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Thema: Wie vertrauenswürdig sind die Gelehrten(khalid Anbari, Halabi u.s.w) der Murjia?

  1. #1
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    Wie vertrauenswürdig sind die Gelehrten(khalid Anbari, Halabi u.s.w) der Murjia?

    Ich wollte ein wichtiges Thema ansprechen.
    Es geht um die lügnerischen Gelehrten der Murjia, die über Gelehrte und Mujahideen lügen verbreiten.
    Wie jeder der nur ein wenig Ahnung im Breich Kufr Bi Taghut und Jihad hat, weiss das diese Leute nur allzugerne mit den Beweisen aus Koran wa Sunnah spielen und somit ihre Anhänger täuschen.
    Man braucht sich nur Videos von Abu Jibril,Abul Hussain, Pierre Vogel oder Abdul Adhim über Jihad anzusehen und einem wird ziemlich schnell klar, das diese Prediger entweder unwissend sind oder eine böse Absicht haben.
    Kheir inscha Allah es geht um die Vertauenswürdigkeit von manchen Gelehrten die sich der Ahlu Sunnah zuschreiben, die aber in Wirklichkeit klare Murjia sind.
    Hier ist ein kleine Fatwasammlung zu diesen Gelehrten.

    Al-Bayaan (i.e. die Erklärung) von der Lajnaa Al-Da’imaah li’l-Bu’hooth wal-Iftaa’ zu dem Bucht mit dem Titel“Al-Hukm bi’Ghayr ma-Anzaal’Allaah wa-Usool At-Takfeer”, von dem Autor Khaalid Al-Anbaree:

    Fatwaa #21,154 1420 H, 10th Month, 24th Day.

    Alhamdilullah und möge Allah s Barmherzigkeit und Segen auf dem Propheten s.a.v seiner Familie und seinen Gefährten sein.

    So dann:

    Die Lajnaa Al-Da’imaah li’l-Bu’hooth wal-Iftaa hat das Buch mit dem Titel “Al-Hukm bi’Ghayr ma-Anzaal’Allaah wa-Usool At-Takfeer”, von dem Autor Khaalid Al-Anbaree überprüft und nach dem studieren des Buches, ist klar geworden das es voll von gebrochenem Vertrauen(nicht vertrauenswürdig) ist in Hinsicht des Wissens welches er von den Gelehrten der Ahlu Sunnah wa Gammah überliefert, wobei er die Beweise von der Bedeutung von dem was es in der arabischen Sprache bedeutet und den Zielen der Scharia verdreht.
    Und einige dieser(Verdrehungen/Täuschungen/Lügen) sind:


    1. Das Ändern der Bedeutung der Beweise aus der Scharia und das Spielen(täuschen) mit mancher Texte, welche von den Leute des WIssens überliefert wurden indem er teile des Textes auf eine Art und Weise auslässt oder verändert, so dass sie eine andere Bedeutung bekommen als der orginal Text.

    2.Das Erklären mancher Aussagen der Leute des Wissens in einer Art und Weise welche nicht Übereinstimmt mit ihrer(Leute des Wissens) Absicht.

    3.Das Lügen über die Leute des Wissens.Von denen(den Lügen) ist, das was er Sheikh Mohammed Ibn Ibraheem r. zuschreibt, was er(Mohammed ibn Ibraheem r.) nicht gesagt hat.

    4.Seine Behauptung das es einen Ijma in der Ahlu Sunnah, das derjenige der nicht mit dem was Allah offenbart hat in Tashree Al Alam(allgemeine Gesetzgebung) ,ausser mit dem für erlaubt machen mit dem Herzen(also die Person glaubt das es erlaubt ist), das dies kein Kufr ist.Genauso wie der Rest des ungehorsam seins/sünden, das dies geringer als Kufr ist und das ist eine Lüge gegen die Ahlu Sunnah, und die Basis ist entweder Jahl(unwissenheit) oder böse Absichten. wir bitten Allah das er uns davor befreit.

    Und darauf basierend, sieht das Komite es als es als HARAM diese Buch herauszugeben(publizieren) oder es zuverteilen oder es zu verkaufen. Und wir erinnern(ermahnen) den Autor Tauba zu Allah teala zu machen und zuden vertrauenswürdigen Leuten des Wissens zurückzukehren und so das er von ihnen lernen wird und ihm sein Fehler klar gemacht wird.
    Wir bitten Allah uns alle rechtzuleiten und uns standhaft in Koran wa Sunnah zumachen.
    Möge Allah unseren Propheten Mohammed s.a.v und seine Familie uns Gefährten segnen.

    hier der englische Text dazu:

    1. Al-Bayaan (i.e. The Declaration) from Lajnaa Al-Da’imaah li’l-Bu’hooth wal-Iftaa’ concerning the book entitled “Al-Hukm bi’Ghayr ma-Anzaal’Allaah wa-Usool At-Takfeer”, by its author Khaalid Al-Anbaree:
    Fatwaa #21,154 1420 H, 10th Month, 24th Day.
    All praise is due to Allaah and may the mercy and blessings of Allaah be upon our Prophet Muhammad and his family and his companions.
    And to proceed:
    The Permanent Committee for Projects and Legal Verdicts has reviewed the book entitled “Al-Hukm bi’Ghayr ma-Anzaal’Allaah wa-Usool At-Takfeer” by its author Khaalid Al-Anbaree and after studying the book, it has come clear that it is full of broken trusts concerning knowledge in what he narrated from the ‘Ulaama of Ahl us-Sunnah wal-Jamaa’ah in twisting the evidence away from that which they indicate in the Arabic language and the aims of the Sharee’ah and from that is what follows:

    1. Changing the meanings of the evidences in the Sharee’ah and playing with some of the texts, which have been narrated from the people of knowledge by excluding or changing things in a way that they would be understood other than their original meaning.
    2. Explaining some of the statements of the people of knowledge with that which does not comply with their intentions.
    3. Lying upon the people of knowledge. From that, him attributing to the ‘Alaamah Shaykh Muhammad Ibraheem Ahl’a-Shaykh, that which he did not say.
    4. His claim that there is Ijmaa’ from Ahl us-Sunnah that the one who does not rule by what Allaah revealed in Tashree’ Al-‘Aam (i.e. general legislation) except with the making it Halaal with the heart; that this is not Kufr, just like the rest of the disobediences, which are less than Kufr, and this is a lie upon Ahl us-Sunnah; its basis being either Jahl or evil intention. We ask Allaah to keep us free from this.
    And based upon what has preceded, the Committee sees that it is Haraam to publish the aforementioned book or to distribute and sell it. And we remind the author to make Tauba to Allaah, ta’ala and to return to the people of knowledge, whose knowledge is trusted, so he will learn from them what they will make clear to him, his error. We ask Allaah for all of us for guidance and steadfastness upon Islaam and the Sunnah. May Allaah send prayers (of blessings) upon our Messenger Muhammad and his family and his companions.
    The Permanent Committee for Projects and Legal Verdicts.

    und die nächste Fatwaa diesesmal zu Al Halabi:

    Mitglieder: Schaich Allama Dr. Solih ibn Fauzan al Fauzan, Schaich Allama Abdullah ibn Abdurrahman al-Ghadayan, Schaich Allama Bakr Abu Zeyd:

    Wir preisen Allah in ehrenwerter Form, Frieden und Segen auf Seinem letzten Prophet!

    Die Lajna Daima Najdiya mit dem Mufti und einigen großen Gelehrten haben die Frage überprüft, die seitens einiger Leute der Lajna Daima gestellte wurde. Diese Frage wurde der "Hayatu Kibar Ullama" unter der Frage Nr. 2928 vom 13.05.1421 oder 2929 vom 13.05.1421 notiert und archiviert.

    Die Frage war bzgl. zweier Bücher "atTahzir min Fitnatil Takfir" und "Sayhat Nazir" vom Autor/Verfasser Ali Hassan al-Halabi geschrieben.

    Die Frage besagt, dass diese zwei Bücher zum Mazhab der Murjia aufrufen, nämlich gelten die Taten nicht als Bedingung für den Iman, und dies wird der Ahl Sunna wal Jamaa zugeschrieben. Außerdem verwendet der Autor dieser Bücher die Aussage von Schaich-ul-Islam, sowie von al-Hafiz ibn Kathir und baut auf diese Aussagen seine Position aus. Wir bitten sie, uns die Fehler in diesen Büchern zu zeigen.

    Al-Lajna hat beide Bücher kontrolliert, die von Ali Hassan al-Halabi geschrieben wurden und fand im Buch "atTahzir min Fitnatu atTakfir" folgende Fehler.

    1. In Muqadimma (Vorwort) sagt der Autor auf Seite 6 im zweiten Scharh (Kommentar) genauso auf Seite 22: "Kufr kann nur durch Kufr al Juhud (Ablehnung Kufr), Kufr atTakzib (Kufr durch Verleumdung) und Kufr al-Istihlal "Glauben, dass etwas erlaubt ist)" geschehen. Ohne Zweifel, dies widerspricht dem Mazhab der Ahlu Sunnah wal Jamaa, nämlich dass ein Mensch durch Tat, durch Wort, durch Zweifel und durch Überzeugung ein Ungläubiger werden kann.

    2. Der Autor bringt die Aussage von Ibn Kathir in "al-Bidaya van-Nihaya" 13/118, die er (Autor) verändert bzw. falsch darstellt und auf Seite 15 wie folgt erklärt: "Jingiz Khan wurde zum Ungläubigen, weil er glaubte, dass, die von ihm gemachten Gesetze, von Allah offenbart wurden." Nachdem wir aber die Aussage von Ibn Kathir kontrollierten, fanden wir heraus, dass es nicht stimmt, und sowas nicht in den Büchern zu finden ist.

    3. Genauso lügt er im Namen von Schaich-ul-Islam Ibn Taimia. So bringt der Autor auf Seite 17-18 die Aussage von Schaich-ul-Islam über einen Hakim, der die Scharia verändert, dass er nur dann Kafir wird, wenn er dies als erlaubt ansieht, davon überzeugt und unwissend ist. Dies ist ein Vorwurf gegenüber Ibn Taimia. Er (Ibn Tamia) war ein Verteidiger der Ahl Sunna und sie (der Autor und seines gleichen) sind auf dem Mazhab Murjia, wie wir oben erwähnten.

