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Thema: Das Urteil über die Rawafid

  1. #1
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    Shāfi'ī Maḏhab
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    Das Urteil über die Rawafid




    Aus: http://www.at-tanzil.de/gruppen/rafi...awafid-teil-1/

    Geehrte Geschwister, wie manch einer eventuell schon mitbekommen hat, gibt es unter bestimmten Muslimen einige Missverständnisse bezüglich des Urteils über die Rafidha. Manch einer wird dies Wahrgenommen haben und der andere wiederrum nicht, doch es ist tatsächlich wahr: einige suchen die Einheit mit ihnen, andere Befreunden sich mit ihnen, während sie sogar die Differenzen zwischen den Leuten der Sunnah und den Rafidha als „Meinungsverschiedenheiten in einigen islamischen Fragen“ abtun und sogar die Spannungen welche seit Anbeginn der Rafidhatums zwischen den Leuten der Sunnah und ihnen herrscht einfach ignorieren und es als friedliebende Gemeinschaft darstellen, welche in Harmonie nebeneinander gelebt haben. Haben sie nicht von Amir al-Mu’minin Salahuddin Ayubi gehört? Nun dann, werden wir diese Angelegenheit klarstellen, sodass lediglich jene welche ihren Führern anstatt den Salaf und Khalaf zu befolgen, keine Einsicht haben werden. Und wie weit sind jene in die Irre gegangen, welche nicht dem Pfad der Altvorderen befolgen? Wie sagte Shaykh al-Islam Abu Amr Abdurrahman al-Awza’i (gest. 157 n.H.) – möge Allah wohlzufrieden mit ihm sein – so schön: „Haltet an den Überlieferungen der Salaf fest, auch wenn die Menschen euch widersprechen, und nehmt euch in Acht vor den Meinungen der Menschen, selbst wenn sie diese mit ihren Worten verschönern. Wahrlich, die Angelegenheit ist jung und ihr gehört zu ihr auf einem geraden Weg.“[1]

    Imam Abu Muhammad Ibn Abi Hatim ar-Razi (gest. 327 n.H.) – Möge Allah Wohlzufrieden mit ihm sein – sagte: Unser Weg ist der des Gesandten Allahs (Allahs Segen und Friede auf ihm), den Gefährten, denen die nach ihnen kamen und allen zu folgen die ihrem Weg gehen und sich von den neu eingeführten Sachen fernhalten und sich auf die Ahlal-Athar (Leute der Überlieferung) wie z.B. Ahmad Ibn Hanbal, Ishaq Ibn Ibrahim, Abu Ubaid al-Qassim Ibn Salam und Imam Schafi die sich auf das Buch, die Sunnah und auf diejenigen von den Imamen stützten die den Salaf folgen. Sie nehmen das an was die Ahlu Sunnah Wal Jammah annimmt. Bis sie sagen: „Der Glaube nimmt sowohl zu als auch ab und wir haben Iman an die Strafe im Grab“.“[2]

    Und Imam Malik Ibn Anas (gest.179 n.H.) möge Allah wohlzufrieden mit ihm sein – sagte: „Die Besserung der gegenwärtigen Generation des Islam kann wahrlich nicht erreicht werden, außer durch das Befolgen des geraden Weges der Gelehrten der frühen muslimischen Generation (as-Salaf al-Salihin), mit dem sie ihr ganzes Leben korrigiert haben. Das Gute wird jedoch in dieser Islamischen Gemeinschaft weiterwirken zu Siegen.“

    Und wie vielen ist die Meinung ihrer Führer wichtiger und annehmbarer als die der Altvorderen? Möge Allah uns vor solch einen ignoranten Weg schützen und jenen die dem wiedersprechen Einsicht geben!

    Nun dann Geschwister, widmen wir uns der eigentlichen Angelegenheit:

    Die Rawafid (zwölfer-Imamiten) sind eine extreme Sekte aus den Reihen der Schiitischen Gruppen, welche sich mit den Islam identifizieren, um die reine Aqida der Muslime zu verderben, den Iman in ihnen zu zerstören und den Zweifel über die Bestimmungen der Scharia und über die Wahrhaftigkeit des Propheten – Allahs Segen und Friede auf ihm –, seinen noblen Frauen, unsere Mütter, und den noblen Gefährten – Allahs Wohlgefallen auf ihnen – in die Herzen und Köpfe der Muslime hineinzuhauchen. Sie selbst bezeichnen sich als Anhänger der Jafari Rechtschule, wobei Imam Jafar as-Sadiq von ihrer sog. Rechtschule frei ist und nichts mit ihnen gemein hat, oder als Shia Ali (Anhänger/Partei Ali’s), Imamiten, zwölfer-Imamiten/Shiiten – während die Leute der Sunnah die sog. zwölfer-Imamiten jeher als Rafidha bezeichneten. In ihrer von List und Lüge versunkenen Religion behaupten sie gar unverfroren, dass die Bezeichnung „Rafidha“ lediglich eine Erdichtung, der ihnen feindlich gesinnten, Umayyaden/Abbasiden Regime war, um die wahren Anhänger der Familie des Propheten (Ahl al-Bayt), nämlich sie, die Shia Ali’s, zu diffamieren, damit der Hass und der Zorn gegenüber der Ahl al-Bayt und ihren Anhänger, aufgrund ihrer Bevorzugung durch Allah und Seinem Gesandten, den Propheten Muhammad – Allahs Segen und Friede auf ihm –, bei den Muslimen bzw. beim allgemeinen Volk, hochgestachelt und vermehrt wird. Auch konfrontieren sie die unwissenden und nicht gebildeten Anhänger der Sunnah, mit der Idee das diese Bezeichnung lediglich eine Hetzkampagne gegen die wahren Anhänger der Sunnah (nämlich sie = Shia) darstellt, entfacht von den „Gegnern“ der Ahl al-Bayt, nämlich den Umayyaden und Abbasiden, womit sie lediglich die im Geist und im Wissen schwachen mittels ihrer Täuschung in ihrem Band verführen wollen… und wie viele sind auf diese List und Trug hineingefallen, wegen ihrer Unkenntnis über die Prinzipen und Grundlagen der wahren Anhänger der Sunnah und ihren frommen Gelehrten aus den Reihen der Salaf und Khalaf.

    Die Wahrheit ist, so höre aufrichtig zu geehrte/r Bruder/Schwester und öffne dein Herz für die Wahrheit, das alle Gelehrten der Sunnah, speziell die vier Imame und ihren getreuen Anhänger, diese Bezeichnung auf Grundlage der Charakteristika der Shia verwendeten – das seit frühester Zeit. Genauer genommen wurde ihnen diese Bezeichnung, nicht von irgendeiner Person oder Gelehrten, angehangen, sondern durch Sayyiduna Zaid ibn Ali ibn Hussein – möge Allah wohlzufrieden mit ihm – als sie (die Shia selbst) ihn – ein Anhänger der prophetischen Familie, dessen Großvater al-Hussein war – ablehnten: Sie forderten von ihm: „Verfluche Abu Bakr sodann werden wir dich befolgen.“ Er sagte: „Sie sind die Sahabah meines Großvaters, stattdessen werde ich sogar meine Allianz zu Abu Bakr – Allahs Wohlgefallen auf ihm – bestätigen.“ Dann sagten sie: „Wir lehnen dich somit ab.“ Damit wurden sie als die Rafidha (die Ablehnenden) bezeichnet und jene, die ihm die Treue gaben bezeichneten sich als Zayidiyyah.

    Die Rafidha sind eine Gruppe, welche mit ihrer Liebe zur Ahl al-Bayt übertrieben haben und unabhängig davon noch andere Konzeptionen aufweisen, welche im allgemeinen Unglauben, Polytheismus oder Innovationen sind. Sie stehen den Leuten der Sunnah in vielerlei Hinsichtlich entgegen, wie im Themen der Namen und Attribute Allahs, der Unverfälschtheit des Koran, der Unfehlbarkeit der Propheten, den Status und die Eigenschaften der Ahl al-Bayt, den Status der Prophetengefährten und der ersten drei rechtgeleiteten Kalifen, als auch über den Status der Mütter der Gläubigen, der Taqiyyah, das Hilfe Ersuchen bei Geschöpfen (Istighatha), dem Verständis von Iman, Kufr und Shirk und vielen weiteren Fundamentalen Themen, abgesehen von ihren immensen unterschieden zur Sunnah im Bereich der Rechtswissenschaft.

