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Thema: Der Kufr der Herrscher unserer Zeit

  1. #51
    BodenDerEhre2011
    Nicht registriert

    As Salamu Aleykum wa Rahmetullah wa Barekatu, ich wollte auf die Worte von einem der grössten Gelehrten und Muhaddithun unserer Zeit aufmerksam machen, dem Mufti von Ägypten, Al Allamah Ahmed Schaakir.
    Seine klaren und starken Worte gegen diese Gesetze die Unglauben an Allah sind, sollte jeder gehört haben.
    Möge Allah euch segnen amin

    Ahmed Schaakir, rahimullah, sagte in seinem Tafseer zur Ayat : Allah sagt:" Aber nein, bei deinem Herrn! Sie glauben nicht eher, bis sie dich über das richten lassen, was zwischen ihnen umstritten ist,..."
    So schau, oh Muslim, in all den islamischen Ländern oder in denen, welche behauten, dass sie islamsich sind, in allen Teilen der Erde, (schau) was eure Feinde unter den Missionaren und Kolonialisten euch angetan haben! Sie haben über die Muslime, Gesetze der Irreführung eingesetzt, welche die Umgangsformen (Moral) und die Religion (Deen) zerstören. Europäische Gesetze, welche Götzen sind, die niemals auf irgenteiner Schariah oder einer Religion basierten, vielmehr basieren sie auf Urteilen, welche von einem Kafir gemacht wurden, der sich weigerte an den Gesandten ihrer Eproche zuglauben, Isa a.s. Und er verblieb auf seinem Heidentum mit dem, was er an Fisq und Fujuur an sich hatte. Diese Person war Jusinyaan, der Vater der Gesetze und derjenige der ihr Fundament etablierte, so wie sie behaupten und ein wichtiger Man aus Ägypten ,welcher aufgrund seines Thulms, sich dem Islam zuschreibt. Und der sich nicht schämte diese Gesetze des Fasiq Heiden zu übersetzen und sie den Code des Justinyaan zunennen, (dabei) den Code des Malik beleidigend, (welcher) eines der Enzyklopedien des islamsichen Fiqhs ist, das auf dem Buch und der Sunnah basiert und welches dem Imam des Dar Al-Hijra (Medina) zugeschrieben wird. So schau auf das Niveau der Absurdität und Schändlichkeit und Rücksichtslosigkeit dieses Mannes!

    Diese Gesetze, welche die Feinde des Islams, aufgrund ihrer Feindschaft, den Muslimen auferlegten, (sind) in der Realität eine andere Religion, die sie zu einem Deen für die Muslime machten, im Austausch für ihren reinen Deen, denn sie machten es Waajib auf sie diesen zu folgen und ihnen zu gehorschen. Und sie setzten in ihre Herzen Liebe und Verehrung dafür (für die Gesetze), (sogar) bis zu dem Punkt, so dass du auf den Zungen und den Stiften Wörter, wie : die heilligkeit des Urteils, die heiligkeit der Gerichte oder die heiligkeit der Gesetze und diesem ähnliche Wörter siehst, (und) mit welchen sie sich weigern die islamsiche Schariah oder die Meinungen der Fuqahaa des Islams zu beschreiben. Stattdessen beschreiben sie es (die Schariah) mit Worten, wie reaktonistisch, stagnant, Priesterschaft oder die Schariah des Jungels oder andere (Wörter) wie diese, welche du in den Zeitungen und den Magazinen oder den modernen Büchern siehst, welche von den Gefolgsleuten der Heiden geschrieben wurden.

    Und dann beginnen sie diese (erfundenen) Gesetze und das Studieren von solchen (erfundenen) Gesetzen mit Wörtern zu benennen, wie Al Fiqh and Al Faqeeh und At Tashree und Al Mushaara und andere Wörter, welche die Ulaama des Islams benutzen um die Schariah und ihre Ulaama zu beschreiben. Und dann gehen sie sogar (noch) weiter, bishin zudem Grad, indem sie den Deen des Islams und ihre Schariah mit dem "modernen" Deen vergleichen, bis sie sagen:" und dieser moderne Deen wird zum Fundament (Basis) von wo die Muslime, in den meisten islamsichen Ländern, ihren Hukm und mit dem sie Urteilen fällen, ganz gleich ob es etwas ist, was sich den Gesetzen der Schariah fügt oder wiederspricht." Und all dieses ist Baatil und Rebellion, denn all das, was sich ihr fügt, tut dies zufälligerweise und nicht aufgrund ihrer Befolgung von ihr (der Schariah) und nicht aufgrund des Gehorsams gegenüber den Befehlen Allahs oder den Befehlen des Gesandten Allahs. Also was auch immer sich ihr fügt oder was auch immer ihr wiederspricht, so sind beides im Schlamm der Irreführung steckengeblieben und es führt denjenigen der ihr folgt ins Feuer und es ist für einen Muslim nicht erlaubt ihnen (den falschen Gesetzen) gehorsam (unterwürfig) zusein oder mit ihnen zufrieden zusein.
    Quelle: .Umdaat At-Tafseer Mukhtaasir Tafseer Ibn Katheer of Ahmad Shaakir., Vol. 3/214-215

    An anderer Stelle sagte Ahmed Schaakir, rahimullah:"

    Is it the Hukm of Jahiliyyah that they seek?.

    Ich sage: Ist es in der Legeslation Allahs erlaubt für den Muslim in ihren Ländern mit einer Legeslation zu regieren, welche von dem heidnischen/atheistischen Europa entnommen wurde? Vielmehr kommt diese Legeslation von Wünsche (Begierden) und Meinungen die Baatil sind, sie ändern es, wann immer sie wollen und der, der sie gemacht hat kümmert sich nicht, ob seine Legeslation sich dem Islam fügt(übereinstimmt) oder wiederspricht.

    Wahrlich die Muslime wurde, so weit wir wissen, in der gesamten Historie noch nicht damit geprüdt, ausgenommen die Zeit der Tataren und es war von den schlimmsten Epochen des Thulm und der Dunkelheit und sogar damit, unterwarfen sie(die Muslime) sich dem nicht. Vielmehr besiegte der Islam die Tataren und sie und gliederten sie(die Tataren) unter die Schariah ein und die Auswirkung von dem, was sie (die Tataren) taten wurde von der Standhaftigkeit der Muslim in ihrem Deen und (das Festhalten an) ihrer Schariah ausgelöscht und aufgrunddessen, dass ihr böser, ungerechter Hukm von der Seite derjenigen die damals geherrscht haben, (und) niemand von der Ummah des Islams, welcher von ihr beherrscht wurde, trat unter diesen Hukm und sie studierten diesen (auch) nicht und lehrten ihn (auch) nicht ihren Kindern. So schau, wie schnell seine Auswirkungen gelöscht wurden.

    Habt ihr diese strenge Darlegung des Ḥāfiẓ Ibn Kathīr im 8. Jahrhundert bezüglich der erfundenen Gesetze gelesen, welche der Feind des Islams Dschingis Khan eingeführt hatte? Seht ihr darin nicht die Situation der Muslime in unserer Zeit, dem 14. Jahrhundert, genau beschrieben? Bis auf einen Unterschied, auf den wir bereits zuvor hinwiesen, nämlich dass es nur eine bestimmte Schicht der Richter betraf, deren Zeit schnell vorüber ging, und die in die islamische Gemeinschaft eingegliedert wurden, sodass keine Spur von dem zurückblieb, was sie taten.

    Sodann finden sich die Muslime heute in einer übleren Situation und unter schlimmerem Unrecht wieder, denn die meisten islamischen
    Nationen sind dabei sich diesen Gesetzen unterzuordnen, die im Widerspruch zur Scharīah stehen, und die darin dem Gesetzbuch al-Yāsiq am nächsten kommen, welches von einem Mann deutlichen Unglaubens verfasst wurde. Diese Gesetze werden von Menschen gemacht, welche sich dem Islam zuschreiben und die Kinder des Islams lernen (dann) diese Gesetze und die Väter und die Kinder prahlen dann mit ihnen(den Gesetzen). Und dann machen sie es zu einer Quelle, in welcher sie sich, in ihren Angelegenheiten, zu den Leuten des Modernen Yaasiq wenden. Und sie hassen jeden der sich ihnen darin widersetzt und sie benennen denjenigen der sie zum Festhalten an dem Deen und der Schariah ruft, als Reaktionist, und still stehend, und altmodisch und ähnliche (Beschreibungen) wie diese und andere beleidigende Worte, wie diese.


    [...] Und sie sagen eindeutig und ohne jedes Schamgefühl, das sie daran arbeiten den Staat von der Religion zutrennen.

    Oder ist es erlaubt für einen Muslim sich von diesem modernen Yaasiq richten zulassen und auf ihrer (Basis) zuhandeln und sich von der klaren Schariah Allahs abzuwenden? ich denke nicht, dass ein Muslim, welcher seine Religion kennt und allgemein und speziell daran glaubt, dass dieser Quran von Allah auf seinen Gesandten, als klares Buch herabgesandt wurde [...] und das der Gehorsam zu ihm und der Gehorsam zu seinem Gesandten der damit kam, unter allen Umständen und ohne Meinungsverschiedenheit Wajib ist.[...]

