Et tu, Brute?

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Seit Jahren prägen Begriffe wie „Salafismus“ die deutschen Medien und ich wage zu behaupten, dass jeder praktizierender Muslim mit dieser Bezeichnung konfrontiert wurde. Auch wenn der Name „Salafist“ keiner genauen Definition zugrunde liegt, weiß jeder mehr oder minder, was damit gemeint ist: es kann zum einen Schmähung sein („Die Salafisten unterdrücken Frauen und unterstützen Terror“), Eigenbezeichnung (um sich selbst einem bestimmten Milieu zuzuschreiben. Ob aus Überzeugung oder aus „Zwang“ von außen, sei mal dahingestellt) oder neuerdings auch als Kritik vonseiten deutscher Muslime, die sich weder der deutschen Salafiya-Gruppe zuschreiben noch vom Verhalten her die Klischees eines stereotypischen Salafisten erfüllen.

Es ist kein Geheimnis, dass die deutsche Salafi-Bewegung mit vielen internen und externen Problemen zu kämpfen hat. Zu den externen Problemen gehören das schlechte Medien-Image, die permanente Hetze, Beleidigungen und Unterstellungen. Selbst junge Mädchen und Jungs, die im Schulunterricht ihre islamische Religionsüberzeugung zum Ausdruck bringen, müssen sich Terror-Unterstellungen anhören und ggf. mit Schulausschluss, Ausgrenzung und Mobbing rechnen. Die internen salafi-Probleme sehen jedoch ganz anders aus. Wir haben es oftmals mit Menschen zu tun, die in ihrem Bildungsdrang viele wichtige Schritte des Wissenserwerbs überspringen und sich von hier und da, von Shaikh X und Abu Y, einige Wortfetzen nehmen und diese als Wissensgrundlage benutzen und sich sofort der Da’wa widmen. Wie katastrophal dieser Zustand ist, zeigt sich am Verhalten einiger Muslime im Internet, die ohne Weiteres den Takfir auf andere sprechen, ein Thema als unabdingbar halten, worin es in der Tat aber Ikhtilaf gibt und vieles mehr. Ferner gehören zu besagten Problemen auch die mangelnde Überzeugungskraft, dem jedoch die soeben angesprochene Wissenslücke zugrunde liegt. Wem die Argumente und Beweise fehlen, der ist folglich nicht imstande, eine sachliche Diskussion zu führen, und so werden schnell mit den Emotionen der Menschen gespielt oder man erliegt selbst seinen Nafs und eine anfängliche Diskussion kann schnell in einem Streit mit Beleidigungen münden. Es gibt selbstverständlich noch viele weitere Probleme, doch alle aufzuzählen, würde den Rahmen sprengen.

