Was kann ein EU-Erdölembargo gegen den Iran bewirken?
http://de.euronews.net/2012/01/05/wa...-iran-bewirken
Iran macht geplantes EU-Embargo keine Sorgen
http://de.euronews.net/2012/01/05/iran-macht-geplantes-eu-embargo-keine-sorgen/
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USA loben Europas Ölembargo-Pläne
http://de.euronews.net/2012/01/05/us...mbargo-plaene/
Moskau und Peking gegen Iran-Sanktionen
Moskau (IRIB) - Der staatliche russische Radiosender "Stimme Russlands" hat in einem Bericht betont, dass Russland und China die westlichen und US-Sanktionen gegen Iran ablehnen und gegen diese angehen werden. In diesem Bericht werden die jüngsten von Barack Obama unterzeichneten Sanktionen gegen die IR Iran von China und Russland verurteilt. Außerdem wurde von der "Stimme Russlands" über das erfolgreiche iranische Seemanöver "Welayat 90" berichtet.
EU-Grundsatzeinigung zur Verhängung eines Ölembargos für Iran
Brüssel (Press TV/ORF) - Ein Diplomat in Brüssel sagte der Nachrichtenagentur AFP, es gebe im Grundsatz eine Einigung zur Verhängung eines Ölembargos gegen Iran.Die EU-Außenminister könnten die Sanktion auf ihrem Treffen am 30. Januar beschließen, sagte Frankreichs Außenminister Alain Juppe am Mittwoch bei einem Besuch in Lissabon.
Die USA, England und Kanada haben bereits einseitige Sanktionen gegen Energie- und Finanzsektoren Irans verhängt. Die USA und ihre Verbündeten, darunter Israel, welches selber über mindestens 200 atomare Sprengköpfe verfügt, werfen Iran vor, Atomwaffen anzustreben. Mit dieser Beschuldigung wollen sie den Weltsicherheitsrat zur Verhängung einer vierten Runde der Sanktionen gegen Iran bewegen.
Iran hat aber als ein Mitglied der Internationalen Atomenergieagentur und als Unterzeichner des Atomwaffensperrvertrags das Recht, sich die Technologie zur friedlichen Nutzung der Atomtechnologie anzueignen.
Pakistan: Sanktionen wirken sich nicht auf Gasimport von Iran aus
Islamabad (IRNA) - Hina Rabbani Khar, die pakistanische Außenministerin hat erklärt, dass sich die Sanktionen und Einschränkungen der USA gegenüber Iran nicht auf den pakistanischen Gasimport aus Iran auswirken. Wie es in einem IRNA-Bericht unter Berufung auf offizielle Quellen der pakistanischen Regierung heißt, hat die Außenministerin dieses Landes am Mittwochabend bei einer Sitzung des Nationalen Sicherheitsrates Pakistans gesagt, dass Islamabad beabsichtige so schnell wie möglich das mehrere Millionen Dollar Projekt für den Gastransfer iranischen Gases zu vervollständigen und damit den Brennstoffmangel des Landes zu beseitigen.
Die pakistanische Außenministerin fügte laut diesem Bericht hinzu: "Pakistan ist zur Ausführung der UN-Resolutionen verpflichtet, aber in diesem Fall akzeptiert es den Druck aus einigen Ländern nicht."
Sie betonte: "Pakistan leidet unter einer Energiekrise und das Land bemüht sich um Beseitigung dieses Mangels, und dazu gehört der Gasimport aus Iran."
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Was kann ein EU-Erdölembargo gegen den Iran bewirken?
