläubigen zuverteidigen, zu helfen. Allah, teala sagt: " Wenn sie euch jedoch um der (euch gemeinsamen) Religion willen um Hilfe bitten, dann obliegt euch die Hilfe [...] " [...] Und deswegen ist es obligatorisch ihnen sogut, wie möglich zu Helfen.

    [...] "

    http://www.ahlu-sunnah.com/threads/4...libanregierung


    Ich werde noch einiges Übersetzen inscha Allah und posten.

  5. #5
    BodenDerEhre2011
    Nicht registriert

    Zuerst jahrelang Jihadu Nafs?

    Das nächste ist eine kleine Antwort auf diese Leute, welche wider mit den Aussagen der Gelehrten spielen. Sie behaupten des öffteren, das man zuerst jahrelang Jihadu Nafs machen muss, bevor man Jihad mit dem Körper gegen die Kuffar machen kann.

    Mit dem Zitat von Shaykh Abdus Salam al Faraj r. kann man mit Leichtigkeit sehen, wie sie mit den Adhillah rumspielen.

    Mohammed Abdus Salam Al Faraj r. antwortet auf dieses Scheinargument, wie folgt(ungefähre Übersetzung des Textes):

    "......das beweisend mit der Klassifizierung von Ibn Al Qayyim r. :

    1. Jihadu Nafs 2. Jihad gegen den Seytan 3. Jihad gegen die Kuffar und Heuschler.

    Das diese Beweise benutzt werden deutet endtweder auf ihre Unwissenheit hin oder auf die böse Feigheit der Menschen die dahinter stehen, weil Ibn Al Qayyim klassifizierte Jihad in Kategorien nicht Stufen, denn ansonsten müssten wir aufhören gegen Seytan uns anzustrengen, weil wir noch nicht fertig wären mit der Stufe von Jihad gegen uns Selbst(Jihadu Nafs)
    Aber die Wahrheit ist das diese 3 Kategorien gemeinsam auf einer parallelen Linie ablaufen.
    Wie auch immer wir leugnen nicht, das die Person unter uns, die einen stärkeren Iman hat und den Jihadu Nafs mehr praktiziert, das sie stärker ist(im Jihad).
    Jedoch jemand der die Sira studiert hat wird herausfinden, das wenn zum Jihad gerufen wurde, das alle Menschen ausmarschierten auf dem Weg Allahs, sogar die die grosse Sünden begangen, genauso wie diejenigen die neu im Islam waren.
    Es wird überliefert, das ein Man, während einer Schlacht den Islam annahm, dann an der Schlacht teilnahm und zum Märtyrer wurde, sodass der Prophet s.a.v über ihn sagte : " eine kleine Menge an Taten aber eine grosse belohnung."(Ungefähre Übersetzung der Hadith)
    Quelle : The Absent Obligation s. 62

  6. #6
    BodenDerEhre2011
    Nicht registriert

    Sie töten Frauen und Kinder

    Man hört oft von diesen Leuten, dass die Angriffe der Mujahideen nicht erlaubt seien, weil Frauen und Kinder sterben.

    Die Mujahideen zielen in muslimischen Ländern nicht auf Frauen und Kinder. Das ist eine Lüge der Medien und der Feinde des Islams!





    Aber es kann gelegentlich vorkommen, dass Frauen und Kinder bei Anschlägen schaden nehmen, was wie gesagt nicht die Absicht der Mujahideen ist.
    Aber was fest zustellen ist, dass diese Leute entweder Lügner oder Unwissende sind, was den Hukm dies bezüglich angeht.
    Es soll angemerkt werden, dass man unterscheiden muss zwichen dem absichtlichen Töten der Frauen und Kinder und der Situation, wenn man die Frauen und die Kinder nicht von den Feinden trennen kann.


    DIESER TEXT IST KEIN AUFRUF ZUR GEWALT, NOCH IST ER VERÖFFENTLICHT WURDEN, DAMIT DIE AUSSAGEN DER GELEHRTEN IN DIE TAT UMGESETZT WERDEN.
    ES DIENT LEDIGLICH ZUR INFORMATION, WAS DIE GELEHRTEN ZU SOLCHEN ANSCHLÄGEN GESAGT HABEN.
    ICH RUFE NICHT ZUR GEWALT AUF UND DISTANZIERE MICH VON DIESER...DIESER TEXT DIENT LEDIGLICH DAZU DIE VERSCHIEDENE MEINUNGEN DER MUSLIMISCHEN GELEHRTEN ZU BESPRECHENUND....ICH DISTANZIERE MICH VON JEDEM FALSCH VERSTÄNDNIS WAS DURCH DIESEN TEXT DURCH EINE ZWEITPERSON AUFTRITT.....

