Ist dieser Hadith gesund?

25 Kommentare

Stellt euch vor, ich würde hier so einen Artikel schreiben:

„Bekanntlich wird bei einem Teil der Ulama jemand, der nicht fünf Mal täglich Salat macht, zum Kefir. Mitunter heißt es sogar, dass sobald er nur ein Mal die Zeit zum Salat machen absichtlich verstreichen lassen hat, die Moslems ohne Rückfrage bei den Golems ihn tot machen müssen. Das ist zwar keine wirksame Weise, Dawa zu machen, aber Salat ist nun mal wichtig, und ein normaler Moslem will ja eh nicht als Kefir enden.

Wer wegen dieser Worte nun Takfeer auf mich machen möchte, der sollte innehalten und noch ein bisschen Sabr machen. Und falls er sogar wütend geworden ist, sollte er zusätzlich – und das ist von der Sunna – Wudu machen. Dies könnte zwar dazu führen, dass infolge des Wudu-Kults wegen Sihr dann von Akhis, die mashallah viel Ilm haben, auch auf ihn Takfeer gemacht wird – aber die beste Nasiha hier ist: Viel Dua machen! Und noch eine Nasiha: Viel Dhikr machen!

Auch er würde es schließlich eher bevorzugen, dass man Berge von Salat auf ihn macht, als dass man einen klitzekleinen Takfeer auf ihn spricht. Jedenfalls sollte er Sabr machen, weil er nicht weiß, wer von uns beiden auf der Wahrheit ist. Bis er einen richtigen Dalil dafür hat, sollte er mir nicht absprechen, dass ich auf der richtigen Religion bin, sorry, auf dem richtigen DIN, denn DIN ist ja etwas ganz anderes als Religion, das weiß jeder, dessen einzige Sprache Arabisch ist, oder der Zeichenblöcke verkauft. Kein Zweifel, dass diese Art von Taqwa sogar von der Sunnah ist. Es ist aber nicht von der Sunnah, alles zum Kefir zu machen, was nicht bei Drei auf den Bäumen ist. Von was das ist, weiß ich nicht, aber es wird schon von irgendwas sein.

Mir fällt ein, wie die obige Person vermeiden kann, zum Hexenmeister erklärt zu werden, nur weil sie vorhat, Wudu zu machen: Alternativ könnte sie Abdest machen. Ob sie dann noch auf der Sunnah ist, ist eine andere mas’alah.

So, ich habe fertig. Wenn das nächste Mal wieder der Ramadan vorbei ist und wir sinnigerweise danach das Ramadanfest machen, oder wenn mal wieder November ist und die Kuffar deswegen das Oktoberfest machen sollten (wo sie natürlich rund um die Uhr Zina machen), mache ich vielleicht einen kleinen Tafsir dieses Artikels.

Zu guter Letzt: Wer unten einen Kommentar macht, in welchem er mich schräg anmacht, dem sein Posting – außer ich mach Sabr – mach ich schneller weg als er Dua machen kann.“

Wäre doch schrecklich, oder?

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25 Antworten auf “Ist dieser Hadith gesund?”

  1. Abdussalam bin Abdillah

    Abdussalam bin Abdillah

    In der Tat – ist DER Hadith gesund?
    Dazu als Anmerkung, nach den Wörterbüchern von Wehr und Schregle:
    h°adîth(un) – In den Islamwissenschaften: Überlieferung von Taten und Aussprüchen des Propheten (sAs) und seiner Gefährten (ra); allgemein sprachlich: Rede, Gerede, Diskurs, Redeform.

    Antworten
    • Muhammad Ibn Maimoun

      السلام عليكم

      Eine sehr passende Anmerkung, ist man doch nach gefühlt jedem Artikel angesichts mancher Reaktionen genötigt, sich mit dem Worte Gottes zu fragen:

      { فما لهؤلاء القوم لا يكادون يفقهون حديثا }

  2. EinMathematiker

    Salam, vielen Dank für den Artikel, er hat mir den Abend versüsst 🙂

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  3. Lebtdennderalteholzmichel

    TJa, da ist ramadan oder ramazan vorbei und jetzt haben wir nun wieder den salat.

