as-Salamu alaykum wa rahmatullah akhi Muhammad Isa.
Die Aussage, dass Jarḥ und ta'dīl nur in der Ḥadīthwissenschaft benutzt worden und dieses "neue" Jarḥ wa at-Ta'dīl habe es früher nicht gegeben habe ich auch von 'Allamah Muhammad al-Hasan uald Dadou gehört. Wenn du möchtest sage ich dir in welchem Youtube Kanal es dieses Video gibt.
"Die Zeit der Belehrungen ist vorbei. Es gab mal eine ungewöhnliche Epoche, in der der Westen die Welt dominiert hat, sie kolonialisiert, sie kontrolliert hat. Diese Epoche ist jetzt vorbei. Endgültig. Hört endlich auf, uns zu erzählen, wie wir unsere Gesellschaften organisieren sollen!"
(Kishore Mahbubani; Interview im Spiegel)
„Das Problem ist klar: die Fremden müssen verschwinden. Bilden wir eine gemeinsame Front gegen den Unterdrücker und verstärken wir diese Front durch den bewaffneten Kampf.“
(Frantz Fanon; Die Verdammten dieser Erde, S. 112)
"Wenn seine Sprache ein Gewehr ist, nehmt ein Gewehr. Ja, ich sagte, wenn er nur die Sprache eines Gewehrs versteht, nehmt ein Gewehr."
(Malcolm X)
"Only blind people will integrate with the enemy"
(Malcolm X)
Quelle: http://news.worldofislam.info/index....Refutation/004Allamah Abdullah bin Ghunayman h. über die Madakhila
Ich sage, dass das Verwirren von vielen der Jugendlichen eines der Auswirkungen der Taten von diesen Individuen ist.
Als ein Resultat (davon) sind einige der Jugendlichen vom Weg der Rechleitung abgewichen...
Als Resultat (hiervon) haben einige von denen die kritisieren eine grosse Lücke zwichen der Jugend und den Gelehrten verursacht
und sie verursacht in ihnen grosse Zweifel, welche dazu führen das die Jugend von den Gelehrten fernblieb.
Einige von diesen Jugendlichen fingen an die Menschen zu kategorisieren, aufgrund dessen, was sie von diesen Leute hörten,
das (z.b) "so und so" von den Ikhwan ist, weil er mit einer Person rede oder (eine Person) besucht oder (mit einer Person) sitzt, die von den Ikhwan ist...
oder das "so oder so" von den Sururis ist oder von den Schmeichlern und solchen.
Das Erstaunliche ist das sie sich einbilden das sie dadurch den Manhadj des Jahr wa Tadil anwenden.
Jedoch in Wirklichkeit nahmen sie sich hierin unwissender Führer an, welche irre gingen und andere irre führten.
Es liegt (in der Verantwortung) des Muslims Allah im Bezug auf sich selbst und in Bezug auf diese armen Seelen zu fürchten, welche nicht mehr, als ein Viertel oder Zehntel der Wissenden sind.
دعوة إلى إخراج العباد من عبادة العباد إلى عبادة رب العباد
Quelle: http://news.worldofislam.info/index....Refutation/019Abdur Rahman Abdul Khaliq - [Al-Usool al 'Ilmiyyah li Da'wati s Salafiyyah]
Daran zu glauben, dass Allah alleine das Recht der Legeslation (Gesetze zu erlassen) hat für die Menschheit in all den Apekten ihres Lebens und ihrer Religion.
Allah sagte:
Allah (allein) richtet, und es gibt niemanden, der letztendlich Sein Urteil rückgängig machen kann. (Surah 13/Vers 41
und
Das Urteil gehört allein Allah.....(Surah 6/Vers 57)
Das Recht der Legeslation (Gesetzgebung/Gesetze zu erlassen) gehört alleine Allah. Halal (Erlaubt) ist das, was Allah Halal machte (und) Haram (Verboten) ist das, was Allah zu Haram machte, die Religion, das Gesetz (Gesetzgebung), der Weg dem gefolgt werden muss, der Weg und der Glauben der angenommen werden muss, über all dies entscheidet Allah alleine. Es gibt Herrscher und Könige, welche das, was Allah Halal machte, als Haram betrachten und das, was Allah Haram machte, als Halal betrachten. Dies ist Akt der Aggression gegenüber Allah (teala) durch den sie Sein Recht der Legeslation in seinem Königreich und in seinem Gebeit verleugnen.
Viele der Herrscher und Könige haben Heutzutage gegenüber Allah (teala) im Bezug auf das Recht der Legeslation übertretten (gesündigt).
Sie haben es gewagt den Erschaffer, Al Malik... anzufechten, (dabei) das Halal machend, was er Haram gemacht hat, (und) das Haram betrachtend, was Er erlaubt hat und das sich wenden an, was anderes, als das, was er herabgesandt hat für die Urteilsfindung (das Urteil). Manchmal behaupten sie, das Allahs Gesetze nicht zeitgemäss sind für die heutigen Bedürfnisse oder das es (die Schariah Allahs) den Bedürfnisse oder der Gerechtigkeit, der Gleichheit und Freiheit nicht entspricht (sie nich befriedigt) oder das es (die Schariah) nicht zu Macht oder Ehre führt.
Zusagen das diese ungerechten Herrscher und Könige Gläubige sind ist eine Überschreitung gegenüber Allah (subhanah wa Teala) und Kufr ihn gegenüber.
Traurigerweise folgt die Mehrheit der Menschen ihren Führen in ihren irregeführten Urteilen, welches im Gegensatzt zu dem ist, was Allah (teala) offenbart hat.
Diese Leute beten und fasten und behauten Muslime zu sein!