    Es muss angemerkt werden, das eineige sätze wegen der Problematik des Übersetzens ausgelassen wurden, es wurde aber stark drauf geachtet, das der Sinn der Aussage sich nicht ändert oder eine verzerrte Bedeutung bekommt.(Ausserdem wird dieser Text noch bearbeitet inscha Allah)


    Abhandlung über die Erlaubnis von Massenvernichtungswaffen von Al Alamah Nasir al Fahd(möge Allah seine befreiung beschleunigen)

    Dies ist ein kleiner Abschnitt des Buches "Abhandlung über die Erlaubnis von Massenvernichtungswaffen".
    Wer das Ganze Buch lesen will, sollte sich das Runterladen auf "http://tawhed.net/dl.php?i=1206101m", jedoch sollte angemerkt werden, das es am besten ist es auf arabisch zulesen, damit man sich vor Übersetzungsfehlern schützen kann.

    Kapitel 3: Aussagen der Gelehrten.

    Eine kleine Zusammenfassung, dessen was der Sheikh als Vorwort zu dem Kapitel gesagt hat.

    Vorwort:

    1. Das worüber die Gelehrten hier diskutiert haben, ist bezogen auf den Jihadu Taleb, also den Jihad der Fard ul Kifaya ist und nicht auf den Jihadu Def(Verteidigungsjihad), und es ist bekannt das alles was im Jihadu Taleb erlaubt ist umso mehr im Jihadu Daf erlaubt ist und es verpflichtender ist.

    2. Diese Argumente der Gelehrten erlaubten die Massenvernichtungswaffen ihrer Zeit, wie z.b Imam Haytami r. sagte: "Er tötete sie mit etwas, dessen Effekt allgemein war".
    Und eine Analogy dazu zeigt uns die Erlaubnis für ähnliche Waffen,welche einen allgemeinen Schaden hervorufen.

    3. Die Argumente der Gelehrten zeigen uns auch das biologische Waffen erlaubt sind.
    Einige von ihnen erlaubten expliziet die Kuffar mit Schlangen,Skorpionen zu bombardieren und ihr Wasser zu vergiften.

    4. Die Gelehrten haben einen Konsens an den vorangegangen Punkten, aber über Details gab es Meinungsunterschiede, jedoch die Meinungsunterschiede betreffen nur den Jihadu Taleb(offensiven Jihad), also wenn es eine Wahl gibt, jedoch im Verteidigungsjihad sollte es keinen Meinungsunterschied geben.

    Aussagen der Rechtschulen:

    Aussagen der Hanafitischen Rechtschule :

    1. Al Sarkahsi zitiert Mohammed ibn al Hasan(Sharh al-Siyar al-Kabir, 4/1467) :" Er sagte das nichts falsch daran ist "das die Muslime die Festungen verbrennen" oder sie mit Wasser überfluten, Katapulte gegen sie aufstellen, ihr Wasser abschneiden oder Blut, Dünger oder Gift in ihr Wasser tun, damit es verpestet(beschmutzt) wird für sie. Dies ist aufgrunddessen, das uns befohlen wurde sie zu überwältigen(unterwerfen/besiegen) und ihre Stärke zu brechen. All diese Dinge sind militärische Taktiken, die dazu führen werden das ihre Stärke bricht.... Darüber hinaus schaden all diese Dinge(Taten) den Feind........Allah hat gesagt:"
    "noch einem Feind etwas Schlimmes zufügen, ohne daß ihnen dafür eine rechtschaffene Tat aufgeschrieben würde. "(Quran 9:120) Man sollte sich keinem dieser(TATEN) enthalten, auch während muslimische Kriegsgefangene oder Muslime mit Sicherheitsverträgen, junge wie alte, Männer wie Frauen, unter ihnen sind, sogar wenn wir davon wissen....."

    2. Al Sarkahsi sagte (al Mabsut, 10/65): " Es ist nichts falsches daran Wasser in die Stadt der Feinde zu lassen, sie mit Feuer zu verbrennen, oder sie mit Katapulten zu bombadieren, sogar wenn unter ihnen Kinder oder muslimische Kriegsgefangene oder Händler sind."

