Verbrechen der PKK

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Für Deutschland ist Aufklärung über die PKK wichtig, weil sie sich hierzulande aus kriminellen Machenschaften finanziert. So wird etwa unter dem Namen der „Revolutionssteuer“ Schutzgeld von kurdischen Geschäftsinhabern erpresst. Für muslimische Länder ist die Aufklärung wichtig, weil anti-islamische Gruppen, die im Namen der Türken, Kurden oder Araber sprechen, verhindern, dass Türken, Kurden und Araber zusammenarbeiten. Wenn ich Zeit finde, werde ich mehr darüber schreiben.

Zwischen 1984 und 2012 sind in der Türkei 7.918 Staatsbedienstete und 5.557 Zivilisten der PKK zum Opfer gefallen. 22.101 PKK-Kämpfer wurden getötet. Die Zahl der Hinrichtungen innerhalb der PKK ist unbekannt.

Die PKK hat sich in der Zeitschrift Serxwebun, ihrem offiziellen Medium u. a. zu den folgenden Taten bekannt. Das Archiv der türkischsprachigen Zeitschrift ist digitalisiert und über das Internet abrufbar. Es lässt sich finden, indem man nach Serxwebun arşiv sucht.

Im Juli 1987 werden die Dörfer Peçenek im Bezirk İdil und Yuvalı im Bezirk Midyat der Provinz Şırnak von PKK-Kämpfern angegriffen. Fast 40 Menschen werden erschossen, darunter auch Frauen und Kinder. (Serxwebun, Ausgabe Juli 1987, S. 3)

Am 22. Januar 1987 lassen PKK-Kämpfer im Dorf Ortabağ im Bezirk Uludere der Provinz Şırnak in einer Hochzeitsgemeinde eine Bombe explodieren. Acht Menschen sterben, darunter zwei Kinder und vier Frauen, 15 Menschen werden verletzt. (Serxwebun, 12. Sonderausgabe, S. 7)

Am 21. März 1990 erschießen PKK-Kämpfer im Bezirk Kovancılar der Provinz Elazığ neun Ingenieure. (Serxwebun, Ausgabe April 1990, S. 3) Auf derselben Seite steht etwa, dass im Bezirk Arıcak der Provinz Elazığ fünf Lehrer getötet zwei verletzt wurden. Damit sei der „ausbeuterischen Bildungspolitik“ im Frühling 1990 der bis dato „größte Schlag“ versetzt worden. (ebd.)

Am 1. Januar 1995 im Dorf Hamzalı im Bezirk Kulp der Provinz Diyarbakır erschießen PKK-Kämpfer 20 Menschen. Die Mehrheit davon sind Frauen und Kinder. (Serxwebun, Ausgabe Januar 1995, S. 25)

Am 11. September 1994 werden in der zum Bezirk Mazgirt der Provinz Tunceli gehörenden Ortschaft Darıkent sechs Lehrer erschossen. Es ist der erste Tag des Schuljahres. (Serxwebun, Ausgabe September 1994, S. 26)

Am 30. Juni 1993 wird in der zum Dorf Yalım gehörenden Siedlung Hamzabey in der Provinz Mardin das Haus der Familie Gökoğlu mit einem Raketenwerfer angegriffen. Dabei kommen sieben Menschen ums Leben. Es sind fast ausschließlich Säuglinge, Frauen und Kinder. (Serxwebun, Ausgabe Juli 1993, S. 18)

Am 1. Januar 1994 werden zwei Busse im Bezirk Maden der Provinz Elazığ von PKK-Kämpfern angehalten. Acht Menschen werden erschossen, weil sie Beamte sind. (Serxwebun, Ausgabe Januar 1994, S. 21)

Am 7. März 1987 werden im zum Bezirk Nusaybin der Provinz Mardin gehörenden Dorf Açıkyol acht Menschen erschossen. Darunter sind sechs Kinder, eine Frau und ein Dorfschützer. (Serxwebun, 12. Sonderausgabe, S. 7)