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Iran macht geplantes EU-Embargo keine Sorgen
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Todesurteil überschattet Krise zwischen USA und Iran
http://de.euronews.net/2012/01/09/to...-usa-und-iran/
Marine Irans: Iran wird auf jede Bedrohung eine harte Reaktion zeigen
Teheran (al-Alam) - Der stellvertretene Kommandeur der Marine der iranischen Armee betonte, dass Iran auf jede Bedrohung hart reagieren werde. Admiral Gholam-Reza Bigham sagte am Sonntagabend in einem Gespräch mit al-Alam: "Jegliche Bedrohung die für uns geschaffen wird, sei es in der Straße von Hormuz, im Persischen Golf oder im Golf von Oman, die Marine wird auf diese hart reagieren."
Bezüglich der von einigen iranischen Armee-Verantwortlichen gemachten Erklärungen bezüglich der Warnung für die Rückkehr des US-Flugzeugträgers in die Region und bezüglich der Ausführungen des US-Verteidigungsministers zur der Antwort dieses Landes für Iran im Falle einer Sperrung der Straße von Hormuz und die Entsendung eines englischen Kriegsschiffes in die Region gesagt: "Die US-Kriegsschiffe, die zuvor in der Region waren sind meines Erachtens viel fortschrittlicher als das englische Kriegsschiff und wenn jetzt eines dazu kommt, ist das kein Problem."
Er bezeichnete als Ziel derartiger Stellungnahmen der USA und Englands, die Unsichermachung der Region und die Rechtfertigung der Präsenz der Fremden und betonte: "Die Marine der Armee der IR Iran ist für die Beantwortung jeglicher Bedrohungen bereit; und wenn ein Ereignis eintritt, haben wir die Fähigkeit, hart darauf zu reagieren."
Beginn der Urananreicherung in Iran
Wien/Teheran (IRIB) - Iran informierte die IAEA in Wien über die jüngsten Schritte des Landes auf dem Gebiet der Urananreicherung. Das bestätigte der iranische Botschafter bei der IAEA, Ali Asghar Soltanieh.
In dem Schreiben habe Iran die IAEA über den Beginn der Urananreicherung auf 20 Prozent informiert.
Iran benötigt den Brennstoff für den Betrieb seines medizinischen Forschungsreaktors in Teheran.
Iran habe nun lange genug gewartet, um grünes Licht für die Urananreicherung zu bekommen. "Wir haben noch keine Antwort bekommen, jedoch bleibt die Möglichkeit, dass der Handel noch zustande kommt, weiter offen", so Soltanieh. Die Anreicherung soll am Dienstag in der zentraliranischen Anlage Natans beginnen.
Englisches Kriegsschiff möglicherweise in den Persischen Golf beordert
London (Press TV) - Die Royal-Navy hat inmitten der Wortgefechte mit Iran ihr modernstes Kriegsschiff in den Persischen Golf geschickt. Laut dem englischen Verteidigungsministerium schließt sich dieser eine Mrd. Pfund teure Zerstörer dem englischen Verband in dieser Region an.
Telegraf behauptete, dass dieser Zerstörer mit seiner hochmodernen Ausrüstung jede Rakete Irans abfangen kann.
Diese gegen Iran gerichtete Aktion geht mit der Stationierung von Tausenden US-Soldaten, Kriegsschiffen und Kriegsgerät für eine gemeinsames Manöver mit Israel einher.
Amerika und seine Verbündeten haben nach dem letzten Bericht der IAEA im November 2011 den Druck auf Iran erhöht.
Die IAEA wirft Iran vor, sein Atomprogramm auf den Bau von Atomwaffen ausgerichtet zu haben, Iran weist diese Anschuldigungen zurück.
Vergangene Woche hat die iranische Armeemarine ein zehntägiges Militärmanöver in der strategisch wichtigen Straße von Hormuz veranstaltet, um sich damit auf eventuelle Angriffe von Fremden vorzubereiten.
