Das Urteil über die Rawafid [Teil 2]

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Die folgenden Gelehrten haben ca. 1000 Jahre vor Muhammad Ibn Abdul-Wahab, Ahmad Ibn Taymiyyah und Ibn al-Qayyim gelebt, weshalb es der Heuchelei entsprießt zu behaupten das die Rafidha lediglich mit dieser Gruppe von Leuten (welche diesen Gelehrten folgen)[Streit/Probleme] hätten und nicht mit der Allgemeinheit der Sunniten. Dies ist gewiss eine Lüge! Denn die vier Aimmah widerlegten die Rafidha und exkommunizierten sie und nicht nur diese drei Gelehrten und ihren Angehörigen.

Ebenso ist die Intention hinter dem Artikel, speziell jene zum Pfad zu bringen, welche zur Einheit mit den zwölfer-Imamiten aufrufen, entweder aus Unwissenheit, weil sie den Standpunkt ihrer Rechtschule und der Leute der Sunnah im allgemein darüber nicht kennen oder schlicht und einfach nur behaupten der Sunnah zu befolgen und die Urteile der Gelehrten außer acht lassen und ihren Neigungen befolgen. Wir sagen uns ebenso von jenen Organisationen, Gruppen und Parteien los, die für sich selbst beanspruchen die Muslime zu repräsentieren und den geraden Weg zu folgen und dabei offenkund, ohne Scham, kein Hehl daraus machen das sie die zwölfer-Imamiten nicht nur nicht Exkommunizieren, sondern sie sogar als gültige Jafaritische Rechtschule betrachten, mit ihnen Zusammenarbeiten, ob nun spiritueller oder politischer Natur, zur Einheit mit ihnen aufrufen und die Differenzen zwischen Sunnah und Shia als geringfügig betrachten. Wir suchen wahrlich Zuflucht vor solchen ignoranten. Dies ist nichts weiter als Heuchelei und dann behaupten solche, dass sie den Weg der Altvorderen und Aimmah befolgen? Wunschdenken! Durch die klaren und eindeutigen Darlegungen der großen, respektierte und wichtigsten Gelehrten aller Rechtschulen werden solche Aussagen zur Heuchelei und bloßes Wunschdenken. Der Aufrichtige wird sich diese Worte zu Herzen nehmen und sich sodann selbst ein Urteil über die Beziehung der Sunnah und Shia machen und diese Vertuschung seitens einiger Gruppierungen nichts weiter als eine Verfälschung der Historik ist, indem sie die Spannung zwischen beiden als Produkt des Westens den Muslimen verkaufen wollen, damit die Ummah sich spaltet. Wer sich die folgenden Aussagen zu Herzen nimmt und seine Parteilichkeit bei Seite schiebt, wird diese angebliche Hetzkampagne des Westens, bestenfalls als schlechten Scherz abtun… oder sind die vier Fuqaha vom Westen beeinflusst gewesen, um die Kampagne der Amerikaner zu unterstützten?!

Nun, dann hier seien die Aussagen der Gelehrten aus den Reihen der Altvorderen und den Rechtschulen:

Imam Talhah Ibn Musrif (gest. 112 n.H.) – möge Allah wohlzufrieden mit ihm sein – sagte:

„Die Frauen der Rafidha werden weder geheiratet, noch werden ihre Schlachttiere gegessen, weil sie Abtrünnige sind.”[1]

Imam Sulayman Ibn Qarm adh-Dhabyy (gest. 145 n.H.) – möge Allah wohlzufrieden mit ihm sein – sagte:

Ich war bei Abdullah bin al-Hassan bin al-Hassan bin Ali bin Abi Talib, woraufhin ich sagte: „Ein Mann, möge Allah dich rechtschaffen machen, welcher unserem Glauben angehört, ist richtig, dass man über ihn mit dem Götzendienst urteilt?“ Er sagte: „Ja, die Rafidha. Ich bezeuge, dass sie Götzendiener sind. Und wie können sie nicht Götzendiener sein? Und solltest du sie fragen, ob der Prophet – Allahs Segen und Friede auf ihm, gesündigt hat, so würden sie es bejahen, während Allah ihm seine vorausgegangenen und nachkommenden Sünden vergeben hatte. Und solltest du sie fragen, ob Ali gesündigt hat, so würden sie es verneinen. Und wer dies sagt, der ist ungläubig geworden (dadurch wollte der Imam u.a. ihre übertrieben Liebe zu Ali aufzeigen, welche sie in den Götzendienst trieb).“[2]

Imam Abdullah Ibn al-Mubarak (gest. 171 n.H.) – möge Allah wohlzufrieden mit ihm sein – sagte:

Der Din ist durch die Ahl al-Hadith (zu uns) erlangt. Die Scholastik (Kalam) hingegen und listige Ausnahmeregelungen von religiösen Geboten sind von den Ahl al-Ra’i zu uns erlangt.Und die Lügen von der Rafidah Shia.”[3]