Die Salafi Dawah ist der Jihad in all dem, was das Word, Jihad, an Bedeutungen mit sich bringt. Dieser Jihad wurde gegründet (etabliert) um das Recht der Legeslation ihrem rechtmässigem Besitzer zurück zugeben, die Religion Allahs einzig (alleine) zu machen, die Ummah von dem grössten Schirk zu befreien, den Kufr in den viele Muslime gefallen sind zu eliminieren und das Wort Allahs das Höchste zu machen und das Wort des Kufrs das Niedrigste. Dies wird (jedoch) nicht passieren bis sich die Menschen zu Allah alleine zur Legeslation und Urteilsfindung wenden, gemäss dem, was Er in seinem Buch und in der Sunnah des Gesandten s.a.v offenbart hat.
Legeslation darf sich im Islam nur vom Quran und der Sunnah und des Ijtihat der Gelehrten ableiten. Dies wird zudem führen, was Allahs Zufriedenheit bringt und was in Übereinstimmung mit Seinem Gesetz ist.
Dieser Jihad versucht durch die Dawah auch jeden Shirk zu zerstören und durch das Rufen aller Muslime sich an die Wahrheit zu halten.
Diese Art des Jihads, Dawah, ist eine Verpflichtung welche erledigt werden muss, denn das sich wenden zu Allah alleine in der Urteilsfindung ist einer der Grundsätze des Salafi-Glaubens.
دعوة إلى إخراج العباد من عبادة العباد إلى عبادة رب العباد
Die Klarstellung von Allamah Salih al Uthaimin r. bezüglich Shaykh Adnan Arour
Shayh Abu Muhammad al Maqdisi h. über Ustad Sayyid Qutb r.
Die Frage:
Alles Lob gebührt Allāh und der Segen und Frieden auf Seinem Gesandten.
Geehrter Šayḫ und Muğāhid Abū Muḥammad Al-Maqdisī,
As-Salāmu alaykum wa raḥmatu Allāhi wa barakātuh
Wir bitten Allāh, dass Er dich festigt und die Muwaḥidīn und Muğāhidīn Duāt1 überall befreit.
Mein ehrenwerter Šayḫ, meine Frage bezieht sich auf Sayyid Qutb - möge Allāh mit ihm
barmherzig sein -. Ich habe wahrlich versucht deine Meinung zu Sayyid Qutb zu finden,
jedoch fand ich nichts.
Vielleicht hast du etwas über diese Angelegenheit erwähnt, jedoch ich fand es nicht. Es ist
bekannt, dass die Behaubter der Salafiyyah2 vor allem, starke Angriffe gegen diesen Mann
verüben. Das meiste in ihren Angriffen ist eine Falschheit, Fälschung, Verdrehung der Worte oder
Deutung mit böser Absicht. Zweifellos war Sayyid Qutb ein Mensch, welcher falsch oder richtig liegen kann. Und vieles,
was er durch seine literarische Art und Weise des Schreibens, zu Papier brachte, kann einGrund sein für einige Leute, ihn misszuverstehen oder seine Worte auf eine Weise
aufzunehmen, welche er nicht gemeint hat.So möchte ich deine Meinung zu diesem Mann wissen, da ich ihm vertraue.
Möge Allāh dich reichlich belohnen.
Die Antwort:
Im Namen Allāhs.
Alles Lob gebührt Allāh und der Segen und Frieden seien auf dem Gesandten Allāhs sowie
auf seiner Familie, Gefährten und wer loyal zu ihm ist.
Mein ehrenwerter Bruder,
möge Allāh dich bewahren und von den Unterstützern Seines Dīn machen.
As-Salāmu alaykum wa raḥmatu Allāhi wa barakātuh
Bezüglich des Šayḫ und Muğāhid sowie ehrenwerten Schriftstellers und unseres großen
Lehrers, Sayyid Qutb - möge Allāh der Erhabene mit ihm barmherzig sein -, so ist von den
Merkürdigen dieser Zeit, deren Merkwürdigkeiten kein Ende nehmen, dass über Sayyid
meinesgleichen gefragt werden oder ihn zu nicht vertrauenswürdig erklären (dürfen),
wo er derjenige ist,der dieses Leben verlassen hat, sich erhebend über ihre Pracht, Trümmer und
Schutt, auf den die meisten Geschöpfe sich stürzen und welches die Ṭawāġit für ihre Leute,
die sich ihnen unterwerfen und folgen gewähren. Doch er weigerte sich – möge Allāh sich
seiner barmherzig sein - mit seinem Finger, mit dem er (das Buch) „Im Schatten des Qur‘ān“
sowie den Tawḥīd verfasste, etwas zu schreiben, was seinen Nacken vor dem Tod rettet,
womit er die Wahrheit mit der Falschheit vermischt oder das Urteil des Ṭāġūt bestätigt.
In der gleichen Zeit, in der viele der Leute ihre Gesichter und Blätter (in der die Taten bei
Allāh geschrieben werden) mit dem schwärzen, was minderwertiger ist als jene Worte, von
denen er sich erhoben hat – möge Allāh mit ihm barmherzig sein - und von ihnen sich viele
der Verunglimpfer, welche über ihn schlecht sprechen.
Jene, welche ihren ihren Dīn Tag und Nacht für die Ṭawāġit verbiegen und mit geringem
Preis verkaufen, ohne dass sie gezwungen oder mit dem Tod bzw. mit der Exekution bedroht
werden. Vielmehr eilen sie darin, als würden sie zu Götzenfiguren eilen. So schlachten sie bei
ihren Türschwellen den Tawḥīd und opfern für sie ihren Dīn als Näherung und Opfertier für
ihre vergänglichen Dunya - Trümmer.
Bei Allāh, wäre das Sprechen mit der Wahrheit und die Naṣiḥah für Allāhs Buch und die
Sunnah Seines Gesandten nicht pflicht, dann hätte ich über Sayyid kein Wort geschrieben.