    Antworten
  4. Lebtdennderalteholzmichel

    Jemand der Salat macht kann kein Kefir sein, da dieser auf Hack ist.

    Gesunde, gute Überlieferung.
    Bitte in gold einrahmen.

    Antworten
    • Muhammad Ibn Maimoun

      Den Hack habe ich ganz vergessen – gute Ergänzung 😀

  5. Catherine

    As salamu aleikoum

    „Wer kein Salat macht, wird zum Kefir“ – natur oder mit Früchten? Und dauert der Vergärungsprozess länger, wenn man „iimaan“ auf den Golem macht? Ist es nicht ein kleinerer Schritt zum Kefir, wenn man vorher auf Hack war?

    Worauf der geschätzte Autor hier aufmerksam zu machen versucht, ist weder das allenfalls mittelmäßige Niveau in der deutschen Schriftsprache oder das überschaubare Übersetzertalent einiger Autoren. Vollkommen ist nur Allah, subhanuhu wa ta’ala.
    Es geht vielmehr darum, dass gefühlte 80% der deutschsprachigen Publikationen der Gattung „Islamische Erweckungsliteratur“ diesem Niveau entsprechen, und zwar gänzlich unabhängig von der Sprachkompetenz, der theologischen Ausrichtung und dem Bildungsstand des jeweiligen Verfassers! Dass die Autoren mit der regelrechten Pflege dieses erbärmlichen Duktus den EU-Richtlinien zur Barrierefreiheit durch Einführung „einfacher Sprache“ genügen wollen, kann als Erklärung getrost verworfen werden.

    Es handelt sich m. E. um eine gezielte Maßnahme, mit der einer bestehenden Nachfrage entsprochen wird, die aus der (gewandelten) Sozialstruktur der Leserschaft und einer damit einhergehenden Änderung ihrer Haltung zur Schriftkultur im Allgemeinen resultiert. Religiöse Texte sollen genau wie Zusammenkünfte nicht tiefsinnig sein, sondern einen unmittelbar spürbaren Effekt entfalten („Iman-Booster“). Es muss – frei nach Loriot – „puff“ machen.
    Die Sprache der Publikationen hat sich dementsprechend über Zeit der gesprochenen Sprache im Adressatenkreis, dem „Akhi-Slang“, angenähert. „Machen /auf…sein“ entspräche in diesem Fall dem inflationären Gebrauch des Wörtchens „yani“ in der mündlichen Kommunikation.

    Das wird nirgendwo deutlicher als im direkten Vergleich aktueller Titel mit den an den vergleichsweise kleinen Kreis deutscher Konvertiten gerichteten Werken von Rassoul, Hoffmann, Grimm u. a. aus den 1980er und 1990er Jahren.

    Wirklich verständlich wird das Problem aber erst dann, wenn man neben ökonomisch nachvollziehbaren Faktoren das schier überbordende Geltungsbedürfnis mancher Verfasser und Herausgeber in die Erklärung einbezieht. Ein Text ist nicht allein schon deshalb gelungen, weil ein bestimmter Name auf dem Einband steht, erst recht nicht, wenn dieser „Name“ meint, geltende Regeln bzgl. Satzbau, Wortbildung und Tempusgebrauch außer Kraft setzen zu dürfen.

    Einen gesegneten Freitag.