    3. Al Kasani ( Badayi´al- Sanayi´, 7/101):" Es ist nichts falsches daran ihre Festungen zuverbrennen, oder sie mit Wasser zu überfluten, ........oder Katapulte gegen sie aufzustellen. Allah hat gesagt:"so daß sie ihre Häuser mit ihren (eigenen) Händen und den Händen der Gläubigen zerstörten."
    (Quran 59:2) All dies gehört zum Krieg, eingeschlossen dem Bezwingen(Überwinden)
    ,dem Besiegen(Unterwerfen), und dem Erzürnen des Feindes.
    Die Immunität(Schutz) des Besitzes lässt sich von der Immunität(Schutz) des Besitzers herleiten, und der letztere(der Besitzer) hat keinen Schutz, nicht mal vor dem Tot.
    Wie kann also der Besitz imun(geschützt) sein?

    4. Al-´Ibadi (al- Jawharah al-Nayyirah, 2/258):" Wenn sie sich weigern, fragen sie Allah, den allmächtigen ihnen gegen sie zuhelfen, weil er der Helfer seiner Freunde ist und der Vernichter seiner Feinde. Das Wort des Authors " Sie errichteten Katapulte gegen sie" bedeutet, das sie sie gegen ihre Festungen aufstellen und sie zerstörten/vernichteten, so wie der Prophet s.a.v, sie aufstellte gegen die Leute aus al-Ta´if. Der Autor sagte:" und verbrennt sie", weil der Prophet s.a.v ,al-Buwayrah, einen Platz in der Nähe von Medine, wo Dattelpalmen waren, verbrannte. Er sagte:" Sie liessen Wasser auf sie, schnitten ihre Bäume ab, und ruinierten ihre Ernte", weil dies ihre Stärke brechen wird und ihren Zusammenhalt trennen(spalten) wird.. Es ist zuverlässig überliefert worden das, der Prophet Banu al- Nadir belagerte und befahl das ihre Dattelpalmen abgeholzt(abgeschnitten) werden sollen und er belagerte die Leute von al-Taif und befahl ihnen ihre Weingarten zufällen.
    Der Autor sagte:" Es ist nichts falsches daran sie zu bombadieren, sogar wenn muslimische Kriegsgefangene oder Händler unter ihnen sind", was bedeutet das, man sie mit Pfeilen, Steinen oder Katapulten bombardiert. Das Bombardieren weist allgemeinen Schaden ab, bei der Verteidigung der muslimischen Gemeinschaft, während das Töten von Händlern oder von Kriegsgefangenen ein Individueler Schaden(Verlust) ist.

    Aussagen der malikitischen Rechtschule:

    1. Ibn al-´Arabi (Ahkam al- Qur´an, 4/176):" Authoritäten(Gelehrten) hatten Meinungsunterschiede was das Vernichten(Verwüsten) und das Verbrennen des Teritouriums der Feinde anbelangt und das Abschneiden(zerstören) ihrer Ernte. Da sind zwei Meinungen. Die Erste ist, das es erlaubt ist. (Malik) sagte dies in al-Mudawwanah. Die Zweite ist das, wenn die Muslime wissen, das diese Dinge ihnen gehören werden, so tuen sie es nicht, wenn sie jedoch keine solche Hoffnung haben, dann tuen sie es.
    Malik sagte dies in "Al-Wadihah" und die Shafi´is sind im Disput mit ihm darüber. Die korrekte Meinung ist die Erste. Der Gesandte Allah, Frieden und Segen seien auf ihm, wusste das, die Dattelpalmen von Banu al-Nadir seine sein werden, trotzdem schnitt er sie ab und verbrannte sie um Banu al-Nadir zuschaden und sie zu schwächen .........Das Zerstören von Besitz für das Wohlergehen des Restes(for the sake of the rest) ist erlaubt nach dem religiösen Gesetz....."

    2. Ibn Farhun ( Tabsirat al Hukkam, 2/95):" Der Feind wird bekämpft mit allen Mitteln, sogar mit Feuer, wenn es nichts anderes gibt und man Angst vor ihnen hat.
    Wenn der Feind nicht gefürchtet wird, so gibt es zwei Meinungen. Jedoch gibt es keinen Meinungsunterschied über das Bombardieren ihrer Schiffe und ihrer Festungen mit Katapulten, sogar wenn Muslime da präsent sind."

