Das Problem mit den Freitagsübersetzungen

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Es ist bunt geworden in den Moscheen. Beispielsweise sind selbst in so manchen dem Vereinsnamen nach explizit „marokkanischen“ Gebetshäusern jene Marokkaner kurz davor, bei den Freitagsgottesdiensten in die Minderheit zu geraten. Kulturell-sprachlich sind sie es womöglich schon längst, angesichts dessen, wieviele junge Marokkaner die deutsche Sprache mittlerweile besser beherrschen als die marokkanische, geschweige denn das … Ganzer Beitrag