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Thema: Die Anstandsregeln bei einem Meinungsunterschied

  1. #1
    Abu_Al-Qaa-Qaa
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    Die Anstandsregeln bei einem Meinungsunterschied




    Die Anstandsregeln bei Meinungsunterschiedenheit


    Autor: Sa'id bin Abdilqadir bin Salim Bashinfir


    Vorwort:

    Fürwahr! Alles Lob gebührt Allah. Wir lobpreisen Ihn, bitten Ihn um Hilfe und um Vergebung. Wir suchen bei Allah Zuflucht vor dem Übel unseres Selbst und unserer schlechten Handlungen.
    Wen Allah rechtleitet, für den gibt es keinen, der ihn irreleitet. Und wen Er irreleitet, für den gibt es keinen, der ihn rechtleitet.

    Ich bezeuge, dass es keinen gibt, der der Anbetung aus Liebe und Verherrlichung würdig ist, außer Allah, dem Einzigen, der keinen Teilhaber hat. Und ich bezeuge, dass Muhammad Sein Diener und Gesandter ist. Um fortzufahren:

    So gebührt alles Lob Allah, der Sich dieser Gemeinschaft (ummah) erbarmt hat und zu ihnen den Propheten der Barmherzigkeit sandte. Er machte die Meinungsverschiedenheiten ihrer Gelehrten zu einer Barmherzigkeit und Erweiterung (ihrer Handlungsgrenzen). Dies deswegen, weil es die Bestimmung Allahs in den Menschen ist, dass sie sich in den Meinungen unterscheiden:

    {وَلَوْ شَاءَ رَبُّكَ لَجَعَلَ النَّاسَ أُمَّةً وَاحِدَةً ۖ وَلَا يَزَالُونَ مُخْتَلِفِينَ}
    Ungefähre Übersetzung: "Und wenn dein Herr wollte, hätte Er die Menschen wahrlich zu einer einzigen Gemeinschaft gemacht. Aber sie bleiben doch uneinig" [Hud:118]

    Wir werden in dieser Abhandlung die Berichte über die ehrenhaften Altvorderen in ihrer Bewahrung ihres Anstandes bei Meinungsunterschieden erwähnen, und dass ihre Meinungsunterschiede nicht zur Spaltung führte, wie in unserer Zeit der Fall ist.

    'Ubdah bin Abu Lubabah sagte: "Ich war unter 70 (Männern) von den Gefährten des 'Abdullah bin Mas'oud und verlas ihnen den Qur'an. Und ich sah niemals, dass zwei unter ihnen unterschiedlicher Meinung waren. Sie lobpreisen Allah für das Gute und baten Ihn um Vergebung für die Sünden."
    [Berichtet von Ibn 'Assakir in "Tarikh Dimashq" (37/386)]
    ____________

    Fortsetzung folgt....


    Übersetzt von
    Abu Al-Qaa-Qaa

  2. #2
    Abu_Al-Qaa-Qaa
    Nicht registriert

    Re: Die Anstandsregeln bei einem Meinungsunterschied

    (Teil I) Kapitel: Die Legalität der Meinungsverschiedenheit und ihre Anstandsregeln



    Gewiss, die Meinungsverschiedenheit in den Abzweigungen der Urteile der Shari'ah existierte bereits in der Zeit der Gefährten -Allahs Wohlgefallen auf ihnen-, und sie hielten an bis zu unserer Zeit.

    Ash-Shatibi sagte in Al-I'tisam (2/191): "Gewiss, die Meinungsverschiedenheit existierte/begann von der Zeit der Gefährten bis zur heutigen Zeit in den Angelegenheiten der Rechtsgutachten (ijtihadiah). Die erste Meinungsverschiedenheit trat in der Zeit der rechtgeleiteten und rechtleitenden Khulafaa' auf. Sodann (fand) er bei den restlichen Gefährten statt. Und nach ihnen bei ihren Nachfolgern, und keiner von ihnen wurde deswegen jemals kritisiert. Und jene nach den Gefährten folgten ihnen in der Erweiterung/Ausweitung der Meinungsverschiedenheit."

    Al-Qassim bin Muhammad sagte: "Die Meinungsverschiedenheit der Gefährten des Gesandten ist eine Barmherzigkeit für die Menschen."

