Nutzvolle Perlen [3] Und wer nicht nach dem richtet, was Allah hinabgesandt hat das sind die Ungläubigen.

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Er sagte: {Soll ich denn einen anderen Hakam als Allah begehren (Abtaghi) …?} Er sagte: {Sag: Soll ich einen anderen als Allah begehren (Abghi) …?}

Abtaghi, Al-Ibtighaa (أبتغي الإبتغاء) bedeutet Fordern (, Bitten, Begehren, Suche): {Soll ich denn einen anderen Hakam als Allah begehren?} D.h.: als Richter, der zwischen mir und euch richtet. So steht es keinem zu das Urteil Allahs zu übertreten, oder es zu überschreiten, weil es kein Urteil gibt, dass gerechter ist als das Urteil Allahs -جل وعلا-. Er تعالى sagte: {Begehren sie etwa das Urteil der Unwissenheit? Wer kann denn besser walten als Allah für Leute, die (in ihrem Glauben) überzeugt sind?} Und Er تعالى sagte: {Das Urteil ist allein Allahs.} D.h. Das Urteil gebührt nur Allah! Es wurde beschränkt!

So ist der Tahaakum (Urteil suchen: التحاكم) zu jemand anderen als Allah ein Unglaube gegen Allah جل وعلا. Und wenn wir sagen, dass der Tahaakum zu jemand anderen als Allah Kufr ist, so ist damit der Tashri‘ (التشريع) gemeint, da es die sind, die das Gesetz Allahs mit einem anderen ändern.

So machen sie das Urteil über das Handabschneiden, (genauso) das Urteil über den Dieb und das Urteil über den Unzüchtigen nichtig und ändern es dafür mit Ordnungen; entweder mit Geldstrafen, Gefängnis oder sonst was. Einige Abgeschweifte von Allahs Gesetz halten sich nicht an die Grenzen, wenn sie sich einigen, auch wenn alle Zeugen da sind. Und wenn vier gegen diesen verheirateten Zaanii bezeugen, dass der Stab in der Kuhl-Flasche ist, so halten sie sich nicht an die Grenze, wenn sie der Frau sagen: „Bist du zufrieden?“ Wenn sie zufrieden ist, fällt das Urteil. So machen sie die Zufriedenheit zu einem Zeichen, dass das Gesetz Allahs gefallen ist und geändert wird. Sie bestrafen diesen Mann mit Geldstrafen. Doch wenn die Frau sich weigerte erhält sie eine Geldsbuße, aber wenn sie einverstanden ist bleibt die Angelegenheit nur mit dem Zaanii, nicht mit der, mit der Zina gemacht wurde. Sie ändern dies dafür mit dem Gefängnis.

Und die Sache ist gewaltiger als dies, indem sie ihr Urteil bei Ordnungen und bei den Abkommen des Völkerrats zur kompletten Aufhebung des Jihads und dem Gesetz (Shar‘ الشرع) Allahs suchen, so wie es die Realität von vielen Jahiliyah-Gemeinschaften in dieser Zeit ist, denn Allaah جل وعلا sagt: {Das Urteil ist allein Allahs.} Und dieser, der ein Gesetz erlässt (Musharri‘) sagt:

„Das Urteil gehört mir!“ Er erlässt den Menschen mittags Gesetze und abrogiert sie abends, so suchen sie kein Urteil bei Allaahs Gesetz (Shar‘), weder in der Ehre, noch im Besitz, noch in den führenden Angelegenheiten und auch nicht in anderen Dingen.

Allaah جل وعلا sagt auch: {Aber nein, bei deinem Herrn! Sie glauben nicht eher, bis sie dich über das richten lassen, was zwischen ihnen umstritten ist, und hierauf in sich selbst keine Bedrängnis finden durch das, was du entschieden hast, und sich in voller Ergebung fügen.} Und Allah جل وعلا sagt: {Und wer nicht nach dem richtet, was Allah hinabgesandt hat das sind die Ungläubigen.} Der Kufr hier wird mit Alif und Lam (Artikel im Arabischen: ال) bestimmt, so beinhaltet dies nur den Großen (Kufr)!