    Die Angelegenheit dieser erfundenen Gesetze ist sonnenklar. Es ist offenkundiger Unglaube, und hiervor gibt es weder Verstecken noch Ausflüchte.Es gibt keine Entschuldigung für jemanden, der sich dem Islam zuschreibt, während er nach ihnen handelt, sich ihnen unterwirft oder sie bestätigt.[...] So sollten die Ulamah die Wahrheit klar machen und sagen, was ihnen zu sagen befohlen wurde, ohne es zuverbergen.
    Quelle: Umdaat At-Tafseer Mukhtaasir Tafseer Ibn Katheer of Ahmad Shaakir., Vol. 4/173-174


    Nein! Islam ist nicht, dass, was sie denken. Islam ist eine Religion, Politik, Legeslation und Richten. Islam ist Macht. Islam akzeptiert nichts, ausser das es im Ganzen befolgt wird und all ihre Gesetze aufrecht gehalten werden. Und diejenigen die einige der Hukm(Legeslation) (des Islams) ablehnen(verweigern), so haben diese alle (Hukm) abgelehnt. Und diejenigen die einige (der Hukm) verlassen, so haben sie alle verlassen. Und diejenigen die sich weigern einige der Hukm zu akzeptieren, so haben sie sich geweigert alle zu akzeptieren. Höre die Worte Allahs:" Und sie sagen: „Wir glauben an Allah und an den Gesandten, und wir gehorchen.“ Hierauf, nach diesem (Wort), kehrt sich eine Gruppe von ihnen ab. Diese da sind nicht die Gläubigen. Und wenn sie zu Allah und Seinem Gesandten gerufen werden, damit er zwischen ihnen richte, wendet sich sogleich eine Gruppe von ihnen ab.

    Wenn aber das Recht auf ihrer Seite ist, dann kommen sie zu ihm, bereit, sich zu unterwerfen.

    Ist denn in ihren Herzen Krankheit, oder haben sie etwa Zweifel, oder befürchten sie, daß Allah gegen sie ungerecht sein könnte, und (auch) Sein Gesandter? Nein! Vielmehr sind eben sie die Ungerechten.

    Die Rede der Gläubigen, wenn sie zu Allah und Seinem Gesandten gerufen werden, damit er zwischen ihnen richte, besteht nur darin, daß sie sagen: „Wir hören und gehorchen.“ Das sind diejenigen, denen es wohl ergeht.
    (Surah An Nur, Vers 47-51)

    O die ihr glaubt, gehorcht Allah und gehorcht dem Gesandten und den Befehlshabern unter euch! Wenn ihr miteinander über etwas streitet, dann bringt es vor Allah und den Gesandten, wenn ihr wirklich an Allah und den Jüngsten Tag glaubt. Das ist am besten und am ehesten ein guter Ausgang.

    Siehst du nicht jene, die behaupten, an das zu glauben, was zu dir (als Offenbarung) herabgesandt worden ist, und was vor dir herabgesandt wurde, während sie sich in Entscheidungsfragen an falsche Götter wenden wollen, wo ihnen doch befohlen worden ist, es zu verleugnen? Aber der Satan will sie weit in die Irre führen.

    Und wenn man zu ihnen sagt: „Kommt her zu dem, was Allah (als Offenbarung) herabgesandt hat, und zum Gesandten“, siehst du die Heuchler sich nachdrücklich abwenden.

    Aber wie (ist es), wenn sie ein Unglück trifft für das, was ihre Hände vorausgeschickt haben, und sie hierauf zu dir kommen und bei Allah schwören: „Wir wollten (es) ja nur gut machen und Einklang herstellen“?

    Das sind diejenigen, von denen Allah weiß, was in ihren Herzen ist. So wende dich von ihnen ab, ermahne sie und sag zu ihnen über sie selbst eindringliche Worte.

    Und Wir haben keinen Gesandten gesandt, ohne daß ihm – mit Allahs Erlaubnis – gehorcht werde. Und wenn sie, wo sie sich selbst Unrecht zugefügt haben, zu dir kämen und dann Allah um Vergebung bäten, und der Gesandte für sie um Vergebung bäte, würden sie wahrlich Allah Reue-Annehmend und Barmherzig finden.
    (Surah An Nisah, Vers 59-64)(1)


    "Oh ihr Leute, diese Ayats und Befehle, habt ihr vorher gehört und gelesen und wir werden sie euch nicht (nochmal) erklären. Diese Ayats sind sehr fest und klar. Da ist vieles für euch zum lernen, gehorschen und mit dem ihr beraten seid, wenn ihr darüber nachdenkt. Denkt über eure Position nach in Beziehung zum Ungehorsam zu diesen Ayats hin und was auch immer ihr tuen müsst um euch ihnen zu fügen."

    " Ihr richtet mit Gesetzen, die nichts mit dem Islam zutun haben. Stattdessen wiedersprechen sie dem Islam. Ich würde nicht übertreiben, wenn ich lautstark sagen würde, dass diese Gesetze mit denen ihr euch richtet, im Moment mehr mit dem Christentum zutun haben, als mit dem Islam."

    [...]

    Quelle: alKitaab was-Sunnah Yajib Mastur Qawanin

    (1) Nach diesen Versen folgt der hier:

    Allah sagt:" Aber nein, bei deinem Herrn! Sie glauben nicht eher, bis sie dich über das richten lassen, was zwischen ihnen umstritten ist, und hierauf in sich selbst keine Bedrängnis finden durch das, was du entschieden hast, und sich in voller Ergebung fügen."

  2. #52
    BodenDerEhre2011
    Nicht registriert

    Allamah Ahmed Schakir über die Beziehungen zu den Kuffar, welche den Islam bekämpfen und über den Kufr desjenigen der die Kuffar gegen die Muslime unterstützt. Der Shaykh benutzt hier wieder eine harte Wortwahl und ich empfehle dieses Buch weiter. Möge Allah barmherzig mit diesem grossen Gelehrten sein.
    Wir sollten solche grossen Namen, wie Ahmed Schakir, Abdullah bin Humayd, Muhammad ibn Ibraheem, Muhammad amin Ash Shanqiti, Abdul Latif ibn Ibraheem u.s.w nicht in Vergessenheit geraten lassen.
    Den so traurig es ist, wird eine Politik verfolgt um es so darzustellen, als wären die einzigen grossen Ulamah im letzten Jhrd Bin Baz r. und Albani r. gewesen, aber dem ist nicht so und Alhamdilullah wir haben mehr zu bieten, als all jene die diese Tawagheet verteidigen.

    Allamah Ahmed Schakir : " Declaration to the Egyptian Nation in particular and to the Arab and Muslim Nations in general"

    http://www.tawhed.net/dl.php?i=1708091n

  3. #53
    BodenDerEhre2011
    Nicht registriert

    Der Kufr der Demokratie

    Für diejenigen, welche das Buch von unserem geliebten Shaykh Abu Muhammad al Maqdisi nicht kennen, so will ich mit euch einen wichtigen Teil des Buches teilen

    Shaykh Ahmad Schaakir r. sagte:

    Diese Gesetze, welche die Feinde des Islams, aufgrund ihrer Feindschaft, den Muslimen auferlegten, (sind) in der Realität eine andere Religion, die sie zu einem Deen für die Muslime machten, im Austausch für ihren reinen Deen, denn sie machten es Waajib auf sie diesen zu folgen und ihnen zu gehorschen.
    Shaykh Abu Muhammad al Maqdisi r. sagte in "Die Religion der Demokratie" :

    Wisse bescheid über den (sprachlichen) Ursprung des üblen Wortes der Demokratie und wisse bescheid darüber, dass dieser kein arabischer sondern einen griechischer Ursprung ist. Es ist eine Mischung und eine Abkürzung von zwei Wörtern: "Demos", was für Volk steht und "Kratia", was Urteil, Autorität oder Gesetzgebung bedeutet. Es bedeutet, das die wörtliche Übersetzung dieses Wortes "Demokratie" gleich "Urteil des Volkes", "Autorität des Volkes" oder "Gesetzgebung des Volkes" ist.
    Es ist, gemäß ihren Leuten, das Fundament der Demokratie und dessentwegen preisen sie sie (die Demokratie) und geben ihr eine hohe Stellung im gesellschaftlichen Intellekt. Im selben Augenblick ist sie eines der gewichtigsten Dinge des Unglaubens, des Polytheismus (shirk) und der Falschheit, welche dem Ìslām widerspricht. Da du sicherlich den prinzipiellen Grund - für den die Geschöpfe erschaffen wurden; für den die Bücher offenbart wurden; für den die Propheten entsandt wurden – kennst, so solltest du auch wissen, dass es deine Pflicht ist, dich zur Einheit Allāhs ('awj) zu bekennen und Handlungen der Anbetung nur ihm allein zu widmen sowie die Anbetung zu anderen außer Ihm (vollkommen) zu verwerfen.
    Gehorsam in der Gesetzgebung ist nur eine der (vielen) Handlungen der Anbetung, welche nur Allāh (swt) entgegengebracht werden darf. Anderenfalls wird der Mensch zu einem Polytheisten (mushrik) und ist somit einer der Verlierer.
    Dies ist die Wahrheit über die Demokratie, dass sie das Urteil dem Menschen bzw. der Mehrheit (der Menschen) in die Hand legt (was der größte Wille der Demokraten ist). Aber heutzutage ist (trotzdessen) das Urteil in der Hand von Richtern, ihren Gesellschaftskreisen, den Großunternehmern oder den reichen Menschen, welche das Kapital und die Massenmedien besitzen, was ihnen ermöglicht in die Parlamente (die Paläste der Demokratie) einzuziehen. Und mit ihren Göttern (der König, Prinz oder sonst ein Staatsoberhaupt eines Landes), welche die Autorität haben, die Parlamente aufzulösen wann immer und wie immer sie es wollen.
    Somit ist die Demokratie (eine Art des) Polytheismus einerseits und andererseits ein Unglaube an Allāh dem Glorreichen (kufr bi-Allāh), dem Herrn der Himmel und der Erde, welches dem Monotheismus, der Religion der Gesandten und der Propheten widerspricht. Dazu gibt es viele Gründe von welchen einige nachfolgend aufgeführt werden:
    Erstens: Es ist die Gesetzgebung der Menschen und das Urteil des Tāghūt und nicht das Urteil Allāhs, des Erhabenen. Allāh ordnete Seinem Propheten (š-Allāh-'aws) an, nach dem zu richten, das Allāh auf ihn herabgesandt hat. Allāh, der Erhabene, sagte:

    Und du sollst zwischen ihnen nach dem richten, was von Allāh herabgesandt wurde; und folge nicht ihren Neigungen, und sei vor ihnen auf der Hut, damit sie dich nicht bedrängen und von einem Teil dessen, was Allāh zu dir herabgesandt hat, wegtreiben.
    [al-Mā`ida:49]

    Das ist die monotheistische Religion des Ìslām.
    Aber in der Demokratie, der polytheistischen Religion, sagen dessen Diener: "Richte zwischen ihnen nach dem, was durch das Volk beschlossen wurde und folge ihrem Launen, ihren Leidenschaften und hüte dich vor ihnen (jenen, die sich nicht zu diesem Polytheismus bekennen), damit sie dich nicht wegführen zu dem, was sie an Gesetzen verabschieden wollen." Sie sagen, dass die Demokratie die Anweisung vorgibt und sie bestimmen es unter sich. Und dies ist klarer Unglaube und Polytheismus wenn sie es anwenden.
    Selbst wenn sie all ihre eloquente Rhetorik hervorbringen (um diesen Polytheismus anzupreisen), so sind ihre Taten schlimmer. Wenn jemand über ihre Grundsätze spricht oder ihnen widerspricht, so sagen sie: "Richtet zwischen ihnen mit dem, was der Tāghūt und seine Nahestehenden wollen. Und keine Gesetzgebung und kein Gesetz kann benutzt werden um das Urteil zu bestimmen, außer das worüber das Volk entschieden hat."

    Zweitens: Es ist das Urteil der Mehrzahl (des Volkes) oder des Tāghūt, gemäß der Verfassung und nicht gemäß der Anordnung Allāhs, des Erhabenen. Dies ist in ihren Gesetzesbüchern festgelegt, welche sie mehr als den Qur´ān achten. Daher wird in einer Demokratie die Gesetzgebung und das Urteil des Volkes nicht angenommen, bis es in ihrer Verfassung aufgeführt ist, denn die Verfassung ist die Quelle ihrer Gesetze. In einer Demokratie gibt es keine Berücksichtigung der Verse des Qur´ān oder der Überlieferungen und Aussagen des Propheten (š-Allāh-'aws). Es ist ihnen nicht möglich, ein Gesetz gemäß eines Verses des Qur´ān und der Überlieferung des Propheten (š-Allāh-'aws) zu verabschieden, bis es mit ihrem heiligen Buch (der Verfassung) übereinstimmt. Und man kann ihre Juristen fragen, wenn man dies nicht glaubt.
    Allāh sagte:

    Und wenn ihr über etwas uneinig seid, so bringt es vor Allāh und den Gesandten, wenn ihr an Allāh glaubt und an den Jüngsten Tag. Das ist das Beste und nimmt am ehesten einen guten Ausgang.
    [an-Nisā`:59]

    Aber in der Demokratie heißt es: "Wenn ihr über etwas uneinig seid, bringt es zum Volk, seinem Rat und zu ihrem König gemäß der irdischen Gesetze und der Verfassung."

    "Der Fluch über euch und das, was ihr neben Allāh anbetet! Wollt ihr denn nicht begreifen?"

    Wenn das Volk Allāhs Urteil anwenden will, durch eine Demokratie und durch polytheistische
    und gesetzgebende Versammlungen, so wird sie nicht in der Lage sein, dies
    durchzusetzen solange der Tāghūt (d.h. die Könige, Prinzen und andere
    Staatsoberhäupter) es nicht erlaubt und solange es nicht in ihrer Verfassung steht,
    denn sie ist das heilige Buch der Demokratie.
    Oder sollte ich sagen, dass sie die Thora
    oder die Bibel der Demokratie ist, welche nach ihren eigenen üblen Leidenschaften
    und Launen verdorben wurden.

    Drittens: Die Demokratie ist das üble Ergebnis des Säkularismus und sie ist ihre illegitime Tochter, denn der Säkularismus ist eine falsche Lehre, welche darauf abzielt die Religion (dīn) vom Staat zu trennen. Demokratie ist das Urteil des Volkes, oder des Tāghūt und überhaupt nicht das Urteil Allāhs, da es die Anordnung Allāhs keineswegs in Betracht zieht, wenn sie nicht mit ihren verfassungsmäßigen Texten übereinstimmt. Dann, wenn etwas mit dem Willen der Mehrheit des Volkes übereinstimmt, und was noch wichtiger ist, mit dem Willen des Tāghūt, sodann wird es zum Teil der Verfassung.
    Wenn nun das ganze Volk zum Tāghūt, den Göttern (àrbāb) der Demokratie sagt: "Wir wollen Allāhs Urteil anwenden. Wir wollen jeden Menschen, die Parlaments-mitglieder als auch die Herrscher davon abhalten, Gesetzesgebende zu sein. Wir wollen Allāhs Urteil auf den Abtrünnigen (murtad), den Ehebrecher, den Dieb und den Weintrinker anwenden. Wir wollen die Frauen zwingen, den Hijāb zu tragen. Wir wollen Männer und Frauen dazu zwingen keusch zu sein. Wir wollen unmoralische zu Schau Stellung, die Nacktheit, die Sündhaftigkeit, den Ehebruch, die Sodomie und andere solcher Arten der Sünde verhindern."
    Sie werden auf der Stelle erwidern: "Dies steht der Religion der Demokratie und ihren Prinzipien der "Freiheit" entgegen!"
    Dies ist nun die Freiheit der Demokratie: frei zu sein vom Dīn Allāhs, von Seiner Gesetzgebung und (frei zu sein, dazu) Ihn zu übertreffen und Ihn zu beschränken. Die (erfundene) irdische Gesetzgebung jedoch, wird in ihrer irregeleiteten Demokratie bewahrt und jeder, der diesen Richtlinien nicht zusagt oder ihnen widerspricht, dem wird eine Strafe auferlegt.
    Dementsprechend, Brüder im Monotheismus (tawhīd), dementsprechend ist die Demokratie eine Religion (dīn) welche anders ist, als die Religion Allāhs. Es ist das Urteil des Tāghūt und nicht das Allāhs. Es ist ein völlig anderes Rechtssystem (sharī'a) mit eigenen (falschen) Gottheiten (tāghūt), es ist keineswegs das Rechtssystem Allāhs, des Einen, des Bezwingers. Jeder, der die Demokratie annimmt, so bedeutet dies (für ihn), dass er es annimmt von einer Gesetzgebung, welche gemäß der Verfassung (des Tāghūt) geschrieben wurde, regiert zu werden und diese somit der Gesetzgebung Allāhs, des Einen, des Bezwingers, bevorzugt.
    Wenn nun jemand Gesetze verabschiedet hat oder nicht, polytheistische Wahlen gewonnen hat oder nicht, (allein) dessen Einverständnis mit den Polytheisten in den Prinzipien der Demokratie und dessen Einverständnis darin, Gesetze zu verabschieden, ihnen (den Polytheisten) die Urteilsfindung zuzuschreiben und ihre Autorität als wichtiger als die Autorität Allāhs, als Seine Bücher und als Seine Gesetzgebung zu erachten - diese Einverständnis darin macht ihn zum Ungläubigen (kāfir). Demzufolge ist dies ein zweifelloser und klarer Irrtum. Es ist der Shirk selbst.
    Das Volk in einer Demokratie wählt Repräsentanten und jede Gruppe bzw. jeder Gesellschaftsteil wählt einen Gott (rabb) aus diesen verschiedenen Göttern (àrbāb), um gemäß ihren Wünschen und Launen Gesetze zu verabschieden und zwar nach den Texten der Verfassung. Einige von ihnen wählen ihren Gott (ihren Gesetzgeber) gemäß ihrer Lehre und ihrer Ansicht. So gibt es einen Gott für diese Partei und einen anderen für eine andere. Und manche von ihnen wählen ihn (ihren falschen Gott, ihren Tāghūt) gemäß ihrem Volksstamm. So gibt es einen Gott für diesen Stamm und einen für einen anderen. Und andere wählen ihren Religionsgott, wie sie behaupten, ihren bärtigen Gott8 oder einen bartlosen Gott usw. So (sagt Allāh):

    Oder haben sie Allāh beigesellte Gottheiten, die ihnen Glaubensvorschriften machen, die Allāh nicht erlaubt hat? Wenn nicht Allāhs Wort bereits ergangen wäre, dass ihnen bis zum Jüngsten Tag Aufschub gewährt wird, wäre zwischen ihnen (schon) entschieden worden. Und gewiss, den Frevlern wird eine schmerzliche Strafe zuteil sein.
    [ash-Shūra:21]

    Jene Repräsentanten, sind in Wahrheit aufgerichtete, geschnitzte Bildnisse, angebetete Götzen (ma'būdatun) und aufgesetzte Götter (´āliha), welche aufgerichtet und bestimmt wurden in ihren Tempeln, ihren heidnischen Heiligtümern (in den Parlamenten). Diese Repräsentanten und ihre Anhänger nehmen die Demokratie und ihre verfassungsgemäße Gesetzgebung zur Religion. Entsprechend derer Texte verabschieden und schaffen sie Gesetze bevor (damit) über sie geherrscht wird von ihren Göttern (rabbihum) und Götzen, diesen großen Heiden, welche ihre Gesetzgebungen verabschieden oder ablehnen. Dieser große Heide (und Tāghūt) ist der Prinz, der König oder Präsident.
    Dies, ihr Brüder im Tawhīd, ist die Wahrheit über die Religion der Demokratie. Die Religion (dīn) des Tāghūt nicht die Religion (dīn) Allāhs. Der Glaubensweg und die Überzeugung (Milla) der Polytheisten (mushrikīn) nicht der Glaubensweg (Milla) der Propheten. Und die Gesetzgebung (sharī'a) der verschiedenen (falschen) Götter und nicht die Allāhs, des Einen des Bezwingers.