    Und er sagte: "Wahrlich, Allah legte den Nutzen in der Meinungsverschiedenheit der Gefährten des Propheten in ihren Taten. Es wird kein Mann von ihnen eine Tat ausführen, außer dass er sich selber in einer Erweiterung (der Handlungsmöglichkeiten) sah, und dass er andere sah, die besser/vorzüglicher waren als er und diese Tat ausführten."
    ____
    Anmerkung: Al-Qassim bin Muhammad bin Abu Bakr As-Siddiq ist einer der sieben Rechtsgelehrten von Medinah gewesen.
    [Quelle(n): 'Tabaqat Ibn Sa'd' (5/189); 'Jami' Bayan Al-'Ilm (2/901)]
    ____

    'Umar bin 'Abdil'aziz sagte: "Ich mag es nicht, dass die Gefährten des Gesandten Allahs in ihren Meinungen nicht verschieden sind. Denn, wenn es ein einiges Wort wäre, dann wären die Menschen in Enge. Und sie sind Führer, die als Vorbildfunktion dienen. Und wenn ein Mann an das Wort einer von ihnen festgehalten hätte, dann ist er im Wohlstand."

    Und er sagte: "Es erfreut mich nicht, dass ich durch ihre Meinungsverschiedenheit die roten Kamele erhalte."
    [Quelle: "Jami' Bayan Al-'Ilm" von Ibn 'Abdilbarr (2/901-902)]

    Yahya bin Sa'id sagte: "Die Rechtsgutachter erstellen (immer) noch Gutachten, sodass einer erlaubt und der andere verbietet (= also, er sie haben durch ihre Gutachten individuelle/unterschiedliche Gutachten ermittelt). Dennoch sieht weder derjenige, der verboten hat, dass derjenige, der erlaubt hat, durch seine Erlaubnis ins Verderben gefallen ist. Noch sieht derjenige, der erlaubt hat, dass derjenige, der verboten hat, durch sein Verbot ins Verderben gefallen ist."
    [Quelle: "Tarikh Baghdad" (8/42)]

    Von Muhammad bin 'Abdurrahman As-Sirfi wird berichtet, dass er sagte: "Ich fragte Ahmad bin Hanbal: 'Wenn sich die Gefährten des Gesandten in einer Angelegenheit uneinig waren, ist es uns gestatten, ihre Aussagen zu untersuchen, aufdass wir wissen mögen, wer im Recht liegt und wir ihn folgen?' Er sagte:'Es ist nicht gestattet, die Gefährten des Gesandten Allahs zu untersuchen.' Daraufhin fragte ich: 'Und wie soll ich hierin vorgehen?' Er sagte: 'Du ahmst denjenigen nach, wen du möchtest.'"

    Abu 'Umar sagte: "Er gestattete nicht die Untersuchung derer Dinge, in denen sie sich verschieden waren, aus Angst vor der Einschlagung der Untersuchung jener Dinge, die zwischen ihnen vorgefallen waren und sie sich (deswegen) gegenseitig bekriegt haben."

    Und der Shaikh des Islam erwähnte in Majmou' Al-Fatawa: "Ein Mann verfasste in Buch über die Meinungsverschiedenheit, woraufhin Ahmad (zu ihn) sagte: 'Nenne es nicht 'Buch der Meinungsverschiedenheit', sondern nenne es 'Buch des Wohlstandes'."" (30/79)

    Und in den 'Sunan Ad-Darimi' (1/159) im Kapitel 'Meinungsverschiedenheit der Rechtsgelehrten (fuqahaa')' wird von Humaid berichtet, dass er sagte: "Ich sagte zu 'Umar bin 'Abdil'aziz: 'Wenn du nur die Menschen auf eine Sache vereinigt hättest?' Daraufhin sagte er: 'Es erfreut mich nicht, dass sie sich nicht (in den Meinungen) verschieden sind.' Sodann schrieb er zu den verschiedenen Regionen, dass jeder Stamm/jedes Volk das bestimmen sollen, worauf der Konsens ihrer Rechtsgelehrten beruht."

    Und 'Aun bin 'Abdullah sagte: "Ich mag es nicht, dass die Gefährten des Propheten ihren Meinungen nicht verschieden waren. Denn, wenn sie sich auf etwas geeinigt hätten und ein Mann es verlassen hätte, dann hätte er die Sunnah verlassen. Und wenn sie (in ihren Meinungen) verschieden wären und ein Mann daran festgehalten hätte, dann würde man sagen: 'Er hält an der Sunnah fest.'"

    Und er sagte in 'Hilyatu-l-Auliyaa' (5/19) sagte er: "Wenn in der Anwesenheit von Talha bin Musrif die Meinungsverschiedenheit erwähnt wurde, sagte er: 'Spricht nicht von der Meinungsverschiedenheit, sondern von dem Wohlstand."
    _____

    Anmerkung: Es wäre normalerweise vorzüglicher von einer Verschiedenheit in der Ansicht zu sprechen. Denn die Meinung kann und kann nicht auf eigenen Schlussfolgerungen ohne Beweise (aus Qur'an und Sunnah) beruhen. Jedoch kann man eine Ansicht vertreten, die der Ansicht des anderen widerspricht, obwohl sich beide auf denselben Quellen beruhen.
    _____

    Fortsetzung folgt...

