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Satanismus - Satanskult auf Teufel komm raus!
Unter den Satanismus verstehen die meisten Leute heute einen dämonischen Kult, der durch schwerste Verbrechen auffällt und ein Gegenpol zur christlichen, jüdischen und/oder islamischen Mythologie darstellt. Die Verbrechen, die diesen Menschen dann sofort in den Sinn kommen, sind Mord, Todschlag, Körperverletzungen, Bedrohung, Entführung, schächten und opfern von Babys und Tieren, Vergewaltigung, sowie Grabschändungen und das trinken von Körperflüssigkeiten, vorwiegend jedoch das trinken von menschlichen und tierischen Blut. Fakt ist, dass solche Geschichten fast ausschließlich der Phantasie der neuzeitlichen Inquisitoren, die heute vorwiegend als Sektenexperten oder Sektenbeauftragte der Kirche auftreten, desweiteren besteht der Satanismus offiziell erst seit 1966 und wurde von Anton Szandor LaVey erstmals kodifiziert und zu einer Religion erhoben. Der Satanismus vertretet zwar sozialdarwinistische und egoistische Ideologien, aber allen satanischen Strömungen haben die Gemeinsamkeit, das Straftaten als unsatanisch bezeichnet werden, denn das höchste Gut im Satanismus ist die uneingeschränkte Freiheit des Menschen. Der Satanismus versucht den Menschen dabei zu helfen, ihre eigene Göttlichkeit zu erkennen und auszuleben. Eine weitere grundlegende Eigenschaft des Satanismus ist also, dass sich der Mensch als eigener und einziger Gott sieht - Homo est Deus, Deus est Homo (Der Mensch ist Gott, Gott ist der Mensch). Da der Satanismus die Freiheit des Menschen als höchstes Gut sieht und ein Weltbild frei von moralischen, ethischen und religiösen Normen vertritt, fördert, fordert und weiterhin anstrebt, gelten jegliche Verbrechen als unsatanisch, da sie immer die Freiheit des Menschen angreifen und einschränken und so nicht nur gegen geltendes Recht verstoßen, sondern auch gegen die satanische Philosophie, ja sogar gegen den wichtigsten Pfeiler der satanischen Philosophie.
Aber zurück zu den Anfängen...
Wie bereits erwähnt, geht der Satanismus auf den US-Amerikaner Anton Szandor LaVey (1930 in Chicago als Howard Stanton Levey geboren und 1997 in einem Krankenhaus in San Francisco an einem Herzleiden gestorben) zurück. Weitere Infos im Zusammenhang mit LaVey können hier nur am Rande widergegeben werden, da mehr von LaVey selbst im Umlauf gebrachte Mythen und Legenden über ihn existieren, als Wahrheiten. Hierzu empfehle ich meine deutsche Übersetzung des Dokuments ´´Anton LaVey: Legend & Reality´´ (geschrieben von LaVeys Tochter Zeena Galatea und ihren Ehemann Nicholas Schreck mit der Unterstützung diverser Bekannte und LaVeys Ex-Frau Diane Hegarty und vielen anderen Menschen, die LaVey nahe standen) welches man auch über Google im Internet findet.
In der Walpurgisnacht 1966 gründete Lavey die sogenannte Church of Satan, welche in den USA bis heute als anerkannte Kirche bzw. Religionsgemeinschaft mit staatlichen Kirchenstatus operiert und auch ein hierarchisches Gradsystem hat, dessen Grade sich wie folgt aufteilen.
I° Satanist
II° WItch/Warlock
OFFIZIELLE PRIESTERSCHAFT BEGINNT AB III°
PRIESTHOOD OF MENDES
III° Priestess/Priest
IV° Magistra/Magister
KIRCHENOBERHAUPT (HOHEPRIESTER)
V° Maga/Magus
(Nur durch weltlichen Erfolg (Beruf, Finanzen, Reichtum etc.pp) kann man im Gradsystem aufsteigen. Aufstieg ist ab dem zweiten Grad nur noch per Einaldung in die Priesterschaft von Medes und dier Verleihung des III° möglich)
1969 folgte dann die sogenannte Satanische Bibel (neben anderen Büchern von LaVey), die bis heute das Grundlagewerk des modernen Satanismus darstellt. An dieser Stelle muss nochmals auf LaVeys zum Teil dreisten Legendenbildungen verwiesen werden, denn die Satanische Bibel stammt nur zum kleinen Teil aus der feder LaVeys, denn dieser kupferte zum Teil seitenweise eins zu eins von anderen Autoren ab, ohne auf diese zu verweisen. Als LaVey die Satansiche Bibel zusammenstellte, verwendete er vorwiegend Schriften von Friedrich Nietzsche (1844 - 1900), Aleister Crowley (1875 - 1947, Gründer von Thelema und Reformator des Ordo Templi Orientis, Abhängig von harten Drogen, er sah sich als Prophet des Neuen Äons und gleichzeitig als das Tier aus der biblischen Offenbahrung, auch wenn er kein Satanist im eigentlichen Sinne war, gilt er als Stammvater des modernen Satanismus) und Ayn Rands ´´Atlas shrugged´´, neben diversen anderen Quellen.Entgegen einer weit verbreiteten Meinung, glauben viele Satanisten nicht an einen Satan als existierendes Wesen, viel mehr wird er als lebloser personifizierter Archetyp gesehen, wie alle anderen Götter und Dämonen usw. auch, die nach der Auffassung des modernen Satanismus die personifizierten verdrängten menschlichen Wesensanteile, Triebe, Neigungen u.