    ... sind Herren in größerer Anzahl besser oder (ist) Allāh (besser), der Eine, der Allmächtige? Statt Ihm verehrt ihr nichts anderes als Namen, die ihr selbst genannt habt, ihr und eure Väter; Allāh hat dazu keine Ermächtigung herabgesandt. ...
    [Yūsuf:39-40]

    ... Existiert wohl ein Gott neben Allāh? Hoch Erhaben ist Allāh über das, was sie (Ihm) beigesellen.
    [an-Naml:63]

    So wähle, oh Diener Allāhs, wähle die Religion (dīn) Allāhs und Seine reine Gesetzgebung (sharī'a), Sein strahlendes Licht, Seinen geraden Weg. Oder (andererseits) die Religion der Demokratie und ihren Polytheismus, ihren Unglauben und ihren hoffnungslosen krummen Weg. Wähle das Urteil (hukm) Allāhs, des Einen oder das Urteil des Tāghūt.

    ... Der richtige Weg ist nun klar erkennbar geworden gegenüber dem unrichtigen. Der also, der den Unglauben dem Tāghūt entgegenbringt (yakfur) und an Allāh glaubt (yu`minu), hat gewiß den sichersten Halt ergriffen, bei dem es kein Zerreißen gibt. ...
    [al-Baqara:256]

    Und sprich: "Es ist die Wahrheit von eurem Herrn: darum laß den gläubig (yu`min) sein, der will, und den ungläubig (yakfur) sein, der will. Siehe, Wir haben für die Frevler ein Feuer bereitet ...
    [al-Kahf:29]

    Verlangen sie etwa eine andere als Allāhs Religion (dīn)? Ihm ergibt sich, was in den Himmeln und auf der Erde ist, gehorsam oder wider Willen, und zu Ihm kehren sie zurück. Sprich: "Wir glauben (´āmannā) an Allāh und an das, was auf uns herabgesandt worden ist, und was herabgesandt worden ist auf Abraham (Ìbrāhīm) und Ismael (Ìsmā'īl) und Isaak (Ìs´haq) und Jakob (Ya'qūb) und die Stämme (Israels), und was gegeben worden ist Moses (Mūsa) und Jesus ('Īsa) und den Propheten von ihrem Herrn; wir machen keinen Unterschied zwischen ihnen, und Ihm sind wir ergeben." Und wer eine andere Religion als den Ìslām begehrt: nimmer soll sie von ihm angenommen werden, und im Jenseits wird er unter den Verlierern sein.
    [´Āli-'Imrān:83-85]

  4. #54
    BodenDerEhre2011
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    Shaykh Bishr ibn Fahd al Bishr sagte in "die Ablehnung des Taghuts" :

    Und je Wissender der Gelehrte über die Aqida der Salafu Salih ist, auf die der Prophet (sws) und seine Freunde waren, desto mehr beschäftigt er sich mit diesem Thema und desto mehr kümmert man sich auch darum.
    Und als die Tawaghit in den Länder der Muslime in der Zeit von Ibnu Taymiya (rah) erschienen sind, war das meiste womit er sich beschäftigt hat das Thema mit den Tawaghit und alles was dazu gehört. Deswegen hat er in vielen seiner Bücher über das Etwas-Anderes-Anbeten neben ALLAH (swt), oder das Regieren ohne die Shari'a geredet. Und als dies bei den Tataren der Fall war, und als es auch in einigen Wüstenstämmen verbreitet war, dass man nach den Traditionen der Großväter richtet, hat Sheikhul Islam Ibnu Taymiya davor gewarnt. So wie es seine Schüler Ibnul Qayim, Ibnu Kathir und andere getan haben- möge ALLAH (swt) ihnen allen barmherzig sein. Und nach ihnen, als sich der Shirk und Bid'a auf der Erde verbreitet haben und nach dem der Irrweg und Jahl größer geworden sind, hat ALLAH (swt) für diese Ummah einen geschickt nämlich Sheikh al Islam Muhamed ibnu Abdel Wahab (rah), und nach ihm kamen seine Schüler und Enkelkinder. Sie waren es, die die verschiedenen Arten der Tawaghit aufgedeckt haben, und uns die Augen geöffnet haben in diesem Bereich. Sie waren es, die die Hand der Ummah genommen haben in den Zeiten der Fitna, in der vieles neben ALLAH (swt) angebetet wurde wie zb Gräber und rechtschaffene Leute, in einer Zeit wo der Shirk und die Bid'a sehr verbreitet waren, in einer Zeit in denen die Tawaghit die Führerschaft hatten, und auch in einer Zeit in der sich viel Zauberei und Wahrsagerei verbreitet hat. Und auch in ihrer Zeit wurde nicht mit dem geherrscht was ALLAH (swt) herabgesandt hat. So haben sie sich darum gekümmert und es als ihre Aufgabe gesehen den Leuten diese Themen zu erklären und zu verdeutlichen, damit sie sich davon lossagen.

    Und auch in der jetzigen Zeit wo der Säkularismus (Trennung zwischen Staat und Din) sehr verbreitet ist und mit den erfundenen Gesetzten womit heute geherrscht wird. So hat ALLAH (swt) jemanden für die Ummah geschickt, der ihr die Wahrheit zeigt und das Böse dieser Angelegenheit zeigt und die Ummah davor warnt, und die richtigen Grundlagen der Kalimat „La ilaha ila lah“ lehrt, und das der erste Taghut den die Muslime ableugnen sollen, schon in der Shahada erwähnt zur Bedingung gemacht wird, und der Imam und Sheikh ul Islam unserer Zeit der sich diesen Fitan gestellt hat war Sheikh Muhamed ibnu Ibrahim al-Sheikh (rah), der Lehrer der Gelehrten von heute. Und auch der Meister und Imam im Hadith Sheikh Ahmed Schakir (rah) hat das erklärt, und auch der Meister und Imam im Quran Sheikh Muhamed Amin Schanqidi (rah), der den Tafsir „Adhwa´al bayan“ verfasst hat, hat dieses Thema erklärt. Möge ALLAH (swt) mit ihnen allen barmherzig sein und reichlich belohnen für ihre Arbeit in der Ummah.
    Und noch viele andere Gelehrten der Muslime überall auf der Welt haben dieses Thema mit dem Taghut gut erklärt und die Argumente der Feinde auseinander genommen und die Ummah davor gewarnt. Und der Beste der nach Sheikhul Islam Muhamed ibnu Abdel Wahab dieses Thema sehr gut gelehrt hat war Sheikh Sulaiman ibnu Sahman (rah) in einer seiner Briefe, die wir hier auch erwähnen werden insha'ALLAH. Wir werden insha'ALLAH auch einiges von den Alama Sheikh Abdullah Aba Batin (rah) erwähnen, der Verfasser von „Ad-durar as-Saniya“, in denen es auch über einige Tawaghit geht. Und auch von den Gelehrten seiner Zeit werden wir etwas über den Taghut erwähnen wie z.B. vom Sheikh Ishaq al-Sheikh (Urenkelsohn von Muhamed ibnu Abdil Wahab).

    [...]

    Sheikh Abdullah Aba Batin (rah) sagte: „Ich konnte aus den Aussagen aller Gelehrten entnehmen, dass der Taghut alles ist was neben ALLAH (swt) angebetet wird. Und jeder Kopf im Dhalal, der dazu aufruft das man ihn anbetet. Und dazu gehört auch wer zwischen den Leuten mit den Gesetzten der Jahiliya richtet, die dem Hukm von ALLAH (swt) widersprechen. Und dazu gehört auch der Priester, Zauberer, Grabanbeter und der dazu aufruft das der Tote, die Angelegenheiten der Leute erledigen kann und das er das bereits gemacht hat, von dem was alles Lüge ist oder zu den Taten der Shayatin gehören. Damit sie den Leuten vormachen, das der Tote Macht hat, und somit die Leute zum Shirk al Akbar rufen . Und der Asl (Ursprung) dieser Arten ist der Shaytan, und er ist der Taghut al akbar (der größte Taghut).“

    [...]

    Liebe Geschwister,
    der vierte und fünfte Kopf der Tawaghit sind die Regenten die die Gesetzte von ALLAH (swt) ändern und der Herrscher der mit etwas anderes herrschen als das was ALLAH (swt) herabgesandt hat.