Am 9. Mai 1988 wird die zum Dorf Taşköyü gehörende Siedlung Behmenin, die sich im Bezirk Nusaybin der Provinz Mardin befindet, von PKK-Kämpfern gestürmt. Dabei werden elf Menschen erschossen, darunter sind acht Kinder und zwei Frauen. Zwei Kinder werden schwer verletzt. (Serxwebun, Ausgabe Mai 1988, S. 2)

Am 19. und 20. August 1987 wird die zum Dorf Kılıçkaya gehörende Siedlung Milan im Bezirk Eruh der Provinz Siirt von PKK-Kämpfern angegriffen. Sie töten dabei 25 Menschen. 14 davon sind Säuglinge oder Kinder. Ein Säugling ist erst sechs Tage alt, eines ist drei Tage alt. (Serxwebun, Ausgabe August 1987, S. 2)

Am 11. Oktober 1994 töten PKK-Kämpfer im Bezirk Tekman der Provinz Erzurum fünf Lehrer. (Serxwebun, Ausgabe Oktober 1994, S. 26)

Am 15. August 1994 werden im zum Bezirk Alacakaya der Provinz Elazığ gehörenden Dorf Halkalı zehn Dorfbewohner von PKK-Kämpfern getötet. In der Zeitschrift Serxwebun steht: „Bei dem Angriff wurden zehn Faschisten getötet, ein Faschist wurde verletzt.“ (Serxwebun, Ausgabe August 1994, S. 30)

Am 20. Juni 1987 töten PKK-Kämpfer im zum Bezirk Ömerli der Provinz Mardin gehörenden Dorf Pınarcık 31 Menschen. Darunter sind 16 Kinder und sechs Frauen(Serxwebun, Sonderausgabe August 1987, S. 8) Acht Häuser werden in Brand gesetzt. Dabei verenden auch 65 Nutztiere.

Am 26. Oktober 1993 töten PKK-Kämpfer im zur Provinz Bitlis gehörenden Dorf Yolalan vier Lehrer und ein zweijähriges Mädchen. Zwei Grundschulen, eine Mittelschule und ein Gesundheitszentrum werden angezündet. Serxwebun spricht davon, dass man „die mit dem Feind zusammenarbeitenden Lehrer bestraft“ hätte. (Serxwebun, Ausgabe November 1993, S. 25)

Am 28. März 1988 töten PKK-Kämpfer im zur Provinz Şırnak gehörenden Dorf Yağızoymak neun Schäfer. (Serxwebun, Ausgabe März 1988, S. 2) Die Schäfer werden mit einem Draht erwürgt. Zudem werden laut Zeitungsangaben ganze 350 Schafe erstochen.

Am 12. Juni 1987 töten PKK-Kämpfer bei einem Anschlagsversuch auf einen Journalisten dessen dreizehnjährigen Neffen. (Serxwebun, Ausgabe August 1987, S. 2) Das Haus wird zuerst mit Dynamit beworfen und anschließend mit Gewehrsalven durchsiebt.

Am 23. Januar 1993 geben PKK-Kämpfer in der Provinz Diyarbakır einem Kind ein mit einer Bombe präpariertes Paket, damit der Vater es erhält. Bei der Explosion sterben vier Menschen. Am selben Tag werden zwei Kaffeehäuser in der Provinz Diyarbakır mit Bomben und Schüssen angegriffen. Dabei sterben sieben Menschen, elf werden verletzt. (Serxwebun, Ausgabe Januar 1993, S. 31)

Am 25. Dezember 1991 wird ein Kaufhaus in Istanbul mit Molotow-Cocktails angegriffen. Es gehört den Geschwistern eines Gouverneurs. Bei dem Brand kommen elf Menschen ums Leben, darunter sind sieben Frauen und ein Kind. (Serxwebun, Ausgabe Dezember 1991, S. 23)

Am 5. September 1995 werden im zum Bezirk Samandağ der Provinz Hatay gehörenden Dorf Seldiren zwölf Menschen von PKK-Kämpfern erschossen. Es sind Minenarbeiter, Soldaten und Dorfschützer. Die neun Minenarbeiter werden von Serxwebun als „zivile Faschisten“ bezeichnet. (Serxwebun, Ausgabe September 1995, S. 5)

Am 29. September 1993 werden im zum Bezirk Kozluk der Provinz Batman gehörenden Dorf Beşkonak sieben Menschen getötet. Darunter sind zwei Frauen und vier Kinder. (Serxwebun, Ausgabe Oktober 1993, S. 22)

***

Am 27. September 2011 töten PKK-Kämpfer die im achten Monat schwangere Mizgin Doru und ihre fünfjährige Tochter. Ihr per Kaiserschnitt entbundenes Baby verstirbt am nächsten Tag im Krankenhaus.