ä., sowie die zerstörerischen Kräfte der Natur darstellen und wird dem zur Folge auch nicht angebetet. Der moderne Satanismus ist also als atheistisch zu verstehen, dennoch befassen sich einige Satanisten aktiv mit der sogenannten Schwarzen Magie. Innerhalb der Magie gibt es auch noch zwei weitere Unterschiede. Unter der sogenannten Niederen Magie versteht man rituelle Techniken, die da drauf abzielen das der Wille des Zelebranten sich manifestiert, dass wohl bekannteste Beispiel ist das traktieren einer Puppe mit Nadeln, aber das alleine bewirkt noch gar nichts. Dann gibt es noch die sogenannte Höhere Magie. hier geht es ausschließlich um Riten zur eigenen Weiterentwicklung, um die symbolische Loslösung moralischer Werte und Normen, die durch den Ritus ins Unterbewusstsein verankert werden sollen. Wir erinnern uns: Der moderne Satanismus ist atheistisch, verneint aber nicht grundsätzlich die tatsächliche Existenz einer höheren Macht (für Aussenstehende gewiss ein Widerspruch). der moderne Satanismus verfolgt sehr wohl politische Ziele, so fordern sie unter anderen ein Zwei-Schichten-System, die nEIngliederung aller Religionen als Firmen die besteuert werden müssen und die Schaffung künstlicher menschlicher Gefährten (Klonen! etc.pp.)! Des weiteren verlangen sie die absolute Gleichberechtigung von Mann und Frau und garantieren sie auch in ihrer "Kirchenpolitik".
Der Satanismus an sich vertritt eine strikt sozialdarwinistische Ideologie, so fordert die CoS zum Beispiel, das kranke und schwache Menschen, egal ob gesundheitlich, finanziell und dergleichen, nicht auf Kosten der ´´Starken´´ durchgeschleppt werden sollen. Weiterhin fallen viele Satanisten durch ihre eigentümlichen Interessen auf. So befassen sich viele von ihnen mit den Abgründen der menschlichen Psyche, so werden z.B. die Biografien von Serientätern studiert, andere wiederum interessieren sich für mittelalterliche Gerichtsbarkeits- und Hinrichtungsmethoden und ganz andere wiederum für die "Fehler der Schöpfung" (Missbildungen usw.). Weiterhin betrachtet der Satabnismus jede Religion als wirtschaftliches Unternehmen und das zum Teil sogar zu Recht, da viele Religionsanhänger und -vertreter ihre Religion gerne mal für Geldzwecke ausbeuten - dies kam und kommt immer wieder in jeder Religion vor! Weiterhin befürwortet der Satanismus das Ausleben der menschlichen/tierischen Triebe, denn nur wnen man doiese Auslebt, soll man im Einklang mit der Natur leben und psychische Gesundheit erhalten - salop gesagt sieht der Satanismus jede Religion als Unterdrückungsmechanismus, ja sogar als Masenverdummung an.
Reaktiver, paradigmatisch konformer Satanismus
Auch kennt der Satanismus eine Reihe von Regeln, wie z.B. die Neun Satanischen Regeln der Erde usw.! Darauf weiter einzugehen, würde aber zu weit gehen.
Neben die nun beschriebene am weit verbreitesten satansichen Glaubensgemeinschaft, gibt es aber noch einige andere Gruppen, auf die ich jetzt eingehen möchte. Erwähnt wäre jedoch, dass es afst sov iele Unterschiede in der auslebung des Satanismus gibt, wie Menschen die ihm Anhängen, denn der Satanismus steht für absolute Individualität in allen Lebensbereichen.
Das Satansbild ist nicht weiterentwickelt und vom Christentum übernommen. Satan wird als das Böse angesehen. Diese Form des Satanismus ist kaum organisiert und wird hauptsächlich von einigen “Black-Metal”-Gruppen vertreten. Ob es immer nur der Glaube ist oder auch ein kommerzieller Aspekt eine Rolle spielt, mag dahin gestellt sein. Bei den Hörern dieser Musik handelt es sich vermutlich um Jugendliche, die wie Joachim Schmidt so treffend schreibt “ ...halt nur mal gepflegt die Sau rauslassen” wollen. Weiterhin kann man noch einige Geheim- und Jugendzirkel dazurechnen, deren Bestand jedoch meist nicht von Dauer ist. Der reaktiv, paradigmatisch konforme Satanismus ist eine Protesthaltung und ist stark an der christlichen Vorstellung des Teufels orientiert.