    4. Außerdem die Veränderung bzw. falsche Darstellung der Aussagen des Allamma Muhammad ibn Ibrahim ali Schaih in seinem Buch (Tahkim al Qawanin al Wadiyyah". Der Autor lügt im Namen des Schaich und erklärt seine Worte so, dass angeblich der Schaich "den Istihlal als Bedingung für Kufr" stellte. Dies stimmt nicht und die Worte des Schaich sind klar, wie die Sonne am Mittag und der Weg der Ahl Sunnah wal Jamaah.

    5. Weiterhin kommentiert der Autor die Aussagen der Gelehrten falsch und mit groben Fehler auf den Seiten s. 108, ab. 1, s.109, ab. 21, s. 110, ab. 2.

    6. Außerdem wird in dem Buch das Kapitel "das Nichtrichten nach Allahs Offenbarung" in einer unwürdigen Form erwähnt, vor allem auf s. 5/1. Der Autor meint, dass das Aufrufen zu dieser Art/Kategorie des Tauhid (al hakimiya) und dies den Leuten zu erklären, dem weg der Rawafidh ähnelt und dies ein großer Fehler.

    Das zweite Buch ist genauso wie das Erste und beinhaltet grobe Fehler. Aus diesem Grund hat Lajna Daima Najdiya das Drucken und Verbreiten dieser Bücher verboten, weil diese Bücher falsche Aussagen, Tahrif (Verfälschung) und Batil (Lügen) beinhalten.

    Wir rufen den Autor dieser Bücher und alle anderen Muslime auf, Allah den Erhabenen zu fürchten, das Wissen von richtigen und wissenden Leuten zu nehmen.

    Er (der Autor) hat auf einer beschämenden Art die Worte der Gelehrten erklärt, sie verändert, ihnen falsche Bedeutungen gegeben. Er muss diese Art verlassen und sich der Wahrheit zuwenden. Dies wäre eine große Tat in der Religion.

    Frieden und Segen auf unserem Prophet“. Lajna Daima Najdiya

    Dann die Worte von Scheikh Abdullah Ghunayman zudiesen Leuten:

    Al Hamdu’lilaah ar-Rabil-‘Alimeen und Frieden und Segen auf unseren Propheten, Mohamed s.a.v und seiner Famlie und seinen Sahaban ijmaeen. Der Bruder Muhammad Ibn Abdullah Hasaam rezitierte mir,das was er schrieb, im Bezug auf seinen Rudd auf Al Anbari und sein Buch Al-Hukm bi’Ghayr ma’Anzaal-Allaah wa-Usool At-Takfeer., so habe ich gesehen das er präzise in der Wahrheit war und er verlies sich in seiner Wiederlegung auf klare Beweise.So wie er seine Wiederlegung mit den Aussagen der Leute des Wissens unterstütze und damit den Fehler dessen klarmachte gegen den diese Wiederlegung geschrieben wurde.Und die Seite der Wahrheit in vielen Angelegenheiten, so wie sein(khalid anbari) sich abwenden von der Wahrheit in vielen Fällen/Angelegenheiten und sogar sein Adaab(benehmen) in der Abhandlung, das er jedem der ihm wiederspricht als Khawarij betitelt und seine Behauptund das die Ahlu Sunnah und andere als diese der Meinung sind das der der nicht mit dem was Allah herabgesandt hat richtet, wenn er dies ohne Erlauben und Juhood tut,diese Person nicht zum Kafir wird.
    Und gestützt auf diese Behauptung(der angebliche ijma) verbietet er sich dagegen zustellen und das bedeutet das werauch immer sich der Scharia mit erfundene Gesetzen entgegenstellt und sagt: Ich erkläre es nicht für Erlaubt und ich lehne die Scharia nicht ab, dann ist dies nur das Aussüben einer grossen Sünde weiter erwähnt der Scheikh Ayats um ihn zuwiederlegen.

    Verzeiht mri bitte die schlechte Übersetzung hier ist das englische Orginal:

    Al Hamdu’lilaah ar-Rabil-‘Alimeen and may Allaah grant peace and blessings upon His
    Servant and Messenger, our Prophet Muhammad and his family and Sahabah all
    together.
    To proceed:
    The brother, Muhammad Ibn Abdullah Hasaam recited upon me what he wrote,
    concerning his Rudd on Al-Anbaree in his book .Al-Hukm bi’Ghayr ma’Anzaal-Allaah
    wa-Usool At-Takfeer., so I have seen that he was precisely upon the truth and he
    relied in his refutation, upon clear evidences. Just as he aided his refutation with the
    sayings of the people of knowledge and he made clear with that, the mistake of the one
    whom this refutation is against. And the side of the truth in many of the matters, his
    (i.e. Al-Anbaree.s) turning away from the truth in many of the matters and even in
    the Adaab of the treatise from calling the one who contradicts him to be from the
    Khawaarij and his claiming that Ahl us-Sunnah and other than them upon that the
    one who rules by other than what Allaah revealed, without Juhood or Istih’laal, has
    not committed Kufr! And then he bases upon this claim, the forbiddance of opposing
    that (i.e. supposed Ijmaa’) and this means that whoever opposes the Shara’ with
    fabricated laws and he says, .I do not make this Halaal and I do not reject the Shara’,.
    then this is only the committing of a Kabaa’ir! So what does he say about His, ta’ala’s
    saying:
    فَلَا وَرَبِّكَ لَا يُؤْمِنُونَ حَتَّى يُحَكِّمُوكَ فِيمَا شَجَرَ بَيْنَهُمْ ثُمَّ لَا يَجِدُوا فِي أَنْفُسِهِمْ حَرَجًا مِمَّا قَضَيْتَ
    وَيُسَلِّمُوا تَسْلِيمًا
    .But no, by your Lord, they can have no Faith, until they make you (O Muhammad
    SAW) judge in all disputes between them, and find in themselves no resistance against
    your decisions, and accept (them) with full submission..
    and His, ta’ala’s saying:

    .Have you seen those (hypocrites) who claim that they believe in that which has
    been sent down to you, and that which was sent down before you, and they wish to
    go for judgement (in their disputes) to the Tâghût (false judges, etc.) while they have
    been ordered to reject them. But Shaitân (Satan) wishes to lead them far astray..
    And the point is that, what Muhammad Ibn Abdullah has written is good and it is the
    correct thing from what I see and Allaah is the source of goodness..
    --Dictated by Abdullah Ibn Muhammad Al-Ghunaymaan 16/2 . 1419 H.

    Und die Wiederlegung von dem Schahid, Inscha Allah, und Gelehrten Hamoud ibn Uqla ibn Schuay bee r. :

    Schaich Allama Hamud bin Uqla ash-Schuaibi sagte Folgendes über ihn: „Ich habe mir alle Artikel/Schriften von Khalid al-Anbari angeschaut. So wurde mir durch mein Lesen dieser Schriften, sowie einige seiner Bücher klar, dass er ein absoluter Murji ist. Einer von den reinen Murji'a, die sich der Schule von al-Jahm bin Safwan im Irjā zuschreiben.“

    Weiter sagt der Schaich über Khalid al-Anbari, nachdem dieser einen angeblichen Rücktritt des ehrenwerten Gelehrten Muhammad bin Ibrahim in seiner Sammlung erwähnt: „Al-Anbari sagt: „Diese klare, genaue Einteilung des Schaich Allama Muhammad bin Ibrahim ist das, worauf ich mein Buch habe basieren lassen und damit diejenigen adressiert, die die uneingeschränkt die Herrscher exkommunizieren.


    Die Antwort des Scheikhs Hamoud ibn Uqla auf die Aussagen von Anbari über Mohammed ibn Ibraheem r.:

    "Al Anbari hat über die Gelehrten der Ummah und ihre Imame gelogen, welche den Kufr dersjenigen sehen die mit den erfundenen Gesetzen richten.Unter diesen Imamen ist unser Sheikh: der Sheikh, der Imam, der Mujahid Muhammad bin Ibraheem Ahl a-
    Shaykh rahimullah . Und al Anbari hat über den Sheikh gelogen und seine Wörter geändert und mit ihnen gespielt in vielen Fällen was uns in kürze klar wird.
    Und er will die Leute austricksen indem die Leute glauben das der Sheikh es so ansah das das richten mit erfundenen Gesetzen eine weitere erklärung braucht und das diese Person nicht ungläubig wird ausser wenn er sie ablehnt daran glaubt und es als erlaubt ansieht(nur dann).
    Und wenn er mit diesen erfundenen Gesetzen richtet ohne alldies dann ist er kein kafir."

    Der Schaich sagt weiterhin: „Der Schaich Abdullah bin Jibrin, ist einer der Schüler des Schaich (Muhammad bin Ibrahim). Er lehnte all jene ab, die sagen, dass der Schaich (Muhammad bin Ibrahim) zurückgetreten ist, wie in seiner Anmerkung zu den Worten al-Anbaris.“

    Hier die Aussage des Scheikh ibn Jibreen zu den Lügen:

    Genauso wurde auch der edle Schaich Allamma AbdurRahman ibn al Jibrin gefragt: „Fadilati Schaich, sind die Aussagen des edlen Gelehrten Muhammad ibn Ibrahim ali Schaich Wahrheit (hier gemeint, Takfir derjenigen, die die Scharia völlig zur Seite gestellt haben) und sind sie mit den Regeln der Ahlu sunnah wal Jamaah zu vereinbaren. Oder hat der Schaich noch andere Aussagen über diese Thema getroffen. Denn unser Bruder Halid al-Anbari behauptet in seinem Buch "al-Hukmu bi gayri ma anzala wa usul atTakfir" s. 131, dass Sie angeblich gesagt haben sollen, dass der Schaich (Muhammad ibn Ibrahim) noch andere Aussagen über dieses Thema hat?