    Geschwister des Iman,
    die islamische Ummah wurde in ihrer ganzen Zeit nicht so geprüft wie sie heute geprüft wird. Seit ALLAH (swt) Muhammed (sws) gesandt hatte bis zu 2. Jhd. in der Vergangenheit wurden die Muslime durch ALLAHS Shari3a regiert. Dann kam nur eine kurze Zeit in der die Tataren (Mongolen) mit dem Yasiq (Jassa) regiert haben den Dchingis Khan erfunden hat. Dieser Yasiq (Jassa) hat Dschingis Khan aus dem Islam, Christentum, Judentum und aus den Traditionen seiner Vorfahren zusammengestellt. Und mit diesem haben seine Enkelkinder nach ihm regiert, in den Ländern, in denen Muslime wohnen, die die Tataren erobert haben. Dies war aber eine kurze Zeit, die die Muslime nicht beeinflusst hat. Und sehr schnell hat sich die Lage geändert und ALLAH (swt) hat die Tataren besiegt und die Muslime hielten an ihren Islam und wussten das die Tataren im Batil sind. Und kurze Zeit danach haben sich die Tataren und ihre Soldaten zurückgezogen. Danach haben sie den Islam angenommen und wurden zu den Soldaten des Islam und eröffneten für den Islam viele russische Länder die heute bekannt sind.
    Und trotzdem haben die Gelehrten des Islam dazu Stellung genommen um diesen Yasiq(Jassa) klar zu stellen und seine Gefährlichkeit in dieser Zeit zu erklären. Und der größte und Kopf der Gelehrten die sich ihm gestellt haben war der Führer der Muslime in seiner Zeit: Sheikh al Islam Abul Abbas ibnu Taymiya (rah), er ist die einmalige Flagge die sich deutlich gegen die Tataren gestellt hat . Und als einige Mutafaqihin, die angeblich zum Wissen gehören, an der Lage der Tataren zweifelten, da einige ihre Kِönige sich angeblich zum Islam bekannten, sie hatten sogar ein Muadhin, und ein Qadi, und ein Mufti, aber sie regierten mit den Yasiq. Und als einige Leute dran zweifelten ob man sie bekämpfen sollte, zogen die Soldaten der Muslime vom Sham (heutige Syrien und Umgebung) um sie zu bekämpfen, und da sagte Sheikh ul Islam seine bekannte Worte: Wenn ihr mich auf der andere Seite sieht (d.h auf die Seite der Tataren sieht) so tötet mich, auch wenn auf mein Kopf ein Mushaf (Quran) ist.
    Und er gab viele verschiedene Fatawat über die Lage der Tataren, und das wer nur von einen Gesetzt von ALLAHS Gesetzten herausnimmt, die zwingend vom Din gewusst werden müssen und die Mutawatir sind, so muss er bekämpft werden auch wenn es nur ein einziges Gesetz ist. So wie die Sahaba (ra) den bekämpft haben der sich geweigert hat die Zakatsteuer zu zahlen. Und die Fatawa von Sheikh ul Islam in diesem Zusammenhang ist in den 2. Mujalad von den Majmu3 al fatawa zu finden, so kann jeder selber nachlesen.
    So hat sein Schüler der Imam al Alama Ibnu Kathir (ra) in seinen Tafsir in Surat al Maida geschrieben, dass das Regieren mit diesem Yasiq Kufrun Akbar ist, der einem aus dem Islam rausbringt. Wer sich also von ihm richten lässt, muss bekämpft werden, bis er zurück geht zum Quran und Sunna, und mit alles, sei es klein oder groß,nur daraus urteilt.

    Nach dieser Zeit wurde die Ummah wieder mit dem Quran und Sunna regiert, bis die Kufar gekommen sind, die Kreuzritter aus England und die Franzosen und die Italiener und andere. Sie beherrschten den größten Teil der Länder der Muslime, und als sie darüber herrschten, hatten sie ein genaues Ziel: die Shari3a abzuschaffen. Und dies haben sie Stufenweise gemacht bis sie das geschafft haben was sie vorhatten. Und das war in der Türkei vor mehr als 150 Jahre, und dann sind die Gesetzte der Jahiliya auch in Ägypten gekommen, und auch in allen anderen Länder, und dies alles nicht vor langer Zeit,....vor ungefähr 150-200 Jahren.
    So sind die Gesetzte der Jahiliya in den Ländern der Muslime reingekommen, und so haben sie zwischen ihnen geurteilt in jeder Angelegenheit von ihnen (in Ehre, Blut, Geld, ...). Und als die Kolonialmächte sich zurückzogen, sind sie erst gegangen als sie eine Gruppe von Nachfolgern gefunden hatten: Ihre Haut ist arabisch, ihr Blut ist arabisch, ihre Zunge ist arabisch, aber ihre Herzen sind europäische Herzen, ungläubig an ALLAH (swt), und mit einer laizistischen Religion. Und sie sind es die die Länder der Muslime regiert haben und sie sind es die die Muslime bekämpft haben, und sie existieren immer noch. Sie befinden sich in allen muslimischen Länder, von Osten bis Westen.
    So wurde die Ummah damit geprüft, dass die Gesetzte der Jahiliya über sie herrschen, die aus Europa kommen. Und so wurde die Shari3a von ALLAH (swt) vom Hukm gelöscht, und das ist das was heute in den Ländern der Muslime existiert. Und die Gelehrten der Muslime haben Fatawas gegeben, und geredet und gepredigt, und gewarnt und ermahnt, und sich davon losgesagt und den Muslimen verdeutlicht, so das sie über die Ummah die Hujja gerichtet haben. Sie haben verdeutlicht das diese Gesetzte und diese Anordnung, die statt der Botschaft von Muhammed (sws) eingesetzt worden, dass sie so sind wie Sheikh Ibrahim ibn al Sheikh gesagt hat in seinen Brief: Tahkim al Qawanin kufrun abkbarun mustabin (das Regieren und Richten mit diesen Gesetzten ist ein deutlicher großer Kufr). Und auch der geehrte Sheikh Ahmed Shakir hat darüber geredet in seinen Ta3liqat bei Musnadi Imam Ahmed und in seinen Kommentaren in den Kurzfassung von Tafsir Ibnu Kathir den er nannte „Umdat at-tafsir“ . So kann jeder der will zu ihren Werken zurück greifen und selber nachlesen insha'ALLAH.

    Ende des Zitats.

    Das Buch kann man im Internet runterladen.

  5. #55
    BodenDerEhre2011
    Nicht registriert

    Ein gutes Buch zum Thema, Iman - Kufr, und das nicht richten mit dem, was Allah herabgesandt hat.
    Es geht um Taten, welche den Islam einer Person auslöschen und das Buch heisst:

    Actions wich Expel the doer from the Religion - Shaykh Abu Baseer Tartoosi

    Link: http://www.en.altartosi.com/Actions.pdf

    Sprache: Englisch

    Wenn einer der Moderatoren es, als wichtig sieht, dass ich einige Passagen des Textes übersetze, so sollte er mir bescheid geben inscha Allah.

    Wa As Salamu Aleykum wa Rahmetullah wa Barekatu

  6. #56
    BodenDerEhre2011
    Nicht registriert

    As Salamu Aleykum wa Rahmetullah wa Barekatu

    Ich will einen Text posten, möge Allah die Übersetzter belohnen, von einem der grössten Gelehrten unseres Jhrds, von einem der Imame der Mufasireen, dem alten Rektor der Al Azhar Universität, Ash Shaykh, Al Allamah Umar Abdur Rahman h.
    Er sitzt zurzeit eine mehrfach lebenslange Haftstrafe in den U.S.A ab.
    Ich danke Allah, das wir solche grossen Gelehrten haben, die mit ihrem Worten, ihrem Besitzt, ihrer Freiheit und ihrem Leben sich für diese Religion opfern.
    Wir dürfen diese grossen Gelehrten nicht in Vergessenheit geraten lassen. Seit stolz auf eure Ulamah! Wo sind die Ulamah der Madhakila?
    Unsere sind in den Gefängnissen oder sind getötet worden oder sind auf den Schlachtfeldern!!! Aber wo sind die der Madakhila?
    Seltsam oder die einzigen die ihr Leben, ihren Besitzt, ihre Freiheit für den Islam opfern sind die angeblichen "Khawarij". La hawla wa La quwatta ila Billah.
    Beschrieb Muhammad s.a.v die Khawarij nicht so, dass sie diejenigen sind, welche die Muslime töten und die Kuffar beiseite lassen?
    Wer tötet die Muslime und lässt die Kuffar beiseite? Wir oder diese Tawagheet?

    Möge Allah den Shaykh die höchsten Stufen im Paradies geben. Amin

    Das sind die Worte von Umar Abdur Rahman, wo er vor einem der Tawagheet in Agypten steht und wie ein Löwe zur Wahrheit ruft.

    Scheikh Omar Abdur-Rahmaan - Dem Herrscher gegenübertreten


    "Und sucht nicht eine Stütze bei denen, die Unrecht tun, sonst berührt euch das
    (Höllen)feuer...
    " (DEQ, Surat Hud, 11:113)

    O Fremder, der du die Wahrheit trägst inmitten des Schreies der Falschheit, ihr
    wenige, die ihr im Stich gelassen worden seit durch die vielen. Es sind viele, die
    die Falschheit akzeptiert haben, die mit der Erniedrigung zufrieden sind, die mit
    einem ruhigen Leben zufrieden sind; für diese bestehen nichts außer Positionen in
    der Dunya (diesen Welt) und Preisung durch den Herrscher. Doch bezüglich
    derjenigen, die jegliche Unterwerfung abgelehnt haben außer zu Allah (SWT), die
    öffentlich mit dem Wort der Wahrheit heraustreten, dafür mit jeglicher
    Unterdrückung bestraft werden und ihr Leben entbehrlich machen, wie viele sind
    sie? Wie wenige sind es doch, die ihre Seelen Allah (SWT) verkauft haben, das
    Vergnügen dieser Welt und seinen falschen Komfort opfernd
    .
    Die Unterwürfigen von den Leuten von Ägypten mussten dem Tyrannen Jamal
    'Abdul Naasir Abschiedsgrüße an den Abfalleimer der Geschichte schicken; über
    und über mit Trauer für ihn erfüllt. Alles war in schwarz gekleidet - die Häuser,
    die Säulen, die Straßen - Trauer um den, der verschieden ist. Inmitten all dieser
    Schreie widerhallte die Fatwa (rechtliches Urteil) von Scheikh Omar Abdur-
    Rahman - 'As-Salah (Gebet) ist nicht gültig für Abdul Naasir, weil er Kaafir ist'.