Abdurrazzaaq überlieferte von Ma’mar, von Abdillaah ibn Taawus, von seinem Vater, von Ibn Abbaas über Allahs Aussage: {Und wer nicht nach dem richtet, was Allah hinabgesandt hat das sind die Ungläubigen.} Er (Ibn Abbas) sagte: „Es ist Kufr.“ D.h. die Ayah ist allgemein.

Denn der Herrscher mit einem anderen Gesetz als Allahs ist ein Kafir, dadurch, dass er das Urteil lässt, was Allaah herabsandte, und (er ist) ein Kafir durch den Tashri‘ und durch das Urteilen mit diesem Tashri‘. Und sein Kufr ist im Tauhid Al-Ilahiyah (توحيد الإلهية), Tauhid Al-Rububiyah (توحيد الربوبية) und Tauhid Al-Asma was Sifat (توحيد الأسماء والصفات), weil er das Gesetz Allaahs mit dem Grundgesetz und den Meinungen der Juden und Christen ändert.

Es ist möglich, dass wir das Urteil mit etwas anderem, als das, was Allaah herabsandte, in Stufen einteilen:

  1. Dass er glaubt, dass das Urteil des Gesetzes besser als das Urteil Allahs ist, oder, dass er das Urteil Allahs verleugnet. Dies ist ein Kafir mit Ijmaa‘ (Konsens der Gelehrten). Sogar die Murji’a stimmen diesem Kufr überein, doch das Beschränken des Kufrs darauf ist der Madhhab der Übertreiber der Jahmiyah und Murji’ah (غلاة الجهمية والمرجئة).
  2. Dass er dies als erlaubt sieht. Dies ist wie davor Kufr, sogar bei den Murji’a, und ein Kufr mit Ijmaa‘ (الإجماع).
  3. Dass er dafür kämpft, um mit etwas anderem als Allaahs Gesetz zu richten. Dies ist großer Kufr (Kufr Akbar) und in diesem Kufr stimmen einige Gruppen der Leute des Irjaa‘ mit überein, denn das Kämpfen, so sagen sie, ist ein Zeichen des Istihlaal (für erlaubt erklären).
  4. Dass er mit etwas anderem als Allaahs Gesetz richtet, mit dem Glauben, dass das Gesetz Allaahs besser ist, doch seine Begierde überwältigt ihn. So verdrängt er das Gesetz Allaahs; entweder, weil er dem Rufer der Gelüste und des Shaitans mit übereinstimmt, oder weil er den Ordnungen und den Abkommen des Völkerrats der Jahiliyah übereinstimmt, oder wegen anderen Dingen. So schafft er das Gesetz Allahs ab, stellt den Jihad still und schafft die folgenden Strafen von dem Dieb und dem Zaanii ab. Er schafft auch den Tahakum zum Shar‘ (Allahs Gesetz) in Führungs- und Wirtschaftsangelegenheiten ab, so machen sie den Tahakum zum „Al-Ghuraf At-Tijariyah“ (الغرف التجارية) und ähnlichem und (genauso) schaffen sie den Tahakum in den Angelegenheiten der Arbeit und der Arbeiter zu Allahs Gesetz ab und machen den Tahakum zu der „Ordnung der Arbeit und Arbeiter“ und dies ist eine Ordnung der Jahiliyah in den meisten Bestandteilen.
    Dies ist ein großer Kufr mit dem Ijmaa‘ der Gelehrten, so wie Ishaq, Imam ibn Hazm und Al-Hafiz ibn Kathir rahimahumullaah im dritten Band von Al-Bidayah wan Nihayah, in der Biographie von Dschingis Khan, wegen der allgemeinen Aussage Allahs jalla wa ala, überlieferten: {Und wer nicht nach dem richtet, was Allah hinabgesandthat das sind die Ungläubigen.}

