
Schon seit Anbeginn dieser Versuchung versuchen sich die Übertreiber im Takfīr als Träger der Flagge des Tauḥīd auszugeben und beruften sich hierbei als Bekämpfer des Tāghūt und seiner Anhänger. Sie verschriftlichten ihre Ansichten in den verschiedensten Schriften und offenbarten ihre Ansichten bezüglich des Fundamentes dieser gesegneten Religion.
Die Übertreiber im Takfīr, wie Abu Hamzah al-Afghānī, Abū Muḥammad al-Bosnī und ihre Marionetten von Ignoranten, haben für die Rechtfertigung ihrer Methodik einen ganz Weg eingeschlagen, der der Methodik der restlichen Sektierer und Neuerungsträger ähnelt. Allerdings ist ihr Übel und ihre Methodik um Lichtjahre gefährlicher als die der anderen. Ihre Methodik ist der Meilenstein dafür gewesen, weswegen viele Muslime in den Augen dieser Übertreiber ihre Angehörigkeit und Verbundenheit zum Islām verloren haben. Ihre Methodik ist der Grund dafür geworden, weswegen sie versuchen die meisten Praktiken des Islām zu negieren. Und zur Bergspitze dieser Praktiken gehört die Anstrengung auf dem Wege Allāhs. Ihre Methodik ist es gewesen, durch die unzählige Rechtschaffene und Großgelehrte ihrer Ansicht zufolge ungläubig geworden sind. Jede Existenz hinterlässt Spuren, auch sie. Zu ihren Spuren und Merkmalen gehört folgendes:
- Ihre unerhörte und schrille Unwissenheit in der arabischen Sprache.
Und wie der Bruder Abū Shu'aib (عضو في منتدى مجلس ألوكة) in seiner Schrift sagte: "So wirst du keinen von ihnen vorfinden, außer dass er nicht in der Lage ist ein nützliches Satzgefüge zu konstellieren, welches frei von grammatikalischen, förmlichen und rhetorischen Fehlern ist."
Bei Allāh, ich selber habe einige der Schriften von Abu Hamza in arabischer Sprache gelesen, wonach mir wahrlich schlecht geworden ist. Dies ist lediglich ein Gesichtspunkt, der an ihren Schriften zu bemängeln ist. Ebenso betrifft diese Kritik Abū Muḥammad as-Sujuki. Es ist nämlich eine ruhige Kritik. Es besteht kein Zweifel darin, dass diese Leute völlig unwissend über die Intention der Schreiber von den Gelehrten der ad-Da'wā an-Najdiah sind. Ebenso betrifft diese Kritik den sogenannten Abū Mu'sāb aus Bremen, mit dem ich vor einiger Zeit einen schrillen E-Mail Verkehr gehabt hatte. Mir ist sofort aufgefallen, dass ihre Fähigkeit in der arabischen Sprache völlig schrill und voller Fehler ist. Es ist eine ruhige Kritik an die kämpfenden Schreiberlinge.
- Ihre skandalöse Unwissenheit in der Religion. Ihre Beweisführung besteht überwiegend aus Aussagen der Gelehrten, insbesondere die Aussagen der Gelehrten der ad-Da'wā an-Najdiah, auch wenn diese Gelehrte frei von diesen Leuten sind.
Und dies erkennt man sehr extrem beim Thema Fundament des Dīn. Wenn man diese Leute auffordert das Fundament des Dīn aus dem Buch, der Sunnah und den Aussagen darzulegen, sieht man sie nur wie sie flüchten.
- Ihre Dummheit und ihr kurzsichtiges Verständnis.
Wie der Bruder al-Mindenawi schon zuvor sagte, scheint es so, als ob der Waḥl (Schlamm) auf sie heruntergefallen zu sein, weswegen sie die alleinige Autorität ihrer Ansicht beanspruchen. Jeder, der ihrer Ansicht widerspricht, ist für sie ein Ungläubiger.