Denn die Männer seinesgleichen sind wenige in unserer Zeit und jeder, und über jeden der
diesen Weg beschreitet, hat Sayyid eine Güte – ob er will oder nicht und ob er dies zugibt oder
leugnet-.
Und es schadet Sayyid nach all dem nicht der Lob seines Lobenden oder die Beschimpfung
seines Beschimpfers, denn über ihn und seinesgleichen bewahrheitet sich die Aussage des
Dichters:
Wieviel Sayyid beschimpft wurde von einem,
der nicht einmal eine Naht in seinem Schuh wert ist.
Auf der Oberfläche des Meeres schwimmen die schmutzigsten Leichen,
während die Edelsteine in seinem tiefsten Grund begraben sind.
(Gedicht aus dem arabischen)
Denoch ist Sayyid neben dem all bereits erwähnten, ein Mensch wie die restlichen Menschen
auch, welcher richtiges und falsches tut.
In seinen Schriften gibt es bekannte Fehltritte und es ist deutlich für jeden, welcher seine
Schriften verfolgt und die älteren von den späteren davon unterscheidet, dass er einiges davon
berichtigte und sie immer wieder korrigierte und verfeinerte.
Und die Pflicht über die aufrichtigen und nahestehenden zu ihm – an deren eine Spitze der
Professor Muḥammad Qutb - ist, dass sie für ihn dies vervollständigen und nicht darauf
beharren, wie sie zu belassen sind, so dass sie eine Ausrede und Eingang, welches jeder
Abfällige und Anhänger der Herrscher als Vorwand nimmt, um Sayyid zu verunglimpfen, zu
Mubtadi5 zu erklären und ihm in den Mund zu legen wovon er frei ist bzw. wovon er sich von
Grund aus lossagte.Jedoch rutschte der Stift des Literaren und so sagte er das was sein
Besitzer nicht beabsichtigt, von der davon angenommenen Bedeutung.
Ein Beispiel hierfür ist die Rede, welche ihm zugeschrieben wird, über die Einheit der
Existenz:
So unterscheidet Sayyid zwingend und gewiss - bei allem, was er verfasste - zwischen dem
Schöpfer und den Geschöpfen.
Er schätzt den Schöpfer hoch, erklärt Ihn zum Einzigen an und erklärt jeden zum Kāfir, der
für sich oder andere eine Eigenschaft der Ulhuḥiyyah6 beansprucht, ganz zu schweigen von
demjenigen, der die ganze Existenz als (eine Einheit mit Allāh) den Einen Ewigen erklärt.
Jeder, der etwas anderes davon behauptet, der kennt weder Sayyid noch seine Schriften.
Was er aber in einigen Stellen des Buches „Im Schatten des Qur‘ān“ verfasste, von den
literarischen Worten, was dies widerspricht, muss von den über Sayyid Eifersüchtigen, die
seine Schriften herausgeben, gelöscht werden. Vorallem da sie wissen und zugeben, dass
Sayyid die Wirklichkeit seiner Worte nicht beabsichtigte und dass er dies verdeutlichte und in
seinen anderen Schriften erklärte, wie in dem Buch „Merkmale der islamischen Betrachtung“,
welches von dem letzten ist, was Sayyid – möge Allāh mit ihm barmherzig sein - verfasst hat.
Auf jeden Fall haben die Menschen über Sayyid zwischen Übertreibung und Untertreibung
geschrieben. Einige waren (dabei) ungerecht zu ihm, während andere bei ihm ins Extreme
gingen.
Wir aber - und alles Lob gebührt Allāh - sind weder von den einen, noch von den anderen.
Vielmehr drehen wir uns mit der Wahrheit, wo auch immer sie sich dreht.
Wir glauben nicht an der Ismah7 bei jemandem von den Menschen nach dem Gesandten Allāh
– Segen und Frieden seien auf ihm-.
Gleichzeitig bewahren wir für Sayyid und seinesgleichen von den Unterstützern des Dīn ihren
Recht und leugnen ihn nichts von dem, was sie (für Allāhs Dīn) geleistet haben. So lieben wir
bei ihnen ihre Standhaftigkeit auf der Wahrheit, ihre Unterstützung des Dīn und seine Šarī‘ah
sowie ihre Lossagungung von dem Ṭāġūt und seinem Širk.
Wir sagen dies nicht planlos oder aus Fanatismus oder Unwissenheit, denn wir gehören zu
jenen, welche die meisten seiner Schriften am Anfang des Weges (beim studieren) gelesen
haben und zu denjenigen, die ihn - Gelobt sei Allāh - und seinen Minhağ (Methodik, Weg)
und seine Haltungen aus (nächster) Nähe kennen.
Wir hörten seine Abhandlungen, gestützt durch noble Ketten der Überlieferung von seinen
nahestehendsten Vertrauten. Damit meine ich, Šayḫ Sayyid Yusūf Eid, welcher zu einer
Handvoll Personen gehört, welche Sayyid – möge Allāh mit ihm barmherzig sein - empfahl im
Verstehen seiner Abhandlungen und Schriften. (Diese Empfehlung gab Sayyid) in den
Worten, die er vor seiner Hinrichtung verfasste, welche unter dem Titel: "Warum haben sie
mich hingerichtet?" verbreitet wurden.
Einige Šuyūḫ schrieben bereits Hinweise und Kommentare über einiges, bei dem der Stift von
Sayyid ausrutschte und dies ist die Art der Leute des Wissens. Die Wahrheit ist ihnen lieber
als die Menschen allesamt.