Und das, was von Ibn Abbas überliefert wurde: „Kufr duuna Kufr (Kuf weniger o. unter Kufr).“ Dies ist von ihm nicht authentisch. Al-Hakim hat es in „Al-Mustadrak“ von Hishaam ibn Hujair, von Taawus, von Ibn Abbaas überliefert. Und Hishaam ibn Hujair ist schwach. Ibn Ahmad, Yahya und eine Gruppe haben ihn als schwach eingestuft. Doch es wurde über den Isnaad gestritten, so überliefert es Abdullaah ibn Taawus, von seinem Vater von einer anderen (Überlieferung) als das, was Hishaam überlieferte. Und Abdullah ibn Taawus ist vertrauenswürdiger als Hishaam, denn die Überlieferung von Hishaam ist verwerflich und damit wird nicht argumentiert.

Auch wenn diese Überlieferung (Athar أثر) authentisch wäre, so haben es eine Gruppe der Gelehrten in speziellen Angelegenheiten gefällt, die nicht zu den Angelegenheiten des Tashri‘ gehören und auch nicht zu den Angelegenheit des Istibdaal (الإستبدال)! Vielmehr gehören sie zu den Angelegenheiten, dass man etwas lässt, weil die Begierde der Anlaß ist und nicht in den Angelegenheiten des Tashri‘, weil der Tashri‘ selbst Kufr wäre.

Und in dieser Art stimmen viele der Späten (Gelehrten, Muta’akhirin المتأخرون) nicht überein und sagen: „Kufr duuna Kufr!“ Und machen diese Aussage, also, dass es Kufr ist, zu den Aussagen der Khawarij und verteidigen (o. unterstützen) die Herrscher, die Gesetze erlassen (Al-Hukkaam Al-Musharri’iin) und entschuldigen sie mit dem, womit sie die Gelehrte und die Beschützer des Tauhids nicht entschuldigen. Und dies aus Gründen:

Erstens: Der Anlaß kann die Begierde und der Shaiatin sein.

Zweitens: Der Anlaß kann die Unwissenheit über die Realität dieser Angelegenheit sein und das fehlende Bild über den kompletten Punkt.

Drittens: Der Anlaß kann auch der Irjaa‘ sein, denn einige, von Allahs Gesetz, abgeschweifte Gruppen machen garkeinen Takfir darauf, dass meine die Tat selbst lässt. Und dies ist der Madhhab der Übertreiber der Jahmiyah und Murji’ah!“

Viertens: Der Anlaß kann der Ta’wil (Interpretation) sein. Das heißt, dass sie in dieser Angelegenheit deuten. Dies ist das, was ihr Wissen und ihr Ijtihaad erreichte und wohin er ankam. So darin entschuldigt, wenn es ein reiner Ijtihaad und ein reiner Ta’will ist. Doch haben sie nicht das Recht die Anderen zum Madhhab der Khawarij zu bewerfen, während sie sich an das Buch Allahs und dem überlieferten Ijmaa‘ von den großen Gelehrten halten!

Und das Gespräch über diese Angelegenheit kann lange dauern. Und Allah جل وعلا sagte über die Gläubigen und über die Heuchler. Er تعالى sagte über die Munafiqin: {Und sie sagen: „Wir glauben an Allah und an den Gesandten, und wir gehorchen.“ Hierauf aber wenden sich einige vonihnen ab. Und dies sind keine Gläubigen.} Allah جل وعلا hat den Iimaan von dem, der zum Tahakum zu Allahs Gesetz gerufen wird und sich weigert, nichtig gemacht. Dies erläutert folgende Aussage: {Und wenn sie zu Allah und Seinem Gesandten gerufen werden, damit er zwischen ihnen richte, siehe, dann wendetsich eine Gruppe von ihnen ab.}

