Die Nachahmung der Ungläubigen in den Reihen der Islamisten

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Der nachfolgende Artikel stammt von Prof. Dr. al-Scharif Hatim al-Awni und wurde zuerst am 27.06.2014 in der saudi-arabischen Tageszeitung „Al-Medina“ in arabischer Sprache veröffentlicht

Wir hören viele unzulängliche Verbotsurteile mit der Begründung es sei eine „Nachahmung der Ungläubigen“, ohne dass dabei zwischen der verbotenen und der nicht verbotenen Nachahmung unterschieden wird. Die größte Katastrophe dabei ist, dass diese Urteile teils von Leuten herausgegeben werden, die selbst einigen der übelsten Formen der Nachahmung der Ungläubigen verfallen sind, bei denen es keinen Zweifel gibt, dass sie verboten sind.

Vom Propheten, Allahs Segen und Heil seien mit ihm, sind die Worte belegt: „Ihr werdet den Wegen derer, die vor euch waren, Handspanne um Handspanne und Elle um Elle folgen, bis ihr ihnen selbst dann folgen würdet, wenn sie in das Loch einer Eidechse kröchen. Wir sagten: ‘Gesandter Allahs! Den Juden und Christen?‘ Er sagte: Wem sonst?!“

In diesem Ausspruch berichtet der Prophet, Allahs Segen und Frieden auf ihm, dass seine Gemeinde schrittweise und Stück für Stück das tun wird, was die fehlgeleiteten Gemeinden vor ihr taten und dass diese Nachahmung beinahe vollkommen sein wird, sodass sie sogar in Dingen stattfindet, die kein Verstand akzeptiert und keine Lust begehrt: „Bis ihr ihnen selbst dann folgen würdet, wenn sie in das Loch einer Eidechse kröchen“.

Lassen Sie uns also einen Blick auf einen kleinen Teil der zahlreichen, eindeutig verbotenen Nachahmungen der Ungläubigen durch diese Fraktion der Muslime werfen:

1. Übertreibung und Bigotterie: Sagte nicht Allah der Erhabene über die Juden und Christen: „Sag: O Leute der Schrift, übertreibt nicht in eurer Religion über die Wahrheit hinaus und folgt nicht den Neigungen von Leuten, die schon zuvor irregegangen sind und viele in die Irre geführt haben und vom rechten Weg abgeirrt sind.“ So haben diese Leute die Juden und Christen in dieser Übertreibung nachgeahmt.

Und im von ihm belegten Ausspruch sagte er, Allahs Segen und Heil auf ihm: „Hütet euch vor der Übertreibung in der Religion, denn jene vor euch gingen allein durch ihre Übertreibung in der Religion zugrunde.“ In den Sunan des Abu Dawud – für authentisch erklärt durch al-Diyaa – heißt es vom Bericht des Anas Ibn Malik vom Propheten, Allahs Segen und Heil auf ihm, dass dieser zu sagen pflegte: „Erschwert es euch nicht selbst, sodass es euch dann schwergemacht wird, denn ein Volk erschwerte es sich selbst und so erschwerte Allah es ihnen und jene in den Klöstern und Mönchszellen sind die, die von ihnen übrig sind. Mönchtum, das sie erfanden – Wir haben es ihnen nicht vorgeschrieben“.

2. Spaltung und Sektiererei: Allah der Erhabene hat uns verboten ihnen in dieser Sache zu ähneln indem er sprach: „Und seid nicht wie jene, die sich spalteten und uneinig wurden, nachdem die klaren Beweise zu ihnen gekommen waren. Für jene gibt es gewaltige Strafe.“ Auch das berühmte Hadith über die Aufspaltung ist eine Warnung vor der Spaltung, doch haben sie es zur Rechtfertigung ihrer eigenen Abspaltung von der Ummah gemacht und jeden Tag zerfällt die einzelne Gruppe in weitere Gruppen, oft genug im Namen der Sunnah und der Befolgung der Altvorderen! Es geht soweit, dass die Beschreibung der Juden schon besser zu uns, als zu ihnen passt und man meinen könnte, sie spreche über uns und nicht über sie: „Ihre Schlagkraft ist untereinander gewaltig. Du meinst, sie bilden eine Einheit, aber ihre Herzen sind geteilt. Dies, weil sie Leute sind, die keinen Verstand haben.“