    3. Al-Mawwaq (Al-Taj wa-al-Iklil, 4/544):" Bei dem Abschneiden des Wasser und bei Maschinen," Ibn al-Qasim sagte(dies bedeutet) das nichts dabei ist ihre Festungen mithilfe von Katapulten zu bombadieren und ihre Provison und ihr Wasser abzuschneiden, sogar wenn Muslime und Kinder unter ihnen sind. Ashhab sagte dies auch. (Malik) sagte in al-Mudawwanah das es daran nichts falsches gibt ihre Städe und Festungen zu verbrennen, sie mit Wasser zu fluten, sie zu plündern, Fruchtbäume zu schneiden(abzuschneiden), und so weiter, weil Allah sagte:"noch sie einen Schritt unternehmen, der die Ungläubigen ergrimmen läßt, noch einem Feind etwas Schlimmes zufügen, ohne daß ihnen dafür eine rechtschaffene Tat aufgeschrieben würde"
    (Quran 9:120)., Der Prophet schneidete und verbrannte die Dattelpalmen von Banu al-Nadir."

    4. Al Kharashi (Sharh Khalil, 3/113): " Man sollte die Feinde mit allen Mitteln des Krieges bekämpfen, falls sie den Aufruf nicht akzeptieren(zum Islam).
    Man sollte ihr Wasser abschneiden, so das sie vor Durst sterben, mann sollte Wasser gegen sie umleiten, so das sie ertrinken....oder sie sollten getötet werden durch Geräte,wie das Schlagen mit dem Schwert, durchbohren mit dem Speer, Bombardieren mit dem Katapult, oder ähnliche Geräte des Krieges."

    Aussagen der Schaafitischen Rechtschule:

    1. Al-Shafi´i (Kitab al- Umm, 4/257): "Wenn der Feind sich selbst auf einem Berg mit einer Festung,einem Wall(Mauer)....oder bei jeder anderen Art von Festung(Befästigung) verstärkt(sich schützt/befästigt), so sollten sie mit Katapulten bombardiert werden, mit Belagerungsmaschinen/Geräte; Feuer, Skorbionen, Schlange, und alles was verhasst für sie ist. Die Kämpfer sollten Wasser gegen sie leiten(umleiten/auf sie los lassen) ,so das sie, sie ertränken, oder so das sie im Matsch(Schlamm) versinken. All dies sollte getan werden, gleich ob da Kinder, Frauen und Mönche mit ihnen sind oder nicht- ..... In gleicher Weise ist nichts falsches daran ihre Fruchtbäume und andere Bäume zuverbennen und ihr bebautes Land(Ackerland) zuvernichten(verwüsten) und jedes ihrer leblosen Besitze."

    2. Al Hafiz Ibn Hajar al-´Asqalani (Fath al-Bari, 6/155) :" Die Mehrheit der Gelehrten haben es für erlaubt gehalten, das Territorium, der Feinde zu vebrennen und zu Vernichten(Verwüsten). Al-Awza´i, al-Layth und abu Thawr betrachtete es als Tadelnswert, mit dem Ratschlag Abu Bakr´s argumentiertent, welches er seiner Armeen gab das sie nichts von dieser Art tuen sollten. Al- Tabari antwortete das der Verbot auf Absichten basiert, .....wie als das Katapult gegen at Taif aufgestellt wurde. Er antwortete ähnlich, wie was das Verbot des Tötens von Frauen und Kindern anbetrieft. Die meisten Gelehrten hatten diese Meinung. Das Ertränken mit Wasser ist ein ähnlicher Fall. Andere sagten das Abu Bakr seinen Armeen verbat diese Sachen(Taten) zutun, aus allein dem Grund, das er wusste, das die Länder erobert würden und damit er sie für die Muslime bewahren würde. Wa Allahu alim."