Wo es ein Problem gibt, gibt es auch eine Lösung. Was den Salafi-Konflikt angeht, so können wir uns von Jauch, Schwarzer oder Will keine Hilfe erhoffen. Ihnen geht es nicht um die Heilung einer Wunde innerhalb der muslimischen Gemeinschaft in Deutschland. Die Bezeichnung „Salafist“ unterliegt seit jäh einem negativen Unterton, und wie bereits oben geschildert, dient dieser Name einer bewussten Ausgrenzung und Schmähung. Das Problem muss also von den Muslimen selbst angepackt werden. Im Islam gibt es Prinzipien wie die des husnu dhan und des Gebens einer aufrichtigen Nasiha. Der Prophet, Allahs Segen und Frieden auf ihm, empfahl den Muslimen, den Friedensgruß unter den Glaubensgeschwistern zu verbreiten und dass einer nur dann wahrhaftig ein Gläubiger ist, wenn er seinem Bruder das wünscht, was er sich selbst wünschst. Das Prinzip der Brüderlichkeit ist von großer Wichtigkeit, und wenn Muslime den Zustand der deutschen Salafiya kritisieren, dann sollte dies mit Aufrichtigkeit geschehen und nicht in Form eines bashings, in dem es darum geht, „andere“, die ohnehin als rückständig, bildungsresistent oder frauenfeindlich gelten, zu kritisieren, ohne eine Lösung für diesen Zustand zu liefern. Wer am Aspekt der Brüderlichkeit scheitert, weil er keinerlei emotionale Bildung zu Abu Musatafa oder Ukhti Asiya aufbauen kann, dann möge er doch bitte aus Eigeninteresse heraus eine Lösung für die Salafiya bieten, schließlich gelten alle nach außen hin sichtbaren Muslime als „Salafisten“. Um dieses negative Image abzuwenden, muss etwas getan werden, und es genügt nicht, ständig auf Geschwister herabzuschauen, die am Lies!-Stand stehen und Da’wa betreiben und deren Aufklärungsarbeit man schlecht findet. Die Kritik wird auch nicht besser, wenn man mit islamischen Begriffen wie „Madhab“ oder „Takfir“ jongliert, aber selbst diese nicht genau definieren bzw. ausführlich darlegen kann, was genau am Aussprechen des Takfirs so schlecht ist. Kritik gegen die Salafiya im Deckmantel des Islams erweist sich oft als Salafi-bashing und an dieser Stelle sollte fairerhalber gefragt werden, ob dieses bashing nicht genau so schlecht ist wie das, was man anprangert.

Die Probleme der deutschen Salafiya fangen oftmals bei den Menschen selbst an. Es sind Dinge wie der Drang, auf schnellstmögliche Art seine eigene Jahiliya auszugleichen, etwas in Bewegung zu bringen, seinem Enthusiasmus nachzugehen und fisabilillah Da’wa zu betreiben. Dann gibt es noch Aspekte wie die erzwungene Ausgrenzung von außen, wie die Medien oder die Schule etc., die hinterher eine freiwillige Ausgrenzung zur Folge hat. Manche Muslime möchten anders sein, und das weil sie wissen, dass sie ohnehin nicht akzeptiert werden, weil Bart und Khimar uvm. Die Moscheen spielen selbstverständlich ebenfalls eine große Rolle. Wenn die Predigten und Unterrichtsreihen ausschließlich auf Arabisch gehalten werden, vergehen den mehrheitlich nicht-arabischsprechenden Jugendlichen die Lust und Laune, sich von ihren Shuyukh belehren zu lassen und erlernen das Wissen von alleine. In Folge dessen kann man sich an die falschen Leute wenden, Aussagen aus dem Kontext reißen und sie ihren eigenen Neigungen anpassen. Ebenfalls erwähnenswert ist die (mangelnde) Erziehung. Viele Muslime beklagen einen fehlenden Islam bei sich Zuhause, stoßen auf wenig bis kein Verständnis, wenn sie zu praktizieren beginnen und suchen sich Trost in einer anderen, familienähnlichen Gemeinschaft.

Jeder überzeugte Muslim ist in irgendeiner Form an dieses Problem gebunden. Es liegt im Interesse eines jeden einzelnen und die der Gemeinschaft, dass die Hetze gegen Muslime aufhört und auch die internherrschenden Konflikte beseitigt werden. Es genügt, wenn man mit Geduld und Aufrichtigkeit seinem Bruder einen Ratschlag gibt. Ob er diesen annimmt oder nicht, ist letztendlich seine Sache, aber man selbst hat seine Pflicht getan. Man sollte seine Absicht überprüfen, ob die Kritik tatsächlich aus Sorge um die Muslime rührt oder aus einer Antipathie, weil man lange Bärte und Khumur nicht mag.

Als der Imperator Julius Caesar, der Zeit seines Lebens zum Diktator, erfolgreichen Feldherr und Regent aufstieg, von mehreren Senatoren umzingelt worden war, entdeckte er auch Brutus, einen römischen Politiker. Caesar hatte ihn wie einen Sohn geliebt und als er von ihm getötet wurde, waren seine letzte Worte: „Auch du, Brutus?“ Was anfänglich gut gemeint war oder nach außen hin wie Sympathie aussah, kann sich schlussendlich als Verrat erweisen.