Von denjenigen, welche darüber verfassten ist Šayḫ Moḥammad bin Abdullāh Ad-Duwayš -
möge Allāh mit ihm Barmherzig sein -
In seinem Buch „Die Fehler von Ḏilal“, in dem er vortrefflich war bei einigem und bei
anderen nicht. Ich habe sein Buch gelesen im Jahre des Druckes, der ersten Auflage und machte damals
dafür eine Bewertung in einer Schrift, welcher „Die Waage der Mäßigung“ als Titel gab.
Darin bestätigte ich ihn in einigem was er schrieb, korrigierte ihn bei anderem worin er sich
irrte und fügte weiteres hinzu, was er nicht bemerkt hatte.
Ich ließ eine Kopie davon dem Professor Muḥammad Qutb und eine andere dem Šayḫ Ad-
Duwayš – möge Allāh mit ihm barmherzig sein - zukommen lassen, welche er (Šayḫ Ad-
Duwayš) mit einigen Kommentaren versah, bevor Allāh ihn sterben ließ. Ich besitze noch
immer eine Kopie mit seiner Handschrift davon und hoffe die Schrift bald inshāAllāh mit
seinen Kommentaren veröffentlichen zu können.
Dies ist was ich zur Stunde als Antwort auf deine Frage habe.
Möge Allāh uns und dich von jenen sein lassen, welche die Aussage hören und das Beste
daraus folgen.
Was-Salāmu alaykum wa raḥmatu Allāhi wa barakātuh
Dein Bruder
Abū Muḥammad
السلام عليكم ورحمة الله وبركاته
https://www.youtube.com/watch?v=V5PC...e_gdata_player
Schaykh Abdullah al Farsi, er galt, als einer der grossen Schayukh der Madakhila bis er diesen Weg verlassen hat. Hier spricht er über diese Gruppe:
https://www.youtube.com/watch?v=8lG_S-KLfPU
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Eine weitere Lüge dieser Menschen ist, dass Allamah Hamoud ibn Uqlaa r. gar kein Gelehrter sein soll, sondern vielmehr ein Talib ul Ilm.
Und dies ist mir des öffteren zuohren gekommen, so habe ich mir gedacht, dass man das wiederlegen sollte, bevor solche Gerüchte die Runde machen.
Diese Lüge kam zustande, weil in einer Zeitung über den Shaykh gelogen wurde und diese Lüge dem Sekretariat der Kibaar al Ulamah zugeschrieben wurde.
Yane das ist so schwachsinnig.
Also sagen diese Leut im Grunde, dass Allamah Muhammad ibn Ibraheem r. und Allamah Bin Baz r. und soweit ich weiss Allamah Muhammad Amin Ash Shinqiti r. sich bei Allamah Hamoud ibn Uqla r. geirrt haben und ihre Tazkiya an ihm ein Fehler war.
Und sie sagen damit eigentlich auch, dass all die Schüler von ihm die Tazkiya aberkannt werden muss, wie Shaykh Salih Al Fauzan, Shaykh Abdul Aziz Ahl al Shaykh, Shaykh Ghunayman und sogar Rabee al Madkhali hat soweit ich weiss bei ihm gelernt oder seine Abschlussarbeit von ihm kontrolliert bekommen.
Hier ist die Antwort zu dieser ungeheuerlichen Lüge
Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen
Königreich von Saudi Arabien
Ministry of the Staff for Knowledgeable Research and Verdicts,
Büro des Muftis
Chef Redakteur der Al- Aqaath Zeitung:
Um Fortzufahren:
Bezugnehmend auf das, was auf der Seite Sechs eurer Zeitung in der 12,833 Ausgabe, welche an dem Datum des 28/7/1422, unterhalb des Titels, " Der Sekretär der senior Gelehrten" von der wöchentlichen Aqaath veröffentlich wurde - " Hamoud Al-Uqlaa Ash Shu`aybee artbeitet nicht für die Iftaa und sein Ijtihad wird nicht zugestimmt(Angenommen)."
Und nach dem dieser Artikel dem Generalsekretär der Kibaar al Ulamah präsentiert wurde, erklärte der Sekretär das, was von dem Sekretär herausgegeben wurde, war dass der tugendhafte Shaykh Hamoud bin Uqlaa kein Mitglied der Iftaa in dem Ministerium für wissensreiche Erforschung und Rechtsurteile war und das er seine Erfahrungen lediglich im Unterrichten in Akademien für islamischens Wissen und in Fakuläten der Schariah erworben hat. Und das war eine Antwort,per Telefon, auf eine Frage vom Redakteur der Zeitung, im Bezug auf den Shaykh. Jedoch alles andere , was dem Sekretär zugeschrieben wurde und in dem Artikel verbreitet wurde, (so) ist all dies ein Zusatz und eine Hinzufügung vom Redakteur des Artikels, Abdullah Al Urayfij. Und das es dem Sekrät der Kibaar al Ulamah zugerechnet wird ist eine Lüge und eine falsche Behauptung.
[...]
Chairman of the Staff for General Affairs and Media,
The Ministry of the Staff for Knowledgeable Research and Verdicts.
Unterschrieben von,
1/8/1422 H.
Sulaymaan bin Muhammad Abu ‘Abaah
Und da die Übersetzung meiner Meinung nach verbesserungsbedürftig ist poste ich direkt das englische mit.
In the Name of Allaah, the Beneficent, the Merciful...
The Kingdom of Saudi Arabia,
Ministry of the Staff for Knowledgeable Research and Verdicts,
Office of the General Muftee
Chief Editor of Al-‘Aqaath Newspaper:
To Proceed:
Referring to what was published on the sixth page of your newspaper in issue #12,833, which was on the date of 28/7/1422, beneath the title “The Secretary of the Senior Scholars” by the weekly ‘Aqaath – “Hamood Al-‘Uqlaa Ash-Shu’aybee did not work in Iftaa’ [issuing verdicts (i.e. Fataawa)] and his Ijtihaad is not to be considered.”