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Ein Bericht des US-Magazins "Foreign Policy" bringt Israels Geheimdienst ins Zwielicht. Demnach haben sich Mossad-Agenten als Mitarbeiter der CIA ausgegeben und so iranische Rebellen für Anschläge angeworben. Womöglich kam diese Taktik bei der Mordserie an Atomforschern in Teheran zum Einsatz.Der Vorwurf wiegt schwer: Agenten des israelischen AuslandsgeheimdienstsMossad sollen sich als Angehörige des US-Geheimdiensts CIA ausgegeben und so unter falscher Flagge Männer der radikal-sunnitischen iranischen Rebellenorganisation Dschundallah für Anschläge in Iran angeworben haben. Das berichtete das renommierte US-Magazin "Foreign Policy" am Freitag. Danach sollen die Israelis sich vor allem in den Jahren 2007 und 2008 falscher amerikanischer Identitäten bedient haben, um Handlanger für ihren geheimen Krieg gegen Irans Atomprogramm anzuheuern.http://www.spiegel.de/politik/auslan...809378,00.htmlAls die CIA den Machenschaften der Mossad-Leute schließlich auf die Schliche gekommen sei und den damaligen US-Präsidenten George W. Bush darüber informiert habe, sei Bush "absolut ausgerastet", zitiert Autor Mark Perry einen namentlich nicht genannten CIA-Offizier. Auch innerhalb des US-Geheimdienstes habe das Vorgehen Israels größten Unmut verursacht, schreibt Perry unter Berufung auf mehrere Quellen. Teheran könne aufgrund dieser "dummen und gefährlichen" Aktionen Jerusalems die USA für von der Dschundallah verübten Anschläge verantwortlich machen, so die damalige Sorge.Auch im Rückblick glauben US-Geheimdienstler, die amerikanische Außenpolitik könne durch die Operationen behindert und US-Bürger in Gefahr gebracht worden sein, schreibt Perry. "Es ist leicht zu verstehen, warum Bush so verärgert war", zitiert Perry einen ehemaligen Geheimdienstmann. "Denn es ist hart, mit einer ausländischen Regierung ins Gespräch zu kommen, wenn diese davon überzeugt ist, dass du ihre Leute tötest. Und wenn du damit anfängst, glauben sie, dass sie dasselbe machen können."
Laut "Foreign Policy" ist offen, ob auch die jüngsten Anschläge gegen iranische Atomwissenschaftler auf das Konto von auf diese Weise durch den Mossad angeworbenen Extremisten gingen. Am vergangenen Mittwoch war Mostafa Ahmadi Roschan, Führungskraft in der Handelsabteilung der Urananreicherungsanlage in Natans in Zentraliran, einem Bombenanschlag in Teheran zum Opfer gefallen. Er war der vierte Wissenschaftler mit Verbindung zu Irans umstrittenem Atomprogramm, der in den vergangenen zwei Jahren einen gewaltsamen Tod starb:Beobachter gehen davon aus, dass Israel hinter der Mordserie steckt. Doch Jerusalem enthält sich dazu jeden Kommentars. Auch zu den jetzt aufkommenden Vorwürfen, mit dem Namen der CIA hausieren gegangen zu sein, schweigt Jerusalem. Die "Foreign Policy"-Geschichte wurde bisher mit keinem Wort kommentiert. Israelische Medien erzählen das in ihr geschilderte Szenario bislang nur nach, ohne eigene Rechercheergebnisse zu präsentieren: Es scheint, als habe Israels mächtige Zensurbehörde das Thema mit einem Veröffentlichungsverbot belegt.Doch auch ohne Bestätigung seitens israelischer Quellen scheint Perrys Geschichte zumindest im Ansatz plausibel. Spätestens seit dem Mord an dem Hamas-Waffeneinkäufer Mahmud al-Mabhuh im Januar 2010 in Dubai ist bewiesen, dass sich der Mossad ausländischer Pässe und Identitäten bedient, um seine Agenten ins Feld zu schicken. Mabhuh war von einem Team von bis zu 29 Agenten getötet worden. Die Mitglieder des Todeskommandos hatten zur Tarnung zwölf britische, sechs irische und vier französische Identitäten benutzt. Ein weiterer an dem Mord beteiligter Spion hatte einen deutschen Pass verwendet. Die Tarnung der Israelis war damals dank der akribischen Arbeit der Polizei der Vereinigten Arabischen Emirate aufgeflogen.