    Antwort: „Wahrlich unser edle Lehrer und Schaich Allama Muhammad ibn Ibrahim ali Schaich war sehr streng in Fragen jeglicher Bid´a (Neuerung). Die Worte (hier gemeint über Takfir derjenigen, die völlig die Scharia zur Seite gestellt haben), die bekannt sind, sind noch die mildesten, die er getroffen hat. Und wir haben noch schlimmere und strengere Worte gehört über die, die die Scharia zur Seite getan und die menschengemachten Gesetzen eingeführt haben. Und er hat sich von solchen abgesprochen/losgesagt, sie als Abtrünnigen vom Islam angesehen. Als sie die Scharia abgeschafft und andere Gesetze auf die Wege gebracht haben (Abschaffung der Strafe bei Zina, bei Diebstahl usw.). Und dies hat der Schaich mehrmals in seinen Unterrichten in Fikh (Rechtswissenschaft) und Aqida (Glaubenslehrer) widerholt. Und ich kann mich nicht erinnern, dass der Schaich (Muhammad ibn Ibrahim) von seinen Aussagen zurück getreten ist. Denn dies ist eine klare Erklärung über Taghut, was auch der Imam dieser Ummah Muhammad ibn AbdulWahab gesagt hat. Wer aber sowas in meinem Namen berichtet, so hat er ein Fehler gemacht. Und wir müssen uns bei solchen Sachen zu Koran und Sunna und Aussagen der Gelehrten über Taghut und Tauhid zurückkehren. "Hast du nicht diejenigen gesehen, die behaupten, an das zu glaube, was dir offenbart..."(Quelle:Rafyu Liama 122-123)

    und dazu noch die von Scheikh Salih al Fauzan:

    der Schaich wurde gefragt: „Geehrter Schaich Salih Al Fauzan, einige Leute behaupten heutzutage, dass der edle Schaich Muhammad ibn Ibrahim ali Schaich seine Aussagen im Takfir (über diejenigen, die die Scharia völlig ersetzt/abgeschafft haben) angeblich geändert bzw. widerrufen hat. Genauso wird auch von ihrem Namen so etwas berichtet.

    Antwort:„Das ist eine Lüge über Muslimen und ihren Gelehrten. Der edle Gelehrte Muhamad ibn Ibrahim Ali Schaich hat Wahrheit gesprochen, und all das entspricht den Beweisen vom Koran und Sunna. Und man kann sich nicht von diesen klaren Worten abwenden. Und seine Aussagen sind bekannt und notiert“. Dalail fi Hukm muwalati ahlu Ishrak s. 207 (Dieses Buch hat der Schaich vor Kurzem kommentiert im Jahr 1426 n.H.)

    Hier spricht der Schaich dann über sich: "Wir suchen Zuflucht bei Allah vor so etwas, dass wir uns vom Takfir derjenigen, die die Scharia völlig abgeschafft haben, abgewendet haben, die Allah der Erhabene und Sein Gesandter als Ungläubige bezeichnet haben. Und wer über uns lügt, Allah wird sie zur Rechenschaft ziehen. Ja, ich weiß, es gibt heute einige Murjia, die kein Takfir vornehmen wollen, in dem sie sagen, dass evtl. noch Iman im Herzen ist“. Dalail fi Hukm muwalati ahlu Ishrak s. 207 (Dieses Buch hat der Schaih vor Kurzem Kommentiert im Jahr 1426 n.H.)

    Ebenfalls erwähnt der ehrenwerte Vater, Hamud bin Uqla asch-Schuaibi, dass Khalid al-Anbari neben Muhammad bin Ibrahim, auch über Muhammad al-Amin ash-Schinqiti und über Ibn Kathir Lügen verbreitete.
    Und hier ein Beispiel und seine Aussagen bezüglich der Lügen über Scheikh Mohammed Al Amin Schinqiti r. :

    Anbari zitiert in seinem Buch, Al-Hukm bi’Ghayr ma-Anzaal’Allaah wa-Usool at-
    Takfeer, auf der Seite 70-71 und versucht dabei (den Leser) zu täuschen, das Al-Shaykh Shanqeetee, die fabrizierten Gesetze nicht als Kufr ansah wobei er die Worte des Scheikhs zitiert.Und er(schanqiti r.) ist von den Gelehrten von denen Anbari behauptet das sie nicht Takfir machen, ausser mit Juhood.(dann erwähnt der Scheikh ibn Uqla r. das zitat was Anbari benutzt um seine Leser zu täuschen und dann sagt er(ibn Uqla r.) folgedes dazu): Wie auch immer hier erwähnt er(scheikh Schanqiti r.) nicht mal die fabrizierten Gesetze und Anbari lässt hier die Wörter des Scheikhs Schanqiti, welche klar sind in Hinsicht auf die Fabrizierten Gesetze weg, wie in seinem Tafsir von Surah Al Kahf.(dann erwähnt der scheikh Hamood ibn uqla r. die klaren Worte des Scheikhs Schanqiti um Anbari zuwiederlegen und als Letztes sagt der Scheikh hamood ibn uqla r. )...So wie kann Anbari diese klaren Worte weglassen für andere als diese?
    Ich denke das sollte voll und ganz reichen, die Wiederlegung von Scheikh Hamoud ibn Uqla ist über mehrere Seiten und es dauert zu lange alles zu übersetzen.

  2. #2
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    salamu aleykoum

    wie sieht es eigentlich mit shakyh al-albani bezüglich diesem Thema aus,das er genau die selbe Ansicht gehabt haben sollte wie al-Halabi und co.?Sie sollen angeblich diese Meinung von Shaykh al-albani,bei dem sie gelernt hatten,nur einfach übernommen haben.Und ALLAH weiss es am besten.

  3. #3
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    as salamu aleykum

    Zitat Zitat von abdulkadir Beitrag anzeigen
    salamu aleykoum

    wie sieht es eigentlich mit shakyh al-albani bezüglich diesem Thema aus,das er genau die selbe Ansicht gehabt haben sollte wie al-Halabi und co.?Sie sollen angeblich diese Meinung von Shaykh al-albani,bei dem sie gelernt hatten,nur einfach übernommen haben.Und ALLAH weiss es am besten.
    wa aleykumi as salam wa rahmetullah wa barekatu, akhi kareem also was sheikh albani angeht kann ich dir nicht sagen in wie fern deren Akida mit der des sheikh albani r. übereinstimmt.
    Und das sie bei ihm gelenrt haben muss nichts heissen, soweit ich weiss war abu basir al tartoosi auch ein Schüler von sheikh albani r. und es ist bekannt das sheikh abu basir einer der Gelehrten ist die das Richten mit was anderem als das was Allah herabgesandt hat, als Kufrun Akbr ansehen.
    Sheikh Albani r. hatte in einigen Punkten zwar Fehler, aber er ist ein vertrauenswürdiger Gelehrter gewesen(Sheikh Utheymeen r. hat ihn sogar wiedersprochen) und was Hadithe angeht mit Ahmed Schakir r. einer der grössten Muhadithun des letzen Jhrds.
    Aber diese Leute auf die sich die Medkhaliya berufen sind klare Lügner!

  4. #4
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    salamu aleykoum

    danke erstmal für die schnelle Nachricht.
    Vileicht hat noch jemand anderes Info über shaykh al-albani und seiner Meinung bezüglich der erwähnten Ansichten von al-anbari und co.

  5. #5
    FightforSharia
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    Verzeiht mir das der Text auf Englisch ist, jedoch hatte ich noch keine Zeit ihn zuübersetzen.
    Ich sehe ihn trotzdem, als sehr nützlich an, denn die Murjia versuchen immernoch zuverbreiten, dass Mohammed ibn Ibraheem r. tovbe gemacht hat.
    Anfangs haben sie gesagt, dass er Tovbe gemacht hat, dann haben sie, dass zurück genommen und haben gesagt, dass er einen Tafseel hatte, und als letztes sagen sie nur nocht villeicht hat der Shaykh Tovbe gemacht um so Zweifel in die Köpfe der Muslime zuwerfen.
    Es ist ganz eindeutig, dass werder Shaykh Mohammed ibn Ibraheem r. Tovbe gemacht hat, noch Mohammad amin As Shanqiti.
    Und es ist eindeutig, dass sie, dass Richten mit menschengemachten Gesetzen, als Kufrun Akbar ansahen.
    Ähnliche Lügen werden auch über Uthaymeen r. verbreitet, indem sie zuerst behauptet haben, dass er Tovbe gemacht hat und am Ende, dass er ein Tafseel hatte.
    Aber so, so wie die Gelehrten sagen, muss man all ihre AUssagen zusammen nehmen und da wird einem der Tafseel von Ibn Uthaymeen r. klar und es wird ersichtlich, dass es nicht so ist, wie die Murjia es darstellen wollen.


    Die Antwort von Allamah Hamoud ibn Uqla r. zuden Lügen der Murjia
    The Refutation Against the Lies of Al-Anbaree and the Clarification of the Fasaad
    of he Basis of his Meth’haab in Al-Irjaa’


    Written by the Shaykh Hamoud bin ‘Aqlaa’ah Al-Shu’aybee 1421 H.
    Praise be to Allaah Lord of the Worlds, and the reward is for the Mutaqeen, and there is
    no enmity except against the Thaalimeen, and I bear witness that there is no one worthy
    of worship except Allaah, alone and he has no partner, the God of the first and the last
    and I bear witness that Muhammad is His slave and His Messenger. May Allaah send
    blessings upon him and his family and his companions collectively, and to proceed:

    I have looked at all of the sayings of Khaalid Al-Anbaree and it has become clear to me
    by my reading of these sayings and some of his books that he is a Murji’ee from the pure
    Murji’yah; the ones that are under the school of thought of Jahm bin Safwaan in Irjaa’.
    That is the school of thought which – from it’s Usool – is that no one disbelieves accept
    with rejection (Juhood) or Istih’laal, but as far as the one who knows Allaah and
    approves of Him, then he does not disbelieve and he does not leave the Milla. And this
    going astray has spread in this era, and this spreading wasn’t due to anything accept for
    him and the likes off him, so they have went astray and made people go astray.
    And Khaalid Al-Anbaree has lied upon the ‘Ulaama of the Ummah and it’s Imaams, the
    ones who see the Kufr of the one who rules with the fabricated laws. From those Imaams
    is our Shaykh; the Shaykh, the Imaam, the Mujaahid Muhammad bin Ibraheem Ahl’a-
    Shaykh, may Allaah be merciful to him. And Al-Anbaree has lied and changed and acted
    with the words of our Shaykh and lied upon him in many instances as it will become clear
    shortly.
    A
    nd he wanted to trick the people into thinking that the Shaykh sees that the
    ruling with fabricated laws needs explanation, and that he doesn’t disbelieve unless he
    rejects and believes and makes that Halaal only, but if he rules with the fabricated laws
    without this then he isn’t a Kaafir.
    And far as his lies they are as follows:

    The first lie: Al-Anbaree mentioned in his book (i.e. Al-Hukm bi’Ghayr ma-
    Anzaal’Allaah wa-Usool at-Takfeer) on page 131 from the Risaala of the Shaykh
    Muhammad bin Ibraheem “Risalaat Tahkeem Al-Qawaneen”, he said, “Verily in this
    Risaala there is what indicates a clear indication that there is Tafseel.” And he means by
    Tafseel what Al-Anbaree goes on to say – which is that the ruling with fabricated laws;
    the one who does this does not disbelieve accept with Juhood or Istih’laal.
    And the text that he narrated was as follows: “
    So look how Allaah ta’ala recorded upon the rulers with
    other than what Allaah revealed the Kufr and the Thulm and the Fusooq and from that
    which is not possible is that Allaah calls the ruler with other than what Allaah revealed a
    Kaafir and then he not be a Kaafir, rather he is a total Kaafir, either Kufr ‘Amilee or Kufr
    ‘Atiqaadee. And what has come from Ibn Abbaas in the Tafseer of this Ayaah from the
    narration of Tawoos and others indicates that the ruler with that which Allaah did not
    reveal is a Kaafir; either Kufr ‘Atiqaadee – that you out of the Milla, or Kufr ‘Amilee –
    that does not take you out of the Milla.” And what he narrated is finished letter for letter.
    However, he left what the Shaykh narrated and wrote after this, concerning the fabricated
    laws as the Shaykh said, “

    As far as the first
    ; (which is) that the ruler with that which
    Allaah did not reveal, rejects the right of Allaah and his Messenger’s Hukm.

    The second;
    that the ruler by other than what Allaah revealed does not actually reject the fact that the
    Hukm of Allaah and His Messenger is the truth yet he believes that the Hukm of other
    than the Messenger is superior to his (i.e. the Prophet’s صلى الله عليه و سلم ) Hukm and more
    encompassing. The third, that he does not believe that it is superior to the Hukm of
    Allaah and His Messenger yet he believes that his (own) Hukm is equal to it.

    The fourth
    ;
    that he does not believe that his Hukm of the one who rules by other than what Allaah
    revealed is equal to the Hukm of Allaah and His Messenger – and certainly not better than
    the Hukm of Allaah and His Messenger, yet he believes that it is permissible to rule with
    that which opposes the Hukm of Allaah and His Messenger.

    the fifth
    ;
    and it is the greatest and the most encompassing and the clearest opposition of the Sharee’ah and
    stubbornness in the face of its laws and insulting to Allaah and His Messenger and
    opposing the courts of the Sharee’ah on their roots and branches and their types and their
    appearances and judgements and implementations the references and their applications.
    So just like the courts of the Sharee’ah there are references, all of them returning back to
    the Book of Allaah and the Sunnah of His Messenger صلى الله عليه و سلم like that, these
    courts have references, which are laws that are assembled from many legislations and
    laws like the laws like the laws of France and America and England and other laws and
    from the Metha’haab of some of the innovators who claim to be under the Sharee’ah. –
    until he said – So what Kufr is there beyond this Kufr and what nullification of the
    Shahadah of Muhammadar Rasool-Allaah is there beyond this nullification?!
    So look at Al-Anbaree! He wants, with his aforementioned quotation, to reveal to you
    that the Shaykh does not make Takfeer concerning the fabricated laws. Even though here,
    he says concerning them, “So what Kufr is there beyond this Kufr,” meaning the ruling
    with the fabricated laws.

    The second lie: Al-Anbaree mentions in his sayings in the first statement, he said, “I have
    found other words of the Shaykh (i.e. Muhammad bin Ibraheem) in his Fataawa Vol.
    1/80. He (i.e. Muhammad bin Ibraheem) says words more clear than to need clarification
    dated 9/1/1385 five years after the publication of the “Risaala Tah’keem Al-Qawaneen”.
    And soon we will quote the words of Al-Shaykh Muhammad, but the point is that here he
    intended to convince the reader that the Shaykh turned back from his Fatwaa concerning
    the fabricated laws and for this, he mentioned the date after it by five years so the letter
    abrogates the first saying, while he mentioned the same saying, “…and I do not say that
    he changed his opinion…” Yet, after that by about a few lines, he says that the Shaykh

    changed his mind so that he can mislead (the reader) and make it seem like he did
    actually change his mind. So he claims that he does not say that he (i.e. Muhammad bin
    Ibraheem) changed his mind and then he lies upon the Shaykh Muhammad that he (did
    actually) change his mind.
    170

    The third lie
    : that when he quoted him as having changed his mind, as he assumes from
    the Fatwaa of Shaykh Muhammad Vol. 1/80, Al-Anbaree said that the text of him
    changing his mind is, “And like that is the manifestation of the meaning ‘Muhammad is
    the Messenger of Allaah’ from ruling with his Sharee’ah exclusively and discarding what
    opposes it from laws and conditions and other things which Allaah did not reveal and that
    the one who rules with it or takes the judgement to it, believing that it right and believing
    that it is permissible then he is a Kaafir with the Kufr which removes one from the Milla.
    And if he does that without believing that and that it is permissible, then he is a Kaafir
    with the Kufr Al-‘Amilee, which does not remove one from the Milla.” Al-Anbaree said,
    “So this clear explanation from the Shaykh Al-‘Allaamah Muhammad bin Ibraheem, may
    Allaah be merciful to him, is what I have based my book upon and I faced (i.e. opposed)
    the ones who make Takfeer to the Haakim unconditionally.”

    And this lie is responded to with answers
    :
    How is it that the Shaykh would change his mind and it was unknown and not spread
    among his students and among the people? And if there was a change in his opinion, it
    would have not have been hidden from the Shaykh Muhammad Abdur-Rahmaan Al-
    Qassim, the compiler of the Fataawa of Shaykh Muhammad bin Ibraheem and his books.
    As well, he even mentioned the “Risaala Tah’keem Al-Qawaneen” in the latter editions
    of the (published) Fataawa. Even his student, the one who collected the Fataawa,
    narrated the approval of Shaykh Muhammad in Vol. 12/284. Shaykh Muhammad said,
    “…And the laws are Kufr, which takes one outside the Milla believing that they are
    Hakima (i.e. applicable) and some of them see it greater.” Then he said, “As for the one
    who puts laws in order and to be submitted to, then this is Kufr even if they say, ‘We
    have made a mistake. And the Hukm of the Shara’ is more just,’ because there is a
    difference between the one who approves and the implication and the reference. They
    made it a reference and this is Kufr, which take one outside the Milla.”
    And Al-Qassim
    also narrated under the chapter heading “Ruling with the Laws is from the Kufr Al-
    Akbaar”, and then proceeds to quote from the same “Risaala Tah’keem Al-Qawaneen”.
    So if there were any change of opinion, he would have made that clear or he would have
    omitted this Risaala and certainly would not have included it in the volumes who
    succeeded the volume which has been claimed to contain a change of opinion. And how
    would the Shaykh change his opinion from a general Fatwaa, which became clear and
    widespread to that which would be contained in a specific letter written to a specific
    group?! It would have been more likely that he would change his opinion in a general
    letter because the text – wherein Al-Anbaree claims to contain a change of opinion – is
    within a specific letter of response which he wrote to the central committee of ‘Ulaama in
    Deli wherein he praises the committee and its aims to bring about a benefit. And we see
    that the “Risaala Tah’keem Al-Qawaneen” has been published multiple times and if there
    were a change of opinion, then its publishing would not have been repeated. The Shaykh
    Abdullah Ibn Jibreen, may Allaah preserve him, is from the students of the Shaykh and he
    objected to the those who claimed that Al-Shaykh Muhammad bin Ibraheem changed his
    opinion like it is (written) in his commentary upon the words of Al-Anbaree and they are
    in the first saying of Al-Anbaree. And also, Al-Lajnaa Ad-Da’imah li’l-Bu’hooth Al-
    ‘Ilmeeyah wal-Iftaa’; have declared about the book of Al-Anbaree “Al-Hukm bi’Ghayr
    ma-Anzaal’Allaah wa-Usool at-Takfeer,” “Lying upon the people of knowledge. From
    that, him attributing to the ‘Alaamah Shaykh Muhammad Ibraheem Ahl’a-Shaykh, that
    which he did not say.”

    We will now return to the text, which Al-Anbaree claimed contains a change of opinion
    and we will mention how it relates and its full text and it is in the Fataawa of Shaykh
    Muhammad Vol. 1/78. And it is a letter of reply sent to the General Secretary for the
    Central Committee of ‘Ulaama (in) Deli. The committee decided to call upon the
    Islaamic committees and determine the opinions of its members concerning the laws,
    which are implemented for the sake of benefit in the Deen and the society, which are
    suitable for the Islaamic education and etiquettes while planing to raise general laws for
    the Muslims in India. So they asked Al-Shaykh Muhammad questions concerning Fiqh so
    that they might benefit from his opinion concerning them (i.e. those issues). So he
    answered their Fiqh related questions but firstly, he made an introduction before
    proceeding with the answers: “I would like to like to begin with a small introduction.
    From the things which please us and please every Muslim with Ghirah 171 about his Deen
    is that we find committees whose goal is to correct the conditions and to hold onto the
    basis of the Deen and its noble teachings. And also to wage war against everything,
    which opposes the Islaamic Sharee’ah from innovations and heresies and lies. And also,
    (to wage ware against) what is even more important than that, concerning what the
    atheists and Zanadiqa 172 and Orientalists and others who attempt to enter into the beliefs
    of some of the Muslims by giving them doubts in the basis of their Deen and causing
    them to go astray from the Sunnah of their Prophet and his Sharee’ah and ruling with the
    fabricated laws, which oppose the Islaamic Sharee’ah. And more importantly, knowing
    the basis of the Tawheed, which Allaah sent His Messenger with and implicating it
    through knowledge and action and waging war against that which opposes it from Shirk
    Al-Akbaar, which takes you outside the Milla or from the types of Shirk Al-Asgaar. And
    like that is the manifestation of the meaning ‘Muhammad is the Messenger of Allaah’
    from ruling with his Sharee’ah exclusively and discarding what opposes it from laws and
    conditions and other things which Allaah did not reveal and that the one who rules with it
    or takes the judgement to it, believing that it right and believing that it is permissible then
    he is a Kaafir with the Kufr which removes one from the Milla. And if he does that
    without believing that and that it is permissible, then he is a Kaafir with the Kufr Al-
    ‘Amilee, which does not remove one from the Milla.” – completed word for word.