    Obwohl die Allgemeinheit der gegenwärtigen Shiiten diese Bezeichnung als solches ablehnen, haben ihre Führer, die ihren verdorbenen Glauben berichteten, dies als ein Form der Ehre betrachtet, weil Allah, der Allmächtige, ihnen diese Namen gab, wie al-Kulayni und al-Majlisi, zwei ihrer größten Gelehrten und wichtigsten Berichterstatter im Tradieren ihrer Glaubenslehren, bestätigten. Der schiitische Imam Abu Jafar al-Kulayni berichtete bspw., dass Aba Basir zu Abu Abdullah sagte: „Möge Allah mich für dich opfern, denn wir haben einen Spitznamen bekommen, der unsere Rücken brach und unsere Herzen tötete und unser Blut Halal machte für die Gouverneure, in einem Hadith, der ihnen von ihren Gelehrten erzählt wurde.“ Abu Abdallah fragte:„Al-Rafidah?“ Er sagte: „Ja.“ Abu Abdallah erwiderte: „Beim Namen Allahs, sie haben euch nicht so genannt, vielmehr war es Allah, der euch diesen Namen gab.“[3]

    Und der schiitische Mollah al-Baqir al-Majlisi al-Rafidi hat in seinem bekanntesten und einer der wertvollsten Bücher der Rafidha bezüglich ihrer Ahadith „al-Bihar al-Anwar“, ein gesamtes Kapitel dem Titel „Die Vorzüge der Rafidha und der Lob sich so zu betiteln“, gewidmet.[4]

    Hier ein Scann davon:




    Anders als die gegenwärtigen Rafidha, haben ihre Führer, diesen Begriff als eine Art der Ehre und Lobpreisung betrachtet… ist es nicht Zeit, euch nun selbst mit diesen edlen Namen zu beschmücken und nicht eine Ehre mit al-Kulayni und al-Majlisi auf eine Stufe zu sein? Wahrlich, sie sind gewiss ignorante Tiere, doch selbst die Tiere sind nicht auf ihre Stufe. Wie, sagte Imam Fakhr al-Din Abu Abdullah ar-Razi (gest. 606 n.H.) – möge Allah wohlzufrieden mit ihm sein – einst: „Eine Ameise unter den Ameisen des Tales, besitzt mehr Verstand als ein Rafidi.“ Denn Allah, gepriesen sei Er, berichtet über den Propheten Sulayman – Friede sei auf ihm – und den Ameisen: „O Ameisen! betretet eure Häuser, bevor Sulayman und seine Armee euch unbeabsichtigt zerquetschen.“ Dazu kommentierte Fakhr al-Din: „Schaut hier, nicht einmal eine Ameise glaubt daran, dass die Gefährten Sulaymans sogar eine Ameise mit Absicht unterdrücken würden. Im Gegensatz dazu, glauben die Rawafid, dass die Gefährten des Propheten – Allahs Segen und Friede auf ihm – die Ahl al-Bayt absichtlich unterdrückten.“[5]

    Nun, diese Thematik, nämlich „das Urteil über die zwölfer-Imamiten (Rafidha) von den Gelehrten der Sunnah“, ist gegenwärtig einer jener Themen, worin unter vielen Muslimen Verwirrung herrscht, indem sie die Rafidha als ihre Geschwister im Din betrachten und mit ihnen die Einheit, eine Verschmelzung in einer Gesellschaft, anstreben und Seite an Seite zum Islam aufrufen, womit sie letztendlich – ob wissentlich oder unwissentlich – nur den Islam von inneren heraus zerstören und den Zorn Allahs auf sich ziehen. Eine solche Herangehensweise ist – leider – weitverbreitet und die Differenz zwischen den Leuten der Sunnah und den Leuten der Shia wird heruntergespielt, in dem behauptet wird, dass sie doch beide das Glaubensbekenntnis bezeugen, an dasselbe Iman vollziehen (den sechs Säulen der Aqaid) und das sich unsere Differenzen doch nur im Bereich der Rechtswissenschaftlichen Details und den Politischen Konzeptionen befinden, gleich dem vier Rechtschulen der Sunnah. Manche zählen sie sogar als einer der vier Rechtschulen hinzu, worauf folglich fünf legitime Rechtschulen bestehen: die Hanafitische, Maliktische, Shafiitische, Hanbalitische und Jafaritische Rechtschule. Solche Behauptungen zeugen von ihrer Unwissenheit bezüglich des Glaubens der zwölfer-Imamiten und der Realität ihres Zustandes. Damit widersprechen sie nicht nur den Gelehrten der Sunnah, sondern verschleiern auch die Historische Beziehung zwischen Sunniten und Shiiten im islamischen Staat, wenn gesagt wird, dass beide Gruppen sich im damalig existierenden Kalifat nimmer Bekriegt oder Verfeindet haben, eher miteinander im Harmonie gelebt haben und sich immer als erster Stelle als Muslime, nicht als Sunniten oder Shiiten, betrachtet haben und stellen es im Lichte dar, dass sie sich lediglich in einigen kleinen islamischen Fragen uneinig waren/sind. Die Unterschiede sind geringer als unsere Gemeinsamkeiten mit ihnen, beide sind sich über fundamentale Themen des Islams einig, wie auch über den Koran und die Sunnah und der Versuch eine Spaltung zwischen Sunniten und Shiiten zu verursachen, stellt lediglich ein Produkt des Westens dar… dies sind einige ihrerer Aussagen, womit sie den Laien in die irre führen wollen, sie Zeugen lediglich von ihrer Unwissenheit über die Historische Beziehung zwischen beiden Gruppierungen, als auch über die Ursachen der Spannungen zwischen beiden. Waren etwa die Gelehrten der vier Rechtschulen, vom Westen – den Amerikanern – beeinflusst? Waren etwa Fakhr al-Din ar-Razi, Shaykh al-Islam Ibn Taymiyyah, Mullah Ali al-Qari, Amir al-Mu’minin Ibn Hajar al-Asqalani und Qadi Abu Ya’la vom Westen beeinflusst, welche den Islam dadurch spalten wollten? Nur ein irrsinniger und nicht mit klaren Verstand, würde so etwas behaupten. Möge Allah ihnen die Augen öffnen! Amin Ya Rabb!

    In diesem Zusammenhang muss beachtet werden, das über die verschiedenen Zweige der Schiitischen Denkrichtungen keine generelle Exkommunizierung (Takfir) von den Gelehrten vorgenommen wurde. So gibt es bspw. Richtungen innerhalb der Schiiten, die innerhalb des Islams sind, wie die Tafdili Shia zu der Zeit der Salaf und die Zayidiyyah in unserer Zeit; die Rafidha unter den Schiitien welche zurzeit der lauteren Altvorderen exkommuniziert wurden, waren jene welche die absolute Mehrheit der noblen (Prophetengefährten), einschließlich der zwei Shaykhan (Abu Bakr und Umar Ibn al-Khattab) – Allahs Wohlgefallen auf ihnen – exkommunizierten und verfluchten. Wenn die Altvorderen deshalb auf ihnen den Takfir vollzogen… was würden sie dann erst über die Rafidha in unserer Epoche sagen? Würden sie die Einheit mit ihnen suchen? Würden sie, sie als Muslime betrachten? Nimmer, bei Allah, denn die Rafidha zur Epoche der Altvorderen waren nicht dieselben, wie die Rafidha der nachfolgenden Generationen, in der Epoche der Safawiden oder gar Gegenwärtig. Dies, wegen ihrer Entwicklung von damals bis zur Gegenwart, in der sie immer tiefer im Sumpf des Unglaubens und Polytheismus fallen, wie das Konzept von Wilayah al-Takwiniyyah (die Kontrolle der Imame über die Atome und das Universum, wie u.a. vom Klerus der Rafidha Khomeini in „al-Hukumatul Islamiyyah[6]“ und Wahid Khorrassani geglaubt wird), oder ihr Konzept von der Unfehlbarkeit der zwölf Imame, oder ihr Konzept bezüglich ihres Tawhid, worin sie erlauben, andere Partner neben Allah anzubeten[7], anzuflehen oder um Hilfe zu bitten (Istighathah), oder den Menschen Attribute Allahs zuschreiben, wie im Falle von Fatima az-Zahra[8] – Allahs Wohlgefallen auf ihr – und Ali Ibn Abi Talib[9] – Allahs Wohlgefallen auf ihm.

    Wie ist es möglich, bei solch einen Kufr und Shirk, sie noch als Muslime zu betrachten? Kennen diese Leute – die die Rafidha verteidigen und eine Einheit mit ihnen suchen – nicht den Islam? Wissen sie denn nicht das beim Shirk keine Entschuldigung existiert, ob nun wissend oder unwissentlich begangen wurde? Interessiert ihnen das Urteil der Gelehrten der Sunnah etwa nicht? Und gewiss, wer ihren Kufr und Shirk erkennt und sie nicht als Ungläubig deklariert, ist gewiss ein Ungläubiger, gleich wie sie. Denn ihr Kufr ist so Augenscheinlich, wie im Himmel das Sonnenlicht! Und die aufgezählten Dinge waren lediglich einige ihrer Überzeugungen, und wem dies nicht genügt, um die Lossagung gegenüber ihnen entgegenzubringen, dem ist wahrlich nicht mehr zu helfen.Die folgenden Rechtsgutachten der Gelehrten – die wir sodann anführen werden – beziehen sich auf die extremen Shia, d.h. den Rafidha bzw. zwölfer-Imamiten.