    3. Ibn Hajar al-Haytami (Tuhfat al-Muhtaj, 9/242): " Man kann die Städte,die Zitadellen,und andere Orte der Kuffar belagern. Man kann(darf) Wasser gegen sie senden(Überfluten/Nutzen) oder es von ihnen abschneiden. Man kann(darf) sie bombardieren mit Feuer und mit einem Katapult. Diese Sachen(Taten) sollten getan werde, auch wenn Frauen und Kinder unter ihnen sind, sogar wenn wir die Stärke haben gegen sie die Oberhand zu gewinne ohne all dies zutun.. ....
    Dies ist weil Allah gesagt hat:"ergreift sie, belagert sie"(Quran 9/5) Auch, der Prophet belagerte, die Leute von al-Taif und bombardierte sie mit dem Katapult, wie von al- Bayhaqi und anderen überliefert. Dies ist erlaubt, sogar wenn ein oder mehrere Muslime unter ihnen sind, solche wie Kaufläute oder Kriegsgefangene. Sie sollten mit Mitteln belagert und getötet werden die einen allgemeinen Effekt haben. Sie sollten überraschungs Attacken bei Nacht unterzogen(ausgesetzt) werden, sogar wenn gewusst wird das Muslime dabei sterben, obzwar man auch so gut wie möglich davor bewahrt(versucht das muslime keinen schaden nehmen). Laut der Doktrin der Rechtschule, ist dies so damit der Feind uns nicht dazu zwingen kann den Jihad abzubrechen(beenden/verlassen), indem sie einen Muslim unter ihnen gefangen nehmen. Ja dies ist gehasst, wenn man nicht dazu gezwungen ist dies zutun, so wenn der Sieg nicht erungen werden kann mit anderen Mitteln. Andernfalls sollte man sich bewahen, so gutwie möglich, einen Muslim oder einen geschützen Nichtmuslim(dhimmi) zu schaden.
    Nichtsdestotrotz, wird sich keine Schuld bei dem Töten zugezogen, weil die Annahme ist, das das Auge es nicht wusste"

    4. Al- Suyuti (Asna al-Matalib, 4/191) zitiert Zakariya al- Ansari: " Sie sollten zerstört werden bei Wasser oder Feuer. Allah hat gesagt:" ergreift sie, belagert sie"(Quran 9/5) Der Prophet belagerte die Leute von al-Taif, berichtet bei(beiden) Muslim und al-Bukhari, und laut al-Bayhaqi stellte er ein Katapult gegen sie auf. Analog zu diesem geurteil ist das was allgemeine Zerstörung hervorruft."

    Aussagen der hanbalitischen Rechtschule

    1. Ibn Qudama (al-Mughni, 9/230): "Al-Khiraqi sagte:" Wenn der Feind bekämpft wird, so werden sie nicht mit Feuer verbrannt." Wenn man die Kraft über den Feind hat, sollte man ihn nicht mit Feuer verbrennen. Uns ist kein Meinungsunterschied dazu bekannt. Abu Bakr al-Siddiq, r.a.a, pflegte zu befehlen das die Leute die nachdem Tod des Propheten abtrünnig wurden mit Feuer bekämpft werden sollten und Khalid ibn al-Walid tat dies auf sein Befehl hin. Wie auch immer, heutzutage ist mir kein Meinungsunterschied diesbezüglich unter den Gelehrten bekannt. Wenn es darum geht sie mit Feuer zu bombardieren befohr man sie nimmt(erobert), so wenn sie erobert(besiegt) werden können ohne Feuer, so sollte man sie nicht mit Feuer bombardieren, weil sie unter die Kategorie fallen von denen über die man Macht hat. Wie auch immer, wenn man machtlos ist gegen sie ohne Feuer, so sollte man dies tuen(sie mit Feuer angreifen) laut der Meinung der meisten Gelehrten, wie dies al-Thawri,al-Awza´i und al-Shafi´i sagten. Die selben hielten es(für erlaubt) die Schleusentore gegen sie zu öffnen um sie zu ertränken.
    Wenn sie ohne dies bewältigt werden können, dann ist es nicht erlaubt den es beinhaltet das Zerstören/Vernichten von Frauen und Kinder,welche absichtlich zu Zerstören/Verletzen verboten ist . Wie auch immer, wenn sie nicht anders zu überwältigen sind, so ist es erlaubt. Nachtattacken was dies beeinhaltet ist auch erlaubt, und man kann ein Katapult gegen sie aufstellen. Der (schlichte) Sinn von den Worten von Ahmad(ibn Hanbal) ist das es erlaubt ist in beiden Fällen, wenn eine Notwendigkeit da ist und auch wenn keine da ist."