    Antworten
    • Milat

      „Worauf der geschätzte Autor hier aufmerksam zu machen versucht, ist weder das allenfalls mittelmäßige Niveau in der deutschen Schriftsprache oder das überschaubare Übersetzertalent einiger Autoren. Vollkommen ist nur Allah, subhanuhu wa ta’ala.
      Es geht vielmehr darum, dass gefühlte 80% der deutschsprachigen Publikationen der Gattung „Islamische Erweckungsliteratur“ diesem Niveau entsprechen, und zwar gänzlich unabhängig von der Sprachkompetenz, der theologischen Ausrichtung und dem Bildungsstand des jeweiligen Verfassers! Dass die Autoren mit der regelrechten Pflege dieses erbärmlichen Duktus den EU-Richtlinien zur Barrierefreiheit durch Einführung „einfacher Sprache“ genügen wollen, kann als Erklärung getrost verworfen werden. “

      Nenn mal bitte einige Beispiele.
      Die Literatur ist oftmals auf normalen Niveau,sodass es jeder verstehen kann.

      Ist ja auch sinnvoller,da dann die Masse es besser versteht.
      Texte die dann auf ein zu hohes Niveau sind,bringt nur den wenigsten Muslimen was.

      PS. Sprache verändert sich immer. Dass man nicht mehr wie ein Rassoul wie damals schreibt,sollte klar sein und wäre dann auch für die meisten,vorallem für die jungen Menschen komplett sinnlos.

      Ansonten bitte ich um einige Beispiele,da ich nicht der gleichen Meinung bin wie du.

      Hier könnte auch der Autor mal kurz Stellungnehmen und sagen,ob dies tatsächlich seine Intention war oder nicht.
      Auf Facebook (dies sollte er gesehen haben) meinte jemand,der Text würde vielmehr Geschwister kritisieren,die recht harsch Leute kritisieren,statt schön und ruhig ermahnen.

      Ich bin verwirrt. Eine ernste Frage.

      Was willst du mit dem Text nun aussgen?

    • Muhammad Ibn Maimoun

      السلام عليكم

      Meiner Ansicht nach ist der subtextuelle Grundappell klar wie Kloßbrühe, nämlich in etwa: Wer immer ihr seid, Buchautoren, Foristen, Ex-Junkies oder Ex-Rapper – hört auf, so zu sprechen oder zu schreiben, es verursacht Brechreiz (um nicht zu sagen „Fastenbrechen“) und ist einer erhabenen Religion nicht würdig.

      Mit der natürlichen Veränderung von Sprache hat das nichts zu tun, sondern ausschließlich mit der Faulheit und Gefühls- und Rücksichtslosigkeit derer, die diesem Stil frönen.

    • Muhammad Ibn Maimoun

      In zweiter Linie kritisiert der Text natürlich auch die leichtfertige Erklärung von Muslimen zu Entkennern (kâfirîn), was deinen Diskussionspartner auf Facebook natürlich nicht sonderlich davon abgehalten hat, genau dies wegen genau dieses Textes zu tun, und das auch noch in genau der Sprache, die der Text kritisiert.

      *facepalm*

    • Muhammad Ibn Maimoun

      Ist ja auch sinnvoller,da dann die Masse es besser versteht.

      Genau das Gegenteil ist der Fall: Das ist eine Geheimsprache, die nur Eingeweihte verstehen, und die nicht einmal die stilistische Grobschlächtigkeit/Unfähigkeit der Sprecher und Schreiber zu verbergen imstande ist.

      Diese Texte bzw. ihre Schreiber wirken auf Außenstehende etwa so wie die Golem-Illustration da oben auf dich (hoffentlich) wirkt.

    • Milat

      „Genau das Gegenteil ist der Fall: Das ist eine Geheimsprache, die nur Eingeweihte verstehen, und die nicht einmal die stilistische Grobschlächtigkeit/Unfähigkeit der Sprecher und Schreiber zu verbergen imstande ist.“

      Ich glaube ich hab mich falsch ausgedruckt.

      Dein Text bzw. denn du an einer Gruppe an Muslimen kritisierst (in deinem Text) und ablehnst,lehne ich auch ab.

      Ich lehne aber auch ein zu hohes Niveau ab,worin zu viele Fachbegriffe stehen.