Shaykh al-Islam Abu Amr Abdurrahman al-Awza’i (gest. 157 n.H.) – möge Allah wohlzufrieden mit ihm sein – sagte:

„Wer Abu Bakr as-Siddiq schmäht, der ist von seiner Religion ausgetreten und sein Blut ist antastbar geworden.”[4]

Imam Abdurrahman Ibn Mahdi (gest. 195 n.H.) – möge Allah wohlzufrieden mit ihm sein – sagte:

„Folgende sind zwei unterschiedliche Religionen für sich: Die Jahmiyyah und die Rafidah.“[5]

Imam Sufyan Ibn Uyayna (gest. 197 n.H.) – möge Allah wohlzufrieden mit ihm sein – sagte:

„Keiner hegt Abneigung gegenüber irgendeinen von den Gefährten des Gesandten Allahs, außer dass er in seinem Herzen mehr Abneigung gegen die Muslime hat.”[6]

Imam Abdurrazzaq al-Sanaa’ni (gest. 211 n.H.) – möge Allah wohlzufrieden mit ihm sein – sagte:

„Der Rafidi ist ein Ungläubiger.”[7]

Imam Muhammad Ibn Yusuf al-Fayrabi (gest. 212 n.H.) – möge Allah wohlzufrieden mit ihm sein – wurde über den gefragt, der Abu Bakr schmäht, worauf er sagte:

„Ein Ungläubiger.“ Der Fragestellende sagte: „Wird auf ihn das (Toten-)gebet verrichtet?“ Er sagte: „Nein.“[8]

Imam Abu Ubaid al-Qasim Ibn Saallam al-Baghdadi (gest. 224 n.H.) – möge Allah wohlzufrieden mit ihm sein – sagte:

„Der Rafidi hat keinen Anteil am Fai² und an der Kriegsbeute[…]“

Imam Abu bin Yunus (gest. 227 n.H.) – möge Allah wohlzufrieden mit ihm sein – sagte:

„Wir essen nicht vom Schlachttier eines Rafidi Mannes, denn er ist bei mir ein Abtrünniger.“[9]

Imam Muhammad Ibn Ismail al-Bukhary (gest. 256 n.H.) – möge Allah wohlzufrieden mit ihm sein – sagte:

„Ich sehe keinen Unterschied zwischen dem beten hinter einem Jahmi (die Anhänger Jahm Ibn Safwan’s), einem Rafidi und einem Christen oder Juden. Sie sollten nicht gegrüßt werden, weder besucht werden, weder darf mit ihnen geheiratet werden, weder ist ihr Zeugnis zu akzeptieren und weder darf ihr Geschlachtetes (Fleisch) gegessen werden.“[10]

Imam Abu Muhammad Ibn Qutaybah (gest. 277 n.H.) – möge Allah wohlzufrieden mit ihm sein – sagte:

„Die extreme Liebe der Rafidah für Ali, ähnelt dem Vorzug dem eigentlich er (Ali) und die (restlichen) Gefährten den Gesandten Allahs schenkten. Und auch die Behauptung der Rafidah, dass er (Ali) am Prophetentum Teil hat, genauso wie der Prophet selbst (Rafidah glauben das die Imame Offenbarungen bekommen und gar Teile der Scharia) und die Zuschreibung des Ilm al-Ghayb (Wissen über das Verborgene) für ihre Imame. Diese und die verbogenen Angelegenheiten sind kombiniert mit dem lügen und den Unglauben durch exzessive Ignoranz und Dummheit.”[11]

Imam Abu Zu’hra Ubaidallah ar-Razi (gest. 264 n.H.) – möge Allah Wohlzufrieden mit ihm sein – sagte:

Wenn du jemanden siehst der die Gefährten des Gesandten Allahs degradiert, dann wisse das er ein Zindiq (Ketzer/Ungläubiger) ist.“[12]

Und, auch sagte Abu Zu’hra:

„Wenn ihr jemanden sieht, der irgendeinen der Gefährten des Propheten degradiert, dann wisset, dass das ein Ungläubiger ist. Denn der Prophet war aufrichtig, was er gebracht hat war die Wahrheit und alles davon wurde uns von den Prophetengefährten übermittelt (der Koran wie niemand bestreitet wurde von den Gefährten als Mushaf zusammengetragen, gesammelt, bewahrt und an uns weitergeleitet. Nun haben dieselben auch die Sunnah an uns weitergeleitet, welche die Rafidah ablehnen). Was diese Ungläubigen wünschen zu tun, ist, Zweifel über die Verlässlichkeit unserer Tradenten zu streuen, um den Koran und die Sunnah als ungültig zu deklarieren. Deshalb sind die Ungläubigen (Rafidah Shia) jene, die am meisten Verleumdung verdienen.“