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9 Antworten auf “Et tu, Brute?”

  1. Abd al Nour

    Baraka´Allahu feeka genau solche Art von Artikel sind sehr nützlich und bringen denn einen oder anderen zum nachdenken…

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  2. Umm Rahel

    Du hast zu weit hergeholt. Die Rede war nicht von Muslimen, die die Kuffar schmeicheln wollen (zumindest kenne ich niemanden, der das offen zugibt und ein Verdacht ersetzt nicht die Gewissheit). Es ging darum, dass viele nörgeln, ohne eine Lösung zu bieten.

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  3. Wr

    Tut mir Leid, Schwester, aber es ging mir primär gar nicht um deinen Beitrag, weshalb du dich auch nicht angesprochen fühlen solltest. Vielmehr wollte ich eine bestimmte Message (im Sinne der Dawa) an alle Leser verbreiten, wobei mir dein Beitrag lediglich als Aufmacher diente.

    Hier noch ein Auszug aus dem Tafsir über den Vers 2,120 (Ibn Kathir):

    „(Never will the Jews nor the Christians be pleased with you (O Muhammad ) till you follow their religion.) meaning, `The Jews and the Christians will never be happy with you, O Muhammad! Therefore, do not seek what pleases or appeases them, and stick to what pleases Allah by calling them to the truth that Allah sent you with.‘

    This Ayah carries a stern warning for the Muslim Ummah against imitating the ways and methods of the Jews and Christians, after they have acquired knowledge of the Qur’an and Sunnah, may Allah grant us refuge from this behavior. Although the speech in this Ayah was directed at the Messenger , the ruling of which applies to his entire Ummah.“

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    • Umm Rahel

      Möchtest du, dass ich deine Beiträge entferne? Ich konnte nicht so recht folgen, welchen Teil deiner Antworten du abweist.

  4. Muhammad Ibn Maimoun

    „Manche dieser Kuffar gehen sogar so weit und leugnen derartige Hadithe einfach.“

    Der Hadith, den du genannt hast, ist nach den Kriterien mancher Hadithgelehrter schwach (Aliy b. Madînî, Yahya b. Sa’eed al-Qattan, Ibn Hazm). Dafür muss man nicht zu den „Kuffar“ gehören.

    Ganz abgesehen von der teils falschen, teils skurrilen Übersetzung.

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  5. Wr

    „nach den Kriterien mancher Hadithgelehrter“

    Eine seltsame Formulierung. Haben die Erwähnten ihn selbst als „schwach“ betitelt oder woraus schlussfolgerst du das? Dir ist aber schon klar, dass du gar nicht die Stellung hast, Ahadith eigenständig zu bewerten (auch nicht auf den angeblichen Kriterien von angesehenen Hadith-Gelehrten)?

    Der genannte Hadith war übrigens nur ein Beispiel für einen Hadith, den Modernisten sicher gerne verleugnen würden.

    Antworten
  6. Wr

    Nachtrag:

    „Ganz abgesehen von der teils falschen, teils skurrilen Übersetzung.“

    Richtig. Ich sage mich von diesen Teilen der Übersetzung los.

    Antworten
  7. Wr

    Nachtrag:

    „Ganz abgesehen von der teils falschen, teils skurrilen Übersetzung.“

    Richtig. Ich sage mich entschieden von diesen Teilen der Übersetzung los. Gerne sollt/dürft ihr meinen kompletten Beitrag darum wieder entfernen oder – alternativ – die Übersetzung des Hadithes herauseditieren, sofern irgendwie möglich. Es liegt nicht mehr in meiner Hand.