      Einfaches und richtges deutsch sollte ausreichen.

      „In zweiter Linie kritisiert der Text natürlich auch die leichtfertige Erklärung von Muslimen zu Entkennern (kâfirîn), was deinen Diskussionspartner auf Facebook natürlich nicht sonderlich davon abgehalten hat, genau dies wegen genau dieses Textes zu tun, und das auch noch in genau der Sprache, die der Text kritisiert.“

      Mal abgesehen vom Kufr den er anprangerte.
      Sein deutsch war normal.

      (Ich glaube jetzt verstehe ich was du meinst):

      Du kritisierst Sätze worin Leute arabische Wörter benutzen aber halt in deutscher Schrift?

      Z.B Akh(i) wie geht es dir,anstatt Bruder wie geht es dir.

      Diese Frage ist ernstgemeint. Ich versuche seit gestern deinen Text richtig zu verstehen.

    • Muhammad Ibn Maimoun

      Mal abgesehen vom Kufr den er anprangerte.
      Sein deutsch war normal.

      Hoppla, mir scheint: Machen müssen tun wir noch viel. Z.B. müsste ich aufgrund deiner Aussage hiermit den sprachlichen Takfeer auf dich machen 😉

    • Milat Al Afghani

      „Hoppla, mir scheint: Machen müssen tun wir noch viel. Z.B. müsste ich aufgrund deiner Aussage hiermit den sprachlichen Takfeer auf dich machen “

      Das nehme ich als ja.

  6. Muhammad Ibn Maimoun

    السلام عليكم

    An den Kommentator „Veganer sind [zensiert]“: Obwohl dein Kommentar inhaltlich das Thema verfehlt hat, spielte ich mit dem Gedanken, ihn freizuschalten. Ausschlaggebend dafür, dass er doch in den Papierkorb gewandert ist, war der Nick, den du gewählt hast. Gerne kannst du es nochmal versuchen.

    Antworten
  7. Muhammad Ibn Maimoun

    Auf Facebook gibt es schon Reaktionen auf den Artikel. Hiermit möchte ich einen Kommentar zum Winner of the Day erklären (der Autor versucht mir darin wegen des Artikels wohl Apostasie nachzuweisen):

    Wie aus der ÜBERSETZUNG des Hadithes hervorgeht, hat der Sahabi der Zeuge dieses Spottes wurde auch kein Husnu Zan gemacht sondern direkt den Takfir ausgesprochen. […] Diese Tat [wird] als eine der Nawaqid des Islams bezeichnet. Ansonsten lies das hier mal, hier wird selbst Laien erlaubt Takfir auf die zu mache[n] die sich lustig über die Religion machen

    Antworten
    • Abdussalam bin Abdillah

      Abdussalam bin Abdillah

      Bismi_Llâhi_r-Rah°mâni_r-Rah°îm
      Wa-3alaykum-u_s-Salâmu wa-rah°matu_Llâh.

      Spätestens seit der launigen Antwort des Nutzers „Lebtdenn…“ war damit m.E. leider zu rechnen. Vor allem der Schlenker mit „Hack“ dürfte da den selbsternannten „Sprechern“ desselben übel aufgestoßen sein.

      Dazu gib noch einen kräftigen Schuss mangelnder Unterscheidungsfähigkeit zwischen dem Islam und der jeweils eigenen Wahrnehmung desselben, und schon hast Du ein hundertprozentiges Majestätsbeleidigungsurteil über Dich, sobald Du die Art veralberst, wie manche, ganz todernst dabei, die Religion zu einem Zerrbild verunstalten.

      Die gleichen, die – ganz ohne tiefere Kenntnis des Falles – im tiefsten Brustton der Überzeugung das Urteil über Al-Hallâj bestätigen und ihn zugleich in die tiefste Hölle verfluchen, fühlen sich selber wie die Wiedergänger der Gefährten (ra) des Propheten (sAs), wenn sie zwar nicht wörtlich „Ana/nah°nu_l-H°aqq“ sagen, aber dennoch genauso handeln.