    Auch muss man begreifen das es die Zusammensetzung der Shia zur Epoche der Altvorderen, nicht die der unseren gleicht. In deren Epoche gab es viele sog. Tafdili Shia, d.h. jene die den Tafdil (vorzuziehen) über Ali vor allen anderen Gefährten erklärten, wobei sie die Legitimität der drei restlichen Kalifen niemals negierten oder anzweifelten. Dies sollte jeder verinnerlichen, um zu verstehen das diese Denkrichtung innerhalb der Schia fast ausgestorben sind, bzw. nur noch in einer Minderheit existieren, wie bspw. in Jemen. Die Differenzen zwischen jenen und den Rafidha wurde von den Gelehrten der Sunnah, wie folgt umschrieben:

    Al-Hafidh Ahmad Ibn Hadschar al-Asqalani (gest. 856 n.H.) – möge Allah wohlzufrieden mit ihm sein –, wie folgt dar: „Schiismus (Taschaju) bezeichnete in der Frühzeit des Islams den Glauben an die Vorzüglichkeit Alis über Uthman, und daran, dass Ali mit seinen Kriegen im Recht war, während seine Gegner einen Fehler begingen, wobei jedoch die Vorzüglichkeit der beiden Scheichs (Abu Bakr und Umar) von ihnen bestätigt wird. Einige von ihnen (den Anhängern des Schiismus) glaubten möglicherweise auch daran, dass Ali das beste Geschöpf nach dem Gesandten Allahs – Allahs Segen und Friede auf ihm – war. Wenn jemand diesen Glauben hatte, während er fromm, gläubig und aufrichtig war und seinen Glauben auf seinem besten Wissen aufbaute, so ist seine Überlieferung deswegen nicht zurückzuweisen, speziell wenn er nicht dazu aufrief. Was nun aber den Schiismus in der Bedeutung der späteren Generationen betrifft, so bezeichnet er die reine Ablehnung (Rafd) und die Überlieferung eines extremistischen Ablehners (Rafidi) als unakzeptabel sowie als unwürdig.“[10]

    Imam Shamssuddin Muhammad Ibn Ahmad adh-Dhahabi (gest. 748 n.H.) – möge Allah wohlzufrieden mit ihm sein – sagte diesbezüglich: „Die Neuerung ist von zweierlei Art. Es gibt eine geringere Neuerung, wie z.B. den übertriebenen Schiismus oder den Schiismus ohne Übertreibung und ohne Abirrung. Diese Art der Neuerung trat bei vielen in der ersten Nachfolgegeneration nach den Gefährten auf, sowie in den Generationen die nach ihnen kamen, wobei sie jedoch religiös, fromm und aufrichtig waren. Wären die Überlieferungen dieser Personen abgelehnt worden, so wäre ein großer Teil der Berichte über den Gesandten Allahs – Allahs Segen und Friede auf ihm – verloren gegangen, was zweifelsohne ein großes Übel gewesen wäre. Des Weiteren gibt es die schwerwiegendere Neuerung, so wie beispielsweise die komplette Ablehnung (Rafd) und die Übertreibung darin, und die Herabwürdigung von Abu Bakr und Umar und das Rufen zu diesen Sachen. Überlieferungen solcher Personen können definitiv nicht angenommen werden. Darüber hinaus ist mir bei diesem Schlag von Menschen in unserer Zeit kein einziger aufrichtiger und vertrauenswürdiger Mann bekannt. Vielmehr ist die Lüge ihr Leitspruch und die Taqiyya (Lügen) und die Heuchelei sind ihr Schild. Wie kann eine Überlieferung von solchen Leuten akzeptiert werden? Nein, dies ist definitiv unmöglich. Die extremen Schiiten in der Zeit der Salaf, wie sie ihnen bekannt waren, waren jene, welche gegen Uthman, az-Zubayr, Talhah, Mu‘awiyah und einige von denen, welche gegen Ali kämpften und ihm entgegenstanden, sprachen. Die extremen Schiiten in unserer Zeit, wie sie uns bekannt sind, sind jene, welche diese Führer zu Ungläubigen erklären und welche die beiden Scheichs (Abu Bakr und Umar) herabwürdigen, und diese sind fehlgeleitet und verloren.“[11]

    Die Rafidha, dessen Haupterkennungszeichen das ablehnen und schmähen der absoluten Mehrheit der Gefährten, besonders der zwei Kalifen ist, sind nämlich in unserer Epoche die definitive Mehrheit der Schiitischen Zweige und welche in unserer Zeit hinter den losen Begriff „Shia“ stehen, wenn auf politischer oder spiritueller Ebene von den Shia gesprochen wird. Sie selbst bezeichnen sich ungern als Rafidha, eher als Jafariten, Imamiten oder Anhänger der Ahl al-Bayt, was jedoch nicht den geringsten Einfluss auf ihre Beurteilung bewirkt und man sich nicht dadurch täuschen lassen sollte, wenn man das Prinzip verstanden hat, was denn ein Rafidi ist. Unabhängig ihrer Bezeichnung bleiben sie Rafidha, denn ihre Konzeptionen machen dies notwendig.

    Die Allgemeinheit der Rafidha in unserer Dasein Epoche, ob nun Gelehrter oder Laie, ist Ungläubig, ausgenommen jene unter ihnen, welche gegenüber Allah keinen Shirk betreiben oder Kufr begehen – doch die Allgemeinheit unter ihnen hat nicht einmal den Tawhid verstanden und widmen ihre Anbetung anderen neben Allah, auch wenn sie diese Tatsache negieren, es unwissentlich begehen oder nur ihren Gelehrten blind befolgen, ist solch jemand ohne Zweifel ein Götzendiener, selbst wenn er Betet, Fastet und Tag und Nacht das Bekenntnis zitiert, denn im Shirk gibt es keine Entschuldigung und jeder der Shirk begeht ist ein Götzendiener[12]. Im Vergleich zueinander, ist ihre Ablehnung und Schmähung gegenüber den Gefährten das geringste Problem. Denn es besteht sogar eine Meinungsverschiedenheit über das Urteil eines Rafidi, wobei dies in den klassischen Werken der Salaf und Khalaf gefunden wird; von Shaykh al-Islam Ahmad Ibn Taymiyyah wird bspw. berichtet das er keinen Takfir al-Mu’ayyin (die Exkommunizierung auf jedes Individuum) auf die Rafidha machte, da es eben unterschiedliche Stufen der Ablehnung (Rafd) gibt, und welche Stufen nun Kufr sind oder nicht, darin unterschieden sich die Gelehrten. Manche Juristen vertraten z.B. den Standpunkt das auch die Schmäher der Gefährten exkommuniziert werden, während die Mehrheit deshalb nicht den Takfir sprachen, sondern nur im Falle der Exkommunizierung eines Prophetengefährten ihrerseits.

    Denn die Leute des Hadith und der Sunnah sind nicht von jenen, die im Takfir übertreiben, sondern sich an Prinzipen halten und demnach handeln und urteilen. Im unseren Fall, werden ist wichtig das einige der Salaf und Khalaf, nicht jedes Individuum exkommunizierten, während andere große Imame es taten, dieses Urteil jedoch nur damit in Relation stand, das die Rafidha IHRER ZEIT bei weitem nicht in den Unglauben und Polytheismus verfallen waren, wie die Rafidha unserer Dasein Epoche. Zuzüglich der Schmähung und Exkommunizierung der Gefährten, sind sie nämlich tief im Shirk und Kufr verfallen, was jeder, der das Glaubensbekenntnis realisiert hat, nachvollziehen kann, wenn er denn ihren Glauben kennt. Die Gegenwärtig bestehenden Rafidha werden also nicht nur deshalb als Ungläubige und Götzendiener betrachtet, sondern vielmehr wegen ihren Shirk in der Uluhiyyah und den Sifat. Nichtsdestotrotz gibt es jedoch immer noch vereinzelt sog. zwölfer-Imamiten die einfach ihre Religion ausleben, d.h. Beten, Fasten, also die Anbetung an Allah vollziehen, ohne an diese Dinge welche die Mehrheit glaubt und praktiziert, auslebt – solch jemand ist gewiss Muslim, solange er nicht etwas vollzieht oder verinnerlicht hat, was sein Iman annulliert, denn die Bezeichnung Shia macht ihn nicht automatisch zum Ungläubigen, eher bestimmen seine Konzeptionen und Praktiken darüber. Und an diesem Punkt möchte ich an zwei Prinzipen von Shaykh al-Islam erinnern, welche treffend auf solch einem Fall sind:

    Zwei Prinzipien werden – so Allah will – diese Angelegenheit klarstellen: Erstens jemand der das Gebet aufrechterhält kann nicht als Ungläubiger angesehen werden, außer er ist ein Heuchler, da seit der Zeit als Muhammad zum Gesandten berufen wurde, Ihn dem Koran offenbart und zur Auswanderung nach Yathrib (Medina) gezwungen wurde, die Menschen in drei Gruppen kategorisiert wurden; diejenigen welche an den Propheten Muhammad –Allahs Segen und Friede auf ihm – glauben; diejenigen welche Ihn öffentlich zurückweisen; und diejenigen welche Heuchler waren und ihre Abweisung gegenüber dem Propheten –Allahs Segen und Friede auf ihm – verborgen hielten. Da dies der Fall ist, können wir unter den ketzerischen Sekten jene haben, welche Heuchler und Feinde des Islams, also Ungläubige sind. Solche Menschen sind zumeist unter den Rawafid und Jahmiyyah aufzufinden. Ihre Oberhäupter waren Heuchler und Zindiqs, genau wie der Mann, der den Rafd (d.h. die Abneigung gegenüber den Gefährten) erfand ein Heuchler war. Die Denkschule der Jahmiyyah ist ebenso auf Basis der Heuchelei und Zandaqah (Ketzerei) errichtet worden. Dies ist auch ein Grund, weshalb die Zindiqs welche von den Esoterikern stammen und sich als Philosophen darstellen eine große Affinitätund Zuneigung gegenüber den Rawafid und Jahmiyyah haben.

    Mitten unter den ketzerischen Sekten können jedoch auch Menschen vorhanden sein, die den Iman in ihren Herzen verankert haben, doch sie sich gleichzeitig der Unwissenheit, des Fehlverhalten schuldig machen und bezüglich der Sunnah einige oder viele Fehler begehen. Derartige Leute sind weder Ungläubig, noch Heuchler. Sie können Sachen begehen, wodurch sie zu Frevler und Sünder werden. Einige von ihnen interpretierten irrtümlich die Texte falsch; jenen wird hoffentlich vergeben und wir bitten Allah, dass Er ihnen Vergeben wird und sie mit Barmherzigkeit umhüllen wird. Einige können auch Iman und Frömmigkeit zu einem gewissen Grad besitzen, wodurch sie eine Art der Liebe Allahs und Unterstützung entsprechend ihres Iman und ihrer Frömmigkeit verdienen, wie z.B. der Gründer der Karamiyyah, welcher von den Gelehrten der Sunnah stets wegen seinen Konzepten bezüglich der Sifat und des Iman getadelt wurde, doch ihn gleichzeitig wegen seines Eifers, seiner Hingabe und seines Asketismus in der Religion lobten und die Menschen ihn dafür schätzten, im Gegensatz zu manch anderen Führern der ketzerischen Sekten, welche weder durch ihr Wissen noch durch ihre Frömmigkeit oder Hingabe in der Anbetung, aufgefallen sind, wie z.B. Jahm Ibn Safwan. Dies ist das erste Prinzip, verzeichnet in al-Fatawa.