3. Die Nachahmung der Ungläubigen im gegenseitigen Töten: So sagte der Prophet, Allahs Segen und Heil auf ihm: „Werdet nach mir nicht wieder zu Heiden, die sich gegenseitig die Köpfe abschlagen!“ Er, Allahs Segen und Heil auf ihm, meint damit: Begeht nicht die Tat der Heiden, indem ihr euch gegenseitig umbringt. Es gibt Gruppen von den Muslimen, die die Heiden darin doch nachgeahmt haben und sich gegenseitig aufgrund falschen Takfirs und hasserfüllten Chauvinismus töteten.

4. Verherrlichung einiger Gelehrter: Es geht soweit, dass manche gar billigen, dass über Schaykh al-Islam Ibn Taymiyyah gesagt wird: „Wäre das Prophetentum nicht vorüber, wäre Ibn Taymiyyah ein Prophet gewesen“ oder „er wäre fast einer gewesen“! Würde sich dies doch nur auf Persönlichkeiten der Wissenschaft wie Ibn Taymiyah beschränken (was trotzdem ein schwerer Fehler bliebe), doch vielmehr wird ebenso auch mit Predigern und Publizisten verfahren, die keinen nennenswerten wissenschaftlichen Hintergrund haben. Der Erhabene sprach über die Leute der Schrift: „Sie haben ihre Schriftgelehrten und Mönche zu Herren neben Allah genommen.“

5. Klerikale Praxis durch die vermeintlichen Wissensträger und Rechtsgelehrten: Mit klerikal ist gemeint, dass die individuelle, ungewisse Urteilsfindung aus dem Verständnis der Offenbarung, dem auf ihr aufbauenden Analogieschluss oder der aus ihr abgeleiteten Weisung, auf eine Stufe mit dem unzweifelhaften Offenbarungstext von Allah dem Erhabenen gestellt wird, als ob der Mufti nach nichts urteilen und mit nichts anderem sprechen würde, als nach dem Urteil Allahs und mit seinen Worten. Das war bereits die Praxis von Gemeinden vor uns und der Grund für die Eliminierung der Religion. Im Westen spross der Laizismus verursacht durch den Kirchenklerus. Durch das Befolgen ihrer Fußstapfen und ihre Nachahmung sehen wir nun Muslime, die kundtun, dass es für uns keine Rettung gebe, außer durch die Eliminierung der Religion aus allen Bereichen des Lebens.

6. Tricksereien mit dem religiösen Gesetz, so wie es die Juden mit ihrem Sabbat taten: „Als sie den Sabbat übertraten, als ihre Fische zu ihnen an ihrem Sabbat sichtbar kamen, aber an dem Tag, an dem sie nicht Sabbat hielten, nicht zu ihnen kamen“. Und wie der Prophet, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: „Allah verfluche die Juden. Ihnen wurde das Fett verboten, so machten sie es gefällig und verkauften es.“ Hernach berichtete der Prophet, Allahs Segen und Heil auf ihm, von einer List, welche diese Ummah verwenden würde und zwar die Nennung von Dingen bei einem anderen Namen um so das zu erlauben, was Allah verboten hat. So sagte er, Allahs Segen und Heil auf ihm: „Menschen aus meiner Gemeinde werden Wein trinken, doch ihn bei einem anderen Namen nennen.“ Seht nun, was diese Leute gemacht haben: Sie nennen Sektenkriege „Jihad“, die Selbstsicherheit unter Vernachlässigung jeder Vorkehrung, bevor sie ihren sog. „Jihad“ beginnen, nennen sie „Vertrauen auf das Versprechen Allahs“, das Nichtbeachten von Nutzen und Schaden beim Befehlen des Guten und Verbieten des Üblen nennen sie „Entschuldigung“. Das gegenseitige überbieten in der Eifersucht für das religiöse Gesetz nennen sie „Glaubenseifer“, das Parteigängertum für eine Sekte „Befolgung der Sunnah“, die Übertreibung „Gottesfurcht“ und so weiter.

