Kopfloses und gegenwartsorientiertes Handeln. Reine emotionale Masturbation.

7 Kommentare

von Yahya ibn Rainer

Was wir derzeit weltweit im aktionistischen Handeln vieler Muslime sehen, ist ein Resultat der Aufklärung. Die Pyramide der Hierarchie steht auf dem Kopf. Das gesellschaftlich vereinsamte und staatlich verwaltete Individuum handelt antiautoritär und selbstbestimmt, allein getrieben vom emotional getrübten Verstand, vollkommen auf die Befriedigung der eigenen emotionalen Verfasstheit fokussiert. Und die Politik (als auch die Köpfe des neuen Terrors) bedienen sich ungeniert am Buffet der bereiteten Schandtaten.

Ich kann nicht anders, als auch dieses Mal mit fester Überzeugung zu sagen: Ja, die Ummah hat ihren Zustand verdient!

Wa Allahu 3alem.

Was dieser dumme Terrorismus wirklich anrichtet

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7 Antworten auf “Kopfloses und gegenwartsorientiertes Handeln. Reine emotionale Masturbation.”

  1. Albrecht

    „…allein getrieben vom emotional getrübten Verstand, vollkommen auf die Befriedigung der eigenen emotionalen Verfasstheit fokussiert.“

    Sicher? Kann man sich auf der Grundlage verfügbarer Informationen wirklich ein Urteil erlauben, zudem innerhalb von Stunden? Ich wäre vorsichtiger mit solchen Äußerungen zum Hintergrund bzw. Motiv.

    Hier der link zu einer sehenswerten ZDF-Dokumentation und Auszüge aus der entsprechenden Pressemitteilung:

    „Die dressierten Killer“: (ZDF-Dokumentation über Geheimdienste und Gehirnwäsche)
    https://www.youtube.com/watch?v=J5HKv2QXCio

    aus dem Inhalt:
    „Das Ziel aller Geheimdienste ist, den perfekten Attentäter zu schaffen; einen, der sich hundertprozentig steuern lässt, den nichts stoppen kann.“ (1:20)

    „MK Ultra war nur der Auftakt… – Geheimdienste und Regierungen in aller Welt haben die CIA-Methoden längst weiterentwickelt“ (28:10)

    ZDF-Pressemitteilung zu dieser Doku:

    „Zivilisten als Amateurkiller im Auftrag der CIA, durch jahrelange Gehirnwäsche zu willenlosen Erfüllungsgehilfen gemacht, durch Psychofolter zum Töten gezwungen: Was wie ein Horrorfilm klingt, scheint gängige Praxis amerikanischer und britischer Geheimdienste zu sein. Die ZDF-Dokumentation „Die dressierten Killer“ am Sonntag, 4. August 2002, 23.50 Uhr, schlägt ein düsteres Kapitel der Geschichte von CIA und MI6 auf.

    Die Autoren Stefan Albrecht und Johannes Schäfer sprachen mit Geheimdienstexperten, Zeugen und Opfern und präsentieren bislang unveröffentlichtes Material über die Praktiken der Geheimdienste. Im Mittelpunkt des Films: die CIA-Geheimoperation „MK ULTRA“, eine euphemistische Abkürzung für totale Bewusstseinskontrolle. Der britische Geheimdienstexperte Gordon Thomas ist überzeugt, dass die CIA versucht, mit Gehirnwäschetechniken US-Bürger zu gewissenlosen Killern abzurichten. Ihm liegt der CIA-Leitfaden für zielgenaue Mordoperationen vor, ohne Spuren zu hinterlassen.
    Hank Alberelli, Mitarbeiter der Regierungsadministration unter Präsident Jimmy Carter, bestätigt den Autoren: Ziel der Geheimoperation „MK ULTRA“ ist es heute, „Killer zu dressieren.“

    http://www.presseportal.de/pm/7840/369138

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  2. Talip

    As selamu ‚aleykum wa rahmetullahi wa berekatuh,

    Bruder weißt du was aus dem Archiv-Forum geworden ist?

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    • Yahya Jens Ranft

      Yahya Jens Ranft

      Wa alaykum assalam wa rahmatullahi wa barakatuh

      Soweit ich korrekt informiert wurde, ist das alte Forum aufgrund strafrechtlicher Relevanz komplett offline gestellt worden und wird auch nicht wieder publiziert.

  3. Albrecht

    „Wir trauern. Wir denken an die Angehörigen, wir denken an Freunde, wir denken an Bekannte, Arbeitskollegen.

    Aber das reicht nicht. Wir müssen uns klar darüber sein, dass es Schuldige gibt an diesem Attentat. Wir müssen uns klar darüber sein, dass unsere Bundesregierung seit Jahr und Tag, seit Jahrzehnten, in aktive Terrorpolitik verstrickt ist, in das Management von Terror verstrickt ist durch Terrorpolitik.