Und wie unser Shaikh Abū Māria al-Qurashī sagte: "Es ist eine Pflanze des Übels vegetiert, die zum Tauḥīd verbal aufruft, jedoch die Leute des Unglaubens non-verbal unterstützt. Betrogen hat sie der Teufel mit ihrem Wissen (oder mit ihrer Unwissenheit). Ihre Herzen erhärteten sich und die Schamhaftigkeit verschwand aus ihren Gesicht. Sie schmähen die Leute des Irjā Tag und Nacht. Und eventuell erklären sie zu Ungläubige (!!), wohingegen die Murjia keine Ungläubigen sind, solange sie sich nicht mit dem Unglauben vermengen. (Tatsächlich) ähneln sie ihnen in ihren Behauptungen und ihrer Unterstützung der Tawāghīt, auch wenn sie behaupten, dass sie den Tāghūt verwerfen. [...] So seid vorsichtig, o Brüder des Tauḥīd, vor diesen Neuerungsträgern, die vom Wege Allāhs abhalten und die Tawāghīt unterstützen -ob sie wollen oder nicht-. Und leugnet man den Tāghūt ohne den Entschluss zu fassen, ihn zu töten und zu zerschlagen?"
Mit der Pflanze des Übels meint der Shaikh die Übertreiber im Takfīr. Tatsächlich hat sie der Shaiṭān irregehen lassen und sie damit betrogen, indem er ihnen denken hat lassen, dass sie nun für die Allgemeinheit sprechen können. Und die Härte ihrer Herzen erkennt jeder Weitsichtige. Ihre Unterstützung des Tāghūt besteht darin, dass sie die Menschen von der Rebellion gegen die Tawāghīt abhalten. Sie behaupten, dass zur unserer gegebenen Zeit keine Möglichkeit bestünde zu rebellieren. Und dies zeigt, dass sie völlig unwissend über den derzeitigen Zustand sind. Denn hätten sie anstatt in die Bücher von ihrem Großmufti zu lesen die Realität des Lebens erblickt, so würden sie die Nichtigkeit ihrer Aussagen mit eigenen Augen bezeugen. Selbst Abū Marīam al-Mutakhallif, der Abschweifende, bestätigt, dass die Propheten dazu angehalten waren in den Kampf auszuziehen, den Tāghūt zu töten und ihn zu zerschlagen, sogar vor der Auswanderung nach Madinah. Jedoch argumentiert er, dass es keinen islamischen Staat gab, um diese Pflicht zu erfüllen. Wohl wahr! Aber ist die Situation in Mekkah mit der unserer gleichzusetzen, damit wir diese überhaupt miteinander vergleichen können? Eine ruhige Kritik an die kämpfenden Schreiberlinge!
Ihren Takfīr der Muslimīn begründen sie damit, dass der Takfīr der Götzendiener zum Fundament dieser Religion gehört. Und oftmals versuchen sie uns klarzumachen, dass wir angeblich nicht viele Unterschiede haben! Dies entspricht jedoch nicht der Wahrheit. Keiner von den Leuten der Sunnah hat jemals behauptet, dass der Takfīr der Götzendiener zum Fundament der Religion gehört. Damit meine ich nicht die Juden oder Christen, denn ihr Unglauben ist im Buch und in der Sunnah bestätigt worden. Auch meine ich nicht diejenigen, die deren Unglauben offenkundig und zu klar ist, wie die Götzendiener in der Zeit von Shaikh al-Islām Muhammad bin 'Abdilwahāb. Auch meine ich nicht diejenigen, über deren Unglauben sich die Ummah einig ist.
Selbst einer ihrer Ignoranten hat dies klar bestätigt. Er sagte folgendes: "Du wurdest aber zuvor schon mal darauf hingewiesen, dass Abu Yusuf in einem seiner Bücher shaikh Muhammad ibn Abdilwahab als großen Jahil darstellt, indem Abu Yusuf Al Farraj zwar zugibt, dass Muhammad ibn Abdilwahab die Lossagung von den Mushrikin zum Aslu Din zählte, was aber für Abu Yussuf nicht bedeutet, dass es auch in Quran wa sunnah so sein muss und für ihn ist es auch nicht so."