Gnostisch umgewerteter Satanismus
Diese Variante betrachtet Satan nicht wie der christliche Glauben als das personifizierte Böse, sondern gesteht ihm auch positive Eigenschaften zu, wie auch dem christlichen Gott negative. Die Lehre entstand im spätantiken Gnostizismus. Satan ist der verleumdete, gute Gott und der Befreier. Der christliche Gott dagegen personifiziert die Unterdrückung.
Integrativer Satanismus
Satan und Gott sind Teil einer größeren Einheit. Entweder verkörpern sie die kooperierenden Teile der Einheit oder es werden neue Trinitäten geschaffen. Berühmtester Vertreter dieser Richtung ist wahrscheinlich Charles Manson, der sich als Satan und Jesus in einer Person sah.
Autarker, sekundär achristlicher Satanismus
Diese Form hat den Satanismus zu einer vom Christentum unabhängigen positiven Religion erhoben, obwohl ihre Glaubensätze weiter die des Christentums ablehnen. Als Vertreter dieser Variante gelten die Church of Satan und der Temple of Set.
Synkretistisch gebrochener Satanismus
Satan spielt zwar eine Rolle, ist aber nicht das Zentrum des Glaubens. Die wenigsten Anhänger dieser Lehre würden sich selber als Satanisten bezeichnen. Beste Beispiele dafür wären Aleister Crowley und die thelemischen Kulte, die sich auf ihn beziehen.
Fazit: Gewalt,Hass und Verachtung predigt jede Religion. Im Namen jeder Religion floss Blut und zum Teil werden noch heute weghen religiös motivierten Streitigkeiten Menschen gefoltert, getötet und entführt. Tieropfer z.B. gibt es noch heute in vielen Religionen und ist kein Phänomen des heutigen Satanismus. Früher wurden sehr wohl Menschen und Tiere geopfert, doch auch dies gab es in jeder Religion. Der Satanismus, wenn er einen hang zum Okkultismus und Spiritismus hat, darf nicht unterschätzt werden, vorallem für psychisch labile Persönlichkeiten, aber er darf auch nicht überschätzt werden, denn die meisten Geschichten über den Satanismus sind schlichtweg gelogen, dass hat z.B. das FBI bestätigt! Wenn heute einige Menschen im Namen des Satanismus abscheuliche Verbrechen begehen (wie z.B. das Satansehepaar Ruda), kann man dies nicht auf die Gesamtheit des Satanismus beziehen, sondern nur die Einzelpersonen, da der Satanismus keine Opfer vorschreibt und fordert. Im Namen jeder Weltreligion floß viel Blut und heute noch fließt in deren Namen mehr Blut, als durch nicht-weltreligiöse Gruppen in den letzten 30.000 Jahren. Im Namen des Satanismus wurde z.B. noch kein Krieg geführt. Grade Muslime, die sich gerne mal darüber aufregen, dass der Islam in den Medien schlecht dargestellt wird, sollten bedenken, dass sie mit ihren Behauptungen (ohne wirkliche Beweise) sich auf genau dass Gleis der Medien stellen und damit genau dass selbe tun, wie dass was sie immer wieder kritisieren.
Geändert von MuslimPride (16.07.2010 um 13:43 Uhr)
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Wenn wir sagen, Satansdiener/-anbeter, so muss das nicht in dem Sinne sein, dass man für den Satan opfert und sich vor ihm niederkniet oder ähnliches. Oder war das die Intention von Abrahams Vater? Dennoch fordert Abraham ihn auf, dem Satan nicht zu dienen.
Und erwähne in diesem Buch Abraham. Er war ein Wahrhaftiger, ein Prophet , [19:41]
als er zu seinem Vater sagte: "O mein Vater, warum verehrst du das, was nicht hört und sieht und dir nichts nützen kann? [19:42]
O mein Vater, zu mir ist Wissen gekommen, das nicht zu dir kam; so folge mir, ich will dich auf den ebenen Weg leiten. [19:43]
O mein Vater, diene nicht Satan; denn Satan empört sich gegen den Allerbarmer. [19:44]
O mein Vater, siehe, ich fürchte, es könnte dich die Strafe des Allerbarmers treffen, und dann wirst du ein Freund Satans werden." [19:45]
Er sagte: "Wendest du dich von meinen Göttern ab, o Abraham? Wenn du (damit) nicht aufhörst, so werde ich dich wahrlich steinigen. Verlaß mich für lange Zeit." [19:46]
Hat Abrahams Vater Satan direkt angebetet? Oder war sein Götzendienst genau das was Satan von ihm wollte und hat ihn DADURCH angebetet?
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عجم أصبهان قريش العجم
نبيي أحمد وكذا إمامي ** وشيخي أحمد كالبحر طامي
واسمي أحمد وبذاك أرجو ** شفاعة أشرف الرسل الكرام
Götzendienst hat nichts mit Satansanbetung zu tun. Es war schon immer in den meisten nicht-weltreligiösen Gruppen so, dass Gottheiten bildlich dargestellt wurden, um sie "greifbarer" zu machen.