      Wa-na3ûdhu bi-Llâhi min-a_l-jahli kullihî wa-min ahlihî wa-sharrihim.

      Innâ li-Llâhi wa-innâ ilayhi râji3ûn(a). Wa-lâ hawla wa-lâ quwata illâ bi-Llâh(i).
      Wa-Llâhu a3lamu dâ’ima(n). Wa-nastagfiru_Llâha wa-natûbu ilayh(i).
      Wa-s-Salâm.

    • Catherine

      As salamu aleikoum.

      Und jetzt stellen wir uns alle mal kurz vor wie es wäre, in einem Land zu leben, in dem solche Volleulen qua Amt über Leben und Tod zu entscheiden haben.

    • Muhammad Ibn Maimoun

      وعليكم السلام ورحمة الله

      Na ja, wie dem auch sei, der Hadith, auf den der Zeitgenosse seine Exkommunikation meiner Wenigkeit aufzubauen nahelegt, ist eh

      1.) inhaltlich unpassend
      2.) nicht gesund 😉 (auch was die Überliefererkette betrifft)

    • Abdussalam bin Abdillah

      Abdussalam bin Abdillah

      Bismi_Llâhi_r-Rah°mâni_r-Rah°îm
      Wa-3alaykum-u_s-Salâmu wa-rah°matu_Llâhi wa-barakâtuh(u).

      Werter Bruder Ibn Maimoun:
      Das mit der fehlenden Beweiskraft des Hadith mag Dich beeindrucken, und mich und andere Geschwister, die noch bei Verstand sind. Aber leider laufen genügend „Volleulen“ (meinen freundlichen Dank für die m.E. sehr passende Bezeichnung) herum, die das einen feuchten Kehricht schert.

      Genau wie bei „al-walâ‘ wa-l-barâ'“ und anderen neo- und post-wahhâbitischen Narrativen sind längst unter dem Deckmantel an sich koranischer Begriffe völlig unislamische Ideologien (oder in klassischer Sprache: „bida3ât“) in Umlauf gesetzt worden, die sich verselbständigt haben, in x Varianten aufspalten (meist x>y, wobei y die Anzahl der darauf aufsetzenden Untersekten repräsentiert) und als theoretische wie ggf. auch sehr praktische Totschläger dienen (insofern auch noch einmal Dank an für den obigen Beitrag von „Catherine“).

      Hier und jetzt ist das Narrativ „Spott über die Religion Allahs (swt)“ in der Version des von Dir zitierten Kommentators gegen Dich in Stellung gebracht worden.

      Aus gegebenem Anlass übersetze ich jetzt einen der oben von mir zum Thema angeführten Sätze:
      Wa-na3ûdhu bi-Llâhi min-a_l-jahli kullihî wa-min ahlihî wa-sharrihim.
      Und wir suchen bei Allah (swt) Zuflucht vor dem Jahl in seiner Gänze, und vor seinen Vertretern und ihrem Übel.
      Damit meinte ich übrigens die „Volleulen“, zu deren Kenntnisnahme.
      „Jahl“ – nach Wehrs Wörterbuch „Unwissenheit, Ignoranz, Torheit, Dummheit, Hemmungslosigkeit, Rücksichtslosigkeit“.

      Wa-Llâhu a3lamu dâ’ima(n). Wa-nastagfiru_Llâha wa-natûbu ilayh(i).
      Wa-s-Salâm.

    • Da Ush

      Ich verstehe sowieso nicht, wieso man das Wort Takfir im benutzten müsste. Man könnte ja einfach sagen, ich halte den Typen für einen Kafir. Takfir machen hört sich an, als gebe es eine Behörde, die irgendwelche Zeugnisse oder Urkunden abstempelt.