Abgesehen davon, dass dieser Schreiberling zweifelslos niemals in die Schriften von Shaikh Madḥat bin al-Hassan geschaut hat, verfälscht er vieles. Ich selber hatte diesbezüglich einen Schriftverkehr mit Shaikh Abū Yūsuf gehabt. Damit die anderen seine Aussage verstehen, werde ich sie hier Wort für Wort erwähnen, damit sich seine Lüge erkenntlich macht: "Und manche von ihnen schreiben, dass der Imām Muḥammad bin 'Abdilwahāb -möge Allāh Sich seiner erbarmen- den Takfīr der Götzendiener zum Fundament des Dīn und zur Grenze des Islām hinzuaddiert addiert hat. Folglich war jeder, der nicht die Götzendiener zu Ungläubigen erklärte, ein Ungläubiger wie sie, weil er nicht die Grenze des Islām übertreten und nicht das Fundament des Dīn realisiert hat." [Fatḥ al'Alī al-Hamīd, S. 110]
Es stimmt, dass Shaikh al-Islām den Takfīr der damaligen Götzendiener zum Fundament der Religion hinzuaddiert hat, aber dies nur aus einem Grund, den wir in shā Allāh bald aufrollen und darlegen werden.
Weiterhin sagte er, möge Allāh ihn bewahren: "Wir kehren (zum Hauptthema) zurück und bestätigen, was wir zuvor detailliert dargelegt hatten: Dass der Takfīr der Götzendiener, die andere neben Allāh anbeten, nicht zum Fundament der Religion gehört, wodurch es jedem Diener verpflichtet ist dem nachzugehen, damit sein Islām richtig ist und sein Imān akzeptiert wird. Gleichzeitig bestätigen wir, dass das Unterlassen des Takfīr der Götzendiener in manchen Situationen und Anlässen dazu gelangt dem reinen Islām zu widersprechen." [Fatḥ al-'Alī al-Hamīd, S. 255]
Dies ist unser Thema, mit dem wir uns im Laufe dieser Abhandlung detailliert beschäftigen werden, wonach es keine Zweifel mehr geben sollte. Möge Allāh uns die Wahrheit in ihrer wahren Gestalt zeigen und uns zu ihrer Befolgung verhelfen. Auch möge Er uns die Falschheit in ihrer wahren Gestalt zeigen und uns beim Fernbleiben davon unterstützen. Amīn.
Vorbereitung
Bevor wir in das Thema eintauchen, möchte ich euch bitten die Worte des Shaikh al-Islām Ibn Taimiah, möge Allah Sich seiner erbarmen, aufrichtig zu lesen. Normalerweise müssten diese Worte genügen, damit die Herzen mit der Erlaubnis Allāhs rechtgeleitet und gefestigt werden. Viele junge Brüder und Schwestern formulieren ihre Ängste wie folgt: "Muss ich um Muslim zu sein alle Götzendiener einschließlich diejenigen, die behaupten Muslime zu sein, zu Ungläubige erklären, damit mein Islām anerkannt wird? Ich befürchte ein Kāfir/eine Kāfirah zu werden. Deswegen klärt mich bitte auf." Tatsächlich spiegelt dieser Hilferuf das wieder, was ich in kurzen Worten wiedergeben kann. Durch die Ansicht dieser Übertreiber haben sie es den Muslimen erschwert den Eintritt in den Islām zu finden.
Shaikh al-Islām Ibn Taimiah, möge Allāh Sich seiner erbarmen, sprach über die "Gesamtheit des Dīn" folgende Worte:
"Und die Gesamtheit des Dīn besteht aus zwei Fundamenten: Dass wir niemanden außer Allāh anbeten und ihn nur damit dienen, was Er auferlegt hat, denn wir dienen Ihm nicht mit den Neuerungen, wie Er, erhaben ist Er, sagte:
Sprich: "lch bin nur ein Mensch wie ihr, doch mir ist offenbart worden, daß euer Gott ein Einziger Gott ist. Möge denn derjenige, der auf die Begegnung mit seinem Herrn hofft, gute Werke tun und keinen anderen einbeziehen in den Dienst an seinem Herrn."