And after presenting this article to the General Secretary of the Committee of Senior Scholars (Al-Hayit Kebaar Al-‘Ulamaa), the secretary explained that what was issued by the secretary was that the virtuous Shaykh Hamood bin ‘Uqlaa was not a member for Iftaa’ in the Ministry for Knowledgeable Research and Verdicts and only that he has experience in teaching at the Colleges of (Islamic) Knowledge and in the Faculty of Sharee’ah. And this was in response to a question from the editor of the newspaper, via telephone, concerning the Shaykh. But as for anything other than that, from what was attributed to the secretary and distributed within the article; all of it is supplementary and additions from the editor of the article, ‘Abdullah Al-‘Urayfij. And it’s being attributed to the secretary of the Committee of Senior Scholars (Al-Hayit Kebaar Al-‘Ulamaa) is a lie and a false claim.
We hope from you, sir; that you will issue this follow-up and clarification on the very same page, which this article was published on, without any omission, and that its title is written in the same bold font, which the distributed article was written in.
And I also hope for the confirmation, by the editor of this article, that there are no lies and addition of information, which is not clearly stated, and this is so that truthfulness is implemented in narrating news to the readers of the newspaper.
May Allaah grant us all success in goodness and may peace be upon you and the Mercy of Allaah and His Blessings.
Chairman of the Staff for General Affairs and Media,
The Ministry of the Staff for Knowledgeable Research and Verdicts.
Signed,
1/8/1422 H.
Sulaymaan bin Muhammad Abu ‘Abaah
Schaykh Salih al Uthaimin würde angeblich Safar al Hawali zum Khariji erklären, hier ist die Klarstellung des Schayks:
Shaykh ibn Uthaymeen was asked about sh Safar being labelled as a "Khariji" and was told that there are people still persistent in labelling him as such. He responded:
Is Shaykh Safar present?
Sh al-Uthaymeen addressing Safar: Do you pronounce kufr on the one that does a major sin?
(The two shaykhs laugh and perhaps even some of those that were present because it is known that shaykh Safar does not say such).
And Safar replied (and he was far from the mic): Ma'aadh Allah (ie audhubillaah) [which sh al-Uthaymeen will clarify below]
al-Uthaymeen to those present: from the most known traits of the khawarij is that they pronounce kufr on the one that does a major sin.
Do you say that it is permissible to rebel against the imaam?
Shaykh Safar replied, and he was away from the mic: ma'adh Allah (which shaykh ibn al-Uthaymeen will clarify below).
al-Uthaymeen to the audience: So, he does not say that it is permissible to rebel against the imams, so where is the Kharijiyyah in him then?
I say that Safar al-Hawali is from the Khawarij according to the people of falsehood (ahlul Batil). Yes, this is what I believe regarding him and I do not see in him nothing except good and I did not know of him anything but good, yes.
And I say oh my brothers that everytime a person is in a blessing, those that envy him increase. This is a rule (ie like saying this is a rule of thumb). Everytime you see a person (unclear word) in a blessing, then know that he who envies him is infront of him.
The shaykh then gave an example of what happened between the sons of Adam (AS).
He continues: so envy exists in the children of Adam since the time of their Father. Envy exists, and every time the blessings increase, those that envy increase.
But people like Safar al-Hawali - and others from the people of knowledge that the people talk about - can take solace in the best of creations and they are the prophets, Allah azza wa jall says: "And certainly messengers before you were rejected, but they were patient on being rejected and persecuted until Our help came to them" (6:34)
You have now heard the answer of our brother Safar and we asked him, do you see kufr in the person that has done a major sin? And he said ma'adh Allah. Does he see permissibility in rebelling against the imams? He said ma'adh Allah.
These are from what are most prominent in the madhhab of the Khawarij and he freed himself of that and sought refuge with Allah from that.
Source: http://www.IslamGold.com
Shaykh Uthaymeen r. meinte, dass er von den Khawarij aus Sicht der Ahlu Bidah ist. Und das er nichts an ihm auszusetzen hat!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Subhan Allah, die Madakhila und ihre Lügen!!!!!!
Geändert von AnstrengungFiSebilillah (27.09.2012 um 02:10 Uhr)
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As Salamu Aleykum wa Rahmetullah wa Barektu, dieser Text wurde mit der Hilfe von 3 Brüdern verfasst, jedoch muss ich sagen das die Übersetzung nicht gut gelungen ist und ich deswegen die englische Übersetzung mit posten werde. Verzeiht bitte...
Der Goldene Brief - Allamah Bakr Abu Zaid rahimullah.
Ich habe die erste Seite betrachtet in der das Inhaltsverzeichnes aufgelistet ist und ich fand Themen gegen Sayyid Qutb, möge Allah barmherzig mit ihm sein, welche eine Sammlung der Fundamente des Kufrs, des Atheismus, der Häresie, des Glaubens an Wahdat Al Wujud, der Aussage das der Quran erschaffen ist, der Aussage das es für andere ausser Allah erlaubt ist Gesetze zuerlassen, der Übertreibung im verrherlichen der Attribute Allahs, das nicht akzeptieren der Mutawaatir Ahadeeth, Zweifel in Angelegenheiten der Aqidah bei denen man sicher sein muss, das machen von Takfeer auf Gemeinden (die Allgemeinheit)....u.s.w, sind....(diese) sind von den Angelegenheiten, welche die Haare des Gläubigen zu Berge stehen lassen. Ich hatte bedauern wegen den Gelehrten weltweit, welche diesen zerstörerischen Angelegenheiten keine Aufmerksamkeit schenkten. Dann wunderte ich mich, wieso wir die Bücher von Sayyid Qutb, unter dem Horizont, trotz dieser zerstörerischen Angelgenheiten, so verbreitet finden, wie wir die (Strahlen der) Sonne verbreitet finden. Die einfachen Leute (Allgemeinheit) profitierten von ihnen und sogar du (Rabee Al Madkhali) tatest dies in einigen deiner Schriften. Deswegen began ich die Themen mit den Inhalten zu vergleichen. Ich fand heraus das diese Inhalte das Gegenteil von anderen Inhalten bewiesen; und das diese Themen im allgemeinen provokante Themen sind, um die Aufmerksamkeit des normalen Lesers daraufzulenken um Sayyid Qutb, möge Allah ihm Barmherzig sein, scharf zu kritisieren. Ich hasse für dich, sowie für mich und für alle Muslime, dass wir in den Bereich der Sünde (fallen). Es gehört zur Täuschung, wenn eine Person im Angesicht desjenigen den er hasst über das Gute redet.