Während Allaah جل وعلا doch über die Gläubigen sagt: {Doch die Rede der Gläubigen, wenn sie zu Allah und Seinem Gesandtengerufen werden, damit Er zwischen ihnen richten möge, ist nichts anderes als:“Wir hören und wir gehorchen.“ Und sie sind es, die Erfolg habenwerden.“} Als Allaah جل وعلا den Erfolg von den Heuchlern, die Tahakum zu einem anderen Gesetz als seines machen und sich weigern Tahakum zum Gesetz Allaahs zu machen, nichtig machte, bestätigte Er den Erfolg für den, der auf den Rufer Allahs hört, der zum Imaan, zum Tauhid und zum Tahaakum ruft. So sagen sie: {Wir hören und gehorchen!} So stellen sie dem Gesetz Allaahs جل وعلا nichts Gleich!

So gibt es keinen Walii, keinen Hakam und keinen Rabb, außer Allaah, der, wenn ihm jemand etwas in seiner Uluuhiyah gleichstellt, Schirk begeht, auch wenn er in seiner Rububiyah den Tauhid verwirklicht!

Das heißt: wer also mit einem anderen Gesetz als Allaahs richtet, der hat Allaah جل وعلا etwas beigesellt und deshalb sagte Allaah جل وعلا: {Und Er teilt Seine Befehlsgewalt mit keinem.} Dies stärkt die Worte des Autors (von Al-Maqrizis -رحمه الله- Buch: Tajrid At-Tauhid), dass jemand, der mit Ihm jemand anderem im Tahakum gleichstellt, der hat Shirk in Al-Ilahiyah begangen, weil Allaah sagte: {Und Er teilt Seine Befehlsgewalt mit keinem.} Er nannte den Haakim und den Teilhaber an Allaahs Urteil Mushrik!

Und welcher Shirk ist gewaltiger als der Shirk derjeniger, die in dieser Zeit Gesetze erlassen (Musharri‘iin), als sie das Gesetz Allaahs für falsch erklärten und das ihnen nicht reichte und änderten dies durch die Meinungen der Juden, Christen und 3ilmaaniyyiin und das ihnen auch nicht reichte und dieses Gesetz in den islamischen Gemeinschaften erlassen und das ihnen auch nicht reichte und diese Gesetze beschützen und das ihnen auch nicht reicht und so jeden packen und töten, der ihnen guten Rat gibt oder sich ihrer Gesetze und Jahiliyah Ordnungen entgegenstellt.

Shaikh Sulaimaan bin Naasir Al-‚Alwaan -فك الله أسره-

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Zum Ende einige  kurze Video von Shaykh al-Alwaan „Wer nicht nach dem waltet, was Allah herabgesandt hat“ und Shaykh al-Tarifi „Wer nicht nach dem waltet, was Allah herabgesandt hat..“ [5:44] 

Zum Themengebiet „Ikhtilaf im Unglauben des Herrschers“

Shaykh Muqbil | Unterschiedliche Meinungen über den Unglauben eines bestimmten Herrschers

Zum Thema „Kufr duna Kufr“ sei noch folgendes empfohlen:

Shaykh al-Tarifi „Kufr duna Kufr“ und Abdullah Al Ghunayman „Die Aussage von Ibn ‚Abbas: „Kufr duna Kufr“ 

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[Erstveröffentlichung von Abu Saeed Al-Afghaani]

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7 Antworten auf “Nutzvolle Perlen [3] Und wer nicht nach dem richtet, was Allah hinabgesandt hat das sind die Ungläubigen.”

  1. RevTraBeNa

    Kennt jemand das Urteil von Ibn Taymiyah (Rahimullah) über das Urteilen mit Etwas, welches der Schar‘ nicht widerspricht; oder noch genauer: Das Urteil über Lehrer usw., welche über die Schüler richten (mit Noten)? Ich suche die Aussagen von Ibn Taymiyah (Rahimullah)