    2. Al- Buhuti(Kashshaf al-Qina, 3/49):"Ebenso können(sollten) sie bombardiert werden" also die Kuffar,"mit Feuer,Schlange, und Skorpionen, welche von einem Katapult abgeschossen werden.Sie sollten ausgeräuchert werden aus den Untergrundbauten (They may be smoked out of underground
    dens); Der Wasserlauf sollte gegen sie geöffnet(geleitet) werden um sie zu ertränken. Und ihre Festungen und ihr bebautes Land(Ackerland) sollten erobert werden."i.e vernichtet. weil dies unter die selbe Rubrik wie Nachtattacken kommt. " Wenn man Macht über sie hat, so muss man sie nicht verbrennen." Dies ist aufgrund der Hadith:" Allâh hat vorgeschrieben, alles gut zu machen. Wenn ihr nun tötet, tötet recht, und wenn ihr schlachtet, schlachtet recht. Und der Prophet s.a.v sagte:" "keiner darf mit Feuer foltern, ausser dem allmächtigen Herrn des Feuers"(abu Dawud).Trotzdem(Wie auch immer) Abu Bakr, befiehl das die Leute die abtrünnig wurden nachdem Tod des Propheten mit Feuer bekämpft werden sollten und Khalid bin Walid tat dies auf seinen Befehl hin."

    3. Er sagte auch (Sharh Muntaha al-Iradat, 1/623):" Es ist auch erlaubt "sie zu bombardieren" also die Kuffar. " mit einem Katapult". Dies ist eindeutig(deutlich), weil der Prophet ein Katapult gegen al-Taif aufstellte. Die Überlieferung ist überliert bei al-Tirmidhi mit einer Lücke in der Überlieferungskette.Auch Amr ibn Al-As stellte Katapulte gegen Alexandria auf. Der (schlichte) Sinn von den Worten von Ahmad(ibn Hanbal) ist das es in beiden(fällen) erlaubt ist, wenn da eine Notwendigkeit ist, als auch, wenn es keine Notwendigkeit gibt."Es ist auch erlaubt "sie mit Feuer zu bombardieren und es ist erlaubt ihre Strassen abzuschneiden und sie von Wasser abzuschneiden, oder es zu öffnen um sie zuertränken. Und es ist erlaubt ihr bebautes Land(Ernte,kultiviertes) zu zerstören, sogar wenn es
    das Zerstören/Vernichten einige Frauen und Kinder beinhaltet, denn es fällt unter den selben Urteil wie Nachtattacken.
    "

    4. Al-Rahibani (Matalib Uli al-Nuha, 2/516):"" Es ist auch erlaubt "sie mit Katapulten zu bombardieren". Dies ist eindeutig(klar,deutlich), "weil der Prophet ein Katapult gegen al-Taif aufstellte".Al-
    Tirmidhi überliefert die Überlieferung mit einer Lücke in der Überlieferungskette.Auch Amr ibn Al-As stellte Katapulte gegen Alexandria auf. Der (schlichte) Sinn von den Worten von Ahmad(ibn Hanbal) ist das es in beiden(fällen) erlaubt ist, wenn da eine Notwendigkeit ist, als auch, wenn es keine Notwendigkeit gibt. Sie sollten auch bombardiert werden mit Feuer und Dingen wie Skorpionen.....sie sollten ausgeräuchert werden aus Tiefbauten....... ihre Strassen abzuschneden und das Wasser von ihnen abzuschneiden oder es zu Öffnen um sie zu ertränken. Und es ist erlaubt ihr bebautes Land(Ernte, kultiviertes) zu zerstören, sogar wenn es
    Zerstöten/Vernichten einige Frauen und Kinder beinhaltet, denn es fällt unter den selben Urteil wie Nachtattacken.
    "


    Aussagen der dhairitischen Rechtschule

    1.Ibn Hazm (al-Muhalla, 5/346):" Es ist erlaubt, die Bäume,Nahrung(Versorgung), Ernte und Häuser der Götzendiener zu zerstören. Allah hat gesagt:"Was an Palmen ihr umgehauen habt oder auf ihren Wurzeln habt stehenlassen, so geschah es mit Allahs Erlaubnis, und damit Er die Frevler in Schande stürze"(Quran 59:5).
    Allah hat gesagt:"
    noch sie einen Schritt unternehmen, der die Ungläubigen ergrimmen läßt, noch einem Feind etwas Schlimmes zufügen, ohne daß ihnen dafür eine rechtschaffene Tat aufgeschrieben würde"
    (Quran 9:120). Der Gesandte Allahs, Friede und Segen auf ihn, verbrannte die Dattelpalmen von Banu al-Nadir, welche neben den Häusern in Medina standen, obwohl er wusste das diese den Muslimen irgentwann gehören würden."