Imam Abu Bakr Ahmad Ibn Hani al-Baghdadi (gest. 273 n.H.) – möge Allah wohlzufriedenmit ihm sein – sagte:

„Das geschlachtete der Qadariyyah und der Rawafid (Imamiyyah Shia) darf nicht gegessen werden, genauso wie es mit dem geschlachtete eines jeden Abtrünnigen ist[…]“.[13]

Imam Abu Dschafar at-Tahawi (gest. 321 n.H.) – möge Allah wohlzufrieden mit ihm sein – sagte:

„Wir lieben die Gefährten des Gesandten Allahs ohne dabei in der Liebe zu irgend einem zu ihnen zu übertreiben oder (zu untertreiben), sich von ihnen zu weit zu distanzieren. Wir hassen jene die über sie schlecht reden oder sie kränken, wir sprechen nur gutes von ihnen. Sie zu lieben ist eine religiöse Tat/Bestand und ein Ausdruck von Glauben und Rechtschaffenheit, während sie zu hassen ein Akt des Unglaubens, Heuchelei und Sünde ist.[14]

Imam Abu Mansur Abdul-Qahir al- Baghdadi (gest. 429 n.H.) – möge Allah wohlzufrieden mit ihm sein – sagte:

Jedoch die Leute der Gelüste, die Jarudiyyah (eine Fraktion unter den Zayidiyyah, welche nahe an die zwölfer-Imamiten sind), die Hashimiyyah, die Jahmiyyah und die Imamiyyah (Rafidah), jene also die die Großen der Gefährten (wie Abu Bakr und Omar) als Ungläubig deklarieren…somit erklären wir sie zu Ungläubig. Und es ist bei uns nicht gestattet über sie zu beten (Totengebet), noch ist das Gebet hinter ihnen erlaubt (da sie Ungläubig sind, doch darf hinter den Leuten der Bid’a und Sünder gebetet werden, solange sie ihre Innovation oder Sünde, nicht zum Unglauben oder Polytheismus führt, wie in al-Fatawa al-Hindiyyah verzeichnet wird).”[15]

Imam Abu Muhammad Ibn Hazm al-Zahiri (gest. 465 n.H.) – möge Allah wohlzufrieden mit ihm sein – sagte:

„Wahrlich die Rawafid sind nicht von den Muslimin. Sie sind eine Gruppe die 25 Jahre nach dem Tode des Propheten aufgetreten sind. Ihr Anfang liegt in der Akzeptanz des Rufes desjenigen, den Allah erniedrigt hat (Ibn Saba dem Juden). Derjenige der üble Pläne gegen den Islam geschmiedet hat. Sie sind eine Gruppe die gleichzustellen sind mit den Juden und Christen in Bezug auf das lügen und der Häresie (womit der Imam jene Häresie meint, die Unglauben darstellt).“[16]

Auch sei die bekannte Aussage von Imam Andalusiens Ibn Hazm erwähnt. Er debattierte des Öfteren mit den Christen in Andalusien und hatte eine Debatte mit Christen, genauer gesagt mit katholischen Priestern, in der Ibn Hazm ihnen textuelle Belege vorgelegt hat, die Beweisen ,das die Bibel verfälscht ist, also nicht mehr dem Original widerspricht und die Manuskripte dazu verloren gegangen sind. Als die Priester darauf hinwiesen das die Schiitischen Muslime, speziell ihre Gelehrten doch auch an die Verfälschung und Änderung des Koran glauben, erwiderte Ibn Hazm damit, dass die Behauptung der Shiiten kein Gewicht hat, da diese keine Muslime sind.[17]

Al-Qadi Abu Ya’la Muhammad al-Hanbali (gest. 458 n.H.) – möge Allah wohlzufrieden mit ihm sein – sagte:

„Die Haltung der Juristen (Fuqaha) bezüglich jemanden der die Prophetengefährten verflucht und dabei glaubt das dieser Akt erlaubt sei (wie die Rafidah es tun), ist jene, dass diese Person Kufr begeht. Wenn er diese verflucht und dabei nicht glaubt, dass das verfluchen erlaubt (also Teil des Dins ist), dann wird er mit Sittenlosigkeit bezichtigt (Fisq) und nicht mit Kufr[18].“[19]

Imam Qadi Ayyad Ibn Musa al-Maliki (gest. 544 n.H.) – möge Allah Wohlzufrieden mit ihm sein – sagte über die Rafidha:

„Und in gleichermaßen erklären wir die extremen Rafidah zu Ungläubige, wegen ihrer Aussage, dass die Imame den Propheten (allen außer Muhammad) übergeordnet sind.”[20]

Imam Shamssuddin Muhammad Ibn Ahmad adh-Dhahabi (gest. 748 n.H.) – möge Allah wohlzufrieden mit ihm sein – sagte:

„Die Rawafid (Plural von Rafidi) sind ein ignoranter Haufen. Ihre Befangenheit hat sie in die Hölle befördert. Mögen sie verdammt sein.”[21]