    Genauso wie Dank der Kraft dieser Fatwa ihr Echo sich verbreitete, so war sie
    ebenso ein kraftvoller Schlag gegen das Regime. Der Scheikh wurde verhaftet
    und in das Al-Qal'ah Gefängnis gesteckt, und begann daher eine Reihe von
    Konfrontationen mit den Leuten der Unterdrückung und Hüter der Regierung von
    Ägypten; er stellte sich Sadat entgegen und verkündete standhaft, dass es keinen
    Frieden mit den Juden geben kann. Nach der Tötung Sadats wurde der Scheikh
    erneut festgenommen und gefoltert; und obwohl der Scheikh blind ist, wurde er
    geschlagen und mit Elektroschocks gefoltert. Ihm wurde jegliche medizinische
    Behandlung und Essen für seine Krankheiten verwehrt, welche er dringend
    benötigte aufgrund seiner Diabetes und seinem Bluthochdruck.
    Der Scheikh
    wurde daraufhin im Fall vorgeladen, der bekannt wurde als 'Der Fall der
    Ermordung von Sadat und der Jihad'. Der Scheikh stand wie ein Löwe und blieb
    uninteressiert in Bezug auf die Schlinge, die um seinen Nacken baumelte. Seine
    Worte konfrontierten den Richter, als er sagte:

    "In Gegenwart meiner 'Aqiidah (Glaubensfundament) und meines Bewusstseins,
    bin ich angerufen Unterdrückung abzuweisen, die Misskonzepte und Fehler zu
    widerlegen, die Irrgänge und Abschweifungen aufzudecken und die Unterdrücker
    vor ihren Völkern zu entblößen, sogar wenn dies mein Leben und mein Eigentum
    kostet.
    .. Ich bin ein Muslim; Ich lebe für meinen Diin und sterbe auf diesem Pfad.
    Und die Situation erlaubt mir nicht still zu bleiben während der Islam auf jeder
    Ebene bekämpft wird, oder ruhig zu bleiben während die Wellen des Schirk (Allah
    (SWT) Teilhaber beigesellen) und der Irreführung in jede Richtung schlagen und
    branden
    :

    <<Oder (sie sind) wie Finsternisse in einem abgrundtiefen Meer, das
    von Wogen überdeckt ist, über denen (nochmals) Wogen sind, über denen
    (wiederum) Wolken sind: Finsternisse, eine über der anderen. Wenn er seine
    Hand ausstreckt, kann er sie kaum sehen. Und wem Allah kein Licht schafft, für
    den gibt es kein Licht
    .>> (DEQ, 24:40)

    Wie kann ich sanft bleiben, wo die Tyrannen sich in Arroganz und
    Unverschämtheit steigern:

    <<Sie möchten gern, dass du Kompromisse schließt
    ,so dass (auch) sie Kompromisse schließen (können).>> (DEQ, 68:9)

    Wir sollten nicht und niemals mit der Herrschaft der Tyrannen zufrieden sein, wir
    sollten nie mit der Herrschaft von Menschen leben - diejenigen, die über die Leute
    dominant sind, sie erniedrigen, und sie dazu bringen andere neben Allah (SWT)
    anzubeten
    ...

    Dieser Diin stirbt nicht und wird nie sterben, denn wenn er sterben würde, dann
    wäre er am Tage gestorben, an dem er in Mekka beschränkt und verfolgt wurde,
    und zu dieser Zeit war er wir ein Neugeborenes oder ein kleiner Sämling, doch er
    überlebte, um zu überragen.

    Dieser Diin stirbt nicht und wird nie sterben, denn wenn er sterben würde, wäre
    er an dem Tag gestorben, an dem sein Gesandter in die Isolation vertrieben
    wurde; niemand war mit ihm außer seinem Herrn und seinen Gefährten, doch er
    migrierte, sammelte die Muhaajiriin (Emigranten von Makkah nach Madinah) und
    Ansaar (Helfer und Einwohner von Madinah) um ihn, formierte den Islamischen
    Staat und stärkte seine Macht.

    Dieser Diin stirbt nicht und wird nie sterben, denn wenn er sterben würde, wäre
    an dem Tag gestorben, als Madinah im Grabenkrieg belagert wurde, als man sich
    auf sie von oben und unten her stürzte, als die Augen verwilderten und die
    Herzen die Kehlen erreichten, und sie über Allah (SWT) viel verschiedenes
    dachten, aber (dieser Diin) überdauerte , hob seine Flagge weit in die Höhe und
    erreichte, was die Nacht und der Tag erreichten....

    O Oberrichter des obersten Gerichtes, der Beweis ist etabliert und die Wahrheit
    ist sichtbar geworden, so klar wie das Tageslicht für diejenigen, die Augen
    besitzen; es ist eure Pflicht nach der Scharii'ah Allahs (SWT) zu richten, und die
    Gesetze Allahs (SWT) zu implementieren; wenn du dies nicht tust, dann bist du
    ein Kaafir (Ungläubiger bzw. Nicht-Muslim), Dhaalim (Tyrann) und Faasiq

    (Übeltäter), da dann die Worte Allahs (SWT) gegen dich war geworden sind:

    «Wer nicht nach dem richtet, was Allah (als Offenbarung) herabgesandt hat, das
    sind die Ungläubigen
    .» «Wer nicht nach dem richtet, was Allah (als Offenbarung)
    herabgesandt hat, das sind die Ungerechten.
    » «Wer nicht nach dem richtet, was
    Allah (als Offenbarung) herabgesandt hat, das sind die Frevler
    .» (DEQ, 5: 44-49)

    Und das Regieren ist nicht auf diesen Gerichtssaal begrenzt, oder auf diese Welt,
    doch das Regieren beendet seinen Befehl in al-Aakhirah (Jenseits), in dem Allah
    (SWT) mit Gerechtigkeit richten wird:

    «An dem Tag, da die Erde zu einer anderen Erde verändert werden wird, und
    (ebenso) die Himmel, und da sie vor Allah erscheinen werden, dem Einen, dem
    Allbezwinger.
    » (DEQ, 14:48)

    Und wir fürchten kein Gefängnis, noch Hinrichtung, noch kann man uns durch
    Folter oder Verletzung Angst einjagen
    , aber wir sagen, was die Magier zu Fir'awn
    (Pharao) gesagt haben:

    «Wir werden dich nicht dem vorziehen, was an klaren
    Beweisen zu uns gekommen ist, und (vor) Demjenigen, Der uns erschaffen hat.
    So entscheide, was du entscheiden magst; du entscheidest nur über dieses
    irdische Leben.
    » (DEQ, 20:72)

    Und O Oberrichter des obersten Gerichtshofes, wisse, dass Allah (SWT) Huduud
    (Strafen) herabgesandt hat, um von Sünden abzuhalten, was also, wenn
    diejenigen, die diese (die Sünden) eigentlich verhindern sollten, selber darin
    involviert werden?
    Und dass Allah (SWT) Qisas (Entgelder) als Leben für Seine
    Sklaven herabgesandt hat, wenn sie also umgebracht werden, wer wird für sie
    zahlen?

    Und O Oberrichter des obersten Gerichtshofes, erinnere dich an den Tod und was
    passiert, wenn deine Bedienstete und Helfer wenige sein werden, also bereite
    dich darauf und seine Nachwirkung mit großer Furcht vor
    .

    O Oberrichter des obersten Gerichtshofes, wisse dass es für dich eine andere
    Station gibt, als deine jetzige, während derer deine Aufenthaltsdauer lang sein
    wird, du wirst von deinen Geliebten getrennt, und du wirst zu deinem
    Aufenthaltsort gebracht, allein und isoliert, also bereitet dich auf das vor, was
    dich begleiten wird:

    «Am Tag, da der Mensch flieht vor seinem Bruder und seiner
    Mutter und seinem Vater und seiner Gefährtin und seinen Söhnen
    » (DEQ, 80:34-
    36)

    Und vergiss nicht den Augenblick, an dem die Inhalte der Gräber herausgebracht
    werden und das, was in den (menschlichen) Brüsten verschlossen ist, bekannt
    gemacht wird; dann werden die Geheimnisse erscheinen, und das Buch lässt
    keine Sache aus, ob klein oder groß, ohne dass es dies aufgezeichnet hätte.
    Für den Augenblick befindest du dich in Bequemlichkeit, bevor deine Zeit ausläuft
    und deine Hoffnungen abgetrennt werden. Richte nicht zwischen den Sklaven
    Allahs (SWT) mit den Gesetzen der Unwissenden, noch bringe sie dazu dem Pfad
    der Unterdrücker zu folgen, noch dränge den Arroganten dem Schwachen auf,
    sonst wirst du deine Bürden und andere Bürden zusätzlich zu deinen Bürden
    tragen.
    Schaue nicht auf deine Macht in heutigen Tagen, doch schaue auf deine
    Macht, wie sie Morgen sein wird, wenn du im Netz des Todes gefesselt sein wirst,
    und du vor Allah wirst (SWT) stehen in einer Versammlung von Engeln, Propheten
    und Gesandten und Gesichter werden demütig sein vor Al-Hayy (Der Lebendige),
    Al-Qayyuum (Der Ewige), und derjenige der Verbrechen trägt wird in der Tat
    versagen.