    Aussagen von anderen Gelehrten

    1. Al-Shawkani (Nayl al-Awtar, 8/78) : Nachdem er eine Serie von Hadithen zitiert, einschliesslich die obenerwähnte(vorhererwähnte)Hadith von ibn Omar,der sagte:" In diesen Hadithen ist ein Beweis, das das Verbrennen erlaubt ist in dem Feindesterritorium, wie al-Hafiz (ibn Hajar al-´Asqalani) sagte in Fath al- Bari" Er zitiert zustimment die Passage, welche oben erwähnt wurde, und sagt dann:" Es ist offensichtlich(deutlich) das was von Abu Bakr getan wurden nicht aussreichend ist um das zu annullieren was vom Propheten gewusst wird, was er getan hat, es gibt einen Ijma das die Worte eines Gefährten kein beweiskrägtiges argument sind(gegen den Propheten)."

    2. Er sagte auch(al-Sayl al Jarrar, 4/534): " Allah hat uns befohlen die Götzendiener zu töten. Er hat nicht die Art und Weise spezifiziert in der wir es tuen sollen ,weder uns verpflichtet es auf eine bestimmte Art zutun. Deswegen gibt es nichts was verhindern würde, das sie auf jede Art getötet werden.; Erschiessen; Durchbohren; Ertränken.... von Klippen werfen und so weiter."


    ---------------------------------------------------- Ende der Worte ------------------------------------------------------------

    Als letztes wollte ich eine Aussage von Sheikh ul Islam ibn Taymiya r. mit euch teilen.

    Shaykh ul Islam Ibn Taymiyyah sagte [in seiner Fatawa 28/537]:
    Die muslimische Ummah ist einstimmig der Ansicht, dass wenn die Kuffar Muslime als menschliche Schutzschilder nehmen, und die Muslime eine Niederlage befürchten, wenn sie nicht angreifen, es zulässig wird zu schießen, aber wir zielen auf die Kuffar. Manche Gelehrte haben gesagt, es ist selbst dann zulässig zu schießen, wenn das Unterlassen des Beschießens keinerlei Gefahr (für die Muslime) darstellen würde.

    Und somit stell ich all den Menschen die die Mujahideen angreifen die Frage: Wenn Wasser,Gift,Feuer,Katapulte,Durst nicht zwichen Frauen und Kindern und Männer unterscheiden, wieso erwartet ihr dann das die Mujahideen bomben bauen die das tuen?

    Wa as Salamu Aleykum wa Rahmetullah wa Barekatu

    Ende!

  7. #7
    BodenDerEhre2011
    Nicht registriert

    Nasir Fahd über den Kampf gegen die Amerikaner

    Dies ist aus einer Fatwaa von Allamah Nasir Al Fahd, möge Allah seine Befreiung beschleunigen.

    Widereinmal wird mit dem Posten dieses Rechtsurteils von diesem Gelehrte, die Nachahmung nicht beabsichtig, genauso wenig wie dieser Text ein Aufruf sein soll, ihr Folge zuleisten, oder Gealtakte zuverüben. Es dient lediglich der Information über die Aussagen muslimischer Gelehrter. Ich distanziere mich von jeglicher Gewalt und Falschverständnis, welches durch dem Lesen dieser Fatwaa hervorgerufen wird.

    Shaykh Nasir Al Fahd h. sagte:" Wa Aleykumi As Salam Wa Rahmetullah Wa Barekatu, wie folgt:

    Ohne Zweifel, die grössten Feinde des Islams und der Muslime in dieser Epoche sind diese Amerikaner und wenn wir wünschten ihre Verbrechen gegen den Islam und ihre Leute(Muslime) in der nahen Vergangenheit darzulegen, so bräuchten wir Jahre(Jahrzehnte).
    Sie töteten Nationen von Muslimen.
    Alleine im Irak und Afghanistan waren es 2 Millionen und sie haben Nationen unter Embargo gestellt und Nationen vertrieben und Nationen einer Gehirnwäsche unterzogen und die Reichtümer der Muslime geplündert und grosse Teile ihrer Länder besetzt und die Tawagheet über die Menschen gesetzt(an die Regierungen gebracht) und sie taten was niemand vor ihnen in der Vergangenheit und Gegenwart getan hat.

