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Thema: ::: Eine sehr schöne und frohe Botschaft an euch meine lieben Geschwister :::

  1. #1
    Moderator Avatar von Behzad
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    ::: Eine sehr schöne und frohe Botschaft an euch meine lieben Geschwister :::




    Winter: Saison der bequemen Gottesdienste

    Es wird von Abu Huraira berichtet, dass er sagte: “Soll ich euch eine bequeme Tat zeigen? Die Leute sagten: “Welche denn oh Abu Huraira?” Er antwortete: “Das Fasten im Winter.”

    Die Araber pflegten es zu einer Sache die leicht zu gewinnen war, kühl zu sagen. In dieser Überlieferung wird die Leichtigkeit des Fastens im Winter und ihre Belohnung dargestellt, die einfach zu bekommen ist.

    Es wird von ‘Umar -Allahs Wohlgefallen auf ihm- berichtet, dass er sagte: Der Winter ist die Beute für den gläubigen Diener.”

    Dies wurde noch genauer erklärt, in der folgenden Überlieferung: Es wurde von ‘Ubayd ibn ‘Umayr -möge Allah mit ihm barmherzig sein- überliefert, dass er sagte: “Wenn der Winter kam wurde stets gesagt: “Oh Leute des Quran, die Nacht ist lang geworden, sodass ihr mehr beten könnt und die Tage sind für euch kürzer geworden, zum fasten.” (Abu Nu’aym; Hilyat Al Awliyya)

    Es wurde überliefert von dem bekannten Diener Allahs Rabi’a -möge Allah barmherzig mit ihm sein-, dass er sagte: “Ich habe nie den Adhaan/Gebetsruf gehört, ohne dass ich an den Rufer erinnert werde, der den Tag der Auferstehung ausruft und ich sah nie Schneeflocken fallen, ohne dass ich mich an die fliegenden Seiten aus dem Buch der Taten der Menschen erinnere und niemals sah ich einen Heuschreckenschwarm, ohne dass ich mich an die Versammlung am jüngsten Tag erinnere. (Ibnul Jawzi, Sifat As Safwah, Band 2, Seite 433)


    Quelle: http://salafiyya.wordpress.com/2008/...gottesdienste/


    Also liebe Geschwister versucht so viel zu fasten wie ihr könnt. Am besten das fasten von Dawud a.s die Gelehrten sagen das sein fasten das beste ist. Ein Tag fasten ein Tag nicht

    und versucht die Nacht im Qiyyam zu verbringen damit ihr die Ruhe im Leben bekommt insha'Allah.

    Möge Allah swt. uns erfolgreich machen Allahumma Amiin
    Geändert von Behzad (04.11.2010 um 01:30 Uhr)

    قولوا "لا إله إلا الله" تفلحوا


  2. #2
    Moderator Avatar von Behzad
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    Vorzüge der ersten zehn Tage des Monats Dhû Al-Hiddscha - Teil 1


    Für deren Vorzüge spricht vieles: Erstens: Der Qurân-Vers: "Bei der Morgendämmerung und den zehn Nächten!“ (Sûra 89:1-2) Viele Gelehrte..
    Für deren Vorzüge spricht vieles:
    Erstens: Der Qurân-Vers: "Bei der Morgendämmerung und den zehn Nächten!“ (Sûra 89:1-2) Viele Gelehrte meinen, dass es sich hier um die zehn Nächte von Dhû Al-Hiddscha handelt. Diese Meinung finden wir korrekt. Über ihre Bestimmung äußerte sich der Prophet jedoch nicht.

    Zweitens: Der Prophet stellte in vielen Hadîthen fest, dass sie die bedeutendsten Tage des Diesseits sind, wie etwa im folgenden Hadîth: "Es gibt keine Tage, an denen die guten Werke Allâh lieber sind als an diesen zehn Tagen.“ Man fragte: "O Gesandter Allâhs, nicht einmal der Dschihâd um Allâhs willen?!“ Er entgegnete: "Und nicht einmal der Dschihâd Allâhs willen, es sei denn, es handelt sich um jemanden, der Blut und Gut opfert.“ (Al-Buchârî)

    In einem anderen Hadîth sagte er: "Es gibt keine Tage, die bei Allâh bedeutender sind und an denen Ihm die guten Werke lieber sind als an diesen zehn. Sagt also häufiger 'lâ ilâha illâ Allâh', 'Allâhu akbar' und 'Al-Hamdulillâh'!“

    Diese zwei Hadîthe deuten darauf hin, dass jeder Tag dieser zehn Tage besser als jeder Tag der anderen Tage im Jahr ist, was auch immer dieser sei, ob Freitag oder ein anderer Tag. Freitage innerhalb dieser zehn Tage sind besser als sonstige Freitage, die außerhalb dieser zehn liegen, da sie in diesem Fall zwei Vorzüge vereinen.