Imam Abu Hamid Muhammad al-Maqdisi (gest. 888 n.H.) – möge Allah wohlzufrieden mit ihm sein – sagte:

„Keinem der Auffassungsvermögen besitzt unter den Muslimen ist es verborgen, dass das meiste über das wir zuvor gesprochen haben, von den Glauben dieser Gruppe, die Rafidah, mitsamt ihrer unterschiedlichen Gruppierungen, klarer Unglauben ist und sture Ablehnung samterbärmlichen Ignoranz. Der vorsichtige wird nicht zögern mit der Exkommunizierung (Takfir) auf ihnen und sie als Apostaten, welche die Religion des Islams verlassen haben, zu beurteilen.“[22]

Al-Qadi al-Imam Abu Sa’ud al-Imadi al-Hanafi (gest. 972 n.H.) – möge Allah wohlzufrieden mit ihm sein – wurde einst über die Rawafid befragt, ob es erlaubt wäre gegen sie zu kämpfen und ob unsere Leute die getötet werden, als Märtyrer sterben würden, da sie (Rafidah) behaupten, dass ihr Anführer von der Nachkommenschaft des Gesandten Allahs und wie ist es erlaubt, wenn sie doch auch die Kalimah „La ilaha illa Allah“ rezitieren und er erwiderte darauf, mit folgender Fatawa:

„Gegen sie zu kämpfen ist Jihad al-Akbar und jene die im Kampf gegen sie fallen, werden als Märtyrer bezeichnet. Sie – die Rafidha – sind Abtrünnige gegenüber dem Imam und sie sind aus vielen Gründen Kuffar. Sie sind nicht eingeschlossen in den 73 Gruppen des Islams (die alle von Ahl al-Qibla sind, also Muslim wenn auch alle im Feuer außer einer). Die Begründung ihres Unglaubens, basiert nicht nur wegen einer Angelegenheit, vielmehr vermehren sich diese tagtäglich. Daher haben die Gelehrten unserer Zeit einen Ijma (Konsens) getroffen, dass es erlaubt ist sie (Rafidah) zu töten. Jene die an ihren Unglauben zweifeln, sind selber Ungläubig (wie sie, weil sie nicht das als Unglauben bezeichnen, was Allah und Seiner als Unglauben deklariert haben). Nach Imam al-Azam Abi Hanifa, Imam Sufyan ath-Thawri und Imam al-Awza‘i wird ihre – von den Rafidha – Reue (Tawba) anerkannt, genauso wie die Tawba der restlichen Ungläubigen. Jedoch sind Imam Malik, Imam Shafi‘i, Imam Ahmad Ibn Hanbal und Layth Ibn Saad der Meinung, dass die Reue (Tawba) eines Rafidis nicht akzeptiert wird[…]“[23]

Imam Mul*lah Ali Ibn Sul*tan al-Qari al-Hanafi (gest. 1014 n.H.) – möge Allah wohlzu*frie*den mit ihm sein – sagte:

„[…]die Rafidah die in unserer Zeit erscheinen, da sie glauben das die meisten Gefährten in Unglauben gefallen sind, ganz zu schweigen von den Ahlu Sunnah Wal Jammah, sie (die Rawafid) sind Ungläubig nach dem Ijma (Konsensus) ohne jeglichen Widerspruch.“[24]

Auch sagte er:

„Wenn irgendjemand das Kalifat der Shaykhayn (Abu Bakr und Umar) ablehnt, wird dieser als Ungläubig betrachtet. Der Grund hierfür ist, dass ihr Kalifat per Ijma akzeptiert ist (und wer den Ijma ablehnt, ist Ungläubig).“[25]

Und, seine Aussage:

„Ein Wali (z.B. die Imame wie Ali) können niemals den Status eines Propheten erreichen (was die Allgemeinheit der Rafidah jedoch glauben und was noch ein Grund für ihre Exkommunizierung aus dem Islam darstellt). Deshalb, da die Propheten: 1. Unfehlbar sind. 2. Von einem unheilvollen Tod verschont sind 3. Mit al-Wahi (Offenbarung) geehrt sind, bis zu den Ausmaß, dass sogar ihre Träume Wahi sind. 4. Sie können Engel sehen 5. Und sie sind dazu angehalten die Befehle (von Allah) zu verkünden. Was von den Karramiyyah (Anhänger Ibn Karram’s) überliefert wird, dass nämlich ein Wali einem Propheten übergeordnet sein kann, ist nichts als Kufr und Ignoranz.”[26]

Imam Shah Abdulaziz Dahlawi al-Hanafi (gest. 1238) – möge Allah wohlzufrieden mit ihm sein – sagte:

„Die Imamiten (Rafidah Shia) lehnen das Kalifat von Hazrat Siddiq Abu Bakr ab und es ist in den Büchern des Rechts (Fiqh) erwähnt, dass ein jeder der das Kalifat vonal-Siddiq ablehnt, gleichzeitig den Ijma (Konsens) ablehnt und zum Ungläubigen wird[…] Entsprechend dem Hanafitischen Fiqh, ist das Rechtsurteil über die Imamiten (Rafidah), die eines Apostaten.“[27]

Imam Shami Muhammad Amin Ibn Abidin al-Hanafi (gest. 1252 n.H.) – möge Allah wohlzufrieden mit ihm sein – sagte:

„Es besteht kein Zweifel über den Unglauben jener, die Sayyida Aisha fälschlicherweise des Ehebruchs beschuldigen (wie die Rafidha behaupten), daran glauben das Sayyiduna Ali, Allah sei oder das der Engel Gabriel irrtümlicherweise mit der Offenbarung auf dem Gesandten Allahs hinab kam (wie die Aleviten und andere Shia Richtungen behaupten) etc. dies ist Unglaube und widerspricht offensichtlich den Lehren des Koran.“[28]

Imam Mahmoud Ibn Abdallah al-Alusi al-Hanafi (gest. 1270 n.H.) – möge Allah wohlzufrieden mit ihm sein – sagte:

„Somit haben die gewichtigsten Gelehrten von Mawara al-Nahr (Transoxanien – Land jenseits des Oxus; ein alter Name für eine Region in Zentralasien) sie (die Rafidah) als Ungläubige deklariert[…]; da sie die Gefährten (alle außer einer Handvoll, wie in Ihya von Hodschatul Islam nachzulesen ist) schmähen. Besonders die Shaykhayn (Abu Bakr und Umar)[…] Und sie negieren die Legitimität der Khilafa von al-Siddiq (diese Thematik ist nicht vom Asl al-Din wie die Imamah bei den Rafidah, jedoch besteht darauf Ijma der Gefährten und der Ummah). Und sie bezichtigen A’ishah die Mutter der Gläubigen mit dessen, wovon sie Allah freigesprochen hat (nämlich Unzucht betrieben zu haben – möge Allah uns vor diesen Gedanken schützen und die Rafidha dafür verfluchen und auf Ewig im Höllenschlund verweilen lassen). Und sie bevorzugen Ali über die Engel und über die nicht Ulu al-Azm[29] Gesandten, während (viele) von ihnen sogar Ali über alle Propheten stellen, außer über unseren Propheten. Und in Bezug dessen, debattieren sie, mit Beweisen und Argumenten, schwächer als die eines Spinnenhauses.“[30]

Imam Anwar Schah Bin Muazzam al-Kashmiri al-Hanafi (gest. 1351 n.H.) – möge Allah wohlzufrieden mit ihm sein – sagte:

„Die Mehrheit (der Hanafiten[31]) hat jene zu Ungläubig erklärt, die das Kalifat von Sayyiduna Abu Bakr ablehnen[…]“[32]

Der Hanafitische Deoband Mufti Ebrahim Desai – möge Allah ihn bewahren – wurde einst gefragt ob die Shiiten (Rafidha) Muslime sind, worauf er erwiderte:

„Die Shiiten sind keine Muslime“[33]

Gegenwärtig gibt es etliche Vereine, Parteien, Gruppen und Organisationen, welche sich bspw. selbst der noblen Hanafitischen Rechtschule zuschreiben, wobei sie in Wahrheit weit davon entfernt sind. Jene mit Grundwissen über diese Rechtschule, wird wissen das sich zu den Ahnaf (Juristen innerhalb der Hanafitischen Rechtschule) als auch bei den anderen Rechtschule etliche Ketzer sich ihnen zuschreiben, welche sich soweit von dieser und deren Grundlagen unterscheiden und entfernt haben, wie es nur möglich ist. Deshalb sollte es einem nicht Verwirren wenn viele sog. Shaykhs oder der Lehrer nicht das Geringste über den Zustand der Rafidha weiß, geschweige denn, Kenntnis vom Takfir der Ahnaf auf die extremen Shiiten (Rafidha = welche gegenwärtig die Mehrheit darstellten, d.h. die zwölfer-Imamiten) haben.

Doch seid nicht enttäuscht, meine geehrten Brüder und Schwestern, denn sie gibt es tatsächlich immer noch – also jene die sich Abu Hanifa und seinen Grundlagen auf dem Pfad der Hanafitischen Rechtschule zuschreiben und darauf fest behaaren. Und wem wundert es dann, dass sie bis zur heutigen Epoche, den klaren Standpunkt der Ahnaf bezüglich der Rafidha vertreten, wie aus den Fatawa ihrerseits offenkund wird: wie u.a. aus den Rechtsgutachten der Juristen ersichtlich wird, wie die von Ebrahim Desai, Taqi Uthmani[34], Abu’l Alaa al-Maududi[35], Rashid Rida[36], Aziz ar-Rahman[37], Mahmoud Gangoi[38], Aburrahman Lajpuri[39], Habeebur Rahman Azmi[40], Muhammad Jalandry[41], Mufti Nizamuddin[42], Anwar al-Kashimiri[43], Shihab al-Din al-Alusi, Yusuf Ludhwani[44], Rashid Ludhwani[45], Zafar Uthmani[46] und Rashid Ahmad Gangoi[47]
Al-Hafidh Ahmad Ibn Hadschar al-Asqalani (gest. 856 n.H.) – möge Allah wohlzufrieden mit ihm sein – legte den Standpunkt Abu Hanifa’s im Detail dar:

„Es wurde schon erwähnt das die Gelehrten der Hanafiyyah jene Exkommunizieren (auf sie den Takfir sprechen), welche die (Rechtmäßigkeit) des Kalifats von Abu Bakr und Omar, Allahs Wohlgefallen auf ihnen, negieren. Dieses Rechtsurteil wird detailliert in ihren Büchern erwähnt, so wie es bei al-Asl von Imam Muhammad Ibn al-Hassan al-Shaybani – möge Allah Wohlzufrieden mit ihm sein – erwähnt wurde. Und offensichtlich haben sie dieses (Rechtsurteil) von ihrem Imam Abu Hanifa – möge Allah wohlzufrieden mit ihm sein – genommen. (Welcher u.a. von Imam Jafar Al-Sadiq – möge Allah wohlzufrieden mit ihm sein – gelernt hat, welchen sich die Rafidah zuschreiben, er jedoch frei von ihren Abscheulichkeiten ist; genauso wie die anderen Imame welche sich die Rafidha zuschreiben).Und Abu Hanifa kannte sich am besten mit den Rawafid aus, da dieser aus Kufa war und Kufa der Ursprung und das Zentrum der Rawafid war. Die Rawafid sind Gruppierungen (gegenwärtig sind die absolute Mehrheit der Shia die Rawafid, denn alle Merkmale der Rafidah und sogar mehr, besitzen die zwölfer-Imamiten), einigen müssen exkommuniziert werden und andere wiederum nicht (er spricht davon das manche Splittergruppen unter den Shia exkommuniziert werden müssen, während andere unter ihnen nicht, wie die Zayidiyyah). Wenn also Abu Hanifa sie (allein schon) aus dem Grund des Negierens des Kalifats von al-Siddiq Exkommuniziert hat, ist dann jemand der sie (Abu Bakr und Umar) schmäht genauso ein Ungläubiger, außer wenn jemand einige Unterschiede macht. Denn es ist klar, dass der Grund der Exkommunizierung, die Ablehnung des Ijma (Konsens) ist (nicht da das Kalifat zum Usul al-Din gehört), aufbauend auf den Leitprinzip, dass jeder der eine einstimmige Angelegenheit (die Leute der Sunnah, die Ibadhis und sogar die Zaydi Shias, die alle als Muslime zählen, haben einen Konsens über die Gültigkeit des Kalifats der Shaykhayn getroffen) ablehnt, ein Ungläubiger ist. Dieses ist ein allgemeines (kann also im einzelnen Falle variieren) Urteil unter den Rechtsgelehrten.Das Kalifat Abu Bakrs ist eine einstimmige Angelegenheit, seit der Zeit von Umar, wo dieser ihm den Treueschwur gegeben hat. Diesem kann nicht widersprochen werden, mit der Verzögerung des Treueschwurs von einigen Prophetengefährten (wie Ali, der jedoch nach einem Gespräch mit Abu Bakr zufriedengestellt wurde und ihn mit vollster Zufriedenheit den Treueschwur leistete), da sogar jene die den Treueschwur zuerst verzögert haben, dieses nicht wegen der Legitimität des Kalifates taten. Deswegen habe sie ihre Angelegenheiten zu ihm gebracht.Also ist der Treueschwur die eine Sache und der Ijma eine andere und das eine, hat nicht immer unbedingt mit dem anderen zutun. Das sollte man verstehen, da einige diese Sachen durcheinander bringen. Wenn du einwendest, dass die Exkommunizierung mit der Kondition verbunden sei, dass es eine Ablehnung einer Angelegenheit (des Din) ist, welches das offensichtliche, vom Din benötigt, dann werde ich sagen, dass die Angelegenheit des Kalifats in genau dieser Kategorie fällt, da es (das Kalifat der Khulafa, besonders von Abu Bakr und Umar) Mutawatir überliefert wird, bis zum Ausmaß das es das notwendige Wissen in der Religion darstellt .“[48]

Auch waren die Meinungen der anderen drei Imame, nicht von dem was Abu Hanifa sagt, verschieden:
Imam Muhammad Ibn Idris ash-Shafi’i (gest. 204 n.H.) – möge Allah wohlzufrieden mit ihm sein – wurde einst gefragt, ob man das Gebet hinter einem Rafidi vollziehen darf, worauf er erwiderte:

Bete nicht hinter einem Rafidi, noch hinter einem Qadari und weder hinter einem Murji’i.“ Worauf der Fragesteller, weiter sagte: “Beschreibe sie uns.” Er sagte:“Derjenige der sagt das Imaan nur Qaul (Aussage) ist, sodann ist dieser ein Murji’i.”Und wer sagt:”Das Abu Bakr und Omar keine Imame (muslimische Führer) sind, so ist dieser ein Rafidi.Und wer immer den Willen sich selber zuschreibt, so ist er ein Qadari.“[49]

Al-Hafidh Ahmad Ibn Hadschar al-Asqalani (gest. 856 n.H.) – möge Allah wohlzufrieden mit ihm sein – zeichnete die Meinung Malik’s auf:

„Und von diesem (Muhammad ist der Gesandte Allahs. Und die, die mit ihm sind, sind hart gegen die Ungläubigen, doch barmherzig zueinander[…] so dass die Ungläubigen bei ihrem (Anblick) in Wut entbrennen lasse. (Surat al-Fath, Vers.2)) Vers wie von Imam Malik überliefert[50], hat dieser das Rechtsurteil über den Unglauben der Rawafid (Plural von Rafidi) abgeleitet, da diese Hass gegen die Gefährten hegen. Er sagt, da die Gefährten sie erzürnen und jede Personen die durch die (Erwähnung) der Gefährten erzürnt wird, ist ein Ungläubiger (nach der klaren Aussage des Verses). Diese Ableitung ist hervorragend, da der Vers selbst dieses bezeugt. Daher hat auch Imam al-Shafi`i mit dieser Fatwa Imam Maliks übereingestimmt und die Rawafid (die diese Eigenschaft haben), zu Ungläubig erklärt und eine große Gruppe von den Imamen haben ihnen zugestimmt.”[51]

Und als Imam Malik Ibn Anas (gest.179 n.H.) möge Allah wohlzufrieden mit ihm sein – einmal über die Rafidha befragt wurde, sagte er: „Sprecht nicht zu ihnen oder nehmt (überliefert) von ihnen, denn sie sind sicher Lügner.

“ Während einer von Maliks Unterrichten, wurde erwähnt, dass die Rafidah Schia die Sahaba verfluchten. Imam Malik rezitierte den Vers: Muhammad ist der Gesandte Allahs. Und die, die mit ihm sind, sind hart gegen die Ungläubigen, doch barmherzig zueinander[…] so dass die Ungläubigen bei ihrem (Anblick) in Wut entbrennen lassen. (Surat al-Fath, Vers.2) Er sagte dann „Wer immer vor Wut entbrennt“, wenn die Gefährten erwähnt werden, ist derjenige, über den der Vers spricht.“

Nachdem Imam Abu Abdullah al-Qurtubi (gest. 671 n.H.) – möge Allah wohlzufrieden mit ihm sein – dies in seiner Exegese erwähnte, kommentierte er dazu:

„In der Tat, Tat Malik gut in seiner Aussage und er erreichte die korrekte Erklärung. So wer auch immer auch nur einen herabsetzt, ein einzelnen von ihnen in seiner Erzählung, dann hat er Allah, den Herrn der Welten zurückgewiesen und er hat die Scharia annulliert.“[52]

Imam Abu Abdullah Ahmad Ibn Hanbal (gest. 241 n.H.) – Möge Allah Wohlzufrieden mit ihm sein – wurde, wie von Abu Bakr al-Mawardi berichtet, gefragt, was mit demjenigen ist, der Abu Bakr, Umar und Aisha schmäht, worauf er antwortete:

„Ich sehe ihn nicht im Islam.“[53]
[Ende]

________________________________________________
[1] Ibn Battah al-Akburi: Sharh al-Ibanah

[2] Abu Bakr al-Khallal: Sunan lil-Khilal, 3:495

[3] Muhammad adh-Dhahabi: Al-Muntaqaa min Minhaajil-I’tidaal, S.480

[4] Ibn Battah al-Akburi: Sharh al-Ibanah

[5] Muhammad Ibn Ismail al-Bukhary: Khalq A’fal al-Ibad, S.125

[6] Ibn Battah al-Akburi: Sharh al-Ibanah

[7] Muhammad adh-Dhahabi: Siyar A’lam an-Nubala, 14:178

[8] Abu Bakr al-Khallal: Sunan lil-Khilal

[9] Abu’l Qasim al-Lalakai: Sharh Usul al-Itiqad Ahlu Sunnah

[10] Khalq A’fal al-Ibad, S.13

[11] Al-Ikhtilaf fil-Lafdh wa-Radd ‘alal-Jahmiyyah wal-Mushabbihah, S:47

[12] Al-Assabah, 1:10; al-Kifayah, S.49

[13] Ibn Battah al-Akburi: Sharh al-Ibanah

[14] Al-Aqida at-Tahawiyyah

[15] Al-Farqu Baina al-Firaq, S.357

[16] Al-Fasal fi al-Milal, 2:65

[17] Taj al-Din ash-Shahrastani: al-Milal wa Nihal, 2:213

[18] Unsere Anmerkung: Es wird unter den Fuqaha auch unterscheidet ob jemand einen Sahabi z.B. schmäht, oder ob er einen Sahabi Exkommuniziert. Beim letzteren glauben die Gelehrten nicht das dies nur Fisq sein, sondern großer Unglauben, da der Iman und Islam der großen Gefährten wie Abu Bakr, Ali, Omar etc. per Mutawatir bewiesen ist