  8. Muslime müssen Arabisch lernen und zwar schnell!

    An Abdusalam : As salamu 3alaikum wa rahmatullah fi barrakatuh.
    Du sagtest in einem Kommentar, dass Englisch lernen müsse, um sich Islam-Kentnisse zu zulegen legen. Wieso sollte man nicht gleich Arabisch lernen? Ist Letzteres nicht langfristig betrachtet produktiver und zielführender?

    Antworten
    • Abdussalam bin Abdillah

      Abdussalam bin Abdillah

      An den Nutzer, dem auch nach Jahren kein passendes muslimisches Internet-Pseudonym für seine Person einfällt:

      Wa-3alaykum-u_s-Salâmu wa-rah°matu_Llâhi wa-barakâtuh(u)

      1. Bitte schau mal hier:
      http://www.ahlu-sunnah.com/blog/?p=1929#comment-4312
      und hier:
      http://www.ahlu-sunnah.com/blog/?p=1852#comment-4311
      und hier:
      http://www.ahlu-sunnah.com/blog/?p=1820#comment-4061

      2. Das mit dem Salam kannst Du ja schon, mâ shâ’a_Llâhu wa-kân(a)! Weiter so!

      3. Bitte stelle Deine Kommentare zu Diskussionen mit mir unter dem jeweils passenden Artikel ein, damit ich sie vollumfänglich gemäß Deinen Wünschen beantworte.

      4. Da Du mit Deinem, m.E. völlig unpassenden, neuen Internet-Namen die von Dir gestellte Frage (ob man als Muslim nicht flugs Arabisch lernen solle) beantwortet hast, kannst Du uns gegenüber auch sicher erläutern,
      – warum sich das erstens Deiner Ansicht nach so verhält und
      – wie zweitens ein idealer Arbeitsplan dafür aussieht,
      – den Du sicher – drittens – nur empfiehlst, weil Du ihm selber schon in weiten Stücken gefolgt bist?

      5. Und überhaupt: Du weißt dann auch sicher, wo die beiden heftigen Grammatikfehler in Deinem seit langem einzigen arabischen Satz (s.o.) verborgen sind?

      6. Kann ich Dir gegenüber eigentlich dann in Zukunft wieder Âyât und Ah°âdîth in Arabisch zitieren? Ich habe das eigentlich ganz aufgegeben, weil ich davon ausgegangen bin, dass Du kein einziges arabisches Wort verstehst…

      Wa-Llâhu a3lamu dâ’ima(n), wa-astagfiru_Llâha wa-atûbu ilayh(i).
      Wa-s-Salâm.

  9. Lebtdennderalteholzmichel

    catherine, was soll ich sagen.

    wir waren jung und brauchten die pdf’s

    Antworten
  10. Abdussalam bin Abdillah

    Abdussalam bin Abdillah

    Bismi_Llâhi_r-Rah°mâni_r-Rah°îm.
    As-Salâmu 3alaykum wa-rah°matu_Llâh.

    Hier, ein ganz hübsches Fundstück des Bruders Behzad Zibari, das er auf seiner Facebook-Seite zum Besten gibt:
    https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10152560425701899&set=a.10150161732776899.297979.601426898&type=3&theater

    Der unter der Überschrift „Sprachlos…“ präsentierte Text:
    „Jeder der bei mir liket abonniert urteile ich als Muschrikin Kuffar mit schirk kufr seiten und genauso gilt dieses urteil wo ich like oder kommentiere den [sic] das ist die grundlage.“

    Ein Nutzer bemerkt, dass er nicht einmal den Satz verstehe, worauf Behzad, m.E. zurecht, zur Antwort gibt, das sei auch besser so…

    Ist DIESER Hadith gesund?! Schwerlich…

    Wa-lâ h°awla wa-lâ quwata illâ bi-Llâh.
    Wa-astagfiru_Llâha wa-atûbu ilayh(i). Wa-s-Salâm.

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