    O OBERRICHTER DES OBERSTEN GERICHTES, DAS RECHT ALLAHS IST
    BINDENDER ALS DAS RECHT DES KOPFES DER REPUBLIK; UND ALLAH HAT MEHR
    RECHT GEHORCHT ZU WERDEN, DA ES KEINE GEHORSAMKEIT GEGENÜBER DER
    SCHÖPFUNG GIBT IN UNGEHORSAM GEGENÜBER DEM SCHÖPFER! UNTERSUCHE
    IHRE BEFEHLE UND BÜCHER MIT DEM BUCH ALLAHS AZAA WA JAL (MÄCHTIG
    UND MAJESTÄTISCH); WAS DU MIT DEM BUCH ALLAHS ÜBEREINSTIMMEND
    FINDEST, NIMM AN, UND WAS DU DAZU GEGENSÄTZLICH VORFINDEST,
    SCHLEUDER WEG!


    O Oberrichter des obersten Gerichtshofes, fürchte Allah (SWT), denn wahrlich der
    Gesandte des Herrn der Welten kommt schon bald zu dir, der dich von deinem
    Sitz entfernen wird, und dich aus den Weiten deines Palastes in die Begrenztheit
    deines Grabes herausnehmen wird. Dann wirst du deine Autorität und deine
    Dunya hinter dir lassen, zu deinem Herrn gebracht und dann auf deine Taten
    zurückfallen....

    O Oberrichter des obersten Gerichtshofes, der Tod ist ein Jäger, der bei seiner
    Jagd nicht müde wird, er macht keinen Fehler, noch verfehlt er sein Treffen, der
    Zuverlässige kann ihn nicht schwächen, der Flüchtige kann ihm nicht entrinnen,
    und Erinnerung an die Erschütterungen während des Todes reicht aus, um die
    Gebeine zum Zittern zu bringen. Der Tod ist das, was den Giganten mit der
    selben Leichtigkeit auf den Grund bringt, wie er es mit einem Zwerg macht; die
    Leute der Autorität werden durch ihn überwältigt genauso wie die unterjochten
    Leute überwältigt werden.
    Es ist wie ein Mühlenstein, der die Schöpfung
    umkreist; eine Tasse die unter ihnen herumgegeben wird - jeder mit einer Seele
    muss davon trinken und seinen Geschmack erfahren. Es ist der Zerstörer der
    Genüsse, der Verderber der Gelüste; der Tod ist derjenige, der die Geliebten von
    einander trennt, und er fährt auf seinem Pfad fort, er stoppt nicht und kümmert
    sich nicht; er antwortet nicht auf die Schreie der Überwältigten und Besorgten,
    auf den Kummer der Getrennten, auf die Wünsche der Wünschenden, noch auf
    die Angst der Verängstigten. Der Tod ist kein Vergnügen für den Menschen, und
    doch denken sie nicht über die Kraft dieses fortführenden Bezwingers nach. Was
    wird dann aus dir,

    O Oberrichter des Obersten Gerichthofes, wenn der Erniedriger
    der Könige, der Besieger der Unterdrücker und Brecher der Tyrannen dich
    erreicht und dich auf den Boden wirft zwischen deinen Geliebten und Zuschauern,
    dich von deinem Haushalt und deinen Gefährten trennt, die keine Macht haben
    werden, dir zu nützen oder dich zu verteidigen.

    O Oberrichter des obersten Gerichtshofes, Allah (SWT) verbietet dir die
    Regierung, und die Regierung verbietet dir nicht Allah (SWT), und die Anordnung
    Allahs (SWT) steht über jeder anderen Anordnung, da es keine Gehorsamkeit in
    Ungehorsamkeit gegenüber Allah (SWT) gibt, so warne ich dich vor Seiner Macht,
    die nicht von den Leuten der Missetaten abgehalten wird.


    O Oberrichter des obersten Gerichtshofes, die Abrechnung steht dir kurz bevor,
    Peitschenschnur für Peitschenschnur, Zorn für Zorn, und Allah (SWT) hält
    Ausschau."

    Die Worte des Scheikh schockten den Gerichtssaal, da er das Wort der Wahrheit
    in dem fast düstersten der Orte verkündete. Der Scheikh wurde freigesprochen
    und verlies das Gefängnis, um sich der der Da'wah und dem Jihaad
    anzuschließen; er verlor weder Mut, noch ging er Kompromisse ein, noch blieb er
    still.

    Er verließ Ägypten und durchquerte die Welt, und folgte damit den Fußstapfen
    von Ahmad bin Hambal und Ibn Taymiyyah. Er kam schließlich in den USA an,
    dem Chef des Kufr (Unglaube), des Kreuzzuges und der 'neuen Weltordnung'.
    Doch immer noch verkündete er die Nachricht über die Tyrannen in Ost und West
    und das Erscheinen der Dämmerung des Islam, welche die Maulbeerblätter der
    Amerikanischen 'Demokratie' ausreißen wird.

    Scheikh Omar Abdur-Rahman wurde zum Symol des Jihaad und einem Vorbild für
    die Jugend, die nach einem Mujaahid-Gelehrten suchen.
    Momentan ist der Scheikh in den USA im Gefängnis, wo er eine Haftstrafe leistet.

    Wir bitten Allah (SWT) den Scheikh zu bewahren und ihn als Symbol für den
    Jihaad und Opfer zu erhalten und von seiner Nachkommenschaft solche
    hervorkommen zu lassen, die offen die Wahrheit sprechen.


    ENDE!!!!!!!!!!!!!

  7. #57
    BodenDerEhre2011
    Nicht registriert

    As Salamu Aleykum wa Rahmetullah wa Barekatu, das ist eine Vortragsreihe von Shaykh Abu Hamza al Masri, möge Allah seine Befreiung beschleunigen, über das Richten mit menschengemachten Gesetzen.
    Leider war der einzige Link den ich zu den Audio Aufnahmen finden konnte, die von salafimedia.com.
    Ich weiss, das einige Brüder die englische Salafimedia Seite, als nicht empfehlenswert einstufen, will ich die Geschwiester um Verzeihung bitten, jedoch konnte ich keinen anderen Link finden.

    Hier die Vortragsreihe auf english:

    Name: Shaykh Abu Hamza Al Masri - Allah (swt) Governance on Earth

    Einfach unten auf mp3 und dann runterladen, es sind mehrere Vorträge über mehrere Std.

    http://www.salafihd.com/salafimedia/...-on-earth.html

    Und hier das Buch dazu:

    http://www.kalamullah.com/Books/Alla...on%20Earth.pdf

    Ich sehe die Vortragsreihe und die Pdf, als empfehlenswert und interessant an.

    Möge Allah euch segnen amin

    Wa As Salamu aleykum wa rahmetullah wa barekatu

  8. #58
    BodenDerEhre2011
    Nicht registriert

    Hier sehen wir möchtegern König Abdullah mit Obama, wie sie sich gegenseitig ehren und beschenken.
    Wie kann ein Muslim einen Man, so eine Ehre erweisen, der mit seinen Truppen in Afghanistan und Irak einmarschiert ist? Der verantworltich dafür ist, dass 100 Tausende von Muslimen gestorben sind, dass Muslimat vergewaltigt wurden, das unsere Ressourcen gestohlen werden. Ein Man der einen unglaublich grausamen Krieg führt gegen den Islam und seinen Anhängern. Ein Man der Muslime gefangen hält in Guantanamo u.s.w. Ein Man der die Tawagheet überall auf der Welt unterstützt. Ein Man der Israel in seinem Völkermord an den palisinänsern unterstützt.

    Aber naja für "König" Abdullah ist das kein Problem, da er ja, sowieso auf der gleichen Millah ist, wie Obama!


  9. #59
    BodenDerEhre2011
    Nicht registriert

    Hatte eine Diskussion mit einem Madkhali und als er nicht mehr weiterkam, so gab er, als letztes Argument an, dass die Herrscher keine Wahl haben, denn sonst würde es zum Töten kommen.

    Subhan Allah guckt euch an, was einer der grössten Gelehrten der Ummah diesbezüglich zusagen hat. Es ist Sulayman bin Sahman r. der inscha Allah ein Schahid ist.