[19] Ahmad Ibn Taymiyyah: As-Sarim al-Maslul, S.569

[20] Ash-Shifa, 2:286

[21] Siyar A‘lam an-Nubala, 6:255

[22] Risalah fi-Radd alal-Rafidah, S. 200

[23] Ibn Abidin: Rasa’il Ibn Abidin, 1:368f

[24] Mirqat, 9:137

[25] Sharh al-Fiqh al-Akbar, S198

[26] Shias and Sunnis, The Difference -Dr. Allamah Khalid Mahmud

[27] Fatawa Azizi, 358 [Persische Edition]

[28] Radd al-Muhtar alaa al-Dur al-Mukhtar, 4:453

[29] Nuh, Ibrahim, Musa, Isa und Muhammad

[30] Nahj al-Salamah ila Mubahith al-Imamah

[31] Die Hanafitische Rechtschule vertritt wohl den am heftigsten Standpunkt gegenüber den Rafidha, und Allah weiß es besser. Wie schon erwähnt, erklären die Hanafiten die Rafidha allein schon deshalb zu Kuffar, da sie die Gültigkeit der Khilafa der zwei Shaykhan negieren, während die Allgemeinheit der anderen Rechtschulen sie nicht wegen dieser Gründe exkommunizieren. Das Urteil der Hanafitischen Juristen basiert jedoch nicht, wie sich die Rafidha einbilden, darauf, dass das Kalifat der zwei Shaykhs zu den Grundlagen der Religion gehört, eher ruht es darauf, dass darüber, d.h. über dem Kalifat der beiden, ein Ijma (Konsens) existiert und der Prophet Muhammad der Ummah das versprechen gab, dass sie sich nicht auf einen Dalala einigen werden – deshalb besteht darüber ein Ijma as-Sahaba und wer diesen ablehnt ist ein Kafr, nach der Hujjah. Deshalb negieren nicht mal die Zayiditen die Legitimität der beiden Kalifen

[32] Ikfar al-Mulhidin, S.51

[33] http://www.kr-hcy.com/askimam/01.shtml

[34] Fatawa Uthmani, 1:108

[35] Ar-Riddah bain al-Ams wa al-Yaum

[36] As-Sunnah wa ash-Shee’ah

[37] Fatawa Darul Uloom Deoband, S.108

[38] Fatawa Mahmudiyyah

[39] Khumaini aur ithna ashra, S.99ff

[40] Khumaini aur ithna ashra, S.99ff

[41] Khair ul fataawa 1:374

[42] Nizaamul fatawa 1/227

[43] Ikfaar al Mulhideen S.51

[44] Aap ke masaail aur unka hal, 1:49

[45] Ahsanul fataawa, 1:73-106

[46] Imdaadul ahkaam, 2:213

[47] Fatawa Rashiddiyyah, 2/10ff [Korrekte Edition]

[48] Al-Sawa’iq al-Muriqah, S.362f

[49] Muhammad adh-Dhahabi: Siyar A‘lam an-Nubala, 10:31

[50] U.a. von Abu Abdullah al-Qurtubi, Ibn Kathir, Ahmad Ibn Taymiyyah und Mahmoud al-Alusi verzeichnet

[51] Al-Sawa’iq al-Muriqah, S.294

[52] Abu Abdullah al-Qurtubi: Al-Jami’ li Ahkam il-Qur’an, 16:297

[53] Abu Bakr al-Khallal: Sunan lil-Khilal

[Beitrag von Abu Taymiyyah aus dem Forum vom 16.06.2011 ]

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2 Antworten auf “Das Urteil über die Rawafid [Teil 2]”

  1. Fragezeichen

    Wie soll das gehen 1000 jahre?? Ibnul Qayyim ist 1292 gestorben……

    Wann haben sie denen nun gelebt?

    Antworten
    • Yahya Jens Ranft

      Yahya Jens Ranft

      Es ist tatsächlich unglücklich formuliert. Die ca 1000 Jahre sind am ehesten auf den Imam ibn ‚Abd al-Wahhab anzuwenden. Auf Ibn Taymiyyah und Ibn al-Qayyim ist das „ca“ sehr weit auszulegen.

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