    So Al-Shaykh Muhammad spoke twice about the laws. In the first instance, he said,
    “…the laws…” and he added to that, “…the fabricated…” and he considered the
    fabricated laws from the handiwork of the atheists and Zanadiqah and Orientalists, who
    have entered them upon the Muslims. So he encouraged the committee to wage war
    against it out of defence of the Muslims and he mentioned the fabricated laws here, under
    the category of the manifestation of ‘Uloohiyyah and the meaning of ‘La Illaaha il-
    Allaah.’ As for the second instance where he mentioned the laws, is was under the
    category of the manifestation of ‘Muhammad Ar-Rasool Allaah.’ And the point of
    concern here is that he did not add the word “fabricated”. Rather, he only added to it
    other things such as “…laws and conditions and other things which Allaah did not
    reveal…” So he meant by “…the laws and conditions…”, innovations that the innovator
    adds, which nullifies the manifestation of the following of the Messenger. And he added
    to these laws and these conditions an explanation because it is from the category of
    Bid’ah. So he mentioned the laws twice; once in the meanings of the manifestation of the
    meaning of ‘La illaaha il-Allaah’ and once in the meaning of the manifestation of the
    meaning of ‘Muhammad Ar-Rasool Allaah.’ For this, they are two manifestations so their
    meanings are different. Otherwise, it would have been redundant. Also, in the first, he
    added to it, “…the fabricated…” and the second is isolated. He only added to it the
    “…conditions and other things which Allaah did not reveal…” and in this, there was a
    need of an explanation. In any matter, this is an explanation based upon the positive
    assumption of the Shaykh Muhammad and also based upon his Fatwaa concerning the
    fabricated laws and the fact that we let his words explain one another. This is more fitting
    than having his words contradict one another and claiming the change of opinion and
    contradiction and difference.


    His lying upon our Shaykh Muhammad Al-‘Ameen Ash-Shanqeetee, may Allaah be
    merciful to him:

    Al-Anbaree quoted in his book “Al-Hukm bi’Ghayr ma-Anzaal’Allaah wa-Usool at-
    Takfeer,” on Pg. 70-71 and attempted to dupe (his reader) that Al-Shaykh Shanqeetee
    does not see the fabricated laws as Kufr as he narrates the words of our Shaykh Ash-
    Shanqeetee. And he is from the ‘Ulaama that Al-Anbaree claims do not make Takfeer
    concerning the fabricated laws except with Juhood and this quotation which he mentions
    from Ash-Shanqeetee: “And know that the reason for this part of the project is that Al-
    Kufr and Al-Thulm and Al-Fisq; all of these have been used in the Shara’ sometimes
    intending sins and other times, the Kufr which removes one from the Milla. ‘And
    whosoever does not judge by what Allâh has revealed, such are the Kâfirûn,’
    opposing the Messengers and abandoning the laws of Allaah, then his Thulm and his Fisq
    does not take him outside the Milla.” However, here he does not even mention the
    fabricated laws and Al-Anbaree omitted the words of our Shaykh Ash-Shanqeetee, which
    are clear concerning the fabricated laws as he said in his Tafseer of Surat Al-Kahf, about
    the Ayaah: ‘And He makes none to share in His Hukm.’ So he said, “And with these
    Heavenly texts that we have mentioned, it becomes quite clear that the ones who follow
    the fabricated laws, which the Shaytaan has legislated upon the tongues of his ‘Auliya
    and which oppose that Allaah, jala-wa’ala has legislated upon the tongues of His
    Messengers (pbu them) that no one doubts their Kufr and their Shirk except him who
    Allaah has removed his sight and has blinded them to the light of the revelation as they
    are!” And then Ash-Shanqeetee says immediately, “Take note: Know that it is Waajib to
    differentiate between the invented institutions, which are Kufr in the Creator of the
    Heavens and Earth to judge according to them and between the institutions, which
    aren’t.” Then he said, “As for the legislative institutions, which contradict the legislations
    of the Creator of the Heavens and the Earth, then judging with these is Kufr in the Creator
    of the Heavens and the Earth.” Then he mentioned some of their laws concerning
    inheritance and marriage and Hudood and how they oppose the Shara’. Then he says, “So
    ruling by institutions such as these upon individuals and the society and their wealth and
    their property and minds and Deen is Kufr in the Creator of the Heavens and the Earth…”
    So how could he (i.e. Al-Anbaree) omit these clear words concerning the fabricated laws
    for other than them?!

    His lie upon the Imaam Ibn Katheer, may Allaah be merciful to him:
    As he quotes from him texts, which he uses to deceive (his reader) to show that he (i.e.
    Ibn Katheer) is among those who do not make Takfeer concerning the fabricated laws as
    he quotes from him on Pg. 69 among those who, he claims, do not make Takfeer
    concerning these laws. Even though Ibn Katheer has clear words concerning the Yasaaq
    of the Tartars stating that it is a collection of fabricated laws and he made Takfeer with
    that – even going as far as narrating an Ijmaa’ upon this (matter) as he said, may Allaah
    be merciful to him, in his Tafseer of the Ayaah: ‘Is it the Hukm of Jahiliyyah that they
    seek?’ (Surat Al-Ma’idah) He said, “Allaah, ta’ala makes Inkaar (i.e. vehemently objects
    to) those who turns away from Allaah’s Sharee’ah; the laws that are good for the
    Muslims; the laws that forbid what is evil. Allaah rejects those who follow laws of
    personal desires and who adopt laws of Kufr such as the laws enforced by the Tartars
    who were under the control of Gengiz Khan, their King. These laws were a mixture of
    Judaism, Christianity and laws chosen by their King which suited his desires. Should we
    prefer these laws over the Sharee’ah of Allaah and His Prophet لم _ يه و س _ لى الله عل _ !?ص
    Whoever does this is a Kaafir and killing him is Waajib!”

    And Ibn Katheer said in “Al-Bidaayah wa Nihaayah”, Vol. 13/118-119, “So whoever
    leaves the clear Sharee’ah, which was revealed to Muhammad ibn Abdullah, the Seal of
    the Prophets, and takes the Hukm to other than it from the laws of Kufr which are
    abrogated, he has disbelieved. So what about the one who takes the Hukm to the ‘Yasaaq’
    and puts it before it?! Whoever does that, he has disbelieved by the Ijmaa’ of the
    Muslims!”

    The other matter is how Al-Anbaree quotes the words of ‘Ulaama who did not see the era
    in which the ruling with fabricated laws were introduced, rather they died before it
    . So he
    quotes their words (trying to) mislead and demonstrate that they (i.e. those whom he
    quotes) were upon his Meth’haab in that no one disbelieves with the ruling of the laws
    unless he makes Juhood or makes that Halaal.
    And this era, which came upon the Muslims – that is the ruling with the fabricated laws,
    did not occur except in the era of the Tartars during the time of Ibn Taymiyah and Ibn
    Katheer. So he avoids quoting the words of these two Imaams, which (clearly) show the
    Kufr of those who take the Hukm to the “Yasaaq”. And instead, in his aforementioned
    book, on page 138, he mentions that the Takfeer of Ibn Katheer and Ibn Taymiyah
    towards the Tartars, was due to them possessing other nullifications besides the “Yasaaq”
    even though the words of Ibn Katheer are clear that the ruling concerning them based
    upon the “Yasaaq”. Then this era fell (upon the Muslims) again and that was the era of
    ruling with the (fabricated) laws of the West during the military colonisation period of the
    Islaamic world when they brought their courts of law. So the ‘Ulaama who lived during
    this era spoke about it such as Shaykh Ahmad Shaakir
    as he said during his verification of
    “Tafseer Ibn Katheer” of the Ayaah: ‘Is it the Hukm of Jahiliyyah that the seek?’ He
    said, “The matter in these fabricated laws is clear with the clearness of the sun. It is clear
    Kufr and there is nothing hidden about it and there is no excuse for anyone who attributes
    themselves to Islaam, whoever they may be, to act according to it or to submit to it or to
    approve of it.”

    And also, Al-Shaykh Mah’moud Shaakir, whom Al-Anbaree attempted to – in his book
    on page 131 – deceive (the reader) into thinking that he does not make Takfeer for the
    fabricated laws except to the one who rejects (the Sharee’ah laws).

    Shaykh Mah’moud Shaakir said – and his brother Muhammad Shaakir narrated his words
    from him in “Tafseer Ibnu Katheer”, Mah’moud Shaakir said, “…and their (the
    Ibaadheeyah’s) question wasn’t about what the innovators of our time argue with. They
    were asking about the act of the judges in blood, money and property who went away
    from the Sharee’ah occasionally (based upon their occasional whims or desires) not
    about those who bring about a new legislation of laws upon the people of Islaam and
    ruling with the Hukm of other than what Allaah sent down in His Book or upon the
    tongue of His Messenger صلى الله عليه و سلم . This action is turning away from
    Hukm of Allaah, being displeased with His Deen and being influenced by the laws of the
    people of Kufr instead of the laws of Allaah. This is (the type of) Kufr that there is no
    doubt about from the people of the Qiblah in declaring Takfeer upon the one who says it,
    does it or calls to it.”
    And like our Shaykh Muhammad bin Ibraheem , when he ruled
    concerning the fabricated laws and like out Shaykh Muhammad Ash-Shanqeetee – all of
    them as well as others from those who lived during the eras of the fabricated laws – it is
    more deserving that he (i.e. Al-Anbaree) would take from their words concerning the
    laws. But instead, he brings other words concerning these laws to make one assume that
    they are upon his Meth’haab and his belief that the one who rules with these laws, does
    not disbelieve except with making it Halaal or with the rejection (of the Sharee’ah laws),
    therefore it would only be a major sin. Al-Anbaree even goes further than that to claim
    that there is Ijmaa’ that then one who rules by other than what Allaah revealed with the
    laws in Tashree’ Al-‘Aam does not disbelieve except for the one who makes it Halaal,
    knowing that Al-Anbaree does not differentiate between the ruling by other than what
    Allaah revealed due to desire (i.e. in particular instances) or with the fabricated laws (in
    general); both of them being the same according to him. And if he narrated the Ijmaa’,
    then he means all of them and he does not differentiate.