[Sūrah al-Kahf, Ayah 110]
Und dies ist die Realisierung der beiden Glaubensbekenntnisse: das Bekenntnis, dass niemand der Anbetung würdig ist außer Allāh und das Bekenntnis, dass Muḥammad der Gesandte Allāhs ist. So ist in dem ersten (Bekenntnis) folgendes enthalten: Dass wir niemanden anbeten, außer Ihn. Und in dem zweiten: Dass Muḥammad Sein von Ihm verkündender Gesandter ist. Demzufolge sind wir dazu angehalten seiner Botschaft zu glauben und seinem Befehl folge zu leisten. Denn er hat uns dargelegt, womit wir Allāh anzubeten haben. Und er verwehrte uns die erneuerten Dinge. Ebenfalls berichtete er uns davon, dass sie Irrglaube sind. Er, erhaben ist Er, sagte:
Doch wer sich Allah hingibt und Gutes tut, der hat seinen Lohn bei seinem Herrn; und diese werden weder Angst haben noch werden sie traurig sein.
[Sūrah al- Baqarah, Ayah 112]
Genauso wie wir dazu angehalten niemanden zu fürchten als Allāh, keinem zu vertrauen als Allāh, keinen zu begehren als Allāh und keinen um Hilfe zu bitten als Allāh, sind wir dazu aufgefordert worden dem Gesandten zu folgen, ihm zu gehorchen und seinem Beispiel zu folgen. So ist das Erlaubte was Er erlaubt hat, das Verbotene was Er verboten und der Dīn den Er auferlegt hat. Er, erhaben ist Er, sagte:
Wenn sie doch mit dem zufrieden wären, was Allah und Sein Gesandter ihnen gewährten, und sagten: "Unsere Genüge ist Allah. Allah wird uns (etwas) von Seiner Huld gewähren und auch Sein Gesandter. Gewiß, nach Allah steht unser Begehren".
[Sūrah at-Taubah, Ayah 59]
So schrieb Er das Gewähren Sich und dem Gesandten zu, wie Er sagte:
Und was euch der Gesandte gibt, das nehmt an; und was er euch untersagt, dessen enthaltet euch.
[Sūrah al-Hashr, Ayah 7] Und Er machte das Vertrauen auf Allāh alleinig mit Seiner Aussage:
..., und sagten: "Unsere Genüge ist Allāh."
, denn Er sagte nicht:
(Unsere Genüge ist Allāh) und Sein Gesandter.
, wie Er in einer anderen Ayah sagte:
Diejenigen, zu denen die Menschen sagten: "Die Menschen haben (sich) bereits gegen euch versammelt; darum fürchtet sie!" - Doch da mehrte das (nur) ihren Glauben, und sie sagten: "Unsere Genüge ist Allah, und wie trefflich ist der Sachwalter!"
[Sūrah Àli-Imrān, Ayah 173], wie auch in Seiner Aussage:
O Prophet, deine Genüge ist Allah und (auch) derer von den Gläubigen, die dir folgen.
[Sūrah al-Anfāl, Ayah 64] Dein Genüge und das Genüge der Gläubigen, wie Er sagte:
Wird Allah nicht Seinem Diener genügen?
[Sūrah az-Zumar, Ayah 36]
Sodann sagte Er:
Allah wird uns (etwas) von Seiner Huld gewähren und auch Sein Gesandter.
So schrieb Er das Gewähren Allāh und dem Gesandten zu. Zugleich schob Er die Erwähnung der Huld vor, weil die Huld in der Hand Allāhs liegt, die Er dem gewährt, wen Er will, denn Allāh besitzt große Huld. Und Seine Huld umfasst Seinen Gesandten und die Gläubigen. Und Er sagte:
Gewiß, nach Allah steht unser Begehren.