    Und Heute sehen wir, wie sie überall tausende von Racketen feuern und tausende tonnen Bomben auf die Köpfe der Muslime fallen lassen.
    Und sie machen keinen Unterschied zwischen Kindern, alten Männern und Frauen.

    Und warum sollten sie auch unterscheiden?

    In ihren Augen sind die Muslime nichts anderes als eine Ansammlung von Insekten, dessen Vernichtung(Auslöschung) von dieser Welt eine Notwendigkeit ist.
    Also ist Jihad gegen diese verfluchten zu machen, und auf sie zu warten und gegen sie zu kämpfen wo immer sie auch sein mögen, von den wichtigsten Pflichten und von den grössten Taten(Dingen) die dich näher bringen(zu Allah subhana wa teala) .
    Sie haben das Land verdorben, und viele der Diener(Muslime) getötet, und die Muslime überall bekämpft, so ist kein Zweifel daran das sie die Führer des Unglaubens in dieser Epoche sind, ohne Meinungsverschiedenheit, und Allah teala sagte :"dann kämpft gegen die Anführer des Unglaubens -- für sie gibt es ja keine Eide --"(Surah Towba Vers 12)(siehe unten)** und wenn ich 10 Speere(nur) hätte würde ich sie alle auf sie werfen, und niemanden ausser ihnen.
    Und ich schwöre bei Allah, und wenn mir die Möglichkeit eine Märtyreroperation gegen sie zu machen erleichter wird, so werde ich es ohne jegliche Zweifel tuen....

    Und wenn Allah von dieser Ummah von 1 Milliarde nur tausend von dennen die Märtyreroperationen machen hervorbringen würde, welche überall ihre ...Basen erschüttern, so würden sie, sie besiegen und sie als erniedrigte Verlierer zurückschicken."

    Hier die gesamte Fatwa: http://www.ahlu-sunnah.com/threads/3...ght=nasir+Fahd

  8. #8
    BodenDerEhre2011
    Nicht registriert

    Shaykh Albani r. und das Urteil zu Afghanistan

    Shaykh Albani, die Taliban und Drogen!!!!


  9. #9
    BodenDerEhre2011
    Nicht registriert

    Urteil über Irak

    Shaykh Abdur Rahman ibn Nasir Al Barak über das Urteil im Irak



    Sheikh Abdul Rahmaan ibn Naser al Barack:
    Ist der Krieg im Irak ein Jihad ?
    Frage:"Der Fragende fragt eine Frage über
    den Jihad im Irak.
    Und über die die Mujahideen irregegangen sind
    und sie sagen das sie Khawarij und Sektierer sind."
    Der Sheikh:"Die Antwort ist die selber wie die vorher:
    ES IST JIHAD!!!!!!!!!!!!!!
    Ein Jihad gegen die Kuffar und die Besatzer der
    muslimschen Länder, derren übel nicht stoppen wird
    im Irak sonder sich vermehrt, sie wollen mehr übel als dies.
    Ausserdem sind sie mit den anderen Feinden(Rafida)verbündet.
    Es sind zwei Feinde die sich verbündet haben und zusammen
    gegen die Ahlu Sunnah arbeite im Irak sowie anderswo.
    Wir bitten Allah das ihre Ränke zu ihnen zurückkehren.
    Wir bitten Allah das er sie ZERSTÖRT und ihre Einigkeit
    zerbricht und die Ahlu Sunnah siegreich gegen ihre Feinde
    die Christen und die Rafidah werden."
    Frage:"die die mujahideen khawarij nennen behaupten von den
    salafiya und den athariya zusein(unterbrechung durch den sheikh)"
    Der Sheikh:"Was zählt ist das der Kampf gegen die Ungläubigen
    ein Jihad ist. WER WAGT ES DAS ANZUZWEIFELN?

  10. #10
    BodenDerEhre2011
    Nicht registriert

    Shaykh Uthaymeen r. über Tschechenien



    Ich werde die Tage inscha Allah noch viel Übersetzen über die Aussagen der Gelehrten über den Jihad und viele Widerlegungen gegen diejenigen die vom Jihad abhalten wollen und dafür mit den Beweisen aus Quran wa Sunnah spielen.

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