    But as for the ‘Ulaama of Islaam, they have differentiated. And if they mention the ruling
    by other than what Allaah revealed, here they differentiate concerning the one who does
    it due to desire but if they speak about the fabricated laws, they do not differentiate
    between the one who makes it Halaal and the rejecter or the one who does it due to
    desire, just as the approval (of this concept) has passed of Muhammad bin Ibraheem.
    As
    he said, “As for the one who puts laws in order and to be submitted to, then this is Kufr
    even if they say, ‘We have made a mistake. And the Hukm of the Shara’ is more just,’
    because there is a difference between the one who approves and the implication and the
    reference. They made it a reference and this is Kufr, which take one outside the Milla.”
    And like that, is what we have narrated from Ibn Katheer that he made Takfeer from them
    (i.e. the tartars) taking the Hukm (to the Taghoot) so refer to his saying. And like him, is
    our Shaykh Ash-Shanqeetee and the two sons of Shaakir and other than them. All of them
    did not differentiate concerning the fabricated laws.
    This is what we have been able to put together as a refutation against him, quickly and
    busily and we ask Allaah to guide all towards what he loves and is pleased with and to let
    Al-Anbaree and the likes of him, from the Murjiyaat Al-‘Asr (i.e. the Murji’yah of our
    era). To return to the Meth’haab of the Salaaf of the Ummah. Verily, He is able to do all
    things. And may Allaah bless our Prophet Muhammad and his family and his companions
    altogether.


    Recited by Hamoud bin ‘Aqlaa’ah Al-Shu’aybee
    The teacher formerly in the faculty of the Sharee’ah and Usool Ad-Deen in the Islaamic
    University Muhammad bin Saud, the branch of Al-Qaseem
    20/04/1421 H.

  6. #6
    FightforSharia
    Nicht registriert

    Ich will bisschen auf einen Artikel eingehen, denn die Madakhila auf eines ihrer Seiten verbreiten über Mohammad ibn Ibraheem r.
    Sie behaupten, dass Mohammad ibn Ibraheem es, als Kufr ansehen würde mit menschengemachten Gesetzen zurichten, weil er der Meinung wäre, dass dies, was mit dem Intikat dieser Person zutun hat und es deswgen nur eine Vermutung siener seits wäre.
    Ausserdem bringen sie, das Scheinargument, dass er ja vllt doch Tovbe gemacht hat.
    Es wird nur ein kleine Text sein udn soll keine wissenschaftliche Arbeit darstellen.

    Punkt 1. Wieso wird es so dargestellt, als könnte die Möglichkeit bestehen, dass der geehrte Shaykh Tovbe gemacht haben könnte?
    Die Verfasser des Textes wissen ganz genau, dass dies nicht der Fall ist, jedoch beweisst, dass nichts anderes, als die Unerlichkeit dieser Menschen.
    So wie ihre Sektengenossen in England, dieser Lügner abu Khadijia und co.
    Als würde sie nicht wissen, was die Gelehrten zur angeblichen Tovbe gesagt haben.

    Zitieren wir mal die Gelehrten :

    Mitglieder: Schaich Allama Dr. Solih ibn Fauzan al Fauzan, Schaich Allama Abdullah ibn Abdurrahman al-Ghadayan, Schaich Allama Bakr Abu Zeyd

    Die Lajna Dajma sagte: "Außerdem die Veränderung bzw. falsche Darstellung der Aussagen des Allamma Muhammad ibn Ibrahim ali Schaih in seinem Buch (Tahkim al Qawanin al Wadiyyah". Der Autor lügt im Namen des Schaich und erklärt seine Worte so, dass angeblich der Schaich "den Istihlal als Bedingung für Kufr" stellte. Dies stimmt nicht und die Worte des Schaich sind klar, wie die Sonne am Mittag und der Weg der Ahl Sunnah wal Jamaah."

    Quelle : Frage Nr. 2928 vom 13.05.1421 oder 2929 vom 13.05.1421 notiert und archiviert.

    Der langjährige Schüler von Al Mufti Shaykh Mohammad ibn Ibraheem r., Ibn Jibreen r. sagte dazu:

    [...] Und ich kann mich nicht erinnern, dass der Schaich (Muhammad ibn Ibrahim) von seinen Aussagen zurück getreten ist. Denn dies ist eine klare Erklärung über Taghut, was auch der Imam dieser Ummah Muhammad ibn AbdulWahab gesagt hat. Wer aber sowas in meinem Namen berichtet, so hat er ein Fehler gemacht. [...]

    Quelle : Quelle:Rafyu Liama 122-123

    Shaykh Salih al Fauzan, der ein Schüler von Al Allamah Hamoud ibn Uqla r. war sagte zudieser Behauptung :

    Geehrter Schaich Salih Al Fauzan, einige Leute behaupten heutzutage, dass der edle Schaich Muhammad ibn Ibrahim ali Schaich seine Aussagen im Takfir (über diejenigen, die die Scharia völlig ersetzt/abgeschafft haben) angeblich geändert bzw. widerrufen hat. Genauso wird auch von ihrem Namen so etwas berichtet.

    Antwort:„Das ist eine Lüge über Muslimen und ihren Gelehrten. Der edle Gelehrte Muhamad ibn Ibrahim Ali Schaich hat Wahrheit gesprochen, und all das entspricht den Beweisen vom Koran und Sunna. Und man kann sich nicht von diesen klaren Worten abwenden. Und seine Aussagen sind bekannt und notiert“.

    Quelle: Dalail fi Hukm muwalati ahlu Ishrak s. 207 (Dieses Buch hat der Schaich vor Kurzem kommentiert im Jahr 1426 n.H.)

    Das sind einige der Aussagen zu dieser ungeheurlichen Behauptung, ich könnte noch von Hamoud ibn Uqlaa r. und anderen zitieren aber ich denke mal das reicht.
    Also wieso bringen sie so ein Scheinargument in Umlauf, wenn diese Madakhila genau wissen, dass dies nicht der Fall ist?

    Punkt 2.

    Wenn es sogar, so wäre, wo ist jetzt die Wiederlegung?
    Nur weil diese Vorgehensweise nicht eurer Logik passt, heisst es nicht, dass es falsch ist. Seit wann folgen wir der Logik?
    Wenn die Ahlu Sunnah, die Tat des Richtens mit menschengemachten Gesetzen, als ein Beweis für den Kufr im Glauben sehen würde, so folgen wir dieser Meinung und glauben das auch. Den unser Massstab ist Koran wa Sunnah und nicht unser Verstand, also ist dies in keinsterweise ein Argument.

    Aber wieso zitiert ihr von Bin Baz r. diese Aussage, die Shaykh Fauzan nebenbei abgelehnt hat und zitiert nicht solche Aussagen, wie die Folgende?

    Lajnah ad-Da’imah unter der Führung von Shaykh Ibn Baz, sagte (‘Fatawa al-Lajnah ad-Da’imah’; 2/119):

    "Wenn das Urteil über das Anziehen des Kreuzes ihm klar gemacht (klargestellt/verdeutlicht)
    wurde und das es von den Ritualen der Christen ist und
    dass das Anziehen ein Beweis dafür ist, das man es akzeptiert zu ihnen gezählt zuwerden und das es ein Beweis ist, das man zufrieden ist auf dem sie(die Christen) sind(das man zufrieden mit ihrer Religion ist), und er besteht drauf es anzuziehen, so wird dieser als Kafir abgeurteilt [...]

    Seltsam oder macht ihr ein doppeltes Spiel?

    Wie gesagt, eure Logig ist kein Beweis, sondern alleine Koran wa Sunnah.
    Ali r.a.a sagte: Wenn der Islam nach der Logig gehen würde, so würden wir nicht über den Füssen streichen, sondern unter ihnen. (Ungefähr und aus dem Gedächtniss, also ist keine Wortgenaues Zitat, der Aussage von Seyyidnina Ali r.a.a)

    Aber lassen wir mal den geehrten Shaykh Mohammad ibn Ibraheem r. selbst zu Wort kommen.

    Frage: Die Länder in denen Märkte der Prostitution zufinden sind, und die geschützt sind und es gibt kein Inkar davon, zählt dies als Erlaubnis(IBAHA)?

    Antwort: " Es wird befürchtet, dass es zu Kufr führt, und es kann wie Qawaneen sein, denn es ist eine allgemeine Erlaubnis ('Izn 'Umumi) und dies sogar, wenn er nicht glaubt, dass dies Halal ist."

    Quelle: Fatwa nummer 3903

    Frage: " Ist Hijra Wajib von den Ländern, die mit Qanoon regiert werden?

    Antwort:

    [...] Vllt wirst du sagen, wenn derjenige der mit Qanoon regiert sagt: " Ich glaube, dass Qanoon Batil ist, so hat dies keinen Effekt, eher ist es eine Aufhebung(azlun) des shar, so wie wenn jemand sagen würde:" Ich bete Götzen an, aber glaube das sie falsch sind.""

    Quelle: n 1451 vol six Baqiyatul Hajj, Amr bil Ma'roof Al Jihad

    Scheikh Muhammad Ibn Ibrahim r.:
    "Wenn derjenige, der in ـbereinstimmung mit Menschen gemachten Gesetzen sagt "Ich glaube, dass dies falsch ist", so ändert dies nicht das Urteil, er schafft vielmehr die Shara'a ab. Es ist wie eine Person, die sagt: "Ich bete Götzen an, aber ich glaube sie sind falsch.""

    Quelle:[Fata
    wa (6/189)]

    "Was denjenigen angeht der Gesetze erschafft und andere dazu bringt sie zu befolgen, dies ist Kufr, auch wenn sie sagen: „Wir haben gesündigt und die offenbarten Gesetze sind gerechter“ dies ist immer noch Kufr der einen aus der Religion befördert."
    Quelle: (Fetwa von Muhammad ibn Ibrahim A3l ash-Shaykh, Band 12, Seite 280)

    Dann die Aussage, der Lajna Daima :

    "Außerdem die Veränderung bzw. falsche Darstellung der Aussagen des Allamma Muhammad ibn Ibrahim ali Schaih in seinem Buch (Tahkim al Qawanin al Wadiyyah". Der Autor lügt im Namen des Schaich und erklärt seine Worte so, dass angeblich der Schaich "den Istihlal als Bedingung für Kufr" stellte. Dies stimmt nicht und die Worte des Schaich sind klar, wie die Sonne am Mittag und der Weg der Ahl Sunnah wal Jamaah."