    Das zweite Prinzip ist, dass die Doktrinen die jemand vertritt selbst Treulosigkeitwelches von dem wahrhaftigen Verständnis abweicht – bedeuten können. Zum Beispiel bestreitet jemand die Verpflichtung des Gebets, der Pflichtabgabe, des Fastens oder die Pilgerfahrt oder er bringt zur Geltung, dass Unzucht, Berauschendes, Glückspiel oder das Heiraten eines untersagten Personenkreises legitim sind. Jedoch ist es möglich, dass ein Vertreter solch einer Lehre nicht die Kenntnis darüber besitzt oder ihn nicht die Worte des Gesandten Allahs – Allahs Segen und Friede auf ihm – hinsichtlich dieser Sachen erreicht haben. Solch eine Person wird nicht als Ungläubig deklariert. Dies kann mit einer Person geschehen, welche in den Islam neu konvertiert ist oder geboren wurde und dann an einem Ort hingebracht wurde, welcher den Islam nicht erreichte. Er kann daher nicht mit der Begründung zum Ungläubigen erklärt werden, dass er etwas leugnete was zum Propheten –Allahs Segen und Friede auf ihm – herabgesandt wurde, denn was er nicht wusste, dass jenes zu Ihm herabgesandt wurde, kann er auch nicht zurückweißen.

    Die Doktrinen der Jahmiyyah fallen genau in dieses Konzept, weil sie die Eigenschaften mit denen sich Allah, der Segensreiche, befähigt und welche Er zu seinem Gesandten – Allahs Segen und Friede auf ihm – herabsandte negieren. Drei Begründungen sind vorhanden, weshalb sie sehr stark verurteilt wurden: Erstens sind die Texte die ihre Doktrinen entgegenstehen in Hülle und Fülle im Heiligen Koran, den Überlieferungen (Ahadith) und dem Konsens existent und sie (die Texte) sind allerseits bekannt und sie (die Jahmiyyah) weisen sie durch ihre Fehlinterpretation zurück. Zweitens belaufen sich ihre Doktrinen auf die Negierung des Schöpfers, jedoch ist es möglich, dass einige unter ihnen nicht realisiert haben, dass ihre Doktrinen in Wahrheit Allah negieren. Gerade, wie die Grundlage des Iman die Überzeugung an Allah, den Segensreichen, ist, ist die Grundlage des Kufr, die Negierung Allahs. Drittens widersprechen sie Gewissheiten, worin alle Religionen übereinstimmen und welche durch die natürliche Veranlagung bezeugt sind.

    Trotz dessen sind viele der Muslime nicht befähigt, den realen Sinn ihrer Doktrinen nachzuvollziehen; einige denken sogar, dass die Wahrheit bei ihnen ist, da sie ihre Gegenmeinung durchaus entschlossen vortragen. Derartige Muslime haben bestimmt Iman an Allah und Seinem Gesandten – Allahs Segen und Friede auf ihm – und sind aufrichtig in ihrem Herzen von Ihm und Seinen Gesandten überzeugt, aber die Argumente welche die Ketzer ihnen vorlegen, irritieren sie, ebenso wie sich die Ketzer letztendlich selbst irritieren. Gewiss sind diese Muslime allesamt keine Ungläubigen; einige von ihnen können Sünder oder Missetäter sein; andere können sich irren und Allah, der Barmherzige, vergibt ihnen hoffentlich; und andere wiederum können sogar zusammen mit ihren fehlerhaften Ideen, Iman und Frömmigkeit besitzen, wodurch sie die Unterstützung und Allahs Liebe verdienen, entsprechend ihres Iman und ihrer Frömmigkeit.

    Diese zwei Prinzipen darf man jedoch nicht missverstehen, denn sie beziehen sich lediglich auf Personen welche keine annullierer des Iman begehen. Damit sind nicht die Rafidha gemeint, welche Shirk oder Kufr begehen. Eher jene, welche fern vom Shirk und den gängigen Praktiken der Shia sind, aber eben Fehler hinsichtlich der Stellung Ali’s oder der Ahl al-Bayt begehen, die nicht Kufr oder Shirk sind.

    [Fortsetzung Folgt - so Allah will]

    __________________________________________

    [1] Ahmad al-Baihaqi: al-Madkhal, Nr.233


    [2] Asl as-Sunnah wa I’tiqad ad-Din, Nr.14

    [3] Al-Rawda min al-Kafi, Band.8 (Die Lobpreisung der Shia)

    [4] Band.65a

    [5] Abdul Aziz Farharwi: Al-Nibras Sharah Sharah al-Aqaid, S:304

    [6] Arabische Version 1979, S.52f


    [7] Khomeini schrieb bspw. in seiner Definition von Shirk, folgendes: „Shirk ist, seine Bedürfnisse von jemand anderem als Allah zu erbitten, während man glaubt, dass dieser ein Gott oder Herr ist. Erbittet man jedoch seine Bedürfnisse ohne diesen Glauben, so ist das kein Shirk und es gibt in diesem Sinne keinen Unterschied zwischen dem Toten und dem Lebendigen. Würde daher jemand seine Bedürfnisse von einem Stein oder einem Lehmklumpen erbitten, so wäre das kein Shirk, obgleich er eine hinfällige Tat getan hätte. Ein anderer Aspekt ist, dass wir die heiligen Seelen der Propheten und Imame um Hilfe bitten, welchen Allah Macht gegeben hat. Es ist durch klare Beweise und eindeutige logische Belege nachgewiesen, dass die Seele nach dem Tod weiterlebt und dass die Seelen diese Welt vollständig umfassen.” [Kashf al-Asrar, S.30]

    [8] Khomeini beschrieb Fatima, wie folgt: „(Fatimah) Az-Zahra war keine gewöhnliche Frau, sie war eine seelige Frau, eine engelsgleiche Frau… Sie war ein Mensch im vollkommensten Sinn des Wortes, ein Abbild perfekter Menschlichkeit… eine wahrhaftig vollkommene Frau… die Wahrheit des vollkommenen Menschen. Sie war keine gewöhnliche Frau, sondern sie war ein engelsgleiches Wesen, welches in der Gestalt eines Menschen erschien… ein göttlich machtvolles Wesen, das sich in der Form einer Frau äußerte … in ihr vereinten sich alle für einen Menschen und eine Frau denkbaren Eigenschaften der Vollkommenheit. Sie war eine Frau, welche alle Eigenschaften der Propheten trug… eine Frau die – wäre sie ein Mann gewesen – ein Prophet gewesen wäre, und die – wäre sie ein Mann gewesen – den Rang des Gesandten Allahs gehabt hätte. Morgen ist der Tag der Frau, an welchem die gesamte Dimension ihres Ranges und ihrer Persönlichkeit zu Tage trat. Morgen ist der Gedenktag der Geburt eines Wesens, welches in sich das Ideelle und das Fassbare der Engelshaftigheit, der Göttlichkeit, der Mächtigkeit, der Königlichkeit und der Menschlichkeit vereint.“ [Al-Asrar al-Fatimiyyah, S.354f]

    [9] Muhammad Musa al-Yaqoobi wurde gefragt: Es gibt ein Hadith der folgendes besagt: Im Buch “Haquk ul Yakeen” arabische Version Band 2 Seite 7 Kapitel Argument Reejat. Ali – Der Führer der Gläubigen (as) sagt: “Ich bin derjenige, der die Wolken kontrolliert, erhelle den Tag, Nacht, Wolken, Meere, Sterne. Sonne und Mond (tue mit ihnen was ich will).” Dem antwortete er, mit folgenden Worten: „Auch wenn diese Aussage wirklich von Imam Ali stammt, widerspricht sie der im Rahmen der islamischen Philosophie durch die Vernunft nachweisbare Meinung nicht, dass der Mensch deshalb erschaffen wurde, dass er die göttlichen Vollkommenheiten und Eigenschaften aneignet, bis er zum Stadium kommt, in dem er sich in Allah verschmelzt. Die Imame sind schon zu diesem Stadium gekommen.“ [http://www.yaqoobi.de/rechtsfragen/Imam_Ali.html]

    [10] Tahdhib at-Tahdhib, 1:81

    [11] Mizan al-I’tidaal, 5:1-6

    [12] Fakhr al-Islam Ali Ibn Muhammad al-Pazdawi sagte: „Und dieser Abschnitt, womit ich meine, dass man den Götzendienstbegehenden entschuldigt, ist eine Überschreitung der Grenze, wie die Mu’tazila die Grenze aus einem anderen Blickwinkel überschritten.“ [Usul al-Pazdawi ,1:332]

    Geändert von Abu_Taymiyyah (16.06.2011 um 02:45 Uhr)



  2. #2
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    Aus: http://www.at-tanzil.de/gruppen/rafi...awafid-teil-2/

    Die folgenden Gelehrten haben ca. 1000 Jahre vor Muhammad Ibn Abdul-Wahab, Ahmad Ibn Taymiyyah und Ibn al-Qayyim gelebt, weshalb es der Heuchelei entsprießt zu behaupten das die Rafidha lediglich mit dieser Gruppe von Leuten (welche diesen Gelehrten folgen) hätten und nicht mit der Allgemeinheit der Sunniten. Dies ist gewiss eine Lüge! Denn die vier Aimmah widerlegten die Rafidha und exkommunizierten sie und nicht nur diese drei Gelehrten und ihren Angehörigen.