    Seine Antwort auf diese Schubuhat ist :

    So wisse, dass wenn jemand zum Haqq aufruft, dass der Shaytan immer eine Shubha hat womit er die Leute vom Haqq abwendet. Dazu gehört, wenn zu den Leuten des Taghut gesagt wird: „Kehrt zurück zu den Hukm von ALLAH (swt) und seinen Gesandten und lasst die Gesetzte der Tawaghit“ dann sagen sie: “Wir machen es nicht, in Angst davor, das wir uns sonst gegenseitig töten (die einen von uns die anderen töten). So wenn ich meinen Freund bei den Tahakum nicht zustimme, d.h zum Taghut, töte ich ihn oder er mich (deswegen lassen wir den tahakum beim Taghut nicht in Angst davor).
    So sagen wir: „Der Verdorbenheit (Fasad) dieser satanischen Shubha zeigt sich in 3 Positionen:

    1. Position: Die Realität in der Erde, im Töten und Vermögen stehlen, ist nur wegen der Verweigerung ALLAHS Befehle und das Nicht-Ablassen von seinen Verboten, zustande gekommen, so wie ALLAH (swt) sagt:

    (( ظَهَرَ الْفَسَادُ فِي الْبَرِّ وَالْبَحْرِ بِمَا كَسَبَتْ أَيْدِي النَّاسِ لِيُذِيقَهُمْ بَعْضَ الَّذِي عَمِلُوا لَعَلَّهُمْ يَرْجِعُونَ ))
    Übersetzung :((Unheil ist auf dem Festland und auf dem Meer sichtbar geworden um dessentwillen, was die Hände der Menschen gewirkt haben, auf dass Er sie die (Früchte) so mancher ihrer Handlungen kosten lasse, damit sie sich besinnen.)) (30:41)


    ALLAH (swt) sagt das der Grund für die Entstehung des Fasad im Bar (Festland) und Bahr (Meer) ihre schlechte Taten sind, so wenn sie ihr Herr angebetet hätten und ihr Prophet zum Richter gemacht hätten, würde sich ihre Lage verbessern und kein Fitna entstehen, so das man sich nicht gegenseitig Tötet und Vermögen stiehlt, so wie es ALLAH (swt) sagt:

    (( وَلَوْ أَنَّ أَهْلَ الْقُرَى آمَنُوا وَاتَّقَوْا لَفَتَحْنَا عَلَيْهِمْ بَرَكَاتٍ مِنَ السَّمَاءِ وَالْأَرْضِ وَلَكِنْ كَذَّبُوا فَأَخَذْنَاهُمْ بِمَا كَانُوا يَكْسِبُونَ))
    Übersetzung: ((Hätten aber die Bewohner (jener) Städte geglaubt und wären sie gottesfürchtig gewesen, so hätten Wir ihnen ganz gewiss die Segnungen von Himmel und Erde eröffnet. Doch sie leugneten; also erfassten Wir sie um dessentwillen, was sie begangen hatten.)) (7:96)


    Und ALLAH (swt) sagt:

    ((أَوَلَمْ يَكْفِهِمْ أَنَّا أَنْزَلْنَا عَلَيْكَ الْكِتَابَ يُتْلَى عَلَيْهِمْ إِنَّ فِي ذَلِكَ لَرَحْمَةً وَذِكْرَى لِقَوْمٍ يُؤْمِنُونَ قُلْ كَفَى بِاللَّهِ بَيْنِي وَبَيْنَكُمْ شَهِيدًا يَعْلَمُ مَا فِي السَّمَاوَاتِ وَالْأَرْضِ وَالَّذِينَ آمَنُوا بِالْبَاطِلِ وَكَفَرُوا بِاللَّهِ أُولَئِكَ هُمُ الْخَاسِرُونَ ))
    Übersetzung: ((Genügt es ihnen denn nicht, dass Wir dir das Buch hernieder gesandt haben, das ihnen verlesen wird? Wahrlich, hierin ist eine Barmherzigkeit und Ermahnung für ein Volk, das glaubt. Sprich: ""Allah genügt als Zeuge gegen mich und euch. Er weiß, was in den Himmeln und was auf Erden ist. Und diejenigen, die das Falsche annehmen und Allah ablehnen - das sind die Verlierenden.")) (29:51-52)


    So meint ER hier das die Rahma im Quran ist, so wer sich mit ihm genügt ohne die Ahkam al batil (die Regeln des Irrweg) so ist er der Marhum (dem erbarmt wurde). Und wer sich von ihm (Quran) abwendet, so ist er der Verlierer. So wenn sich die Leute von den
    Buch ihres Herren abwenden und jemand anderes als ihren Propheten zum Richter machen, bestraft ALLAH (swt) sie damit dass sie sich gegenseitig anfeinden, und sich gegenseitig töten, so wie es ALLAH (swt) sagt:

    (( وَمِنَ الَّذِينَ قَالُوا إِنَّا نَصَارَى أَخَذْنَا مِيثَاقَهُمْ فَنَسُوا حَظًّا مِمَّا ذُكِّرُوا بِهِ فَأَغْرَيْنَا بَيْنَهُمُ الْعَدَاوَةَ وَالْبَغْضَاءَ إِلَى يَوْمِ الْقِيَامَةِ وَسَوْفَ يُنَبِّئُهُمُ اللَّهُ بِمَا كَانُوا يَصْنَعُونَ ))
    Übersetzung: ((Und auch mit denen, die sagen: ""Wir sind Christen"", schlossen Wir einen Bund; auch diese haben dann einen Teil von dem vergessen, woran sie gemahnt wurden. Darum erregten Wir Feindschaft und Haß unter ihnen bis zum Tage der Auferstehung. Und Allah wird sie wissen lassen, was sie getan haben.)) (5:14)


    Und zum Tafsir kann man den Hadith As-Sahih von Ibnu Majah aus Kitabul Fitan nehmen, von Abdullah Ibnu Umar (ra) das der Prophet (sws) gesagt hat:

    Oh ihr Gruppe der Muhajirin Fünf Eigenschaften wenn ihr damit geprüft werdet, suche ich bei ALLAH (swt) Zuflucht das sie euch nicht erreichen (er nannte sie und eins davon): und wenn ihre Führer nicht mit dem herrschen was ALLAH (swt) herabgesandt hat, so wird ALLAH (swt) ihren Schaden zwischen ihnen machen.


    Und das ist die Realität heute zwischen den Araber und zwischen den Muslimen.
    Dann sagte der Sheikh -und wie schön ist das was er sagte:

    Aber als der Islam so Fremd zurückging, wie er angefangen hat, haben die Unwissenden über ihn gedacht der Grund für die Barmherzigkeit ist der Grund für die Strafe, und der Grund für die Einigkeit ist der Grund für die Spaltung, das Vermeiden vom Blut vergießen ist der Grund vom Blut vergießen.(Sie haben alles mit dem Gegenteil begründet, als wie es wirklich ist). So wie ALLAH (swt) über ihnen gesagt hat :

    (( وَإِنْ تُصِبْهُمْ سَيِّئَةٌ يَطَّيَّرُوا بِمُوسَى وَمَنْ مَعَهُ أَلَا إِنَّمَا طَائِرُهُمْ عِنْدَ اللَّهِ وَلَكِنَّ أَكْثَرَهُمْ لَا يَعْلَمُونَ ))
    Übersetzung: ((Und wenn sie ein übel traf, so schrieben sie das Unheil Moses und den Seinigen zu. Nun liegt doch gewiß ihr Unheil bei Allah allein, jedoch die meisten von ihnen wissen es nicht.)) (7:131)


    Und auch die zu den Anhänger der Gesandten sagten:
    (( قَالُوا إِنَّا تَطَيَّرْنَا بِكُمْ لَئِنْ لَمْ تَنْتَهُوا لَنَرْجُمَنَّكُمْ وَلَيَمَسَّنَّكُمْ مِنَّا عَذَابٌ أَلِيمٌ قَالُوا طَائِرُكُمْ مَعَكُمْ أَئِنْ ذُكِّرْتُمْ بَلْ أَنْتُمْ قَوْمٌ مُسْرِفُونَ ))
    Übersetzung: ((Sie sagten: ""Wir ahnen Böses von euch. Wenn ihr (davon) nicht ablaßt, so werden wir euch gewiß steinigen, und euch wird sicher unsere schmerzliche Strafe treffen."" Sie sagten: ""Euer Unheil liegt bei euch selbst. Liegt es daran, daß ihr ermahnt werdet? Nein, ihr seid Leute, die das Maß überschreiten."")) (36:18-19)


    Dann sagte der Sheikh:

    Wer also glaubt dass das Regieren mit der Shari3a des Islam zum Krieg und Zuwiderhandlung führt, und dass keine Einigung und Zusammenschließung geschieht, sondern erst mit dem regieren des Taghut, der ist Kafir und ein Feind ALLAHS und ein Feind aller Gesandten. Und das ist der wahre Kufr von den Quraisch, die gedacht haben das Richtige ist das, auf was ihre Väter waren, und nicht das womit der Gesandter Muhammed (sws) gesandt wurde.

    2. Position: Wenn du weist, dass der tahakum beim Taghut Kufr ist, so hat ALLAH (swt) in sein Buch erwähnt: das der Kufr schlimmer ist als das Töten. ER (swt) sagte:

    (( وَالْفِتْنَةُ أَكْبَرُ مِنَ الْقَتْلِ ))
    Übersetzung: ((Und die Verführung ist schwerwiegender als Töten)) (2: 217)


    Und ER (swt) sagte:

    (( وَالْفِتْنَةُ أَشَدُّ مِنَ الْقَتْلِ))
    Übersetzung: ((denn die Verführung (zum Unglauben) ist schlimmer als Töten.))(2:191)


    Und die Fitna ist der Kufr. Wenn die Badiya sich bekämpfen, bis sie alle vergehen wäre es leichtwiegender als das sie ein Taghut aufstellen der mit dem Gegenteil der Shari3a des Islam urteilt, die Shari3a mit der unser Prophet Muhammed (sws) entsandt wurde.

    Fataawa Ulama Najd, 1:341-343

    Es muss angemerkt werden, dass es in dieser Fatwaa nicht nur um, das Richten mit den Gesetzen des Taghut geht, sondern auch um Tahakum.
    Aber ich denke die Worte des Shaykhs sind aussreichend für denjenigen der weiterhin vorhat die Tawagheet mit dieser Schubuhat zuverdeidigen.

  10. #60
    BodenDerEhre2011
    Nicht registriert

    Das Buch Ad-Dala´il Fi Hukm Muwalat Ahl-Ishrak von Shaykh Sulayman ibn Abdullah ibn Shaykh Al Islam Muhammad ibn Abdul Wahab.
    Und ausser dem Buch ist noch viel mehr zudem Thema in der Pdf zufinden.

    Sprache: Englisch

    Link: http://www.kalamullah.com/Books/Ad-D...-Al-Ishrak.pdf

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