Odin, Pan, Cernunos, Diana, Lugh, Loki, Seth, Osiris, Isis, Quetzoquatl usw. sind keine Dämonen bzw. wurden erst später durch Menschenhand (vorwiegend durch die Kirche) zu dämonische Wesen erklärt.
Also willst du mir hier erklären, dass Polytheismus älter ist als Monotheismus? Wie willst du das denn beweisen? Du wirst durch Ausrgabungen bestimmt keine monotheistischen Götterfiguren finden. Und nur weil man in der heutigen Zeit erst den Islam mit Muhammadals "den Islam" bezeichnet, heißt es nicht, dass es vorher nicht Islam war. Islam ist Gottergebenheit und hat nicht erst seit Abraham begonnen, sondern schon mit Adam, und die Vielgötterei hat erst in der Zeit von Noah begonnen. Von wo es erst nötig war Gesandte zu schicken, die den Menschen lehren:
16:36. Und Wir haben ja bereits in jeder Gemeinschaft einen Gesandten erweckt: „Dient
Allah und meidet die falschen Götter."
Desweiteren beschreibt Allah(swt) den Sinn der Schöpfung von Jinn und Mensch:
51:56. Und Ich habe die Ginn und die Menschen nur (dazu) erschaffen, damit sie Mir dienen.
Wenn wir sagen, dass Allah vor allem existiert hat, und dies der Sinn von Jinn und Mensch ist, wie kann es dann sein, dass das Gegenteil vorher existiert hat?
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عجم أصبهان قريش العجم
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Kann ich dir sagen:
Religionswissenschaften, Anthropologie, Humanbiologie, Geschichte .... all das sind die Wissenschaften, die es belegt haben, dass der Polytheismus älkter ist als der Monotheismus. Schon die Neanderthaler entdeckten ihre Götter und versuchten sie bildlich darzustellen. Laut Religionswissenschaft hat sich das Christentum aus einer Mischung diverser Religionen entwickelt und gleicht verblüffend diversen Alten Kulten wie z.B. dem Sonnenkult des alten Ägyptens.
Aber weiter im Text:
Ursprünge und tatsächliche Bedeutung vom Christen-/Judentum (wodrauf sich z.T. auch der Islam stützt) gestohlener Kulturgüter, Phrasen, Weisheiten, Epen, Gebräuche und Glaubenssätze und was sonst noch teilweise in unserer Gesellschaft geglaubt wird.
Garten Eden
Vom sumerischen Wort Adina bzw. Adana, was "Garten" oder "grüne Steppe" bedeutet, leitet sich der Begriff "Eden" ab. Der sumerische Name für das Paradies heißt "Dilmun". Es liegt am "unteren bitteren Meer, wo die Sonne aufgeht". Höchstwahrscheinlich ist damit die Inselgruppe Bahrain gemeint. Das stets mit frischem Süßwasser versorgte Land grünt ununterbrochen. In ihm wachsen die heiligen Bäume, auch gilt es als Quelle der Flüsse.
Adam
Adam bedeutet "von der Erde genommen". Erde, Erdboden, Boden heißt im Sumerischen "Adama" (es ist von der gleichen Wurzel hergeleitet wie die Worte für "rot" und "Blut"), davon stammend das sumerische "á-dam", das eine Kollektivschöpfung beschreibt und wörtlich "das Menschengewimmel" bedeutet. Im Hebräischen heißt "Adam" dann "der Mensch" im Sinn von "die Menschheit", im Türkischen heißt "Adam" heute "der Mann". Darüberhinaus heißt der Mann auf Hebräisch "Isch" und die Frau "Ischa" und die sumerische Fruchtbarkeits- und Muttergöttin (von der die Menschen lt. einem sumerischem Mythos stammen sollen) hieß "Ischtar".
Eva
Hapatu, Hepat oder Hebat hieß die Hauptgöttin der Hurriter, die "Königin des Himmels" (diesen Beinamen verpasste man später im Katholizismus der Maria, nachdem sich in der biblischen Geschichte seine eigentliche Trägerin, die erste Frau, dieses Titels unwürdig gemacht hatte). Die Göttin Hebat galt als die Gemahlin des Wettergottes Teschub. In bildlichen Darstellungen steht sie auf einem Löwen oder Panther.
Als "Hebe" wurde später diese Göttin in Griechenland als Tochter des Zeus und der Hera betrachtet. Sie galt als die Jugendblüte, als Göttin der Jugend.
Dabei ist eine Erklärung zu 2 hebräischen Buchstaben ganz interessant:
ו beschreibt den 6. Buchstaben des hebräischen Alphabets, das Wav. Man kann es als W aussprechen, als V und sogar als O oder U (je nachdem, ob es mit einem Punkt versehen ist und ob dieser Punkt links oben steht oder mittig oben)
ב beschreibt den 2. Buchstaben des hebräischen Alphabets, das Beth. Wie es da steht, spricht man es jedoch als W und ganz weich aus. Es wird nur dann als B gesprochen, wenn in seinem Bauch ein Punkt ist.
Dass das B in Hebe, Hebat oder Hapatu leicht zu einem Wav werden kann, ist nachvollziehbar.