    Ebenso ist die Intention hinter dem Artikel, speziell jene zum Pfad zu bringen, welche zur Einheit mit den zwölfer-Imamiten aufrufen, entweder aus Unwissenheit, weil sie den Standpunkt ihrer Rechtschule und der Leute der Sunnah im allgemein darüber nicht kennen oder schlicht und einfach nur behaupten der Sunnah zu befolgen und die Urteile der Gelehrten außer acht lassen und ihren Neigungen befolgen. Wir sagen uns ebenso von jenen Organisationen, Gruppen und Parteien los, die für sich selbst beanspruchen die Muslime zu repräsentieren und den geraden Weg zu folgen und dabei offenkund, ohne Scham, kein Hehl daraus machen das sie die zwölfer-Imamiten nicht nur nicht Exkommunizieren, sondern sie sogar als gültige Jafaritische Rechtschule betrachten, mit ihnen Zusammenarbeiten, ob nun spiritueller oder politischer Natur, zur Einheit mit ihnen aufrufen und die Differenzen zwischen Sunnah und Shia als geringfügig betrachten. Wir suchen wahrlich Zuflucht vor solchen ignoranten. Dies ist nichts weiter als Heuchelei und dann behaupten solche, dass sie den Weg der Altvorderen und Aimmah befolgen? Wunschdenken! Durch die klaren und eindeutigen Darlegungen der großen, respektierte und wichtigsten Gelehrten aller Rechtschulen werden solche Aussagen zur Heuchelei und bloßes Wunschdenken. Der Aufrichtige wird sich diese Worte zu Herzen nehmen und sich sodann selbst ein Urteil über die Beziehung der Sunnah und Shia machen und diese Vertuschung seitens einiger Gruppierungen nichts weiter als eine Verfälschung der Historik ist, indem sie die Spannung zwischen beiden als Produkt des Westens den Muslimen verkaufen wollen, damit die Ummah sich spaltet. Wer sich die folgenden Aussagen zu Herzen nimmt und seine Parteilichkeit bei Seite schiebt, wird diese angebliche Hetzkampagne des Westens, bestenfalls als schlechten Scherz abtun… oder sind die vier Fuqaha vom Westen beeinflusst gewesen, um die Kampagne der Amerikaner zu unterstützten?!

    Nun, dann hier seien die Aussagen der Gelehrten aus den Reihen der Altvorderen und den Rechtschulen:

    Imam Talhah Ibn Musrif (gest. 112 n.H.) – möge Allah wohlzufrieden mit ihm sein – sagte: „Die Frauen der Rafidha werden weder geheiratet, noch werden ihre Schlachttiere gegessen, weil sie Abtrünnige sind.”[1]

    Imam Sulayman Ibn Qarm adh-Dhabyy (gest. 145 n.H.) – möge Allah wohlzufrieden mit ihm sein – sagte: „Ich war bei Abdullah bin al-Hassan bin al-Hassan bin Ali bin Abi Talib, woraufhin ich sagte: „Ein Mann, möge Allah dich rechtschaffen machen, welcher unserem Glauben angehört, ist richtig, dass man über ihn mit dem Götzendienst urteilt?“ Er sagte: „Ja, die Rafidha. Ich bezeuge, dass sie Götzendiener sind. Und wie können sie nicht Götzendiener sein? Und solltest du sie fragen, ob der Prophet – Allahs Segen und Friede auf ihm, gesündigt hat, so würden sie es bejahen, während Allah ihm seine vorausgegangenen und nachkommenden Sünden vergeben hatte. Und solltest du sie fragen, ob Ali gesündigt hat, so würden sie es verneinen. Und wer dies sagt, der ist ungläubig geworden (dadurch wollte der Imam u.a. ihre übertrieben Liebe zu Ali aufzeigen, welche sie in den Götzendienst trieb).“[2]

    Imam Abdullah Ibn al-Mubarak (gest. 171 n.H.) – möge Allah wohlzufrieden mit ihm sein – sagte: „Der Din ist durch die Ahl al-Hadith (zu uns) erlangt. Die Scholastik (Kalam) hingegen und listige Ausnahmeregelungen von religiösen Geboten sind von den Ahl al-Ra’i zu uns erlangt.Und die Lügen von der Rafidah Shia.”[3]

    Shaykh al-Islam Abu Amr Abdurrahman al-Awza’i (gest. 157 n.H.) – möge Allah wohlzufrieden mit ihm sein – sagte: „Wer Abu Bakr as-Siddiq schmäht, der ist von seiner Religion ausgetreten und sein Blut ist antastbar geworden.”[4]

    Imam Abdurrahman Ibn Mahdi (gest. 195 n.H.) – möge Allah wohlzufrieden mit ihm sein – sagte: „Folgende sind zwei unterschiedliche Religionen für sich: Die Jahmiyyah und die Rafidah.“[5]

    Imam Sufyan Ibn Uyayna (gest. 197 n.H.) – möge Allah wohlzufrieden mit ihm sein – sagte: „Keiner hegt Abneigung gegenüber irgendeinen von den Gefährten des Gesandten Allahs, außer dass er in seinem Herzen mehr Abneigung gegen die Muslime hat.”[6]

    Imam Abdurrazzaq al-Sanaa’ni (gest. 211 n.H.) – möge Allah wohlzufrieden mit ihm sein – sagte: „Der Rafidi ist ein Ungläubiger.”[7]

    Imam Muhammad Ibn Yusuf al-Fayrabi (gest. 212 n.H.) – möge Allah wohlzufrieden mit ihm sein – wurde über den gefragt, der Abu Bakr schmäht, worauf er sagte: „Ein Ungläubiger.“ Der Fragestellende sagte: „Wird auf ihn das (Toten-)gebet verrichtet?“ Er sagte: „Nein.“[8]

    Imam Abu Ubaid al-Qasim Ibn Saallam al-Baghdadi (gest. 224 n.H.) – möge Allah wohlzufrieden mit ihm sein – sagte: „Der Rafidi hat keinen Anteil am Fai² und an der Kriegsbeute[…]“

    Imam Abu bin Yunus (gest. 227 n.H.) – möge Allah wohlzufrieden mit ihm sein – sagte: „Wir essen nicht vom Schlachttier eines Rafidi Mannes, denn er ist bei mir ein Abtrünniger.“[9]

    Imam Muhammad Ibn Ismail al-Bukhary (gest. 256 n.H.) – möge Allah wohlzufrieden mit ihm sein – sagte: „Ich sehe keinen Unterschied zwischen dem beten hinter einem Jahmi (die Anhänger Jahm Ibn Safwan’s), einem Rafidi und einem Christen oder Juden. Sie sollten nicht gegrüßt werden, weder besucht werden, weder darf mit ihnen geheiratet werden, weder ist ihr Zeugnis zu akzeptieren und weder darf ihr Geschlachtetes (Fleisch) gegessen werden.“[10]

    Imam Abu Muhammad Ibn Qutaybah (gest. 277 n.H.) – möge Allah wohlzufrieden mit ihm sein – sagte: „Die extreme Liebe der Rafidah für Ali, ähnelt dem Vorzug dem eigentlich er (Ali) und die (restlichen) Gefährten den Gesandten Allahs schenkten. Und auch die Behauptung der Rafidah, dass er (Ali) am Prophetentum Teil hat, genauso wie der Prophet selbst (Rafidah glauben das die Imame Offenbarungen bekommen und gar Teile der Scharia) und die Zuschreibung des Ilm al-Ghayb (Wissen über das Verborgene) für ihre Imame. Diese und die verbogenen Angelegenheiten sind kombiniert mit dem lügen und den Unglauben durch exzessive Ignoranz und Dummheit.”[11]

    Imam Abu Zu’hra Ubaidallah ar-Razi (gest. 264 n.H.) – möge Allah Wohlzufrieden mit ihm sein – sagte: Wenn du jemanden siehst der die Gefährten des Gesandten Allahs degradiert, dann wisse das er ein Zindiq (Ketzer/Ungläubiger) ist.“[12]

    Und, auch sagte Abu Zu’hra: „Wenn ihr jemanden sieht, der irgendeinen der Gefährten des Propheten degradiert, dann wisset, dass das ein Ungläubiger ist. Denn der Prophet war aufrichtig, was er gebracht hat war die Wahrheit und alles davon wurde uns von den Prophetengefährten übermittelt (der Koran wie niemand bestreitet wurde von den Gefährten als Mushaf zusammengetragen, gesammelt, bewahrt und an uns weitergeleitet. Nun haben dieselben auch die Sunnah an uns weitergeleitet, welche die Rafidah ablehnen). Was diese Ungläubigen wünschen zu tun, ist, Zweifel über die Verlässlichkeit unserer Tradenten zu streuen, um den Koran und die Sunnah als ungültig zu deklarieren. Deshalb sind die Ungläubigen (Rafidah Shia) jene, die am meisten Verleumdung verdienen.“

    Imam Abu Bakr Ahmad Ibn Hani al-Baghdadi (gest. 273 n.H.) – möge Allah wohlzufriedenmit ihm sein – sagte: „Das geschlachtete der Qadariyyah und der Rawafid (Imamiyyah Shia) darf nicht gegessen werden, genauso wie es mit dem geschlachtete eines jeden Abtrünnigen ist[…]“.[13]