    Antworten
  2. ابو عبد الرحمان

    Assalamu aleikum Bruder, dies soll kein Angriff sein oder despektierlich klingen, aber du und viele andere Leute, solltet zwischen Legislativ- und Administrativgesetzen unterscheiden, so wie es Al Allamah Shaykh Mohammed Al Amin Al Shanqity es auch erklärt hat, was haben Schulnoten mit der Shariyah und dem Hukm Allahs zu tun? Bitte über dieses Thema noch besser informieren bevor solche unnötigen Fragen gestellt werden, denn wie kommst du darauf das Shaykh ul Islam ibn Taymiyyah über Schulnoten in seinen Büchern schreibt, ich will das damit natürlich nicht ausschließen, da ich nicht alle Bücher von ihm gelesen habe aber die Frage ist schon kurios und viel eher sollte die Frage – wenn überhaupt- lauten, was sagen Quran und Sunnah dazu.

    Aber wie gesagt, wenn man zuvor erwähnten Unterschied verstanden hat, dann erübrigen sich solche Fragen zukünftig.

    Antworten
  3. RevTraBeNa

    Meine Frage ist etwas differenziert. Es geht schon um die Aussagen Ibn Taymiyahs zum Thema: Richten mit etwas Anderen als Allah, der Erhabene, herabgesandt hat;

    ,,And everyone who judged between [any] two people, then he is [considered] a qaadi (judge) irrespective of whether he is a person of war, or one commissioned into [any position of] office, or appointed in the consideration [of the affairs] of enjoining good and forbidding evil, until even the one who judges between two children regarding [their] handwriting, then the Companions considered [all] such people to be hukkaam (rulers).“

    http://www.takfiris.com/takfir/articles/gdyjh-shaykh-ul-islam-ibn-taymiyyah-who-is-defined-as-a-haakim-ruler.cfm
    (Ich habe den (gesamten) Link nicht überprüft)

    In der Aussage kommt u.A. vor, dass auch derjenige, welcher zwischen dem Handgeschrieben von zwei Kindern richtet, ein Richter ist (laut der Aussage von Ibn Taymiyyah Rahimullah).

    Antworten
  4. Muslim

    Assalamu aleikum meine Geschwister, weniger geht es doch um Schulnoten als um die Frage ob man sein Kind zu einem Kafir als Lehrer senden darf, der wie allgemein bekannt nicht nur Mathematik oder Physik sondern ein gesamtes Weltbild und eine Lebensweise vermittelt.

    Wer seine gewaltigste Amana, sein Kind, einem Kafir gibt und damit zufrieden ist, hat sich sehr weit vom Islam entfernt.

    In den Schulen „lernt“ man Geschlechtermischung und damit geht es nur los. Es ist voll mit Darwinismus und Evolutionstheorie, Philosophie, Demokratismus und anderen Schanden dieser Zeit.

    Antworten
  5. RevTraBeNa

    Die Frage ist also sehr wichtig; ich kenne Menschen, welche Takfir auf alle Schüler (zumindest) in Deutschland machen; ihr Argument ist, dass sie sich mit etwas Anderem richten lassen als Allah, der Erhabene, herabgesandt hat.
    Hat also jemand die Aussagen von Abu Hanifah, Rahimullah, o.ä., welcher diese Themen ausführlich erklärt hat?

    Antworten
  6. Ruben

    @RevTraNa

    Wow. Einfach nur Wow.

    Frage in der Klausur: Was ist 5+5?

    Schüler antwortet mit 10.

    Richtig. Note: 1.

    Er wurde zum Kafir.

    Mögen diese Takfiris irgendwann ihr Gehirn wiederfinden.

    Ach ja: Wer Milch trinkt hierzulande, ist Kafir: Die Bauern haben mit anderen als den Regeln Allahs ihre Kühe gemolken.

    Und wer Auto fährt, ist auch Kafir, ebenso der, der Bahn fährt.

    Sie allen befolgen Verkehrsregeln, die nicht von Allah sind.

    Man könnte meinen, Takfiris wären Satiriker…

    Antworten
    • Mohammed Isa

      Mohammed Isa

      EDIT: Ich sehe gerade das es eine Antwort auf ein anderen Beitrag war. Damit hat sich meine Frage erledigt.

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