2. Ich schaute (mir das Buch an) und fand heraus, dass dem Buch an (folgendem) mangelte: den Grundlagen einer wissenschaftlichen Forschung (Untersuchung), dem Manhaj des Kritisierens, Vertrauenswürdigkeit der Zitate (aus anderen Quellen),Vertrauenswürdigkeit des Wissens (und) das nicht Übertretten(Verstossen) gegenüber andere.
Bezüglich der Umgangsformen im Dialog, der Güte in der Herangehensweise und der Stärke im Einführen des Materials, so hat das Obige in keinster Weise mit diesem Buch zutun...Die Beweise sind folgende:
Erstens: Ich sah das du deine Zitate von alten Auflagen der Bücher von Sayyid Qutb abhängig gemacht hast, wie den Büchern: Fi Thilal al Quran, Al Adalah Al Ejtima`iyah, dabei wissend, so wie es am Seitenrand auf der Seite 29 und anderen (stand), dass es einige überarbeitete Auflagen gibt, welche später kamen. Es ist obligatorisch gemäss den Fundamenten des Kritisierens und der Vertrauenswürdigkeit des Wissens zu kritisieren, (das) es (anhand) der Inhalte der letzten Auflage von jeglichem Buch (sein muss), denn die Änderung (in der letzen Auflage) abrogiert die Vorherigen. Diese Angelegenheit ist, inscha Allah deinen fundamentalen (elementaren) Informationen nicht verborgen geblieben, jedoch ist es wahrscheinlich ein Fehler von einem Studenten, welcher dir die Informationen ausarbeitete (und) dem dies nicht bewusst war. Es ist allgemein bekannt das es viele ähnliche Situationen unter den Leuten des Wissens gab, wie zum Beispiel das Buch, Al Ruuh, von Ibn Qayyim. Als viele der Gelehrten sich dieses Buch ansahen sagten sie: Es ist wahrscheinlich während seiner Frühen Jahre geschrieben worden. Dies geschah auch in vielen (anderen) Fällen. Das Buch (von Sayyid Qutb) Al Adalah Al Ejtima`yah war das Erste (Buch) welches er über die islamsichen Angelegenheiten verfasste.
Zweitens: Das Thema im Inhaltsverzeichnes des Buches: "Sayyid Qutb erlaubt anderen, ausser Allah Gesetze zuerlassen" lies meine Haare zu Berge stehen. Ich eilte zu diesem Thema vor jedem anderem. Was ich herausfand war nur ein einziges Zitat von vielen Zeilen in seinem Buch, Al Adalah Al Ejtima`yah. Seine Aussage bestätigte dieses provokante Thema nicht. Nehmen wir einmal an, das ein allgemeiner oder vager (ungenauen) Satzt existiert, (jedoch) wieso machen wir dies zu einer Takfiri (Blasphemie) Angelgenheit gegen ihn, um das zu zertöten worauf Sayyid Qutb sein leben gründete und wofür er seinen Stift witmete: Die Dawah zum Monotheismus an Allah im Richten und Gesetze erlassen, die menschengemachten Gesetze abzulehnen und diejenigen gegenüberzutretten, welche dies ( das Richten mit menschengemachten Gesetzen und das Erlassen von diesen) tuen. Allah liebt in allem Gerechtigkeit und Anständigkeit und ich werde inscha Allah nichts anderes sehen, ausser das du (wieder) zur Gerechtigkeit und Anständigkeit zurückkehren wirst.
Drittens: Eines der provokanten Themen ist dein Thema: "Sayyid Qutb glaubt in Wahdat Al Wujud". Wahrlich, Sayyid Qutb, möge Allah barmherzig sein mit ihm, sagte etwas, was nicht eindeutig war (etwas was den Leser glauben lassen kann, dass er in Wahdat ul Wujud glaubt) dabei eine literatische Ausdrucksweise (Stil) benutzend um Surah Al Hadeed und Surah Al Iklhaas zu kommentieren. Und darauf basierend wurde die Anschuldigung das er in Wahdat ul Wujud glaubt gemacht. Du hättest etwas gutes getan, wenn du seine Aussage im Kommentar zu Surah Baqarah und (seine)eindeutige Ablehnung an die Idee des Wahdat ul Wujud zitiert hättest. Von diesen Zitaten ist (Sayyid Qutb schrieb): Und hieraus können wir sehen (finden wir heraus) das in der wahren islamischen Ideologie, sowass wie Wahdat ul Wujud nicht existiert. (Und) hinzufügend: In seinem (Qutb) Buch:“Muqawwimat At-Tasawwur Al-Islami“ ist eine klare Antwort auf diejenigen, die an die Idee des Wahdat Al-Wujud glauben. Deswegen, sagen wir möge Allah Sayyid Qutb für seine ungenauen Aussagen verzeihen, welche er aufrund seines literarischen Stils genutzt hat. Und was ungenau ist beseitigt nicht die eindeutigen Aussagen von seinen Worten.