    Imam Abu Dschafar at-Tahawi (gest. 321 n.H.) – möge Allah wohlzufrieden mit ihm sein – sagte: „Wir lieben die Gefährten des Gesandten Allahs ohne dabei in der Liebe zu irgend einem zu ihnen zu übertreiben oder (zu untertreiben), sich von ihnen zu weit zu distanzieren. Wir hassen jene die über sie schlecht reden oder sie kränken, wir sprechen nur gutes von ihnen. Sie zu lieben ist eine religiöse Tat/Bestand und ein Ausdruck von Glauben und Rechtschaffenheit, während sie zu hassen ein Akt des Unglaubens, Heuchelei und Sünde ist.[14]

    Imam Abu Mansur Abdul-Qahir al- Baghdadi (gest. 429 n.H.) – möge Allah wohlzufrieden mit ihm sein – sagte: Jedoch die Leute der Gelüste, die Jarudiyyah (eine Fraktion unter den Zayidiyyah, welche nahe an die zwölfer-Imamiten sind), die Hashimiyyah, die Jahmiyyah und die Imamiyyah (Rafidah), jene also die die Großen der Gefährten (wie Abu Bakr und Omar) als Ungläubig deklarieren…somit erklären wir sie zu Ungläubig. Und es ist bei uns nicht gestattet über sie zu beten (Totengebet), noch ist das Gebet hinter ihnen erlaubt (da sie Ungläubig sind, doch darf hinter den Leuten der Bid’a und Sünder gebetet werden, solange sie ihre Innovation oder Sünde, nicht zum Unglauben oder Polytheismus führt, wie in al-Fatawa al-Hindiyyah verzeichnet wird).”[15]

    Imam Abu Muhammad Ibn Hazm al-Zahiri (gest. 465 n.H.) – möge Allah wohlzufrieden mit ihm sein – sagte: „Wahrlich die Rawafid sind nicht von den Muslimin. Sie sind eine Gruppe die 25 Jahre nach dem Tode des Propheten aufgetreten sind. Ihr Anfang liegt in der Akzeptanz des Rufes desjenigen, den Allah erniedrigt hat (Ibn Saba dem Juden). Derjenige der üble Pläne gegen den Islam geschmiedet hat. Sie sind eine Gruppe die gleichzustellen sind mit den Juden und Christen in Bezug auf das lügen und der Häresie (womit der Imam jene Häresie meint, die Unglauben darstellt).“[16]

    Auch sei die bekannte Aussage von Imam Andalusiens Ibn Hazm erwähnt. Er debattierte des Öfteren mit den Christen in Andalusien und hatte eine Debatte mit Christen, genauer gesagt mit katholischen Priestern, in der Ibn Hazm ihnen textuelle Belege vorgelegt hat, die Beweisen ,das die Bibel verfälscht ist, also nicht mehr dem Original widerspricht und die Manuskripte dazu verloren gegangen sind. Als die Priester darauf hinwiesen das die Schiitischen Muslime, speziell ihre Gelehrten doch auch an die Verfälschung und Änderung des Koran glauben, erwiderte Ibn Hazm damit, dass die Behauptung der Shiiten kein Gewicht hat, da diese keine Muslime sind.[17]

    Al-Qadi Abu Ya’la Muhammad al-Hanbali (gest. 458 n.H.) – möge Allah wohlzufrieden mit ihm sein – sagte: „Die Haltung der Juristen (Fuqaha) bezüglich jemanden der die Prophetengefährten verflucht und dabei glaubt das dieser Akt erlaubt sei (wie die Rafidah es tun), ist jene, dass diese Person Kufr begeht. Wenn er diese verflucht und dabei nicht glaubt, dass das verfluchen erlaubt (also Teil des Dins ist), dann wird er mit Sittenlosigkeit bezichtigt (Fisq) und nicht mit Kufr[18].“[19]

    Imam Qadi Ayyad Ibn Musa al-Maliki (gest. 544 n.H.) – möge Allah Wohlzufrieden mit ihm sein – sagte über die Rafidha: „Und in gleichermaßen erklären wir die extremen Rafidah zu Ungläubige, wegen ihrer Aussage, dass die Imame den Propheten (allen außer Muhammad) übergeordnet sind.”[20]

    Imam Shamssuddin Muhammad Ibn Ahmad adh-Dhahabi (gest. 748 n.H.) – möge Allah wohlzufrieden mit ihm sein – sagte: „Die Rawafid (Plural von Rafidi) sind ein ignoranter Haufen. Ihre Befangenheit hat sie in die Hölle befördert. Mögen sie verdammt sein.”[21]

    Imam Abu Hamid Muhammad al-Maqdisi (gest. 888 n.H.) – möge Allah wohlzufrieden mit ihm sein – sagte: „Keinem der Auffassungsvermögen besitzt unter den Muslimen ist es verborgen, dass das meiste über das wir zuvor gesprochen haben, von den Glauben dieser Gruppe, die Rafidah, mitsamt ihrer unterschiedlichen Gruppierungen, klarer Unglauben ist und sture Ablehnung samterbärmlichen Ignoranz. Der vorsichtige wird nicht zögern mit der Exkommunizierung (Takfir) auf ihnen und sie als Apostaten, welche die Religion des Islams verlassen haben, zu beurteilen.“[22]

    Al-Qadi al-Imam Abu Sa’ud al-Imadi al-Hanafi (gest. 972 n.H.) – möge Allah wohlzufrieden mit ihm sein – wurde einst über die Rawafid befragt, ob es erlaubt wäre gegen sie zu kämpfen und ob unsere Leute die getötet werden, als Märtyrer sterben würden, da sie (Rafidah) behaupten, dass ihr Anführer von der Nachkommenschaft des Gesandten Allahs und wie ist es erlaubt, wenn sie doch auch die Kalimah „La ilaha illa Allah“ rezitieren und er erwiderte darauf, mit folgender Fatawa: „Gegen sie zu kämpfen ist Jihad al-Akbar und jene die im Kampf gegen sie fallen, werden als Märtyrer bezeichnet. Sie – die Rafidha – sind Abtrünnige gegenüber dem Imam und sie sind aus vielen Gründen Kuffar. Sie sind nicht eingeschlossen in den 73 Gruppen des Islams (die alle von Ahl al-Qibla sind, also Muslim wenn auch alle im Feuer außer einer). Die Begründung ihres Unglaubens, basiert nicht nur wegen einer Angelegenheit, vielmehr vermehren sich diese tagtäglich. Daher haben die Gelehrten unserer Zeit einen Ijma (Konsens) getroffen, dass es erlaubt ist sie (Rafidah) zu töten. Jene die an ihren Unglauben zweifeln, sind selber Ungläubig (wie sie, weil sie nicht das als Unglauben bezeichnen, was Allah und Seiner als Unglauben deklariert haben). Nach Imam al-Azam Abi Hanifa, Imam Sufyan ath-Thawri und Imam al-Awza‘i wird ihre – von den Rafidha – Reue (Tawba) anerkannt, genauso wie die Tawba der restlichen Ungläubigen. Jedoch sind Imam Malik, Imam Shafi‘i, Imam Ahmad Ibn Hanbal und Layth Ibn Saad der Meinung, dass die Reue (Tawba) eines Rafidis nicht akzeptiert wird[...]“[23]

    Imam Mul*lah Ali Ibn Sul*tan al-Qari al-Hanafi (gest. 1014 n.H.) – möge Allah wohlzu*frie*den mit ihm sein – sagte: „[…]die Rafidah die in unserer Zeit erscheinen, da sie glauben das die meisten Gefährten in Unglauben gefallen sind, ganz zu schweigen von den Ahlu Sunnah Wal Jammah, sie (die Rawafid) sind Ungläubig nach dem Ijma (Konsensus) ohne jeglichen Widerspruch.“[24]

    Auch sagte er: „Wenn irgendjemand das Kalifat der Shaykhayn (Abu Bakr und Umar) ablehnt, wird dieser als Ungläubig betrachtet. Der Grund hierfür ist, dass ihr Kalifat per Ijma akzeptiert ist (und wer den Ijma ablehnt, ist Ungläubig).“[25]

    Und, seine Aussage: „Ein Wali (z.B. die Imame wie Ali) können niemals den Status eines Propheten erreichen (was die Allgemeinheit der Rafidah jedoch glauben und was noch ein Grund für ihre Exkommunizierung aus dem Islam darstellt). Deshalb, da die Propheten: 1. Unfehlbar sind. 2. Von einem unheilvollen Tod verschont sind 3. Mit al-Wahi (Offenbarung) geehrt sind, bis zu den Ausmaß, dass sogar ihre Träume Wahi sind. 4. Sie können Engel sehen 5. Und sie sind dazu angehalten die Befehle (von Allah) zu verkünden. Was von den Karramiyyah (Anhänger Ibn Karram’s) überliefert wird, dass nämlich ein Wali einem Propheten übergeordnet sein kann, ist nichts als Kufr und Ignoranz.”[26]

    Imam Shah Abdulaziz Dahlawi al-Hanafi (gest. 1238) – möge Allah wohlzufrieden mit ihm sein – sagte: „Die Imamiten (Rafidah Shia) lehnen das Kalifat von Hazrat Siddiq Abu Bakr ab und es ist in den Büchern des Rechts (Fiqh) erwähnt, dass ein jeder der das Kalifat vonal-Siddiq ablehnt, gleichzeitig den Ijma (Konsens) ablehnt und zum Ungläubigen wird[…] Entsprechend dem Hanafitischen Fiqh, ist das Rechtsurteil über die Imamiten (Rafidah), die eines Apostaten.“[27]