So machte Er das Begehren nach Allāh alleinig, wie in Seiner Aussage: Wenn du nun fertig bist, dann strenge dich an und nach deinem Herrn richte dein Begehren aus. [Sūrah al-Sharḥ, Ayah 7-8] Und der Prophet, Allāhs Segen und Heil auf ihm, sagte zu Ibn 'Abbās: «Wenn du um etwas fragst, so frage Allah. Und wenn du um Hilfe bittest, so bitte Allāh um Hilfe.» Und der Qurān verweist auf ähnliches an anderen Stellen.
So machte Er die Anbetung, die Furcht und die Taqwā für Allāh, den Gehorsam (hingegen) zu Allāh und Seinen Gesandten, wie in der Aussage von Nūḥ, Friede auf ihm:
Dient Allah und fürchtet Ihn, und gehorcht mir.
[Sūrah Nūḥ, Ayah 3], in Seiner Aussage:
Wer Allah und Seinem Gesandten gehorcht, Allah fürchtet und sich vor Ihm hütet, das sind die Erfolgreichen.
[Sūrah an-Nūr, Ayah 53] und ähnlichen [Versen].
Die Gesandten haben (die Menschen) dazu aufgefordert Ihn alleinig anzubeten, Ihn zu begehren, auf Ihn zu vertrauen und ihnen Gehorsam zu leisten. So hat der Shaiṭān die Christen und ihresgleichen irregeleitet, sodass sie Allah andere beigesellten und dem Gesandten ungehorsam gegenüber waren. Sie nahmen ihre Schriftgelehrten und Mönche zu Göttern neben Allāh, sowie den Masīḥ Ibn Mariam, sodass sie sie letztendlich begehrten, auf sie vertrauten und sie fragten, obwohl sie ihrem Befehl ungehorsam waren und ihrer Tradition widersprachen. Und rechtgeleitet hat Allāh die Allāh gegenüber aufrichtigen Gläubigen, die Leute des geraden Weges. Es sind jene, die die Wahrheit erkannten und ihr folgten. So gehören sie weder zu denen, auf denen der Zorn (Allāhs) lastet, noch zu den Irregegangenen. Sie waren Allāh aufrichtig gegenüber in ihrem Dīn, gaben sich Allāh völlig hin, wendeten sich ihrem Herrn reuig zu, liebten Ihn, hoffen auf Ihn und fürchteten Ihn, sie fragten Ihn (in ihren Bittgebeten), begehrten Ihn, überließen ihre Anliegen ihm, vertrauten auf Ihn, gehorchten Seinen Gesandten, unterstützen sie, standen ihnen bei, achteten sie, verbündeteten sich mit ihnen, folgten ihnen und ihren Spuren und ließen sich durch ihre Lichter rechtleiten.
Dies ist die Religion des Islām, mit dem Allah die ersten und letzten Gesandten schickte. Und dies ist die Religion, außer den Allāh keine andere Religion akzeptiert. Und dies ist die wahre Anbetung des Herrn der Welten.
So bitten wir Allāh, den Allmächtigen, darum uns darauf beständig zu machen, ihn für uns zu vervollkommnen und uns und all unsere muslimischen Brüder darauf sterben zu lassen. Und aller Lobpreis gebührt Allāh allein, und Allāhs Segen und Friede möge auf Muḥammad, seiner Familie und seinen Gefährten sein." [Majmū' al-Fatāwā (10/234-236)]
In keinem einzigen Wort tätigte er folgendes Fundament der Sektierer und Neuerungsträger: Takfīr der Götzendiener. Jeder aufrichtige Muslim, der diesen Worten mit Aufrichtigkeit nacheifert, für den hoffen wir, dass Allāh seinen Islām akzeptiert und ihm seine Fehler vergibt. Im Laufe der nächsten Tage werde ich dieses Thema basierend auf Qurān und Sunnah aufrollen. EIne ruhige Kritik, sagt euer Bruder Abu al-Qaa-Qaa.
Und aller Lobpreis gebührt Allāh dem Herrn der Welten. Und Segen und Heil seien auf unseren Propheten.