Deshalb wünsche ich mir, dass du dich eilst diesen verborgenen Takfir auf Sayyid Qutb zu beseitigen und ich habe Bedauern (Mitleid) für dich.
Viertens: Ich sage dir deutlich und das mit allem Respekt, dass unter diesen Themen:"Sayyid Qutb kommentiert das Gegenteil der Bedeutung zu La Ilaha Ilallah" , zu den Gelehrten und den Leuten der Sprache: Und das er sich nicht klar ist über Ar Rububiyah und Al Uluhiyah. (So) sage ich zu dir, mein Geliebter, das du all dies zerstört hast, ohne dich (darüber) zuvergewissern, was Sayyid Qutb, möge Allah barmherzig mit ihm sein, von den Aspekten des Tawhids und was es benötigt und bestätigt, bestätigte. (Dies) was den grössten Teil (Aspekt) des langen Lebens von Sayyid Qutb in Anspruch nahm. All das, was du gesagt hast ist mit einem Wort aufgehoben (wiederlegt): Das der Monotheismus in Allah in seiner Gesetgebung und seinem Richten von den Notwendigkeiten des Wortes des Tawhids ist. Sayyed, möge Allah mit ihm barmherzig sein, hebte dies sehr hervor, als er den verdorbenen Mut (Courage) von den Gerichten und anderen Orten, sah die Gesetgebung Allahs abzubauen und sie mit von menschen gemachten Gesetzen zu ersetzen. Ohne Zweifel dies ist grosser Mut (der Mut die Urteile Allahs zuändern/gemeint ist es zu wagen Allahs gesetze zu ändern), welches die Ummah vor 1342 Hijri niemals erfahren hatte.
Fünftens: Von den Themen im Inhaltsverzeichnis (ist): "Sayyid Qutb bestätigt den Glauben, dass der Quran erschaffen ist und das die Rede Allahs nur sein Wille ist"...Als ich zu den Seiten darüber zurückkehrte, so fand ich nicht einen einzigen Buchstaben, wo Sayyid Qutb, möge Allah barmherzig mit ihm sein, die Aussage:" Der Quran ist erschaffen." deklarierte. Wie kannst du (jemanden) so einfach mit diesen Takfiri Angelegenheiten beschuldigen? Den einzigen Satzt den ich von seinen (Qubt) Aussagen bemerkte war:" Sie können aus diesem - Die Muqatah Briefe - ein Buch ähnlich zu diesem verfassen, den dieses Buch ist von Allah erschaffen und nicht von den Menschen.... Es besteht kein Zweifel das dieser Satzt falsch ist, jedoch (sollte) dieser Satzt uns Urteilen lassen, dass Sayyid Qutb die Kufr Aussage, dass der Quran erschaffen ist, bestätigt? Oh Allah ich kann diese Bürde(Last) nicht tolerieren. Dies erinnert mich an eine ähnliche Aussage von Shaykh Muhammad Abdulkhaliq Athima, möge Allah barmherzig sein mit ihm, in seiner Einleitung zu seinem Buch: Studie über den Stil des edelen Qurans, welches von der Islamischen Universität von Imam Muhammad Bin Saud gedruckt wurde. Beschuldigen wir jetzt alle Menschen mit der Aussage das der Quran erschaffen ist? Oh Allah, Nein!!!
Was wir bisher genannt haben genügt im Gespräch über die [subjektiven Perspektiven] und das ist die wichtige Angelegenheit.
Im Gespräch über die anderen Perspektiven:
1. Die originale Kopie von diesem Buch liegt(besteht aus) in 161 Seiten, die per Hand geschrieben wurden. Diese Schriften sind anders. Ich kenne nicht eine einzige Seite, die von dir wie üblich geschrieben wurde, [es sei denn] die Handschrift unterschied sich vom üblichen oder ich habe etwas verpasst oder du hast die Aufgabe im Bezug auf Sayyid Qutb einigen der Studenten gegeben und jeder einzelne Student schrieb das, was er gefunden hat, unter deiner Beaufsichtigung oder durch deinen Diktat. Also kann ich nicht bestätigen, dass dieses Buch dir gehört, außer dem, wo du geschrieben hast, dass du es verfasst hast und dies ist genug in Anbetracht dessen, dass dieses Buch dir gehört.
2. Auch wenn da Unterschiede in den Handschriften sind, (so) ist dort (trotzdem) eine gemeinsame [übliche/gewöhnliche] Tendenz (Entwicklung); Dieses Buch hat die gewöhnliche Neigung zu einer beunruhigenden Art und Weise, des kontinuierlichen Zorns, die selbe Herangehensweise an die Sätze um große Missverständnisse zu verursachen, hastige Schlussfolgerungen, wo es doch eine Möglichkeit gibt das Gegenteil zu beweisen und sich auf die ungenauen Sätze zu verlassen und die klaren Sätze außer Acht zu lassen, welches eine solide Regel ist über die es sich nicht streiten lässt.Dies wird als Betrug (Verstoß) gegen den Manhaj der Kritik angesehen (mit dem Namen): Al’Haydah Al’Elmiyah.
3. In Bezug auf den Stil der Literatur, wenn wir es mit dem Stil von Sayyid Qutb vergleichen, dann ist dieser Stil ein niedrigerer Stil. Der Stil von Sayyid Qutb ist von höherer Qualität. Wenn wir dies als deinen Stil/Schreibart betrachten, dann ist dieser sehr primitiv und gebührt einem Studenten des Wissens von hohem Rang nicht. Also da sollte ein Gleichgewicht sein zwischen....der Fähigkeit mit der Sprache umzugehen, das klare Herverheben des Sachverhalts und die Schönheit der [Vorführung]; ansonsten sollte der Stift zerbrechen (d.h. ansonsten solltest du dir keine Mühe machen zu schreiben).