    Drittens: Der Prophet rief dazu auf, an diesen Tagen Gutes zu tun und oft "lâ ilâha illâ Allâh" und "Allâhu akbar" zu sagen.

    Viertens: Der 'Arafât- und der Schlachttag fallen in diese zehn Tage.

    Fünftens:Kennzeichnend nur für diese zehn Tage ist, dass die wesentlichen Anbetungshandlungen auf sie fallen, nämlich das Gebet, das Fasten, das Almosengeben und der Haddsch.

    Die Arten des guten Tuns während dieser zehn Tage:
    Die Vorzüglichkeit der Zeit bedingt die Vorzüglichkeit des Tuns, weshalb Allâh die Vorzüge des guten Tuns innerhalb der zehn Tage von Dhû Al-Hiddscha zum Ausdruck brachte. Somit vereint das gute Tun in diesen zehn Tagen zwei Vorzüge in sich: den Vorzug des guten Tuns und den der zehn Tage.

    Als gutes Tun während dieser zehn Tage könnte Folgendes dienen:

    1. Aufrichtige Reue. Sie ist das Zurückkehren zu Allâh, das Verzichten auf das, was Er verabscheut, sei es Offenes oder Verborgenes, die Beschäftigung mit dem, was Er liebt, sei es Offenes oder Verborgenes, die Reue über begangene Sünden, das Ablassen davon und die feste Absicht, sie nie wieder zu begehen. Das Empfinden von Reue resultiert aus dem Vernachlässigen einer Verpflichtung oder dem Begehen eines Verbotes. Jeder Muslim sollte Reue üben, sobald er eine Sünde begangen hat, wann auch immer dies sei, denn niemand weiß, wann er stirbt. Die Sünden verleiten außerdem zu mehr Sünden. Die Verwerflichkeit der Sünden sowie deren Bestrafung erhöhen sich je nach Vorzüglichkeit der Zeit, in der sie begangen werden, und je nach der Vorzüglichkeit der Orte, an denen sie verübt werden. Allâh sagt: "O ihr, die den Glauben verinnerlicht, kehrt um zu Allâh in aufrichtiger Reue!“ (Sûra 66:8)

    Der verstorbene Gelehrte Ibn Al-Qaîjm meinte: „Die Aufrichtigkeit der Reue bedingt drei Angelegenheiten: dass man über alle Sünden Reue empfindet, dass man aufrichtig bereut und dass man seine Reue von jedem Makel befreit. Auf diese Weise ist die Reue vollkommen.

    2. Das Verrichten des Haddsch und der Umra. Diese zwei Anbetungshandlungen fallen in diese zehn Tage, und auch die meisten Haddsch-Riten erfolgen innerhalb dieser Tage. Der Prophet rief dazu auf, diese zwei großen Anbetungshandlungen vorzunehmen, weil sie einen enormen Einfluss auf die Befreiung der Seelen von Makel, Sünden und Übeltaten ausüben. Somit ist man der Belohnung durch Allâh im Jenseits würdig.

    3. Die Erfüllung der Verpflichtungen. Gemeint ist damit die Verrichtung der Verpflichtungen zu den dafür bestimmten Zeiten auf die vollkommene Weise und in der Form, wie sie der Prophet auszuführen pflegte, indem man die Sunna und die Regeln beachtet. Die Erfüllung der Verpflichtungen sollte das Erste sein, womit man sich beschäftigt. Nach einer Aussage von Abû Huraira berichtete Al-Buchârî, dass der Prophet in einem Hadîth Qudsî sagte: "Wer einen Meiner aufrichtigen anbetend Dienenden anfeindet, dem erkläre Ich den Krieg. Mein Diener sucht Meine Nähe mit nichts, was Mir lieber ist als mit dem, was Ich ihm auferlegte. Je mehr Mein Diener Meine Nähe mit freiwilligen zusätzlichen Anbetungshandlungen sucht, umso mehr liebe Ich ihn. Liebe Ich ihn, so bin Ich sein Gehör, mit dem er hört, sein Antlitz mit dem er sieht, seine Hand, mit der er greift, und sein Fuß, mit dem er geht. Bittet er Mich um irgendetwas, so gewähre Ich ihm dieses. Sucht er bei Mir Unterstützung, so gewähre Ich ihm diese. Ich zögere bei keiner Angelegenheit, die Ich erledige, es sei denn, dass es sich um den Tod eines Gläubigen handelt: er hasst den Tod und Ich hasse Meinerseits, ihn zu kränken.“