הוה hawwoh oder auch Chawah: So lautet der hebräische Name des ersten Weibes, türkisch/arabisch heißt sie Hawwa (das bedeutet: lebendig, Leben gebend - Mutter alles Lebendigen) und im europäischen Wortlaut Eva, im Englischen Eve, daher der Begriff evil.
Mutter aller Bäume
In der Mitte des Meeres wuchs die Mutter aller Bäume, der Ursprung aller Pflanzen, der im Awesta als "Saema"-Baum, als Baum jeder Heilung oder Baum allen Samens bezeichnet wird. Dieser Ur-Baum beherbergte das Nest von Saena ("Senmurv" auf Pehlewi; "Simurgh" auf persisch), dem legendären Vogel. Er brachte auch den Samen aller anderen Gewächse hervor. In seiner Nähe stand die "mächtige Gaokerena-Pflanze", die Heilung brachte, wenn man von ihr aß, und den wiederauferstandenen Körpern der Toten Unsterblichkeit verlieh.
So weit eine altpersische Mythe: Die Ähnlichkeit mit dem Baum des Lebens im Paradies ist nicht zu übersehen.
Der Apfel vom verbotenen Baum
Beim paradiesischen Apfel des Sündenfalls handelt es sich um einen Übersetzungsfehler. Eva nahm im Urtext eine Frucht vom "Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen" und keinen Apfel, auch keinen Paradies-, Granat- oder Stechapfel o.ä..
Apfel heißt auf Lateinisch "malum, -i" und schlecht (bzw. böse) heißt auf Lateinisch "malus, -um". So hat man versehentlich aus "arbor bonum et malum" den "Baum des Guten und der Apfel" gemacht.
"Ich bin der ich bin"
...sagte der altägyptische Gott Ptah (identisch mit dem griech. Hephästos) von sich, so stand es auf seinem Tempel. Ptah gilt als Gott des Handwerks und Schöpfens. Er schuf durch Herz und Zunge und hat durch die Macht des Wortes die Welt erschaffen, er galt als der Bildner der Erde, der Herr der Weltordnung.
Herodes' KindermordDa es ja nun so manche boshaften Leute gibt, die diffamierend behaupten wollen, die Christen hätten heidnische Gebräuche übernommen und christianisiert, so weiß der katholische Theologe zu erklären, was hier der wahre Hintergrund ist: Satan hat in seiner Fähigkeit bedingter Vorausschau hellseherisch vorausgesehen, dass einst gewisse Sakramente im Christentum hervorkommen werden und derweil diese Sakramente voraus-nachgeäfft. D.h. Satan hat die Heiden schon lange vorher ähnliche Gebräuche erfinden lassen, so dass es nachher so aussah, als wären es die Christen gewesen, die die heidnischen Bräuche nachahmten, dabei waren es die Heiden bzw. der Satan, der die christlichen Bräuche vor-ahmte(n).
Allen Ernstes! Das glauben die! Hier stehts: Dämonologie I, Seite 165, Egon von Petersdorff, ISBN 3-7171-0816-6
Die Geschichte der Ermordung von Kindern, von denen die eigene Herrschaft bedroht ist, da sie von Propheten als Herrschaftsnachfolger oder Rivalen angekündigt wurden, kommt in jeder x-beliebigen Mythe vor, hier bei den Griechen: Kronos kastrierte seinen Vater Uranos mit einer Sichel und setzte sich selbst auf den Götterthron. Aus Furcht, ihm geschähe einst Ähnliches, verschlang er daraufhin seine eigenen Söhne, sobald diese geboren waren. Aber Rheia versteckte ihren Sohn Zeus und kredenzte stattdessen dem Kronos einen in Windeln gepackten Stein. Kaum überlebt, machte sich Zeus auch sofort mit Erfolg daran, seinen Vater zu stürzen.
Die Gotteskindschaft, Gottessohnschaft
In der jüdischen Kabbala gibt es 10 Sefirot (Entfaltungsbereiche Gottes Schöpferkraft, Stufen der Energie) von denen die 2. die Weisheit ist, hebräisch "Chochma". Es heißt auch "der Geist" im Hebräischen Rucha (syrisch und aramäisch "Ruach") und hat ein weibliches Sprachgeschlecht, ist also feminin.
Jesus verstand sein Ich (seine Seele) als Sohn seiner Mutter, Ruach Elohim, des heiligen Geistes/der Weisheit, Chochma, und seines Vaters, Gottes. Zum Körperlichen besteht hier keinerlei Bezug.
Zugehörigkeiten per Kindschaften deutlich zu machen, war bei den Hebräern allgemein üblich. So sprach man auch von gesellschaftlichen Randfiguren als "Söhne des Abyss" (der Verdammnis) oder "Söhne Belials" (des Verderbens).
Die Geburt des Erlösers
Die Leiden in der Hölle werden ein Ende finden, wenn der Erlöser kommt. Der "Lebende", der, von einer Jungfrau geboren, die Welt durch Feuer vom Bösen reinigen wird. Am (nach heutiger Rechnung) 25. Dezemeber wird in einer Höhle von einer Jungfrau die Lichtgottheit Mithras geboren. Er wird den endgültigen Triumph des Guten bringen, den Sieg des Ahura Mazda.