Das war nicht das erste Mal. Einige weitere Beispiele:

20. August 1987: PKK-Kämpfer stürmen Şehmus Arıks Haus im Bezirk Dargeçit der Provinz Mardin. Mit Kalaschnikows massakrieren sie zwei Frauen und drei Kinder. Der vier Monate alte Hamza schläft in seiner Wiege, als er erschossen wurde.

9. Juli 1989: PKK-Kämpfer stürmen das Dorf Kırım im Bezirk Hani der Provinz Diyarbakır und töten dabei auch ein dreijähriges Mädchen.

10. Mai 1988: Im Bezirk Nusaybin der Provinz Mardin haben PKK-Kämpfern 15 Menschen getötet, sechs davon waren Kinder. Eines der Babys wurde getötet, als es in seiner Wiege schlief.

24. Dezember 1989: Das Dorf İkiyaka in der Provinz Hakkari wird von PKK-Kämpfern gestürmt. Sie töten 13 Kinder, sechs Frauen und drei Männer. Auch die Kinder, die mit ihren Müttern auf dem Bodenbett schlafen, werden durch Gewehrsalven getötet.

19. August 1990: In Diyarbakırs Bezirk Lice attackieren PKK-Kämpfer Zivilisten. Ein Baby wird in seiner Wiege durch Maschinengewehrsalven getötet.

10. Juni 1990: Im Dorf Çevrimli in der Provinz Şırnak töten PKK-Kämpfer 27 Zivilisten, elf davon sind Kinder.

22. Oktober 1993: In der Provinz Siirt töten PKK-Kämpfer 13 Kinder und neun Frauen.

24. Juli 1994: PKK-Kämpfer stürmen das Dorf Atabinen in der Provinz Van. Sechs Frauen werden in ihren Betten getötet. Drei Säuglinge, die neben ihren Müttern schlafen, werden ebenfalls getötet.

(Quelle: Sabah, 28.09.2011)

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11 Antworten auf “Verbrechen der PKK”

  1. Halil

    Das ist doch lächerlich, diese Lügen gechischten. Die Pkk ist nicht anti islamisch und erpresst auch keine Geschäfte. Die Pkk ist eine Partei die für kurdische Rechte und Freiheit kämpft. Jeder kurde der aus dem kurdischen Gebiet in der Türkei kommt weiß das Pkk gute Menschen sind. Die Medien versuchen die kurdische Revolution verhindern und reden die Pkk schlecht genau wie dieser artikel

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    • Jiwan

      Der Autor hat ausschließlich die PKK-Zeitschrift Serxewebun zitiert, dann erzählt die PKK wohl Lügengeschichten über sich selbst, oder wie soll man das verstehen?

      Die Propaganda der PKK in den kurdischen Gebieten der Türkei ist heute wesentlich schwächer als noch vor 10 jahren, dass das so ist, ist dem wirtschaftlichen Aufschwung und der Politik Erdogans zu verdanken. Die Kurden im Irak haben mehrheitlich sowieso ein angespanntes Verhältnis zur PKK, entweder gehören sie zur Landbevölkerung, die frei von jedweder Ideologie vor sich hin lebt und definitiv versucht, den Islam zu praktizieren oder sie gehört zu den Barzani-Anhängern, und der hatte bekanntlich in den 90er Jahren einen jahrelangen Krieg mit dem irakischen PKK-Ableger. Nur schade, dass ISIS mit dem sinnlosen Vorgehen gegen die Kurden in vollkommen unwichtigen Gebieten einige Kurden wieder in die Fänge der PKK getrieben hat.