- Im 11. Januar 2010 wurde der Atomwissenschaftler Massud Ali-Mohammadi durch eine ferngezündete Bombe in Teheran getötet. Nach offiziellen iranischen Angaben soll er nicht für die Atomenergie-Organisation des Landes tätig gewesen sein. Im Westen hieß es hingegen, der Professor habe eng mit Wissenschaftlern zusammengearbeitet, die an einem iranischen Atomwaffenprogramm beteiligt sein sollen.
- Im November 2010 wurde erneut ein iranischer Atomwissenschaftler durch zwei Autobomben getötet; ein zweiter wurde schwer verletzt. Der getötete Madschid Schahrijari war nach offiziellen Angaben an einem der größten Atomprojekte des Landes beteiligt. Der verletzte Fereidun Abbasi-Dawani war Chefphysiker an der Imam-Hossein-Universität.
- Der Physiker Dariusch Resai wurde im Juli 2011 in Teheran erschossen. Der Dozent war Doktor der Physik, nach offizieller Darstellung aber nicht in das Atomprogramm involviert.
http://www.aljazeera.com/news/americ...950666773.htmlArticle says Israel may attack Iran in April
Opinion piece in US newspaper claims US defence secretary believes strong likelihood of attack over atomic programme.
Steigende Wahrscheinlichkeit, dass Israel Iran im April attackieren wird...
Greift Israel im Frühjahr Iran an?
Between Shiah, West and Global Jihad: Dilemma of Arab Future
Geändert von submission (04.02.2012 um 09:55 Uhr)
Iran: Doppelstrategie der EU
http://de.euronews.net/2012/02/16/ir...ategie-der-eu/
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Wieder iranische Kriegsschiffe im Mittelmeer
http://de.euronews.net/2012/02/18/wi...im-mittelmeer/
Russland bereitet sich auf Iran-Angriff der USA und Israels im Jahr 2012 vor
Moskau (Press TV) - Laut der US-Zeitung "World Tribune" hat der Kreml der russischen Armee befohlen, die Optionen für eine Reaktion Russlands auf jeglichen ausländischen Angriff auf iranische Atomanlagen zu prüfen.
Das russische Verteidigungsministerium habe eine Einrichtung zur Kontrolle der Lage in Teheran, dem nahen Verbündeten und Handelspartner Russlands, heißt es in dem Zeitungsbericht. Der russische Generalstabschef Nikolai Makarow sagte diesbezüglich: "Mit der Inbetriebnahme eines Kontrollzentrums für die Lage in Iran und im gesamten Mittleren Osten, fokussiert sich der Kreml und das russische Verteidigungsministerium auf Teheran."
Der internationale Druck auf Iran wegen seines Atomprogramms habe zugenommen und könne zu einem Militärschlag führen, so der russische General.
Die USA und Israel werfen Iran vor, mit seinem Atomprogramm militärische Ziele zu verfolgen und bedrohen Teheran immer wieder mit der "Option Militärschlag" auf iranische Atomanlagen.
Israels Außenminister Avigdor Lieberman drohte Teheran am 9. Februar erneut wegen seines Atomprogramms mit einem Militärangriff.
"Wenn die internationalen Sanktionen scheitern und wir Iran nicht zur Beendigung seines Atomprogramms bringen können, stehen Israel viele Wege offen", sagte Liebermann vor UN-Vertretern in New York.
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Iran dreht Franzosen und Briten den Ölhahn zu
http://de.euronews.net/2012/02/19/ir...en-oelhahn-zu/
Iran: Ölexportstopp nach England und Franreich
Teheran (Fars News) - Der Sprecher des Ölministeriums der IR Iran Ali-Reza Nikzad Rahbar teilte den englischen und französischen Unternehmen die Einstellung des Ölexportes mit.