    Der Hadîth-Gelehrte Ibn Hadschar meinte: "Die Erfüllung der Verpflichtungen, wie es sich geziemt, bedeutet, der Aufforderung nachzukommen, den Auffordernden zu respektieren, ihn mit Ergebenheit ihm gegenüber zu ehren, nach der Größe der Gottheit und der Hingabe des Dienens zu handeln. Somit ist die Anbetung das größte Tun.“ (9) Die Erfüllung dieser Verpflichtung ist für die Gläubigen kennzeichnend. Allâh sagt über sie: "und diejenigen, die ihr rituelles Gebet einhalten.“ (Sûra 70:34) Lobenswerter ist jedoch die Erfüllung der Pflichten innerhalb dieser Tage, und zwar davon ausgehend, dass Allâh das gute Tun in ihnen besonders liebt und dafür doppelt belohnt.

    قولوا "لا إله إلا الله" تفلحوا


  3. #3
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    Vorzüge der ersten zehn Tage des Monats Dhû Al-Hiddscha - Teil 2


    Viertens: Mehr gute Taten. Allâh liebt gute Handlungen zu jeder Zeit und an allen Orten. Besonders liebt sie Allâh an diesen gesegneten Tagen. Das deutet wiederum auf die Vorzüglichkeit guter Werke während dieser Tage sowie auf das Ausmaß der Belohnung hin. Wer den Haddsch innerhalb dieser Tage nicht vornehmen kann, sollte sich mit sonstigen Anbetungshandlungen beschäftigen, wie beispielsweise mit dem Gebet, mit der Qurân-Rezitation, mit dem Gedenken Allâhs, mit Bittgebeten, mit Güte gegenüber den Eltern, mit der Pflege der Verwandtschaftsbande, mit dem Gebieten des Rechten und dem Verbieten des Verwerflichen und mit sonstigen gütigen Handlungen. Das alles gehört zu den Mitteln, durch die man die Liebe Allâhs erlangt.

    Fünftens: Allâhs Gedenken. Im Vergleich zu anderen Handlungen genießt das Gedenken Allâhs eine besondere Stellung, und zwar davon ausgehend, dass es im Qurân erwähnt ist. Allâh sagt: "damit sie Zeuge von Vorteilen für sich werden und den Namen Allâhs an wohlbekannten Tagen über dem aussprechen...“ (Sûra 22:28). Ibn 'Abbâs meinte: "Mit diesen Tagen sind die zehn Tage gemeint.(10) Das Gedenken Allâhs beinhaltet den Takbîr und das Aussprechen von Allâhs Namen beim Schlachten der Opfertiere und der Tiere, deren Schlachtung als Sühne dient. (11) Der Prophet sagte: "Sagt an ihnen häufig 'lâ ilâha illâ Allâh', 'Allâhu akbar' und 'Al-Hamdulillâh'.“

    Sechstens: Takbîr. Es ist empfehlenswert, laut "Allâhu akbar" zu sagen, sei es zu Hause, auf der Straße oder auf dem Markt. Die Männer artikulieren ihn laut und die Frauen leise. Es dient nämlich der Erklärung der Verehrung Allâhs. Was die Takbîr-Formeln anbelangt, so gibt es diesbezüglich keine authentische Überlieferung, die auf den Propheten zurückgeht. Von Salmân überliefert man jedoch folgende Formel: "Allâhu akbar, Allâhu akbar, Allâhu akbaru kabîra.“ Allâh ist am größten, Allâh ist am größten, Allâh ist am größten – so groß!). Daneben gibt es weitere Überlieferungen, die von anderen Prophetengefährten und deren Nachfolgegenerationen überliefert wurden. (12)

    Für manche Menschen wurde der Takbîr zu einer schon längst unterlassenen Sunna. Deshalb ist dessen Belebung eine Chance, Belohnung zu erlangen. In diesem Zusammenhang sagte der Prophet : "Wer eine meiner Sunna-Handlungen wiederbelebt, die nach mir vernachlässigt wurde, der verdient Anteil an der Belohnung, die dem Anteil desjenigen gleicht, der sie beachtet, ohne dass von ihren jeweiligen Belohnungen etwas verringert wird.“. Es steht fest, dass Ibn 'Umar und Abû Huraira den Takbîr immer dann sprachen, wenn die zehn Tage kamen, woraufhin die Menschen sie nachahmten. Höchstwahrscheinlich erinnerten sie die Menschen an das Gedenken Allâhs, weshalb sie Allâh gedachten.