      Es ist aber immer wieder verwunderlich, wie sehr die PKK Propaganda in Deutschland bei den hiesigen Kurden verfängt. Diese weltweit einzigartige Tendenz lässt die deutsche Mehrheitsgesellschaft dann zu dem Schluss kommen, dass die PKK doch auch in den kurdischen Gebieten als Volksbewegung gelten muss.

      Lasst euch von einem Kurden gesagt sein: Dem ist nicht so! Die Kurden wissen über das Unrecht der PKK Bescheid! In der Türkei wollen sie Erdogan, im Irak Barzani (ist zwar auch keine gute Wahl, ist ein wichtiger Verbündeter der USA und auch in jedem anderen Konflikt auf der Seite der Feinde des Islams, aber ein kleineres Übel als die PKK…), in Syrien ist die kurdische Gemeinschaft tief gespalten und auf jeder Seite der Konfliktgruppen zu finden und im Iran ist die sunnitische Identität der Kurden als Gegenpol zur schiitischen Mehrheitsgesellschaft stark ausgeprägt.

    • Dunja Fanaa

      Also die PKK ist nicht antiislamisch?

      Al Bukhari, Kapitel: 50, Nummer: 13 Abu Musa, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete:
      „Ein Mann kam zum Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm, und sagte: »Es
      gibt Leute, die für die Beute, andere für den Ruf, während andere mit der
      Absicht kämpfen, um sich Ansehen zu verschaffen. Welcher Kampf ist dann auf
      dem Weg Allahs?« Der Prophet sagte:»Wer mit der Absicht kämpft, dass Allahs
      Wort das Höchste wird, der kämpft auf dem Weg Allahs!« “

      „Derjenige ist keiner von uns, der zur Asabiyyah (Nationalismus) aufruft, für Asabiyyah kämpft oder für Asabiyyah stirbt.“ (Abu Dawud)

    • Mehmet Akbas

      Halil, die PKK hat sich zu diesen Taten bekannt. Du kannst es im Archiv der Zeitschrift selbst nachprüfen. Die PKK bekennt sich dazu, dass sie anti-islamisch ist. Das ist wie bei den Kemalisten. Diejenigen Kemalisten, die behaupten, der Kemalismus sei nicht anti-islamisch, diskutieren nie mit Kemalisten, die sich dazu bekennen, dass sie gegen den Islam sind.

  2. Jiwan

    Die PKK ist eine säkulare, marxistisch-kommunistische Terrororganisation, die die Kurden seit nun mehr als 30 Jahren terrorisiert! Die Ideologie steht auf wackeligen Beinen, Atatürk wird in den PKK Schriften positiv erwähnt obwohl er die Verbote des sprechens anderer Sprachen als der türkischen und die Nationalisierung vorangetrieben hat wie kein zweiter.

    Die PKK ist anti-islamisch, Öcalan ist jemand, der in seinen Büchern Dinge schreibt wie:

    Wenn es ob ein einen Gott geben würde, würde erst mich trotzdem zum falschen weg leiten. Allah ist nicht für die Kurden. Erst verwirrt sie. Und deswegen, bei ich mein eigener Gott. (Sanat Ve edebiyatta kürt aydinlanmasi Seite 153)

    Wenn es ob ein einen Gott geben würde, würde erst mich trotzdem zum falschen weg leiten. Allah ist nicht für die Kurden. Erst verwirrt sie. Und deswegen, bei ich mein eigener Gott. (Özgür yasamla diyaloglar Seite 257)

    Das Gebet (namaz) ist im allgemeinen nichts anderes als ein Theaterstück.
    ( sümer rahip devletinden demokratik uygarliga Seite 354)

    Anti-islamischer kann ein Mensch wohl nicht sein.

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  3. Feminismus ist vom Shaytan

    Die einzige Lösung des Konfliktes zwischen Türken und Kurden liegt in einer solchen auf der Grundlage islamischer Brüderlichkeit – und nicht in der Annahme einer unislamischen kommunistischen Ideologie und dem Töten unschuldiger muslimischer Männer, Frauen und Kinder.