7. Das Bekämpfen des Verstandes im Namen der Überlieferung: Es ist als ob der Verstand und die Überlieferung zwei Gegensätze wären. Jedoch hat Allah der Erhabene die arabischen Götzendiener und die Juden damit beschrieben, dass sie keinen Verstand besitzen und er erwähnte das Eingeständnis der Höllenbewohner: „Und sie werden sagen: Hätten wir nur gehört und verstanden, wären wir nicht unter den Insassen der Feuerglut.“ So ähneln sie ihnen also in ihrem Kampf gegen den Verstand! Zu den Formen dessen zählt die Ablehnung durch Argumentation zu überzeugen, mit der Begründung, man müsse sich [den Wissenden] unterwerfen oder das Opponieren von unzweifelhaftem Wissen im Namen der Überlieferung, obwohl sie ihm allein aufgrund ihres fehlerhaften Verständnisses der Überlieferung widersprechen.

8. Die ideologische Verschlossenheit, außer gegenüber ihrer eigenen, eng begrenzten Schule, ohne sich dabei auf eine Diskussion oder Debatte mit den ihnen widersprechenden Muslimen einzulassen. Sie weigern sich etwas von anderen islamischen Schulen zu lesen oder zu hören, gleichwohl dort viel Richtiges zu finden ist und sie viele ihrer Fehler korrigieren. Dieser vorislamische Brauch zählt zu den ältesten Gepflogenheiten der Fehlgeleiteten. Allah sprach in Erwähnung der Worte Noahs – Friede sei mit ihm – über sein Volk: „Sooft ich sie rief, dass Du ihnen vergeben mögest, steckten sie ihre Finger in die Ohren und hüllten sich in ihre Gewänder und verharrten und wurden allzu hochmütig“. Der Erhabene sprach weiter über die Ungläubigen Mekkas: „Diejenigen, die ungläubig sind, sagen: Hört nicht auf diesen Koran, und führt dazwischen unbedachte Reden, auf dass ihr siegen möget.“ Als Allah jedoch die Missionsmethode der Propheten erwähnte, verwies er darauf, dass sie auf größeren Fundamenten basierte und eine der wichtigsten von diesen ist die Debatte in der vorzüglichsten Weise: „Rufe zum Weg deines Herrn mit Weisheit und schöner Ermahnung, und streite mit ihnen in bester Weise.“ Sie jedoch haben das Wort ›einiger‹ Salaf über das Nichtdebattieren mit Neuerungsträgern so verstanden, dass es im Widerspruch zum Worte Allahs steht. Hernach haben sie diesem Fehler noch einen weiteren hinzugefügt, indem sie ihr falsches Verständnis des Wortes ›einiger‹ Salaf Vorrang vor den Worten Allahs gegeben haben.

So sind die Formen, in denen diese Leute die Ungläubigen nachahmen und worin sie den Götzenanbetern, den Juden und den Christen ähneln, zahlreich und dennoch schämen sie sich nach all dem nicht, menschliche Dinge, die nicht korrekterweise aufgrund der bloßen Übereinstimmung mit den Ungläubigen verboten werden können, zu verbieten und streng darin gegen die Gottesdiener zu verfahren und die Muslime deswegen zu Frevlern, wenn nicht sogar zu Ungläubigen zu erklären! Dies ist eine weitere Sache, in der sie den Juden und Christen ähneln: Sie machen etwas groß, was Allah klein gemacht hat, machen klein, was Allah groß gemacht hat, verbieten was er gestattete und erlauben, was er verbot!