Fars News unter Berufung auf die Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit des Ölministeriums zufolge hob Ali-Reza Nikzad Rahbar bezüglich der Einstellung der Ölausfuhr in diese Länder hervor, die Ölausfuhr an die englischen und französischen Unternehmen sei eingestellt worden. Er betonte, dass zuvor der iranische Ölminister auf seiner Pressekonferenz die mögliche Einstellung des Ölexportes in einige europäische Länder unterstrichen habe und fügte hinzu: „In Folge der offiziellen Mitteilung des Außenministeriums weigert sich das Ölministeriums Rohöl an englische und französische Firmen zu liefern.“
Der Sprecher des Ölministeriums sagte außerdem, dass die IR Iran keine Probleme bei Ölverkauf und Ausfuhr an die Kunden habe und sagte: „Wir haben unsere Ölkunden und werden unser Öl anstatt an englische und französischen Unternehmen an neuen Kunden liefern.“
Iran rasselt mit den Säbeln
http://de.euronews.net/2012/02/20/ir...t-den-saebeln/
Bedingungen Irans für Ölexport nach Europa
Teheran (IRIB/ISNA) - Der Exekutivdirektor der Nationalen iranischen Ölgesellschaft sagte, dass das feindselige Vorgehen europäischer Führer dazu geführt hat, dass Iran seinen Ölexport an England und Frankreich eingestellt hat.
Die europäischen Länder müssen zwei bis fünfjährige Verträge mit uns schließen, oder ihre Abkommen annullieren.
Er erinnerte an die Adresse der europäischen Führer gerichtet: "Iran hat innerhalb von 103 Jahren sein Öl niemals als politischen Hebel eingesetzt, in diesem Fall waren es die europäischen Führer, die mit der Energiesicherheit ihrer Bürger spielen."
Er sagte, dass die Europäer gegen ihre eigenen Interessen gehandelt hätten und betonte: "Bevor dem Ölstopp für die beiden europäischen Länder Frankreich und England wurde vorhergesehen, dass der Ölpreis auf 120 Dollar ansteigen werde, aber wir sind Zeuge, dass dies schon früher als die Vorhersagen geschehen ist."
Auf die Frage bezüglich eines Exportstopps für andere europäische Länder sagte er, wenn das feindselige Verhalten anderer europäischer Länder weiter erfolge, werde es auch weitere Öllieferstopps geben.
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Weiterer Streit um Irans Atomprogramm
http://de.euronews.net/2012/03/05/weiterer-streit-um-irans-atomprogramm/
Medienbericht: US-Marine-Luftwaffenkampfgruppe ist wieder im Persischen Golf
Washington/Russland(Stimme Russlands)- Die US-Marine-Luftwaffenkampfgruppe, vom Atomflugzeugträger „Karl Winson“ angeleitet, kam erneut in den Persischen Golf.
Laut der Berichte des Marineinformationsdienstes haben seine Deckflieger gerade Übungsflüge. Auf der anderen Seite der Hormus-Straße – im nördlichen Teil des Arabischen Meers – befindet sich noch eine US-Kampfgruppe. Sie besteht aus einem Atomflugzeugträger „Abraham Lincoln“, einem Raketenkreuzschiff und einem Zerstörer. Das Gewässer des Persischen Golfs, sowie des Arabischen Meers, kreuzen drei US-U-Boote durch, ein von denen ist mit 154 Raketen „Tomahawk“ ausgerüstet. Am Freitag sagte der US-Präsident Barack Obama, dass er „alle Möglichkeiten benutzen wird, einschließlich der Militärkräfte“, um die Entstehung von iranischen Atomwaffen zu verhindern. Die „US-Militärkraft“ in der unmittelbaren Nähe vom Iran gibt es jetzt mehr als genug.
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