4. Die gängige Tendenz war eine Entwicklung in Richtung des Zorns und Angsteinflößens, welche den wissenschaftlichen Manhaj der Kritik überschattete; daher fehlte es deiner Antwort an den Benimmregeln für einen Dialog.
5.Dieses Buch verrät schon am Anfang sein Ende, enthält eine beleidigende Tendenz, Engstirnigkeit und Mangel an Geduld in den Sätzen. Warum?
6. Dies hat eine neue Hizbiyah hervorgebracht, welche den Trend des Tahrims hier und da etabliert (gründet) und wider auslöscht: und nennt (dabei) dieses (und jenes) Bidah und diese Person Mubtadi . (und nennt) diese (und jenes) Abweichung und diese Person einen Irregegangen (Abweichenden)... (und dies) ohne genug vorhandene Beweise. Dies erzeugt auch den Ghuroor (d.h. Täuschung, Betrug) religiös zu sein, stolz zu sein, in dem Maße, dass wenn einer von ihnen das tut, dass er (so denkt er es zumindest) von einer riesigen Last auf seinem Rücken befreit wird; und dass er so die Ummah vom Fallen von einer Klippe rettet; und dass er als hohes Beispiel [erachtet wird] für Wara‘ (Furcht vor Allah) und Gheerah (Eifersucht) in der Gesetzgebung (oder dem Urteil) der Shari’a. Dieses (Urteilen) ohne sich zu vergewissern, ist ein Weg der Zerstörung, selbst wenn es als ein hoch errichtetes Gebäude gilt, seine Bestimmung
ist der Untergang und das es mit dem Winde verschwindet.
Dies sind sechs Aspekte, die dieses Buch genießt (beinhaltet), welche das Buch aber nicht angenehmer machen. Dies ist, was ich sehe, in Bezug auf das, was du gefordert hast. Ich entschuldige mich für meine Verspätung dir zu antworten, aber ich lese die Bücher von diesem Mann (Sayyid Qutb) normalerweise nicht, auch wenn diese beliebt sind unter den Leuten. Jedoch brachten mich die gefährlichen Bemerkungen, von denen du gesprochen hast, dazu, tief in seine Bücher einzulesen und ich habe in diesen Büchern viele gute Dinge gefunden, einen starken Glauben, klare Wahrheit, Aufdeckung der Pläne der Feinde des Islam und einige Fehler im Inhalt und das Sprechen über einige Dinge, wo ich wünsche, dass er sie nie gesagt hätte. Er macht viele dieser Dinge zunichte an anderen Stellen (korrigierte die Fehler), und Perfekt zu sein ist schwer. Dieser Mann war ein großer Schriftsteller und ein großartiger Kritiker und dann zog er auf, dem Islam zu dienen durch den mächtigen Qur’an, durch die ehrenvolle Sunnah und der schönen Sirah. Dies prägte seine Haltung in Bezug auf die Probleme seiner Zeit. Er beharrte auf seiner Einstellung (das fortzusetzen, was er tat) für die Sache Allahs. Er klärte auch die Probleme von seiner Vergangenheit. Es wurde von ihm gebeten, einige Worte der Entschuldigung schreiben und er sagt sein [wahrhaftiges] und berühmtes Wort, dass „Ich werde diesen Finger, den ich für die Shahada hebe (d.h. um zum Tauhid zu rufen), nicht benutzen, um etwas gegen den Tauhid zu schreiben…“ oder ein Wort das sich diesem nähert.
Daher ist die Pflicht eines jeden Du’a für ihn zu machen, dass Allah ihn vergeben möge für seine Sünden, von seinem Wissen zu profitieren, seine Fehler klarzustellen und dass seine Fehler uns nicht dazu bringen von seinem Wissen nicht zu profitieren oder um seine Bücher aufzugeben. Berücksichtigt, möge Allah euch beschützen, seine Situation wie die Situation von denen der Salaf wie Isma’eel al-Harawi und al-Jilaani und wie Shaykh-ul-Islam Ibn Taymiyyah sie verteidigte, obwohl sie in einige schreckliche Fehler verfielen, weil die Basis ihrer Herangehensweise war es den Islam und die Sunnah zu verteidigen. Schaut nach im (Buch) „Manazil Alsa’ereen“ und ihr werdet verdächtige Dinge vorfinden, die nicht so hinnehmbar sind, jedoch, sieht man Ibn al-Qayyim, rahimahullah, Entschuldigungen für ihn machen und verurteilt ihn nicht, wie er es klarstellt im Buch „Madarij as-Saalikeen“. Ich habe mich auch erweitert diesbezüglich im Buch „Die Einteilung der Menschen zwischen Zweifel und Gewissheit“ und ich stellte einige Regeln bezüglich diesem.
Abschließend rate ich dem Bruder für Allah, dieses Buch „Adwa‘ Islamiyya..“ nicht zu drucken. Es ist nicht erlaubt für dieses Buch verteilt oder gedruckt zu werden, wegen der Übertreibung die es enthält, und das Ausbilden der Jugend der Ummah die ‘Ulama (Gelehrten) zu verleumden und ihre Tugenden zu demütigen und zu mnissachten. Vergib mir, möge Allah dich segnen, falls ich streng war in meinen Sätzen, aber dies nur wegen der Übertreibung die ich von dir gesehen habe, weil ich das Gute für dich will..... Dies ist was mein Stift geschrieben hat und möge Allah uns alle rechtleiten…
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Geändert von AnstrengungFiSebilillah (06.11.2012 um 02:26 Uhr)
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