 

Artikelbild-Quelle: Facebook-Seite des Autors.

 

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6 Antworten auf “Die Nachahmung der Ungläubigen in den Reihen der Islamisten”

  1. Samir

    Danke!

    Antworten
  2. Abdussalam bA

    Abdussalam bA

    As-salamu alaykum wa-rahmatuLlah.

    Danke sehr!

    Ich halte die Liste des Shaykh sogar nur fuer eine Auswahl der wichtigsten Highlights.

    Al-Quran-al-Karim ist voll von Beschreibungen der Weisen, wie Menschen von Ahli-l-Kitab die Religion missbraucht haben (und es immer noch tun). Leider lesen es viele Muslime, in voellig unzulaessiger Verallgemeinerung, als Beschimpfung ALLER Christen bzw. ALLER Juden, statt als Kritik eines bestimmten unzulaessigen Verhaltens, sei es von Christen, Juden, Muslimen oder z.T. auch von Atheisten, Humanisten, Deisten, Hindus, Buddhisten etc. pp. gezeigt.

    Die Folge davon ist, dass haeufig die laecherlichste Art, die genannten Suenden an der Religion zu praktizieren, bei Menschen vorzufinden ist, die sich dem Islam zurechnen.
    Man koennte ein ganzes dickes Buch ueber das Thema schreiben und m.E. fuer jeden im Quran auf die erwaehnte Art angesprochenen Punkt Beispiele bei allen drei Offenbarungsreligionen, insb. aber eben auch in unserer Mitte finden.
    Das geht so weit, wa-la hawla wa-la quwata illa biLlah, dass viele solcher Probleme fossiliert und in die (emotionalen) Aqida der verschieden Sekten, Gruppen und Untergruppen eingegangen sind. Weist man auf die Falschheit der jeweiligen Praxis hin, mit Hinweis auf Belege in Quran und Sunnah, droht einem nicht selten die Gefahr, von einer Meute zum Fasiq, Zindiq, Kafir usw. usf. erklaert und ggf. auch als solcher nach deren Bauchgefuehl verfolgt zu werden. DAS ist dann meistens die ganze billige Essenz der (ohne jeglichen Beweis) so allseits beliebten und hochgelobten „Eifersucht fuer die Religion“ und eines entsprechenden „Dschihad“ auf allen moeglichen Wegen, nur nicht dem Wege Allahs (swt).

    Deshalb herzlichen Dank fuer Deine Muehen, jazakumuLlahu khayran.

    Koenntest Du das arabische Original hier verlinken, ya akhana Tariq, oder in PDF-Format hochladen?

    WaLlahu a’lamu da’iman, wa-stagfiruLlaha wa atubu ilayh(i).
    Wa-s-Salam.

    Antworten
    • Tariq Ibn Lahsan

      Tariq Ibn Lahsan

      Wa alaykum salam wa rahmatullah,
      der arabische Text ist am Anfang des Artikels verlinkt.

      Vielen Dank auch für deine Ausführungen, so ist es in der Tat.

  3. Abd al Malik

    Die haubt Kritik an den Kufar unter den Ehlul Kitab in den Scharia Texten ist das sie sich von Seulen(kufr am tagut, iman an Allah) und Bedingungen, der Schahada umgedreht haben bis zu den Ausmas das nur die wenigsten
    von ihnen auf dem Din der Propheten waren zu Zeit bevor der Quran Muhammed a.s offenbart wurde, obwohl sich die Massen, ihre Führer, sog.“Gelehrter“ fälschlicherweise zum Din der Propheten zuschrieben, darin werden sie von den heutigen Menschen nachgeamt die Verbal zwar sagen das sie auf den Din von Muhammed a.s sind aber kufr in der Schahada haben bis zu den Ausmass das einige sagen „dass es für uns keine Rettung gebe, außer durch die Eliminierung der Religion aus allen Bereichen des Lebens.“ und so einer wirt noch von einigen Doktoren der Orientalen Universitäten als „Muslim“ betzeichnet.