So glaubte man es zur Zeit der Parther, im 2. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung.
Quelle: Georges Minois, kleine Kulturgeschichte der Unterwelt, Hölle, ISBN 3-451-04778-0
Allerheiligen, Allerseelen, Halloween
In den keltischen Regionen (Britische Inseln, Irland und Nordfrankreich) wurde am 1. November das neue Jahr gefeiert. An "Samhain" (gesprochen Sow-in), die Nacht davor, gingen Druiden von Haus zu Haus und forderten ein Menschenopfer: ein Kind oder eine Jungfrau. Die Druiden versammelten sich dann im heiligen Eichenwald und lasen aus dem Verhalten des im Feuer sterbenden Opfers die Zukunft. Wenn sich die Tore der Totenwelt öffneten um das Opfer zu empfangen, soll ein Blick ins Jenseits möglich gewesen sein.
Im Austausch für das Opfer hinterließen sie eine Jock-O-Lantern (Nachtwächter), ein ausgehöhlter Kürbis mit eingeschnitztem Gesicht. Darin stand eine brennende Kerze aus menschlichem Fett, die die restlichen Hausbewohner vor den Dämonen schützen sollte. Samhain, der Herr der Finsternis, würde angeblich in dieser Nacht seine bösen Geister gegen die Menschen aussenden. Man konnte dann auch viele tote Seelen sehen, die durch die offenen Jenseits-Tore wieder auf die Erde gelangen würden (von den Christen wird daher an diesem Tag aller Heiligen und aller Seelen gedacht). Wer kein Opfer gab, dem wurde an die Haustüre eine symbolische Hexe gemalt. Samhain und seine Dämonen würden in der Nacht einen oder mehrere Bewohner dieses Hauses töten.
Später versuchten die Menschen in Kostümen aus Häuten, Fellen und Köpfen von Tieren die bösen Geister zu täuschen. Die so verkleideten Menschen sollten von ihnen für Dämonen gehalten werden.
Weihnachten - 24. und 25. Dezember
In der Zeit von der Wintersonnenwende (21.12.) bis zum Perchtentag (06.01.) pflegte man in den Nordländern der vorchristlicher Zeit diverse Gebräuche und Glaubensinhalte: So soll Wotans Heer in dieser Zeit wüten, man konnte mit etwas Pech der wilden Jagd begegnen (eine wild durch die Wälder brechende, dämonische Jagdgesellschaft samt Wild - leider alle skelettiert), die Göttin Freya im Haus haben oder Hel und der Percht mit ihren Perchten (ein Kinderschreck gleich dem späteren Nikolaus) über den Weg laufen.
Weihnachten bzw. die "wihe naht" ist in nordischen Ländern seit jeher ein altes heidnisches Fest. Nachdem man nach langer Arbeit im Herbst bis in den frühen Winter endlich fertig war mit dem mühseligen Hacken des Brennholzes für die kalte Jahreszeit, feierte man zu diesem Anlass ein Fest und stellte ein kleines, geschmücktes Bäumchen auf. Gern hängte man auch Äpfel an das Bäumchen, später glitzernd-goldene Äpfel, heute welche aus Glas.
Außerdem galt der 25. Dezember in vielen antiken Kulturen als der Tag der Sonnenwende und gab damit Anlass zu so mancher heidnisch-religiöser Feier: Der 25.12. galt als Geburtstag des sowohl auf dem Landweg durch indo-arische Völkerwanderungen als auch durch die Seefahrt aus Persien gekommene Mithra(s), der im Imperium Romanum als kriegerischer Lichtgott und unbesiegbarer, maskuliner Sol invictus (lat.: unüberwindliche Sonne) verehrt wurde. Auch galt der 25.12. in Rom als Beginn der Saturnalien, eine Feier zu Ehren des Saturn.
Der ägyptische Falkengott Horus (ägyptisch: der Oben-befindliche, der Ferne), eingeschworener Erzfeind des Seth (der Herr der Wüste, Leere und Destruktion), soll ebenfalls zum 25.12. geboren sein. Die Mutter-Kind-Darstellung der "Mutter Isis (Esu, Eschu) mit dem Horuskind" wurde später, in christlichen Epochen durch "Maria mit dem Jesuskind" ersetzt. Die die Toten hütende Göttin Isis galt in ihrem solaren Aspekt als das "allsehende Auge des Re". Isis ist eine spätere Form der ägyptische Göttin Hathor, deren Name "Haus des Horus", nämlich Himmel bedeutet und damit den das Licht gebärenden Mutterschoß symbolisiert.
Erst im 3. Jahrhundert, zur Zeit des Papstes Kalixt I., wurde das Fest zu Christi Geburt auf den 25.12. künstlich festgesetzt und den gesamten Feierlichkeiten dieses Datums ein gemeinsamer Nenner gegeben.