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  4. Abduljabbar

    BISMI’ALLAHI AL-RAHMANI AL-RAHIM
    Vieler dieser Taten sind aus folgenden Gründen geschehen:
    1. Zur Beseitigung der laizistischen Gesetze Atatürks
    2. Als Rache der unbegründeten Genozide von bspw. Dersim, Zîlan etc.
    3. Wiedervergeltung an den laizistischen, säkulären Staat für unbegründeten Morde an Familienmitgliedern

    Sind diese Taten der PKK nicht plausibel Begründet? Die PKK forderte und fordert Menschenrechte für ihr Volk, wie das Sprechen und Singen in ihrer Muttersprache, ihr enteignetes Land, ihre Eigennamen wie auch Ortsnamen, die ihnen verboten wurden und ein freies, gleichberechtigtes Leben.

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  5. Abdullah

    Also ich komme aus der Turkei, bin dort aufgewachen und kann mit Gewissheit sagen, dass die PKK gewiss nicht zu den „Guten“ gehören. Ihre antiislamische Haltung ist kein Geheimnis, hierzu braucht man nur in Kurdistan die ältere Generation befragen, um eine Antwort zu erhalten. Zudem braucht man nur PKK Nahe Medien zu betrachten, um ihre Islamfeindlichkeit zu erkennen. PKK ist die Kurdische CHP und dies ist auch kein Geheimnis. Dass in der Türkei die Kommunisten und Atheisten die BDP(politische Partei der PKK) wählen sollte Menschen m it Köpfchen schon zum Nachdenken bringen. Zudem kann ich hier direkt die Namen der PKK und BDP Führer schreiben welche eine alevitisch kommunistisches Weltbild aufweisen.

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  6. PKK,Kemalismus,Panarabismus, Gift für Muslime!

    Sie haben sich über Hijab und Burka lustig gemacht und öffentlich gesagt, das sie kein Islam wollen in „Kurdistan“ .
    PKK und Kemalismus aber auch Panarabismus ist eine Gift für Muslime.

    Der Prophet Muhammad sagte: {Oh ihr Menschen! Euer Gott ist Einer und euer Stammvater (Adam) ist einer. Ein Araber ist nicht besser als ein Nicht-Araber, und ein Nicht-Araber ist nicht besser als ein Araber, und ein roter (d.h. weiß mit rötlichem Schimmer) Mensch ist nicht besser als ein schwarzer Mensch und ein schwarzer Mensch ist nicht besser als ein roter Mensch,3 außer in der Frömmigkeit.}4

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  7. Heydrich

    Natürlich muss man auf einen Taghut Kufr machen. Und die PKK ist ein Taghut, weil sie sich von einem Kafir und nicht von dem Buche Allahs leiten lässt. Ich glaube deren Führer, dieser schmutzige Kafir, ist sogar ein offenkundiger Islamfeind, der den Islam in mindestens einem seiner Bücher beleidigte.

    Die alte Frage ist nur wieder einmal: Muss man auf denjenigen ebenfalls Takfir machen – und damit dessen Blut und Eigentum für erlaubt erklären – der den Takfir auf diese Kommunisten-Schweine unterlässt? Denn für mich persönlich sind diese kommunistischen Murtadin sogar offensichtlicher als Christen und Juden Kuffar und wer schon auf diese beiden genannten Religionsgemeinschaften keinen Takfir macht, begeht großen Kufr, soweit mir bekannt (für diese gibt es aber eben auch eindeutige Beweise aus Qur’an und Sunnah, dass diese Kuffar sind).

    Muss man als Muslim nicht für das Kalifat sein und es anstreben? Diese sind aber für einen Staat nach der Vorstellung: „Proletarier aller Länder, vereinigt euch!“. Wie kann man solchen Abschaum nur für muslimisch halten? Und diejenigen, die sie für muslimisch halten, sind mindestens Schwachköpfe, die überhaupt keine Ahnung vom Islam haben. Aber sind sie auch Kuffar (Murtadin), deren Blut man quasi tonnenweise vergießen sollte? Wären diese in Schlachthäusern nicht passenderweise untergebracht?

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