    Antworten
    • Abd al Malik

      kleine anmerkung, von ihnen=Muslime unter den ehlul kitab und nicht den kufar unter ihnen.

    • Abdussalam bA

      Abdussalam bA

      BismiLlahi-r-Rahmani-r-Rahim

      As-Salamu alaykum wa-rahmatuLlah.

      Ya Abd al-Malik:
      (Ich habe doch recht gehört – da kam ein verhaltener Gruß von Dir? Wenn nicht, ist das noch nicht so tragisch. Das Entbieten des Grußes ist ja, Allah (swt) hat den Din hier erleichtert, keine Pflicht, seine Erwiderung jedoch wohl, raddu salami-l-muslimi fard(un).)

      1. Mir erschließt sich nicht, mit welchen konkreten Belegen Du gegen welche Meinung für welche andere Meinung jeweils welcher Personen Dich warum aussprichst?
      2. Ich kann mich nur dem Rat des Bruders Khalid Amin anschließen, das Du Dich bemühen solltest, die sprachliche Qualität Deiner Beiträge zu heben. Die Grenze zur Unverständlichkeit ist für mich teilweise überschritten, und ich bin es gewohnt, schwer verständliche Texte zu analysieren.
      Für Muslime ist der Respekt vor der Sprache übrigens Respekt vor Allah (swt), der uns diese gegeben hat. Und zwar nicht nur die arabische Sprache.
      Wenn Du so große Schwierigkeiten mit der Rechtschreibung hast, dass Du Deine eigene Fehler nicht alle selbständig findest, dann sollte Dir das zumindest bewusst sein. Ferner gibt es heute so nützliche Dinge wie „Rechtschreibprüfung“. Notfalls benutzt Du dafür eines der zahlreichen Online-Textverarbeitungen. Wenn Du dann Deine Texte vor der Veröffentlichung als Kommentare überprüfen lässt, erreichst Du gleich mehrere Hasanât:
      i.) Du lernst selber dazu, wenn Du genau hinschaust, was korrigiert wurde, und wie.
      ii.) Du machst die Sache schön. Da Du wahrscheinlich hier liLlahi ta’ala kommentieren möchtest, ist dies sogar Pflicht. Oder möchtest, dass Kuffâr sich über legasthenische Muslime lustig machen, die noch nicht einmal eine Rechtschreibprüfung benutzen können?
      iii.) Du erweist Dich Allah (swt) gegenüber für die Gabe der Sprache als dankbar.
      iv.) Du machst Deine eigenen Texte verständlicher. Das ist doch in Deinem Sinne?
      v.) Du erweist den Mitdiskutanten Respekt. Das ist doch hoffentlich auch in Deinem Sinne?
      u.v.a.m.

      Wenn es mit dem deutschen schriftlichen Ausdruck bei Dir aber einfach nicht ausreicht, noch eine weitere Nasiha: Dann lass es einfach mit dem Kommentieren.
      Das klingt für manche brutal, es ist aber sehr islamisch. Allah (swt) gibt nämlich jedem Menschen von seinen Gnaden in der Dunya. Wenn man li-wajhi-Llahi ta’ala „ausgeben“ möchte, soll man dies von den Dingen tun, mit denen Allah (swt) einen reich beschenkt, und nicht meinen, sich in einer Richtung verausgaben zu müssen, die Allah (swt) durch geringes Geben erschwert hat.
      Zusammengefasst: Wenn Allah (swt) es Dir besonders schwer macht, Dich auf Deutsch in Kommentaren im Internet zu äußern, dann hat ER (swt) sich dabei etwas gedacht. Widerstrebe Seinem (swt) weisen Beschluss nicht und schweige an solchen Stellen wie Kommentarforen im Internet u.ä.

      WaLlahu a’lamu da’iman, wa-stagfiruLlaha wa atubu ilayh(i).
      Wa-s-Salam.

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