6. Januar - Heilig' Drei König
Dieses Datum nennt man auch "Epiphanias", was Erscheinung, Schau, (Selbst-)Offenbarung (Epiphanie) bedeutet.
Phonetisch damit verwandt ist der Name "Befana (Befania)", eine vorchristliche Dämonin und Spukgestalt der Mittwinterzeit, die mal strafend, mal belohnend (Geschenke bringend) auftritt. Im deutschen Volksglauben nannte man sie Bercht, Frau Berta, Eisenberta oder Perchta (altdeutsch: Perahtun), auch Butzenbercht. Diese kam in Begleitung ihrer Kobolde, den Perchten, in der Nacht des 6. Januar, dem "Perchtentag", als Gabenbringerin oder als Kinderschreck (schlitzte einem den Bauch auf). Man stellte ihr Speisen aufs Dach.
Ostern
Das Frühlingsfest "Ostern" stammt bezüglich seines Ritus' aus der germanischen Mythologie. Es galt dort als das Fruchtbarkeitsfest, das Erwachen und Aufkeimen des Lebens im Frühjahr, symbolisiert durch die Keimzelle allen Lebens, das Ei, und durch das Tier, das für seine Potenz, sexuelle Aktivität und Fortpflanzungskraft berühmt ist, der Rammler und Hase.
Die Bezeichnung "Ostern" ist abgeleitet von der Fruchtbarkeitsgöttin Ostera, die die germanische Version der mesopotamischen Aschera darstellt. Der Ascher-Mittwoch hat keinesfalls etwas mit Asche zu tun, sondern ist der Tag der Aschera.
Im Ägyptischen lautet der Name der Ostera "Hathor", im Babylonischen "Ischtar", im Hebräischen "Astor", im Griechischen "Astron" und im Lateinischen "Astrum". Ostern ist das Fest des Oststerns, des Sterns, der im Osten aufgeht - des Morgensterns.
Während der indogermanischen Völkerwanderungen übertrugen sich diese mesopotamischen Mythen in unsere Breiten.
Fisch am Freitag
Der Freitag war vor dem Christentum der Tag der Freya (bzw. Frigg), die Gattin Odins. Am Tag der Freya sollte man Fisch essen, dessen Eiweißreichtum potenz- und fruchtbarkeitsfördernd ist. Da die christlichen Missionare diesen "unkeuschen" Brauch nicht unter Kontrolle bekamen und ihn im Volk nicht einstellen konnten, deutete man das freitägliche Fischessen einfach im Sinn des Katholizismus um und interpretierte irgendeinen Mist vom Fleisch Christi, das man an dessen Todestag nicht essen soll oder so ähnlich (ich habe das eh nie so richtig begriffen).
Allerheiligen, Allerseelen, Halloween
Der 31. Oktober war bei den Kelten und den Angelsachsen der Vorabend des neuen Jahres. Es gab ein Feuerfest für den Sonnengott und am 1. November (Samhain) eines für den Gott der Toten. Da in dieser Nacht nach keltischem Glauben das Leben (der Sommer) die Herrschaft für ein halbes Jahr an den Tod (den Winter) abgibt, glaubte man dies als einen besonders günstigen Moment für die Toten, sich unter die Lebenden zu mischen. Die Toten würden sich dann für ein Jahr lang den Körper eines Lebenden suchen und man brachte Ihnen Opfer (Speisen) dar, um den eigenen Körper vor dieser Besessenheit zu schützen. Die Trennwand zwischen der Welt der Toten und der Lebenden sollte an diesem Abend besonders dünn sein und man konnte daher die Toten besonders einfach beschwören.
Die Auferstehung
Die Auferstehung ist eine Abwandlung der Adonis-, Tammuz-, Orpheus-, Attis- und Osiris-Mythen. Insbesondere Fruchtbarkeitsgottheiten wie Adonis/Attis oder Tammuz/Dumuzi sah man als sterbende und im Frühjahr wieder auferstehende Personifizierungen der Vegetation an. So manche Mythe rankt sich um den Gang dieser Fruchtbarkeitsgötter ins Totenreich und in die Unterwelt und das Heraufsteigen aus dieser in Form des frischen Grüns nach der Trockenperiode.
Gern betrachtete man auch Sonnengottheiten des Nachts als in die Unterwelt absteigend, diese durchwandernd - auch um den Toten das Licht zu bringen - und des Morgens aus dieser wiederum zurückkehrend. Nachdem man vielfach die Unterwelt mit dem Totenreich identisch sah, waren Interpretationen von Tod und Überwindung dieses Todes, Wiedergeburt, Auferstehung sehr beliebt und weit verbreitet. Eine Religion, die sich etablieren wollte, durfte den Auferstehungsaspekt nicht missen.
Der zweite Tod
Im alten Ägypten glaubte man, nach dem Tod vor den 42 göttlichen Richtern des Osiris zu stehen, nachdem Anubis das Herz abgewogen hatte. Vor diesem Richtergremium wird eine Liste böser Taten aus dem ägyptische Totenbuch verlesen. Hatte man sich während des Lebens dieser bösen Taten enthalten, wurde man verwandelt (verklärte Leiber) und ging ein ins Reich des Osiris. Das Geschick der Toten, die zu sehr der Macht des Bösen verfallen sind, ist der "zweite Tod": Ihre Seelen werden zerstückelt, zerrissen, gefressen und verbrannt um sie zu vernichten.