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    Abu Al-Qaa-Qaa

  3. #3
    Abu_Al-Qaa-Qaa
    Nicht registriert

    Re: Die Anstandsregeln bei einem Meinungsunterschied

    (Teil II) Kapitel: Die Legalität der Meinungsverschiedenheit und ihre Anstandsregeln





    Und zu dem was 'Umar bin 'Abdil'aziz sagte: "Sodann schrieb er zu den verschiedenen Regionen, dass jeder Stamm/jedes Volk das bestimmen sollen, worauf der Konsens ihrer Rechtsgelehrten beruht.", so meint er die Zustimmung der Angehörigen der Regionen, worauf sie sich einigten.

    Es wurde von 'Ali bin Abu Talib (ra) berichtet, sowie es auch von Al-Khatib in 'Tarikh Baghdad' von Abu 'Ubaidah erwähnte, der sagte: " 'Ali bin Abu Talib, Allahs Wohlgefallen auf ihn, sagte: "Bestimmt, was ihr bestimmt habt. Denn ich hasse/verabscheue die Meinungsverschiedenheit, bis die Menschen eine Gemeinschaft (jama'ah) haben oder ich sterbe, wie meine Gefährten (vor mir) verstarben."
    [Quelle: 'Tarikh Baghdad' (8/42)]

    Und 'Umar bin Al-Khattab, Allahs Wohlgefallen auf ihn, vertrat in der Vererbung des Großvaters eine andere andere Ansicht/Meinung, als die Abu Bakr vertrat. Er sagte: "Wenn ihr meint, ihn folgen zu müssen, so folgt ihm." Er verpflichtete die Menschen nicht dazu, seine Ansicht zu vertreten, wo er (doch) ihr Führer war.

    Daraufhin antwortete 'Uthman, Allahs Wohlgefallen auf ihn, dass die Angelegenheit ausgeweitet ist, und dass beide im Recht lagen.
    So wird von Marwan bin Al-Hakam berichtet, der sagte:" 'Uthman bin 'Affan sagte zu mir: ' Gewiss, 'Umar sagte zu mir: 'Fürwahr, ich vertrete über den Großvater eine Ansicht. Und wenn ihr meint, ihn folgen zu müssen, so folgt ihm."

    'Uthman sagte: "Wenn wir deiner Meinung/Ansicht folgen, so ist es eine Rechtleitung. Und wenn du der Meinung/Ansicht des Shaikh vor dir folgst, so war einer mit vortrefflicher Ansicht." Er sagte: "Und Abu Bakr gab ihn die Stellung des Vaters."
    [Quelle: 'Sunan Ad-Darimi' (3/159)]

    Al-Khatib berichtete die Überlieferung von Malik, der von Isma'il bin Abu Al-Majalid berichtete, der sagte: "Harun Ar-Rashid sprach zu Malik bin Anas: 'Oh, Abu 'Abdillah! Wir schreiben diese Bücher -damit meint er 'Al-Muwatta'- und du verteilst diese innerhalb der Regionen, aufdass du die Gemeinschaft dazu anhältst.' Er sagte: 'Oh, Führer der Gläubigen! Fürwahr, die Meinungsverschiedenheit zwischen des Gelehrten ist eine Barmherzigkeit von Allah, den Erhabenen, für diese Gemeinschaft. Jeder soll dem flgen, was für ihn richtig/zutreffend ist, da alles eine Rechtleitung ist. Und dies alles möchte Allah, der Erhabene.'"
    [Quelle: 'Kashf Al-Khafaa' von Al-'Ajluni (1/68)]

    Und Malik sagte in 'Al-Hilyah': "Mich hat Ar-Rashid in drei (Dingen) beraten, worauf er sie erwähnte. Davon war, dass er (das Hadithwerk) 'Al-Muwatta' anhängen und die Menschen dazu, was in diesem (Werk) enthalten ist, verpflichten lässt (-, es zu folgen.)." Daraufhin sagte er zu ihn: "Fürwahr, die Gefährten des Gesandten Allahs waren in (ihren Ansichten zu) den Abzweigungen verschieden. Und sie teilten sich in den Regionen auf. Jedoch hat jeder einen Anteil für sich."

    So siehe, möge Allah Dich erbarmen, die Zustimmung von Malik zu den Meinungsverschiedenheiten der Gefährten und jener nach ihnen, sowie auch seine Ablehnung, die Menschen zu einer Rechtsschule zu verpflichten. Er glaubte, dass darin das Richtige liegt und die Akzeptanz seiner Zuwiderhandler, worauf sie beruhen. Und genauso waren die Führer, Allahs Wohlgefallen auf ihnen.

