Der Tadel an den Bediensteten der Dawla (3. Teil)

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von Yahya ibn Rainer Im 2. Teil dieser Reihe habe ich den Auszug aus dem Sendschreiben „Über das Lob der Kaufleute und den Tadel der öffentlichen Ämter“ des berühmten Literaten ʿAmr ibn Bahr al-Jahiz (159-255 n. H.) begonnen. Dort ging es inhaltlich in erster Linie um die Verurteilung desjenigen, der in seinem Loblied (auf die … Ganzer Beitrag

Der Tadel an den Bediensteten der Dawla (2. Teil)

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von Yahya ibn Rainer Im 1. Teil dieser Reihe habe ich versucht, den herrschaftlichen und gesellschaftlichen Wandel der muslimischen Gemeinschaft in den ersten 150 Jahren nach der Hijra verkürzt darzustellen. Wichtig war für mich in diesem Zusammenhang der Fokus auf die „Staatlichkeit“ und „Zentralität“ der politischen und gesellschaftlichen Ordnungsstruktur. Wir können, beginnend bei der Führung … Ganzer Beitrag

Der Tadel an den Bediensteten der Dawla (1. Teil)

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von Yahya ibn Rainer Die Herrschafts- und Gesellschaftsform der muslimischen Gemeinschaft hat in den ersten 150 Jahren nach der Hijra einige bedeutende Veränderungen durchgemacht. Die beste Führung war ohne jeden Zweifel die Führung durch den Gesandten Allahs – Allah segne ihn und schenke ihm Heil –. Diese damalige Herrschafts- und Gesellschaftsform war als al-Mithaq bekannt, … Ganzer Beitrag

Die Notwendigkeit und Unvollkommenheit des Verstandes

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Erstveröffentlichung von Abu Taymiyyah am 06.04.2011  Der Verstand (al-Aql) ist die Grundvoraussetzung zum Wissenserwerb, sowie zur Ausführung guter/rechtschaffener oder schlechter Handlungen. Mystische Zustände, wie Ekstase oder Rausch, welche die Unterdrückung des Verstandes implizieren, stellen unvollkommene Geisteszustände dar, woraus Ideen resultieren die mit dem Verstand in Konflikt stehen und offenkundig fehlerhaft sind. Jedoch ist der Verstand … Ganzer Beitrag