In der Offenbarung des Johannes wird dieser Glaube - natürlich auf den Bibelgott Jhwh und seiner mythologischen Welt umgemünzt - fortgeführt.
Wikipedia hat dazu interessante Themen:
Sumerische Mythen und die Bibel
Es finden sich folgende Themen und Schemata mit ähnlicher Bibel-Entsprechung:
- Erschaffung der Menschheit,
- Wege der Erschaffung (durch das Wort und durch Herstellung),
- das Turmbau zu Babel-Motiv,
- die Sintflut und die Arche Noah,
- die Auferstehung der Inanna (Drei Tage im Totenreich, danach Wiederauferstehung),
- das Vertreibungsmotiv aus dem Paradies
Hier gleichen sich viele Dinge aus der Schöpfungsgeschichte im Paradies.
assalamu aleykum ,
mir kommt es vor ,als würde wir gerade mit einem kafir diskutieren opbwohl er sich muslimpride nennt .
chekc es endlich man .
jeder betet den satan an ausser wir muslime .
wie ein philosph mal sagte .
"Glauben ist schwer .Aber an nichts zu Glauben ist unmöglich"
um fortzufahren :
es gibt 2 die angebtet werden .
entweder allah oder der sheitan .
khalas .
waslm
Einiges von dem was du erwähnt hast, zeigt nur die Ähnlichkeit der vielen Religionen, was nicht verwunderlich ist, denn wir wissen, dass es über 124.000 Propheten gab, darunter ca. 300 Gesandte.
16:36. Und Wir haben ja bereits in jeder Gemeinschaft einen Gesandten erweckt: „Dient
Allah und meidet die falschen Götter."
Von 3 Religionen, außer dem Islam, wissen wir, dass sie wirklich einen wahren Ursprung haben:
2:62. Gewiß, diejenigen, die glauben, und diejenigen, die dem Judentum angehören, und die Christen und die Säbier - wer immer an Allah und den Jüngsten Tag glaubt und rechtschaffen handelt, - die haben ihren Lohn bei ihrem Herrn, und keine Furcht soll sie überkommen, noch werden sie traurig sein.
Damit sind natürlich die wahren Juden(Anhänger Moses' bis Jesus eintraf) und wahre Christen(Anhänger Jesus' bis Muhammadeintraf) gemeint.
Wen die Säbier genau darstellen sollen ist umstritten, und ist hier auch nicht unser Thema, aber wohl auch Anhänger eines Gesandten Allahs.
Und von den anderen Religionen kann man sagen, dass sie wohl noch Spuren der 300 Gesandte haben, jedoch was alle Religionen gemeinsam haben, außer dem Islam, ist, dass sie die Ablehnung der falschen Götter und die alleinige Anbetung des einen Gottes nicht wirklich in die Tat umsetzen.
Ich werde nicht weiter auf deine Beiträge eingehen, obwohl sie alle schwachsinnig sind und voller Lücken, bin ich nicht gerne jemand der ohne Quellen diskutiert. Und diese Quellen habe ich gerade nicht zur Hand, wer will der soll weiter machen.
Möge Allah dich rechtleiten.
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Geändert von Salman al-Farsi (16.07.2010 um 20:46 Uhr)
عجم أصبهان قريش العجم
نبيي أحمد وكذا إمامي ** وشيخي أحمد كالبحر طامي
واسمي أحمد وبذاك أرجو ** شفاعة أشرف الرسل الكرام
Welche Quellen willst du denn? Orientiere dich an der Wissenschaft, dass reicht und da findest du deine Quellen, ansonsten suche doch mal bei Google nach diversen Begriffen. Und ich muss ehrlich sagen, dass ich den Koran alleine auch nicht als Quelle bzw. Beweis anerkenne. Ich brauche Fakten die greifen kann, religiöse Bücher dagegen bieten dies nicht immer.
Fakt ist jedoch, und da stimmen alle Wissenschaftler überein, dass es...
1.) Religionen gibt, die hundertfach so alt sind, wie die Weltreligionen und das diese, vorallem die "Großen Drei" davon abgekupfert haben.
2.) Das Polytheismus keine Satansverehrung ist.
und 3.) Dass es zeitgeschichtlich gesehen, mehr Götter gab, als Allah, Jehowa und Co.!Da ich selber schon viele Dinge ausprobiert habe, was Religionen, Okkultismus und Spiritismus angeht und noch heute Kartenlege und heile durch Handauflegen und Besprechen (bei uns Familientradition, darfa ber nicht falsch verstanden werden wie es funktioniert), habe ich halt ganz andere Dinge kennengelernt und viele Gleichungen entdeckt und gemerkt, dass keine Religion die absolute Wahrheit für sich beanspruchen kann. Basta.