    Der Imam Abu Hanifah (ra) sagte: "Unser Wort dieses, ist eine Ansicht/eine Meinung. Und dies ist das Beste, wozu wir in der Lage waren. Wer nun mit etwas besseres als unser Wort kommt, der ist näher an der Richtigkeit."
    [Quelle: 'Tarikh Baghdad' (13/352)]

    Der Imam Ahmad (bin Hanbal) sagte: "Keiner überquerte die Brücke nach Khorasan wie Ishaq (bin Rahwaih), und wenn er uns in (manchen) Dingen widerspricht. Denn die Menschen werden darauf verbleiben sich uneinig zu sein."
    [Quelle: 'Tarikh Dimashq' (8/128)]

    Und Sufian Ath-Thauri sagte: "Wenn du einen Mann siehst, der eine Handlung macht, mit der sich unterscheidet, und du das Gegenteilige siehst, so verbiete es ihn nicht."
    [Quelle: 'Hilyati-l-Awliyaa' (6/368); 'Tartib At-Tamhid' (4/549)]
    _____

    Fortsetzung folgt...

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    Abu Al-Qaa-Qaa

  4. #4
    Erweitertes Mitglied Avatar von Mohammed Isa
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    Selam Aleykum,

    Inshallah gibt es in naher Zukunft eine Fortsetzung.

    wsalam
    "Die Zeit der Belehrungen ist vorbei. Es gab mal eine ungewöhnliche Epoche, in der der Westen die Welt dominiert hat, sie kolonialisiert, sie kontrolliert hat. Diese Epoche ist jetzt vorbei. Endgültig. Hört endlich auf, uns zu erzählen, wie wir unsere Gesellschaften organisieren sollen!"
    (Kishore Mahbubani; Interview im Spiegel)

    „Das Problem ist klar: die Fremden müssen verschwinden. Bilden wir eine gemeinsame Front gegen den Unterdrücker und verstärken wir diese Front durch den bewaffneten Kampf.“
    (Frantz Fanon; Die Verdammten dieser Erde, S. 112)

    "Wenn seine Sprache ein Gewehr ist, nehmt ein Gewehr. Ja, ich sagte, wenn er nur die Sprache eines Gewehrs versteht, nehmt ein Gewehr."
    (Malcolm X)

    "Only blind people will integrate with the enemy"
    (Malcolm X)

  5. #5
    Salafi athari
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    Biographi

    Es wäre schön wenn man vorerst die Biographi von dem Shaykh vorstellen würde, damit wir wissen wer derjenige ist der es geschrieben hat.

  6. #6
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    salamaleykum wr wb

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    akhi möge Allah s.v.t dich reichlich belohnen .

    villeicht könntest du auch mall einen beitrag einstellen , in dem es um das allgemeine verhalten jüngerer brüder gegenüber ältern brüdern sein sollte.
    ich finde es kann nicht sein , das jüngere brüder denken das sie mit den älteren so reden und umgehen können als
    wehren es gleichaltrige . das habe ich sehr oft beobachtet ,und denke ein beitrag wehre sehr sehr sinvoll.
    w.s euer bruder

  7. #7
    Erweitertes Mitglied Avatar von Mohammed Isa
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    Selam Aleykum,

    Meinungsverschiedenheiten und Benehmen
    Schaich al-Uthaimin

    Die Güte der Ahlu s-Sunna untereinander
    Schaich al-Abbad

    Einblick:
    http://www.ahlu-sunnah.com/threads/1...tirbt+Paradies

    wsalama
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    Geändert von Mohammed Isa (vor einem Tag um 18:08 Uhr)
    "Die Zeit der Belehrungen ist vorbei. Es gab mal eine ungewöhnliche Epoche, in der der Westen die Welt dominiert hat, sie kolonialisiert, sie kontrolliert hat. Diese Epoche ist jetzt vorbei. Endgültig. Hört endlich auf, uns zu erzählen, wie wir unsere Gesellschaften organisieren sollen!"
    (Kishore Mahbubani; Interview im Spiegel)

    „Das Problem ist klar: die Fremden müssen verschwinden. Bilden wir eine gemeinsame Front gegen den Unterdrücker und verstärken wir diese Front durch den bewaffneten Kampf.“
    (Frantz Fanon; Die Verdammten dieser Erde, S. 112)

    "Wenn seine Sprache ein Gewehr ist, nehmt ein Gewehr. Ja, ich sagte, wenn er nur die Sprache eines Gewehrs versteht, nehmt ein Gewehr."
    (Malcolm X)

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