    Dieses Thema können wir nicht einfach vergessen, wenn auch hier in Deutschland Menschen sterben, nachdem anderswo schon Hunderte, Tausende und Millionen gestorben sind. Wir müssen uns also klar darüber sein, dass wir Deutsche eine Schuld haben – die Schuld haben, nach den Tätern zu suchen, ernsthaft zu suchen abseits der Lügenmedien und ernsthaft die Konsequenzen zu ziehen.“

    (Christoph Hörstel, 23.12.2016)

    https://www.youtube.com/watch?v=mrI2goniLTc

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  4. Isa

    Salam alaykum wa rahmtullahi wa barakaatu,

    diese Seite war mal einst gut für „Fiqh“, „Aqeedah“ und andere Themen bis auf die Themen die in die Übertreibung gingen und „Dawla“ Symphatisanten beherbergte. Aber diese Text die zwar verständlich sind aber sich an ihre eigenen Wörtern ergötzen ist lästig. Omar ra liebte Gedicht die einfache Wörter beinhalteten und im Rahmen von Quran und Sunnah lagen und hier werden Wörter aus purer Eitelkeit genutzt.
    In unseren heutigen Zeit gibt es viele die die Gelehrte verunglimpfen und dennoch werden hier oftmals Text hochgeladen die Gelehrte ebenfalls in dem Schmutz und so die Haltung am Leben hält. Mag es sein oder nicht aber aus Sicht der Weisheit die ich eigentlich von einigen Schreibern hier kenne enttäuscht es sehr.
    Manchmal ist es besser sich zu Vorkommnisse die passieren rauszuhalten.

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  5. Albrecht

    „Wer Berlin verstehen will, muss beim 11. September 2001 beginnen. Mit dem Anschlag von New York wurde von der damaligen US-Regierung der Krieg gegen den Terror ausgerufen. Dieser Krieg ist ein Bomben-Geschäft für die Rüstungs- und Sicherheitsindustrie, während er für alle anderen zu mehr Unsicherheit geführt hat.

    Speziell der Nahe Osten ist seit dem 11. September eine Dauerfront, die willkürlich von der NATO und ihren Partnern mit Waffengewalt „befreit“ wird, während an der Heimatfront im Westen der Überwachungsstaat immer mehr an Realität gewinnt. […]

    Warum schaffen es seit dem 11. September 2001 vor allem mutmaßliche Attentäter mit arabischem Hintergrund nie vor ein ordentliches Gericht? Warum ist es nie möglich, sie genauestens zu verhören? Warum entgeht der Polizei damit jedesmal die Möglichkeit festzustellen, ob der Täter solo oder als Teil eines Netzwerkes agiert hat? Und warum haben Terroristen mit arabischem Hintergrund wohl offensichtlich eine Art Zwang entwickelt, ihre amtlichen Ausweispapiere mit sich zu führen, um diese am Tatort zurückzulassen? […]

    Seit dem 11. September 2001 – so die in den Massenmedien verkaufte Erzählung – ist ein neuer Tätertyp auf dem Terror-Markt aufgetaucht. … Immer fliegt der arabische Täter schon kurz nach seiner Tat auf, der all seine Papiere am Tatort verliert oder aber drapiert oder weil er nicht in der Lage ist, im Anschluss an das verübte Verbrechen in den Untergrund zu verschwinden.

    Völlig anders scheint der Attentätertyp ohne arabischen Hintergrund. Das NSU-Trio hat offiziell über Jahre einen Anschlag nach dem anderen verübt, aber nie wurde ein verlorener Ausweis an einem der zahllosen Tatorte gefunden. In über 10 Jahren machten die Mitglieder der NSU auch nicht im Ansatz die Fehler, die bei den Islamisten an der Tagesordnung sind. […]

    In der Sprache der Kriminalisten nennt man derartige Fundstücke [wie z.B. Ausweisdokumente] „Elefantenspuren“. Die Umschreibung steht für den Verdacht, dass der Tatort manipuliert wurde. … „Zu dick aufgetragen“ würde man in den Hollywood-Studios sagen, käme ein derart plumpes Drehbuch auf den Tisch.

    Seit dem 11. September 2001 bekommen wir von den ermittelnden Behörden ständig diese Elefantenspuren serviert – aber eben nur, wenn die Täter arabischen Hintergrund besitzen. In Berlin wird dieses Muster jetzt zum fünften Mal angewendet.“

    https://www.youtube.com/watch?v=ISQRoZMYgno

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  6. Lala

    Es ist lächerlich seine Texte so zu formulieren als ob Man(n) den ganzen Tag über am thesaurus mastubiert hätte.

    Schreibt mal so wie der Gründer dieser Religion gesprochen und gepredigt hast. Und nicht so, als ob ihr euch über eure Formulierungen ergötzen würdet.

    Es ist scheußlich mitzulesen und vergrault viele Leser.

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