Xinjiangs: Die Verfolgung ist allgegenwärtig

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Bis in die hintersten Winkel Xinjiangs: Die Verfolgung ist allgegenwärtig

Vor der religiösen Verfolgung gibt es kein Entkommen. In den kleinsten Dörfern werden Moscheen zerstört. Die Menschen werden gezwungen, die halal-Vorschriften zu brechen und ihnen wird mit Umerziehung gedroht.

Der Kreis Yuli liegt im Herzen Xinjiangs im Verwaltungsgebiet des Mongolischen Autonomen Bezirks Bayingolin. Dort leben ungefähr 120 000 Menschen, 47,6 Prozent davon sind Uiguren.Im September 2014 berichteten offizielle Medienagenturen der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) ausführlich darüber, dass Xi Jinping persönlich an den Dorfparteisekretär und alle Bewohner von Daxi geschrieben habe, einem Dorf im Verwaltungsgebiet der Gemeinde Xingping im Kreis Yuli.

Darin habe gestanden, dass er “allen dort wünscht, dass jeder Tag besser sei als der Tag zuvor für alle Menschen.“Vor kurzem war Bitter Winter im Kreis Yuli, um herauszufinden, wie die Menschen dort mittlerweile leben. Ist es so, wie es sich Xi Jinping für sie gewünscht hat – war jeder Tag besser als der Tag zuvor?

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Mit freundlicher Genehmigung von https://de.bitterwinter.org/

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Eine Antwort auf “Xinjiangs: Die Verfolgung ist allgegenwärtig”

  1. Pali

    Ich vertrete schon etwas länger die Aufassung, dass Ost-Turkistan de-facto bereits untergegangen ist. Die ethnische Zusammensetzung wurde bereits zu stark zugunsten einer Chinesischen Bevölkerung verändert. Weiterhin sind die chinesischen Interessen stark auf das Gebiet ausgerichtet. Vielmehr sollten die Uiguren in das riesige dünn besiedelte mehrheitlich muslimische Kasachstan auswandern. Im besten Fall auch die anderen Muslimischen Völker in China wie die Hui, Dongxiang und Bonan. Natürlich ist das traurig, aber besser etwas so zu lösen als auf die völlige Auslöschung aller Muslime in China zu warten.

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