    Und als letzes eine Aussage, des langjährigen Schülers des Muftis, Shaykh Hamoud ibn Uqlaa r.:

    "Al Anbari hat über die Gelehrten der Ummah und ihre Imame gelogen, welche den Kufr dersjenigen sehen die mit den erfundenen Gesetzen richten.Unter diesen Imamen ist unser Sheikh: der Sheikh, der Imam, der Mujahid Muhammad bin Ibraheem Ahl a-
    Shaykh rahimullah . Und al Anbari hat über den Sheikh gelogen und seine Wörter geändert und mit ihnen gespielt in vielen Fällen was uns in kürze klar wird.
    Und er will die Leute austricksen indem die Leute glauben das der Sheikh es so ansah das das richten mit erfundenen Gesetzen eine weitere erklärung braucht und das diese Person nicht ungläubig wird ausser wenn er sie ablehnt daran glaubt und es als erlaubt ansieht(nur dann).
    Und wenn er mit diesen erfundenen Gesetzen richtet ohne alldies dann ist er kein kafir.
    "

    Subhan Allah, es wird wieder ersichtlich, wie diese Leute arbeiten und versuchen die Köpfe zuverwirren.
    Es ist klar geworden aus den Aussagen von Shaykh Mohammad ibn Ibraheem r. und seinen Schülern, wie Hamoud ibn Uqlaa r., welcher bis zu seinem Tot , die selber Meinung hatte, wie Mohammad ibn Ibraheem r. und es genauso, als Kufrun Akbar ansah, unabhängig von dem Glauben, der jeweiligen Person.
    Und wie gesagt, sogar wenn es so wäre, so ist euer Verstand kein Masssab, sondern Koran wa Sunnah.

    Aber was diese Leute allzugern verschweigen ist, dass Shaykh Salih al Uthaymeen r. genau dieser Meinung war, die sie Shaykh Mohammad ibn Ibraheem r. unterstellen.
    Sie nehmen eine Aussage und lassen die erklärenden Aussagen aus.
    Und wenn ich Zeit habe, werde ich vllt auch kurz darauf eingehen.
    Wie gesagt es ist keine wissenschaftliche Arbeit, sondern eine kleine Antwort auf die Behauptungen der Murjia.
    Wa As Salamu Aleykum und zuder Aussage von Seyyidina Ali r.a.a würde ich die Brüdern finden, dass RichtigeZitat zuposten, da ich es nicht gefunden habe und mir nich mehr sicher bin, ob dass Zitat wortwörtlich so war.

  7. #7
    BodenDerEhre2011
    Nicht registriert

    Jetzt will ich mich Shaykh Salih al Uthaymeen r. witmen.
    Ich will nicht darüber reden, ob er Takfir gemacht hat oder nicht, denn es ist allgmein bekannt, dass Allamah Salih al Uthaymeen r. nicht Takfir auf die Tawagheet gemacht hat und immer Entschuldigungen für sie gesucht hat.
    Ob dies an seiner Nähe, die keiner bestreiten kann, zu den Tawagheet lag oder nicht ist auch nicht unser Thema, also bitte ich darum, dass dies nicht besprochen werden soll und möge Allah barmherzig mit dem Shaykh sein.

    Diese Lügner und Verdreher behaupten, dass Salih Al Uthaymeen r. einen Tafseel hatte im Theme "Das Richten mit menschengemachten Gesetzen und das Erlassen dieser Gesetze".
    In dem Punkt stimmen wir ihnen zu, denn es stimmt, dass er einen Tafseel hatte, jedoch nicht so, wie sie es den Muslimen klar machen wollen.
    Denn genau das, was sie Shaykh Mohammad ibn Ibraheem r. zuschreiben, ist bei Salih al Uthaymeen r. der Fall.

    Um ihre Meinunge zu beweisen bringen sie immer die selbe Aufnahmen von Salih al Uthaymeen r., wo er sagt, dass die Tawagheet es erst für erlaubt erklären müssen oder ihre Gesetze, als besser betrachten müssen, jedoch was sie nicht erwähnen sind die folgenden Aussagen, welche eine klare Erklärung darstellen.

    Schaykh Ibn Uthaymīn sagte: „Wer nicht nach dem richtet, was Allah herabgesandt hat, sei es aus
    Geringschätzung, Verachtung, oder weil er glaubt etwas anderes sei besser als es, oder nützlicher
    für die Schöpfung oder gleichwertig, so ist er ein Ungläubiger, welcher die Religion verlassen hat. Und hierzu zählen auch jene, die für die Menschen Gesetze aufstellen, welche den islamischen Gesetzen widersprechen, auf dass sie der Minhāj sein sollen, dem die Menschen folgen. Sie hätten diese der islamischen Rechtssprechung widersprechenden Gesetze niemals aufgestellt, würden sie nicht glauben, dass sie besser oder nützlicher für die Schöpfung sind, wo es schließlich durch die logische Notwendigkeit und die natürliche Intuition bekannt ist, dass der Mensch niemals seinen Minhāj ändert, es sei denn er glaubt an die Überlegenheit dessen, was er eintauscht gegenüber dem, was er dafür verlässt.
    “ (Majma‘ al-Fatawa wa Rasa’il al-Shaykh Ibn ‘Uthaymin (6/161)

    Shaykh Salih al Uthaymeen r. sagte: " Was denjeniegen angeht der legeslative Gesetze festlegen, obwohl sie Allahs Urteil kennen und (wissen) das diese Gesetze gegensätlich zu Allahs Urteil ist [...] Deswegen ist er ein Kafir, dies ist, weil er diese Gesetze nicht wählt und sich von Allahs Scharia abwendet, ausser aufgrund seines Glaubens, dass diese (die Gesetze) besser für die Leute und das Land sind, als das Gesetzt Allahs."

    Nachdem Shaykh Salih al Uthaymeen r. aufzählt in, welchen Fällen man zum Kafir wird sagt er:" Von diesen sind diejenigen, welche Gesetzessystem gegensätzlich zum islamischen Gesetzessystem festlegen [...] Sie legen solche systeme nicht fest, welche der islamsichen Schariah wiedersprechen, ausser auf Grund ihres Glaubens, dass diese besser nutzbringender sind für die Geschöpfe." (Explanation of the Three Fundamental Principles. Page. 253)

    Shaykh Salih al Uthaymeen r. sagte : " Es gibt einen Unterschied zwischen den Angelegenheiten, welche als allgemein oder universelles Gesetz gelten und über eine speziellen Fall, in dem der Richter ein Urteil abgibt mit, was anderem, als das, was Allah herabgesandt hat. Dies ist, weil die Angelegenheit, die als allgemein oder universeles Gesetze betrachtet werden nicht von der vorherigen Klassifikation abgedeckt werden. Es ist eher von der ersten Kategorie, denn die Person die ein Gesetzessystem festlegt das wiedersätzlich zum Islam ist, tut dies nur, aufgrund seines Glaubens, dass diese besser sind, als der Islam und nutzvoller sind für die Diener." (Explanation of the Three Fundamental Principles. Page. 254)

    Wie kann man all diese Aussagen beiseite legen und eine einzige Aussage nehmen, obwohl diese Aussagen klar und eindeutig sind?
    Wie kann man so tuen, als hätte Salih al Uthaymeen r. die selbe Meinung, wie Bin Baz r. oder Albani r. gehabt?
    Es ist ganz klar, dass Salih al Uthaymeen r. zwar geglaubt hat, dass sie erst zu Kuffar werden, wenn sie, das Erlassen von Gesetzen für erlaubt halten, jedoch sah er gleichzeitig, die Tat des Erlassens an sich, als einen EINDEUTIGEN Beweis dafür, dass diese Menschen es für erlaubt sehen, also sah er die Tat, als einen Beweis für den Kufr im Intiqat.
    Und somit sah er das Erlassen von Gesetzen, als grossen Kufr an.

    Und der klarste Beweis dafür, dass Salih al Uthaymeen r. nicht den selben Tafseel hatte, wie Shaykh Albani r. ist sein Kommentar zu dem Buch "Fitna at Takfeer" von Shaykh Albani r.
    Nebenbei, die Madakhila bentzen oft diese Aufnahmen, also den Kommentar von Salih al Uthaymeen r. um uns zuwiederlegen, jedoch sagen sie wieder nur Halbwahrheiten und lassen diese Aussage, die ihrer Akida nicht passt, aus.

    Shaykh Salih al Uthaymeen r. sagte :" Jedoch wiedersprechen(haben eine andere Meinung) wir ihm(Shaykh Albani) im Bezug auf die Angelegenheit, in der er auf sie(die Herrscher/Richter) nicht mit Kufr urteilt, ausser wenn sie es(das Richten mit was anderem, als das was Allah herabgesandt hat) für erlaubt halten. Dieses Thema benötigt weiterer Untersuchungen, weil wir sagen:" Wer auch immer mit dem richtet was Allah herabgesandt hat, doch(obwohl) er hält etwas anderes als den Urteil Allahs für besser(hält) oder angemessener, dann ist dieser ein Kafir, sogar wenn er mit Urteil Allahs richtet." Und sein Kufr ist der Kufr des Glaubens. Wie auch immer, unsere Diskussion hier ist im Bezug auf eine Tat. Und ich sehe es nicht als möglich für eine Person an, diese Gesetze anzuwenden und zu etablieren(einführen), welche der Schariah wiedersprechen(entgegensetzen) und welche bei den Sklaven Allahs zur Urteilsfindung verwendet werde(berufen werden) , ausser wenn er es für erlaubt deklarieren oder den glauben hat, das diese Gesetze besser als die Schariah Gesetze sind. Deswegen ist dieser ein Kafir.
    Dies ist , das was offenkundig ist. Wenn es nicht so wäre, dann warum würde er dies tun?( diese erfundenen Gesetze etablieren)
    "

    Wieso wird der Tafseel von Shaykh Salih al Uthaymeen r. von diesen Leuten falsch dargestellt?
    Was wollen sie mit all diesen Aussagen machen?