    Das gemeinsame Aussprechen des Takbîr in einer Gemeinschaft oder derart, dass einer die Takbîr-Formel ausspricht und die Anwesenden ihm nachsprechen, ist zu vermeiden, denn dies gehört zu den verwerflichen Neuerungen in den religiösen Angelegenheiten, wovon der Muslim ablassen soll, sofern er auf die Befolgung der Sunna des Propheten bedacht ist. Handelt es sich um jemanden, der die Takbîr-Formel nicht kennt, dann ist es erlaubt, ihn diese Formel so lange zu lehren, bis er sie auswendig lernt. Würde jemand sagen, das Aussprechen des Takbîr in einer Gemeinschaft sei ein Beweggrund zur Wiederbelebung dieser Sunna, würde man ihm entgegnen, dass allein das laute Aussprechen des Takbîr die Wiederbelebung dieser Sunna ist. Warum sollte es dann in Gemeinschaft erfolgen? Hinzu kommt noch, dass derjenige, der die Sunna befolgen möchte, nicht auf das Tun Anderer wartet. Vielmehr sollte er der Erste sein, der sie befolgt, um den Anderen ein Vorbild zu sein.

    Siebtens: Das Fasten. Von Hafsa berichtete man, dass sie sagte: "Von viererlei ließ der Prophet nie ab. Dem Fasten am 'Âschûrâ'-Tag, an den Zehn und an drei Tagen jedes Monats sowie dem Beten von zwei Rak'a vor dem Morgengebet.“. Mit den "Zehn" sind die neun ersten Tage oder einige davon gemeint. Dies ist so, weil man am Festtag nicht fasten darf. Was die unter den Laien, vor allem unter Frauen, verbreitete Vorstellung anbelangt, dass man am siebten, achten und neunten Tag von Dhû Al-Hiddscha fasten soll, so gibt es für diese Bestimmung keinen islâmischen Beweis.

    Achtens: Das Schlachten eines Opfertieres. Es handelt sich um eine Sunna, die die Wohlhabenden befolgen sollten. Einige Rechtsgelehrte, wie beispielsweise Ibn Taimiyya, meinten hingegen, diese Sunna müssen die Wohlhabenden befolgen. Allâh forderte Seinen Propheten nämlich auf zu schlachten, indem Er ihm sagte: "So verrichte das rituelle Gebet für deinen Herrn und opfere!“ (Sûra 108:2) In diesem Vers wird vom Festgebet und von der Schlachtung der Opfertiere gesprochen, weshalb der Prophet auf beides bedacht war. Ibn 'Umar sagte: "Der Prophet hielt sich in Madîna zehn Jahre lang auf, in denen er zu schlachten pflegte.“.

    Neuntens: Das Festgebet ist eine Sunna, die der Prophet regelmäßig verrichtete. Deshalb muss man daran teilnehmen und sich die Ansprache anhören. Man sollte über den Sinn der Verordnung dieses Festes nachdenken. Es ist ein Tag, an dem man Allâh dankt und Gutes tut.
    Geändert von Behzad (07.11.2010 um 20:42 Uhr)

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  4. #4
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    Selam Aleykum,

    Es wird von ‘Umar -Allahs Wohlgefallen auf ihm- berichtet, dass er sagte: Der Winter ist die Beute für den gläubigen Diener.”
    wsalama
    "Die Zeit der Belehrungen ist vorbei. Es gab mal eine ungewöhnliche Epoche, in der der Westen die Welt dominiert hat, sie kolonialisiert, sie kontrolliert hat. Diese Epoche ist jetzt vorbei. Endgültig. Hört endlich auf, uns zu erzählen, wie wir unsere Gesellschaften organisieren sollen!"
    (Kishore Mahbubani; Interview im Spiegel)

    „Das Problem ist klar: die Fremden müssen verschwinden. Bilden wir eine gemeinsame Front gegen den Unterdrücker und verstärken wir diese Front durch den bewaffneten Kampf.“
    (Frantz Fanon; Die Verdammten dieser Erde, S. 112)

    "Wenn seine Sprache ein Gewehr ist, nehmt ein Gewehr. Ja, ich sagte, wenn er nur die Sprache eines Gewehrs versteht, nehmt ein Gewehr."
    (Malcolm X)

    "Only blind people will integrate with the enemy"
    (Malcolm X)

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