    Antworten
  8. Wr

    @Schwester

    Leider ist dieser Hadith (sahih nach al-Albani) tatsächlich teilweise falsch und teilweise skurril ins deutsche übertragen worden, darum bat ich um Löschung meines gesamten Beitrages, sofern eine Editierung mit der Entfernung des Hadithes nicht in Betracht kommt (schließlich ist mir nicht bekannt, welche Rechte die Admins hier haben!). Ich habe den Hadith auch nicht selbst übersetzt, sondern auf deutschen Seiten exakt so vorgefunden.

    Was ich aber übersehen habe, dabei standen auch noch einige Beiträge, die die deutsche Übertragung des Hadith‘ mitunter durchaus bemängelt haben:

    „Der Ḥadīth aus den Sunan von Abū Dāwud wurde von Shaykh al-Albānī (r.A.) als ṣaḥīḥ eingestuft. Zu finden ist der Ḥadīth in:

    Sunan Abī Dāwud, hrsg. v. Muḥammad Muḥyī al-Dīn ʿAbd al-Ḥamīd, al-Maktaba al-ʿAṣriyya, Beirut, Juz 4, Buch 37 (Kitāb al-Ḥudūd), Bāb al-Ḥukm fīman sabba al-Nabī (Ṣ.ʿa.S.), Ḥadīth-Nr. 4361, S. 129. (Benutzt wurde das Programm „al-Maktaba al-Shāmila“.) Ich konnte jedoch nichts von einer Sklavin lesen:

    حَدَّثَنَا عَبَّادُ بْنُ مُوسَى الْخُتَّلِيُّ، أَخْبَرَنَا إِسْمَاعِيلُ بْنُ جَعْفَرٍ الْمَدَنِيُّ، عَنْ إِسْرَائِيلَ، عَنْ عُثْمَانَ الشَّحَّامِ، عَنْ عِكْرِمَةَ، قَالَ: حَدَّثَنَا ابْنُ عَبَّاسٍ

    أَنَّ أَعْمَى كَانَتْ لَهُ أُمُّ وَلَدٍ تَشْتُمُ النَّبِيَّ صَلَّى اللهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ، وَتَقَعُ فِيهِ، فَيَنْهَاهَا، فَلَا تَنْتَهِي، وَيَزْجُرُهَا فَلَا تَنْزَجِرُ، قَالَ: فَلَمَّا كَانَتْ ذَاتَ لَيْلَةٍ، جَعَلَتْ تَقَعُ فِي النَّبِيِّ صَلَّى اللهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ، وَتَشْتُمُهُ، فَأَخَذَ الْمِغْوَلَ فَوَضَعَهُ فِي بَطْنِهَا، وَاتَّكَأَ عَلَيْهَا فَقَتَلَهَا، فَوَقَعَ بَيْنَ رِجْلَيْهَا طِفْلٌ، فَلَطَّخَتْ مَا هُنَاكَ بِالدَّمِ، فَلَمَّا أَصْبَحَ ذُكِرَ ذَلِكَ لِرَسُولِ اللَّهِ صَلَّى اللهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ، فَجَمَعَ النَّاسَ فَقَالَ: «أَنْشُدُ اللَّهَ رَجُلًا فَعَلَ مَا فَعَلَ لِي عَلَيْهِ حَقٌّ إِلَّا قَامَ»، فَقَامَ الْأَعْمَى يَتَخَطَّى النَّاسَ وَهُوَ يَتَزَلْزَلُ حَتَّى قَعَدَ بَيْنَ يَدَيِ النَّبِيِّ صَلَّى اللهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ، فَقَالَ: يَا رَسُولَ اللَّهِ، أَنَا صَاحِبُهَا، كَانَتْ تَشْتُمُكَ، وَتَقَعُ فِيكَ، فَأَنْهَاهَا فَلَا تَنْتَهِي، وَأَزْجُرُهَا، فَلَا تَنْزَجِرُ، وَلِي مِنْهَا ابْنَانِ مِثْلُ اللُّؤْلُؤَتَيْنِ، وَكَانَتْ بِي رَفِيقَةً، فَلَمَّا كَانَ الْبَارِحَةَ جَعَلَتْ تَشْتُمُكَ، وَتَقَعُ فِيكَ، فَأَخَذْتُ الْمِغْوَلَ فَوَضَعْتُهُ فِي بَطْنِهَا، وَاتَّكَأْتُ عَلَيْهَا حَتَّى قَتَلْتُهَا، فَقَالَ النَّبِيُّ صَلَّى اللهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ: أَلَا اشْهَدُوا أَنَّ دَمَهَا هَدَرٌ