    Wenn sie nicht mehr in der Laage sind zuantworten kommt, dass alt bekannte Argument der Tovbe.
    Aber gucken wir uns mal an, was die Gelehrten dazu sagen, ob er Tovbe gemacht hat.

    Shaykh Munajiid h. sagt:" Was gängig und bekannt von den Ansichten von Shaykh ibn `Uthaymin (rahimahullah) ist, ist dass er deutlich gesagt hat, dass das Erlassen von Gesetzen, die von dem abweichen, was Allah herabgesandt hat, großer Kufr (Kufr akbar) ist. Er hat dies an mehreren Stellen in seinen Büchern erwähnt, wie etwa Sharh Kitab al-Tawhid, Sharh al-Usul al-Thalathah, Sharh al-Siyasah al-Shara‘iyyah, und seinen Fatawa welche über al-‘Aqidah veröffentlicht wurden und in Liqa’at al-Bab al-Maftuh. All seine Kommentare über diese Themen sind gleichbleibend und weisen auf die gleiche Schlussfolgerung hin und zwar, dass das Erlassen und Festlegen von Gesetzen, welche von der Shari’ah Allahs abweichen, großer Kufr ist. Was denjenigen betrifft, der mit etwas anderem richtet, als mit dem, was Allah herabgesandt hat, so kann dieser ein Ungläubiger, ein Ungerechter, oder ein Frevler sein, je nach dem Verbrechen, welches er begangen hat. Wir wissen nichts über eine Meinung des Shaykhs bezüglich dieser Angelegenheit, in welcher er andeutet, dass dieses Erlassen von Gesetzen kleiner Kufr ist. Wenn der Shaykh irgendeine andere Meinung hätte, wäre dies allseits bekannt und der Shaykh hätte seine erste Meinung deutlich widerrufen und danach gestrebt dessen Veröffentlichung zu verhindern. Wer auch immer glaubt, dass irgendein Gelehrter etwas widerrufen würde, dessen Falschheit ihm klar wurde und anschließend damit fortfahren würde die falsche Ansicht zu veröffentlichen bis er stirbt, ohne sie zu verurteilen, oder zu veranlassen, dass sie ausrangiert wird, hat schlecht von ihm gedacht und seine religiöse Hingabe und Ehrlichkeit angegriffen, denn es ist nicht erlaubt eine falsche Meinung zu veröffentlichen, oder darüber zu schweigen, besonders, wenn es mit einer so wichtigen Angelegenheit zu tun hat wie dieser."

    Also so, wie es aussieht, ist das Argument mit der Tovbe hinfällig.
    Also wie bringen wir die Aussagen zusammen?

    Entweder wir sagen, dass wir alle Aussagen zusammen nehmen und so zudem Entschluss kommen, dass er es, als grossen Kufr gesehen hat Gesetze zuerlassen.

    Oder es könnte sein, dass der Shaykh der Frage ausweichen wollte und deswegen doppeldeutig geredet hat.

    Aber meine Frage an die Madakhila ist, wenn er keine Tovbe gemacht habt, seit ihr bereit den Shaykh, als irregegangen zu bezeichnen?
    Wenn er Tovbe gemacht hat, seit ihr dann bereit zusagen, dass er zumindest, den längsten Abschnitt seines Lebens Irre gegangen war?

    Subhan Allah es sollte jetzt jederm klar sein, wie einige dieser Gruppe(madakhila) arbeiten und die Muslime verwirren wollen.
    Den sie können reden, wie sie wollen, aber diese Wörter vom Shaykh r. können sie nicht löschen!

    Was angemerkt werden muss, die richtige Akida ist, dass die Tat an sich den grossen Kufr darstellt und es vollkommen egal ist, was derjenige glaubt, der diese Tat macht.

    Shaykh Sulaymaan al Ulwaan h. sagte: "Also wenn wir jemanden sehen der mit was anderem richtet, als das was Allah herabgesandt hat, so kann dies, deswegen sein das er glaubt das dieser Hukm besser ist als die Schariah Allahs, oder es könnte sein das diese Tat ohne diesen glauben ist, und es eher nur eine Tat ist. Also machen wir Takfir, aufgrund der Tat selbst ohne den Glauben zubeachten."

    Das soll keine wissenschaftliche Arbeit darstellen.
    Wa As Salamu Aleykum

  8. #8
    Erweitertes Mitglied Avatar von Mohammed Isa
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    Selam Aleykum,

    Shaykh Munajiid h. sagt:" Was gängig und bekannt von den Ansichten von Shaykh ibn `Uthaymin (rahimahullah) ist, ist dass er deutlich gesagt hat, dass das Erlassen von Gesetzen, die von dem abweichen, was Allah herabgesandt hat, großer Kufr (Kufr akbar) ist. Er hat dies an mehreren Stellen in seinen Büchern erwähnt, wie etwa Sharh Kitab al-Tawhid, Sharh al-Usul al-Thalathah, Sharh al-Siyasah al-Shara‘iyyah, und seinen Fatawa welche über al-‘Aqidah veröffentlicht wurden und in Liqa’at al-Bab al-Maftuh. All seine Kommentare über diese Themen sind gleichbleibend und weisen auf die gleiche Schlussfolgerung hin und zwar, dass das Erlassen und Festlegen von Gesetzen, welche von der Shari’ah Allahs abweichen, großer Kufr ist. Was denjenigen betrifft, der mit etwas anderem richtet, als mit dem, was Allah herabgesandt hat, so kann dieser ein Ungläubiger, ein Ungerechter, oder ein Frevler sein, je nach dem Verbrechen, welches er begangen hat. Wir wissen nichts über eine Meinung des Shaykhs bezüglich dieser Angelegenheit, in welcher er andeutet, dass dieses Erlassen von Gesetzen kleiner Kufr ist. Wenn der Shaykh irgendeine andere Meinung hätte, wäre dies allseits bekannt und der Shaykh hätte seine erste Meinung deutlich widerrufen und danach gestrebt dessen Veröffentlichung zu verhindern. Wer auch immer glaubt, dass irgendein Gelehrter etwas widerrufen würde, dessen Falschheit ihm klar wurde und anschließend damit fortfahren würde die falsche Ansicht zu veröffentlichen bis er stirbt, ohne sie zu verurteilen, oder zu veranlassen, dass sie ausrangiert wird, hat schlecht von ihm gedacht und seine religiöse Hingabe und Ehrlichkeit angegriffen, denn es ist nicht erlaubt eine falsche Meinung zu veröffentlichen, oder darüber zu schweigen, besonders, wenn es mit einer so wichtigen Angelegenheit zu tun hat wie dieser."
    Quelle?

    wsalama
    "Die Zeit der Belehrungen ist vorbei. Es gab mal eine ungewöhnliche Epoche, in der der Westen die Welt dominiert hat, sie kolonialisiert, sie kontrolliert hat. Diese Epoche ist jetzt vorbei. Endgültig. Hört endlich auf, uns zu erzählen, wie wir unsere Gesellschaften organisieren sollen!"
    (Kishore Mahbubani; Interview im Spiegel)

    „Das Problem ist klar: die Fremden müssen verschwinden. Bilden wir eine gemeinsame Front gegen den Unterdrücker und verstärken wir diese Front durch den bewaffneten Kampf.“
    (Frantz Fanon; Die Verdammten dieser Erde, S. 112)

    "Wenn seine Sprache ein Gewehr ist, nehmt ein Gewehr. Ja, ich sagte, wenn er nur die Sprache eines Gewehrs versteht, nehmt ein Gewehr."
    (Malcolm X)

    "Only blind people will integrate with the enemy"
    (Malcolm X)

  9. #9
    BodenDerEhre2011
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    as Salamu aleykum, Quelle: http://islamqa.info/en/ref/118135/manmade

  10. #10
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    Zitat Zitat von Mohammed Isa Beitrag anzeigen
    Selam Aleykum,

    Shaykh Munajiid h. sagt:" Was gängig und bekannt von den Ansichten von Shaykh ibn `Uthaymin (rahimahullah) ist, ist dass er deutlich gesagt hat, dass das Erlassen von Gesetzen, die von dem abweichen, was Allah herabgesandt hat, großer Kufr (Kufr akbar) ist. Er hat dies an mehreren Stellen in seinen Büchern erwähnt, wie etwa Sharh Kitab al-Tawhid, Sharh al-Usul al-Thalathah, Sharh al-Siyasah al-Shara‘iyyah, und seinen Fatawa welche über al-‘Aqidah veröffentlicht wurden und in Liqa’at al-Bab al-Maftuh. All seine Kommentare über diese Themen sind gleichbleibend und weisen auf die gleiche Schlussfolgerung hin und zwar, dass das Erlassen und Festlegen von Gesetzen, welche von der Shari’ah Allahs abweichen, großer Kufr ist. Was denjenigen betrifft, der mit etwas anderem richtet, als mit dem, was Allah herabgesandt hat, so kann dieser ein Ungläubiger, ein Ungerechter, oder ein Frevler sein, je nach dem Verbrechen, welches er begangen hat. Wir wissen nichts über eine Meinung des Shaykhs bezüglich dieser Angelegenheit, in welcher er andeutet, dass dieses Erlassen von Gesetzen kleiner Kufr ist. Wenn der Shaykh irgendeine andere Meinung hätte, wäre dies allseits bekannt und der Shaykh hätte seine erste Meinung deutlich widerrufen und danach gestrebt dessen Veröffentlichung zu verhindern. Wer auch immer glaubt, dass irgendein Gelehrter etwas widerrufen würde, dessen Falschheit ihm klar wurde und anschließend damit fortfahren würde die falsche Ansicht zu veröffentlichen bis er stirbt, ohne sie zu verurteilen, oder zu veranlassen, dass sie ausrangiert wird, hat schlecht von ihm gedacht und seine religiöse Hingabe und Ehrlichkeit angegriffen, denn es ist nicht erlaubt eine falsche Meinung zu veröffentlichen, oder darüber zu schweigen, besonders, wenn es mit einer so wichtigen Angelegenheit zu tun hat wie dieser."

    Quelle?

    wsalama


    Quelle: IslamQ&A.com – Fatwa Nr. 118135

    Englische Quelle: http://islam-qa.com/en/ref/118135

    Arabische Quelle: http://islam-qa.com/ar/ref/118135

    Geändert von Abu Jafar (13.12.2011 um 19:39 Uhr)


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