    Imam Shami Muhammad Amin Ibn Abidin al-Hanafi (gest. 1252 n.H.) – möge Allah wohlzufrieden mit ihm sein – sagte: „Es besteht kein Zweifel über den Unglauben jener, die Sayyida Aisha fälschlicherweise des Ehebruchs beschuldigen (wie die Rafidha behaupten), daran glauben das Sayyiduna Ali, Allah sei oder das der Engel Gabriel irrtümlicherweise mit der Offenbarung auf dem Gesandten Allahs hinab kam (wie die Aleviten und andere Shia Richtungen behaupten) etc. dies ist Unglaube und widerspricht offensichtlich den Lehren des Koran.“[28]

    Imam Mahmoud Ibn Abdallah al-Alusi al-Hanafi (gest. 1270 n.H.) – möge Allah wohlzufrieden mit ihm sein – sagte: „Somit haben die gewichtigsten Gelehrten von Mawara al-Nahr (Transoxanien – Land jenseits des Oxus; ein alter Name für eine Region in Zentralasien) sie (die Rafidah) als Ungläubige deklariert[...]; da sie die Gefährten (alle außer einer Handvoll, wie in Ihya von Hodschatul Islam nachzulesen ist) schmähen. Besonders die Shaykhayn (Abu Bakr und Umar)[…] Und sie negieren die Legitimität der Khilafa von al-Siddiq (diese Thematik ist nicht vom Asl al-Din wie die Imamah bei den Rafidah, jedoch besteht darauf Ijma der Gefährten und der Ummah). Und sie bezichtigen A’ishah die Mutter der Gläubigen mit dessen, wovon sie Allah freigesprochen hat (nämlich Unzucht betrieben zu haben – möge Allah uns vor diesen Gedanken schützen und die Rafidha dafür verfluchen und auf Ewig im Höllenschlund verweilen lassen). Und sie bevorzugen Ali über die Engel und über die nicht Ulu al-Azm[29] Gesandten, während (viele) von ihnen sogar Ali über alle Propheten stellen, außer über unseren Propheten. Und in Bezug dessen, debattieren sie, mit Beweisen und Argumenten, schwächer als die eines Spinnenhauses.“[30]

    Imam Anwar Schah Bin Muazzam al-Kashmiri al-Hanafi (gest. 1351 n.H.) – möge Allah wohlzufrieden mit ihm sein – sagte: „Die Mehrheit (der Hanafiten[31]) hat jene zu Ungläubig erklärt, die das Kalifat von Sayyiduna Abu Bakr ablehnen[…]“[32]

    Der Hanafitische Deoband Mufti Ebrahim Desai – möge Allah ihn bewahren – wurde einst gefragt ob die Shiiten (Rafidha) Muslime sind, worauf er erwiderte: „Die Shiiten sind keine Muslime“[33]

    Gegenwärtig gibt es etliche Vereine, Parteien, Gruppen und Organisationen, welche sich bspw. selbst der noblen Hanafitischen Rechtschule zuschreiben, wobei sie in Wahrheit weit davon entfernt sind. Jene mit Grundwissen über diese Rechtschule, wird wissen das sich zu den Ahnaf (Juristen innerhalb der Hanafitischen Rechtschule) als auch bei den anderen Rechtschule etliche Ketzer sich ihnen zuschreiben, welche sich soweit von dieser und deren Grundlagen unterscheiden und entfernt haben, wie es nur möglich ist. Deshalb sollte es einem nicht Verwirren wenn viele sog. Shaykhs oder der Lehrer nicht das Geringste über den Zustand der Rafidha weiß, geschweige denn, Kenntnis vom Takfir der Ahnaf auf die extremen Shiiten (Rafidha = welche gegenwärtig die Mehrheit darstellten, d.h. die zwölfer-Imamiten) haben.

    Doch seid nicht enttäuscht, meine geehrten Brüder und Schwestern, denn sie gibt es tatsächlich immer noch – also jene die sich Abu Hanifa und seinen Grundlagen auf dem Pfad der Hanafitischen Rechtschule zuschreiben und darauf fest behaaren. Und wem wundert es dann, dass sie bis zur heutigen Epoche, den klaren Standpunkt der Ahnaf bezüglich der Rafidha vertreten, wie aus den Fatawa ihrerseits offenkund wird: wie u.a. aus den Rechtsgutachten der Juristen ersichtlich wird, wie die von Ebrahim Desai, Taqi Uthmani[34], Abu’l Alaa al-Maududi[35], Rashid Rida[36], Aziz ar-Rahman[37], Mahmoud Gangoi[38], Aburrahman Lajpuri[39], Habeebur Rahman Azmi[40], Muhammad Jalandry[41], Mufti Nizamuddin[42], Anwar al-Kashimiri[43], Shihab al-Din al-Alusi, Yusuf Ludhwani[44], Rashid Ludhwani[45], Zafar Uthmani[46] und Rashid Ahmad Gangoi[47]
    Al-Hafidh Ahmad Ibn Hadschar al-Asqalani (gest. 856 n.H.) – möge Allah wohlzufrieden mit ihm sein – legte den Standpunkt Abu Hanifa’s im Detail dar: „Es wurde schon erwähnt das die Gelehrten der Hanafiyyah jene Exkommunizieren (auf sie den Takfir sprechen), welche die (Rechtmäßigkeit) des Kalifats von Abu Bakr und Omar, Allahs Wohlgefallen auf ihnen, negieren. Dieses Rechtsurteil wird detailliert in ihren Büchern erwähnt, so wie es bei al-Asl von Imam Muhammad Ibn al-Hassan al-Shaybani – möge Allah Wohlzufrieden mit ihm sein – erwähnt wurde. Und offensichtlich haben sie dieses (Rechtsurteil) von ihrem Imam Abu Hanifa – möge Allah wohlzufrieden mit ihm sein – genommen. (Welcher u.a. von Imam Jafar Al-Sadiq – möge Allah wohlzufrieden mit ihm sein – gelernt hat, welchen sich die Rafidah zuschreiben, er jedoch frei von ihren Abscheulichkeiten ist; genauso wie die anderen Imame welche sich die Rafidha zuschreiben).Und Abu Hanifa kannte sich am besten mit den Rawafid aus, da dieser aus Kufa war und Kufa der Ursprung und das Zentrum der Rawafid war. Die Rawafid sind Gruppierungen (gegenwärtig sind die absolute Mehrheit der Shia die Rawafid, denn alle Merkmale der Rafidah und sogar mehr, besitzen die zwölfer-Imamiten), einigen müssen exkommuniziert werden und andere wiederum nicht (er spricht davon das manche Splittergruppen unter den Shia exkommuniziert werden müssen, während andere unter ihnen nicht, wie die Zayidiyyah). Wenn also Abu Hanifa sie (allein schon) aus dem Grund des Negierens des Kalifats von al-Siddiq Exkommuniziert hat, ist dann jemand der sie (Abu Bakr und Umar) schmäht genauso ein Ungläubiger, außer wenn jemand einige Unterschiede macht. Denn es ist klar, dass der Grund der Exkommunizierung, die Ablehnung des Ijma (Konsens) ist (nicht da das Kalifat zum Usul al-Din gehört), aufbauend auf den Leitprinzip, dass jeder der eine einstimmige Angelegenheit (die Leute der Sunnah, die Ibadhis und sogar die Zaydi Shias, die alle als Muslime zählen, haben einen Konsens über die Gültigkeit des Kalifats der Shaykhayn getroffen) ablehnt, ein Ungläubiger ist. Dieses ist ein allgemeines (kann also im einzelnen Falle variieren) Urteil unter den Rechtsgelehrten.Das Kalifat Abu Bakrs ist eine einstimmige Angelegenheit, seit der Zeit von Umar, wo dieser ihm den Treueschwur gegeben hat. Diesem kann nicht widersprochen werden, mit der Verzögerung des Treueschwurs von einigen Prophetengefährten (wie Ali, der jedoch nach einem Gespräch mit Abu Bakr zufriedengestellt wurde und ihn mit vollster Zufriedenheit den Treueschwur leistete), da sogar jene die den Treueschwur zuerst verzögert haben, dieses nicht wegen der Legitimität des Kalifates taten. Deswegen habe sie ihre Angelegenheiten zu ihm gebracht.Also ist der Treueschwur die eine Sache und der Ijma eine andere und das eine, hat nicht immer unbedingt mit dem anderen zutun. Das sollte man verstehen, da einige diese Sachen durcheinander bringen. Wenn du einwendest, dass die Exkommunizierung mit der Kondition verbunden sei, dass es eine Ablehnung einer Angelegenheit (des Din) ist, welches das offensichtliche, vom Din benötigt, dann werde ich sagen, dass die Angelegenheit des Kalifats in genau dieser Kategorie fällt, da es (das Kalifat der Khulafa, besonders von Abu Bakr und Umar) Mutawatir überliefert wird, bis zum Ausmaß das es das notwendige Wissen in der Religion darstellt .“[48]

    Auch waren die Meinungen der anderen drei Imame, nicht von dem was Abu Hanifa sagt, verschieden:
    Imam Muhammad Ibn Idris ash-Shafi’i (gest. 204 n.H.) – möge Allah wohlzufrieden mit ihm sein – wurde einst gefragt, ob man das Gebet hinter einem Rafidi vollziehen darf, worauf er erwiderte: “Bete nicht hinter einem Rafidi, noch hinter einem Qadari und weder hinter einem Murji’i.“ Worauf der Fragesteller, weiter sagte: “Beschreibe sie uns.” Er sagte:“Derjenige der sagt das Imaan nur Qaul (Aussage) ist, sodann ist dieser ein Murji’i.”Und wer sagt:”Das Abu Bakr und Omar keine Imame (muslimische Führer) sind, so ist dieser ein Rafidi.Und wer immer den Willen sich selber zuschreibt, so ist er ein Qadari.“[49]