    Und

    „Dieser Hadith beweist die Gerechtigkeit der Muslime und des Propheten (s) gegenüber den Ahl al-Kitaab, mit denen sie ein Abkommen geschloßen haben. Obwohl es zum Friedensabkommen gehörte, den Prophet (s) nicht zu beleidigt, missachtete diese jüdische Frau dies und verunglimpfte den Gesandten Allaahs .

    Als er (s) von der Tötung erfuhr wollte er denjenigen zu Rechenschaft ziehen, weshalb er das Volk versammelte und sprach: ,,Ich schwöre bei Allah und ich beschwöre den Mann, der diese getan hat, aufzustehen.“ Aber nach dem raus kam, dass sie den Propheten (s) regelmäßig beleidigte gab es keine Strafe, denn der Vertrag wurde nicht eingehalten und sie hat die Grenzen überschritten.

    Was ist damit, dass das Kind mitgetötet wurde?
    Es wurde kein Kind mitgetötet – was ich hier bereits erwähnt habe -, und die Stelle: „Ein Kind, welches zwischen ihren Beinen hervorkam, was mit Blut überströmt“ bezieht sich nicht auf ein Fötus, sondern auf eines ihrer beiden Kinder, die „wie Perlen sind“, die aus Mitleid zu ihrer Mutter eilten.

    Es gibt mehrere Version dieses Hadith.“

    Und

    „Kurz gefasst: Dieser Ḥadīth ist ein Beweis, welches die Ausnahme für Selbstjustiz für Muslime zeigt, nämlich das Beleidigen von Allāh, des Glaubens oder des Propheten . Der Prophet (s) hat hin und wieder Beleidigungen verziehen und das war sein Recht, nach seinem Tod hat niemand das Recht in seinem Namen etwas zu verzeihen und die Strafe in einem islamischen Staat muss und wo anders je nach Situation und abwägen von Schaden und Nutzen kann, ohne Sünde oder jegliches schlechtes Gewissen durchgeführt werden.

    Im Anhang ist eine ganze Abhandlung über diese Sache, und es muss die Muslime nicht interessieren, wem es gefällt und wem nicht.

    http://www.ahlu-sunnah.com/attachment.php?attachmentid=7848&d=1364069200

    Ob du den Beitrag mit dem falsch übertragenen Hadith löscht, Schwester, ist DEINE Sache und ich äußere mich dazu nicht mehr. Ich jedenfalls sage mich entschieden von den falsch übersetzten Teilen des Hadithes los, denn:

    „Es wurde berichtet, dass `Ali (möge Allah mit ihm zufrieden sein) sagte: „Der Prophet (Allahs Frieden und Segen seien auf ihm) sagte: `Erzählt keine Lügen über mich. Wer auch immer eine Lüge über mich erzählt, wird das Feuer betreten.`“ (Bukhāri #106).“

    Und in eurem Forum fand ich anbei die Auseinandersetzung mit einem weiteren Hadith, den ich erwähnt habe (sodass das auch geklärt wäre):

    http://www.ahlu-sunnah.com/threads/47562-Das-offene-Verk%C3%BCnden-der-Religion-in-Dar-ul-Kufr

    Antworten

Auf Muhammad Ibn Maimoun antworten

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