    Al-Hafidh Ahmad Ibn Hadschar al-Asqalani (gest. 856 n.H.) – möge Allah wohlzufrieden mit ihm sein – zeichnete die Meinung Malik’s auf: „Und von diesem (Muhammad ist der Gesandte Allahs. Und die, die mit ihm sind, sind hart gegen die Ungläubigen, doch barmherzig zueinander[…] so dass die Ungläubigen bei ihrem (Anblick) in Wut entbrennen lasse. (Surat al-Fath, Vers.2)) Vers wie von Imam Malik überliefert[50], hat dieser das Rechtsurteil über den Unglauben der Rawafid (Plural von Rafidi) abgeleitet, da diese Hass gegen die Gefährten hegen. Er sagt, da die Gefährten sie erzürnen und jede Personen die durch die (Erwähnung) der Gefährten erzürnt wird, ist ein Ungläubiger (nach der klaren Aussage des Verses). Diese Ableitung ist hervorragend, da der Vers selbst dieses bezeugt. Daher hat auch Imam al-Shafi`i mit dieser Fatwa Imam Maliks übereingestimmt und die Rawafid (die diese Eigenschaft haben), zu Ungläubig erklärt und eine große Gruppe von den Imamen haben ihnen zugestimmt.”[51]

    Und als Imam Malik Ibn Anas (gest.179 n.H.) möge Allah wohlzufrieden mit ihm sein – einmal über die Rafidha befragt wurde, sagte er: „Sprecht nicht zu ihnen oder nehmt (überliefert) von ihnen, denn sie sind sicher Lügner.“ Während einer von Maliks Unterrichten, wurde erwähnt, dass die Rafidah Schia die Sahaba verfluchten. Imam Malik rezitierte den Vers: Muhammad ist der Gesandte Allahs. Und die, die mit ihm sind, sind hart gegen die Ungläubigen, doch barmherzig zueinander[…] so dass die Ungläubigen bei ihrem (Anblick) in Wut entbrennen lassen. (Surat al-Fath, Vers.2) Er sagte dann „Wer immer vor Wut entbrennt“, wenn die Gefährten erwähnt werden, ist derjenige, über den der Vers spricht.“

    Nachdem Imam Abu Abdullah al-Qurtubi (gest. 671 n.H.) – möge Allah wohlzufrieden mit ihm sein – dies in seiner Exegese erwähnte, kommentierte er dazu: „In der Tat, Tat Malik gut in seiner Aussage und er erreichte die korrekte Erklärung. So wer auch immer auch nur einen herabsetzt, ein einzelnen von ihnen in seiner Erzählung, dann hat er Allah, den Herrn der Welten zurückgewiesen und er hat die Scharia annulliert.“[52]

    Imam Abu Abdullah Ahmad Ibn Hanbal (gest. 241 n.H.) – Möge Allah Wohlzufrieden mit ihm sein – wurde, wie von Abu Bakr al-Mawardi berichtet, gefragt, was mit demjenigen ist, der Abu Bakr, Umar und Aisha schmäht, worauf er antwortete: „Ich sehe ihn nicht im Islam.“[53]

    [Ende]

    ________________________________________________

    [1] Ibn Battah al-Akburi: Sharh al-Ibanah


    [2] Abu Bakr al-Khallal: Sunan lil-Khilal, 3:495

    [3] Muhammad adh-Dhahabi: Al-Muntaqaa min Minhaajil-I’tidaal, S.480

    [4] Ibn Battah al-Akburi: Sharh al-Ibanah

    [5] Muhammad Ibn Ismail al-Bukhary: Khalq A’fal al-Ibad, S.125

    [6] Ibn Battah al-Akburi: Sharh al-Ibanah

    [7] Muhammad adh-Dhahabi: Siyar A’lam an-Nubala, 14:178

    [8] Abu Bakr al-Khallal: Sunan lil-Khilal

    [9] Abu’l Qasim al-Lalakai: Sharh Usul al-Itiqad Ahlu Sunnah

    [10] Khalq A’fal al-Ibad, S.13

    [11] Al-Ikhtilaf fil-Lafdh wa-Radd ‘alal-Jahmiyyah wal-Mushabbihah, S:47

    [12] Al-Assabah, 1:10; al-Kifayah, S.49

    [13] Ibn Battah al-Akburi: Sharh al-Ibanah

    [14] Al-Aqida at-Tahawiyyah

    [15] Al-Farqu Baina al-Firaq, S.357

    [16] Al-Fasal fi al-Milal, 2:65

    [17] Taj al-Din ash-Shahrastani: al-Milal wa Nihal, 2:213

    [18] Unsere Anmerkung: Es wird unter den Fuqaha auch unterscheidet ob jemand einen Sahabi z.B. schmäht, oder ob er einen Sahabi Exkommuniziert. Beim letzteren glauben die Gelehrten nicht das dies nur Fisq sein, sondern großer Unglauben, da der Iman und Islam der großen Gefährten wie Abu Bakr, Ali, Omar etc. per Mutawatir bewiesen ist

    [19] Ahmad Ibn Taymiyyah: As-Sarim al-Maslul, S.569

    [20] Ash-Shifa, 2:286

    [21] Siyar A‘lam an-Nubala, 6:255

    [22] Risalah fi-Radd alal-Rafidah, S. 200

    [23] Ibn Abidin: Rasa’il Ibn Abidin, 1:368f

    [24] Mirqat, 9:137

    [25] Sharh al-Fiqh al-Akbar, S198

    [26] Shias and Sunnis, The Difference -Dr. Allamah Khalid Mahmud

    [27] Fatawa Azizi, 358 [Persische Edition]

    [28] Radd al-Muhtar alaa al-Dur al-Mukhtar, 4:453

    [29] Nuh, Ibrahim, Musa, Isa und Muhammad

    [30] Nahj al-Salamah ila Mubahith al-Imamah

    [31] Die Hanafitische Rechtschule vertritt wohl den am heftigsten Standpunkt gegenüber den Rafidha, und Allah weiß es besser. Wie schon erwähnt, erklären die Hanafiten die Rafidha allein schon deshalb zu Kuffar, da sie die Gültigkeit der Khilafa der zwei Shaykhan negieren, während die Allgemeinheit der anderen Rechtschulen sie nicht wegen dieser Gründe exkommunizieren. Das Urteil der Hanafitischen Juristen basiert jedoch nicht, wie sich die Rafidha einbilden, darauf, dass das Kalifat der zwei Shaykhs zu den Grundlagen der Religion gehört, eher ruht es darauf, dass darüber, d.h. über dem Kalifat der beiden, ein Ijma (Konsens) existiert und der Prophet Muhammad der Ummah das versprechen gab, dass sie sich nicht auf einen Dalala einigen werden – deshalb besteht darüber ein Ijma as-Sahaba und wer diesen ablehnt ist ein Kafr, nach der Hujjah. Deshalb negieren nicht mal die Zayiditen die Legitimität der beiden Kalifen

    [32] Ikfar al-Mulhidin, S.51

    [33] http://www.kr-hcy.com/askimam/01.shtml

    [34] Fatawa Uthmani, 1:108

    [35] Ar-Riddah bain al-Ams wa al-Yaum

    [36] As-Sunnah wa ash-Shee’ah

    [37] Fatawa Darul Uloom Deoband, S.108

    [38] Fatawa Mahmudiyyah

    [39] Khumaini aur ithna ashra, S.99ff

    [40] Khumaini aur ithna ashra, S.99ff

    [41] Khair ul fataawa 1:374

    [42] Nizaamul fatawa 1/227

    [43] Ikfaar al Mulhideen S.51

    [44] Aap ke masaail aur unka hal, 1:49

    [45] Ahsanul fataawa, 1:73-106

    [46] Imdaadul ahkaam, 2:213

    [47] Fatawa Rashiddiyyah, 2/10ff [Korrekte Edition]

    [48] Al-Sawa’iq al-Muriqah, S.362f

    [49] Muhammad adh-Dhahabi: Siyar A‘lam an-Nubala, 10:31

    [50] U.a. von Abu Abdullah al-Qurtubi, Ibn Kathir, Ahmad Ibn Taymiyyah und Mahmoud al-Alusi verzeichnet

    [51] Al-Sawa’iq al-Muriqah, S.294

    [52] Abu Abdullah al-Qurtubi: Al-Jami’ li Ahkam il-Qur’an, 16:297

    [53] Abu Bakr al-Khallal: Sunan lil-Khilal


    Geändert von Abu_Taymiyyah (16.06.2011 um 02:48 Uhr)



  3. #3
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    Selam Aleykum,

    Jazakallahu khair akhi.

    wsalama
    "Die Zeit der Belehrungen ist vorbei. Es gab mal eine ungewöhnliche Epoche, in der der Westen die Welt dominiert hat, sie kolonialisiert, sie kontrolliert hat. Diese Epoche ist jetzt vorbei. Endgültig. Hört endlich auf, uns zu erzählen, wie wir unsere Gesellschaften organisieren sollen!"
    (Kishore Mahbubani; Interview im Spiegel)

    „Das Problem ist klar: die Fremden müssen verschwinden. Bilden wir eine gemeinsame Front gegen den Unterdrücker und verstärken wir diese Front durch den bewaffneten Kampf.“
    (Frantz Fanon; Die Verdammten dieser Erde, S. 112)

    "Wenn seine Sprache ein Gewehr ist, nehmt ein Gewehr. Ja, ich sagte, wenn er nur die Sprache eines Gewehrs versteht, nehmt ein Gewehr."
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    (Malcolm X)

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