Voll das Opfer, ey! Teil 2

31 Kommentare

Der Text ist etwas lang geworden, wer nur für die Kommentare gekommen ist, kann sich unten die TL;DR-Fassung anschauen.

Wer kennt das nicht? Man hat Sonntagabend nichts zu tun und man versucht irgendwie seine Zeit totzuschlagen. Da man bereits alle Itaqillah-wir-müssen-die-Welt-retten-Postings auf Facebook gelesen hat, kommt man nun nicht darum herum sich in die Gefilde des sonntagabendlichen Trashtalks zu begeben.

Wen kann man da für gewöhnlich erwarten? Gut, da wären die Eyeball-tätowierte, fleischgetunnelte, lippen- und nasengepiercte Mandy-Loreen, die mit tränenden Augen darüber berichtet, wie ihre 97. Bewerbung als Vorzimmerdame bei einer renommierten Anwaltskanzlei in Stuttgart abgelehnt wurde, obwohl sie eine Ausbildung zur Bäckereifachverkäuferin erfolgreich absolviert hat („Nur weil ich mich selbst verwirklicht habe!“). Welche 0815 Mitglieder der Gesellschaft können dort noch angetroffen werden? Es gibt noch Justin-Ronny, der sich darüber aufregt, dass er trotz seiner Position als Führungskraft (okay, Führungskräfte mit dem Namen sind selten) von seinen Mitarbeitern nicht mehr akzeptiert wird. Er hat nämlich die ganze Abteilung zu einer Art Krisensitzung herbeigetrommelt und eine ernste Miene aufgesetzt, bei der die meisten Mitarbeiter dachten, der Standort werde geschlossen und nach China verlagert. Aber keine Panik, Narzissten wie Justin-Ronny berufen auch für nichtigere Dinge ein Camp David ein. Was war geschehen? Justin-Ronny hat den nicht-vorhandenen Druck, der auf ihn lastete, nicht mehr ausgehalten. Er ist schwul und HIV-positiv und wollte kein Versteckspiel mehr betreiben. Er hat sich vor versammelter Mannschaft geoutet, allerdings wurden seine Erwartungen mehr als enttäuscht. Seine Hoffnung war nämlich, dass die Kollegen jetzt anfangen zu applaudieren, ihn umarmen und der Vorstand den darauffolgenden Tag frei gibt, um dieses Ereignis gebührend begehen zu können, für den Mut den er aufgebracht hat. Pustekuchen. Seit dem gehen die Leute ihm aus dem Weg und sie bringen zur Arbeit eigene Kaffeetassen mit, um nicht versehentlich aus demselben Behälter wie Justin-Ronny zu trinken. An dieser Stelle wird traditionell der Trashtalk unterbrochen um erstmal ausführlich über die Übertragungsmöglichkeiten von HIV zu debattieren. Der Lokalpolitiker, den man als Pausenfüller geladen hat, gibt sich entsetzt über die mangelhafte Bildung von Justin-Ronnys Umfeld, daher verspricht er hoch und heilig, dass er in seinem bedeutenden Wahlkreis bei der nächsten Sitzung für die Anhebung des Aufklärungsetats stimmen wird. Des Weiteren hat er sich bereit erklärt, in einem Kindergarten seiner Heimatstadt einen ausführlichen Vortrag über die Ansteckungsgefahr von HIV zu halten und diesen auf YouTube zur Verfügung zu stellen.

Während des gesamten Trashtalks spricht Justin-Ronny nur mit zittriger Stimme, so entsetzt ist er über das Verhalten seiner Kollegen oder besser gesagt Kollegenschweine („Was interessiert es die mit wem ich abhänge oder welche Krankheiten ich habe, was ist daran so schlimm?“ – Gut, man hätte ja auch einfach den Mund halten können und den Leuten nicht unbedingt alle Einzelheiten des Privatlebens erzählen müssen, aber das ist heutzutage wohl etwas viel verlangt).

Okay, wir sehen also, wenn die Linken zum Gespräch laden, dürfen allerlei Exzentriker nicht fehlen. Aber haben wir nicht jemanden vergessen? Selbstverständlich darf in dieser Opfer-Versammlung, die nach staatlichen Quoten und Gesinnungsvorgaben für Eyeball-Tattoos schreit, die aufgestylte Kopftuchprinzessin aus dem Morgenland nicht fehlen, die nur ihr stylisches Kopftuch als Qualifikation aufweisen kann (okay, meistens haben die noch einen akademischen Grad in einem extrem nachgefragten Orchideenfach). Die Kopftuchprinzessin kommt erstmal mit einer emotionalen Episode aus ihrem Leben. Das Kopftuch habe ihr die sterbende Großmutter kurz vor ihrem Tod als Abschiedsgeschenk überreicht, sie zieht es freiwillig an und sie findet es toll, dass sie trotz der vielen Diskriminierungen ein Orchideenfach ihrer Wahl studieren kann, in Kaputtistan wäre das nicht möglich gewesen, denn da hätte sie ja was sinnvolles machen müssen, zum Beispiel Kinder erziehen.

Kopftuchprinzessinnen sind eine besondere Art von Hausorientalen, die als „Kronzeugen“ gleichermaßen bei nationalen und multi-kulti Sozialisten beliebt sind. Was sind die Markenzeichen dieser Klientel? Der Hausorientale verabscheut den Feldorientalen und sieht in ihm seinen Todfeind. Er ist Dauergast in allen Talkshows und er wird nicht müde der Mehrheitsgesellschaft zu erzählen, wie schlimm doch die Feldorientalen seien. Sie sind in vielerlei Hinsicht hyper-integriert (assimiliert), man würde ihnen nicht anmerken, dass sie Hausorientalen sind. Allerdings haben sie einen schwerwiegenden kongenitalen Defekt, den sie nicht ohne weiteres loswerden. Sie stammen oftmals von Feldorientalen ab, ihre Hautfarbe und ihre Gesichtszüge sind nun mal nicht so wie die der Mehrheitsgesellschaft. Am liebsten würden sie mehrere zehntausend Euro für chirurgische Eingriffe investieren um ihrem Traum anerkannt zu werden, endlich verwirklichen zu können. Während chirurgische Maßnahmen eher die Seltenheit sind, gehen viele Hausorientalen dazu über ihren Kindern nicht-orientalische Namen zu verpassen – eine Tatsache, die ihre Eltern mal lieber beherzigt hätten. Gut, diese Klientel, obwohl sie so stark bemüht ist die eigenen Landsleute und religiösen Sitten schlechtzureden, wird dennoch nicht zu 100% anerkannt. In Diskotheken haben sie mehr oder weniger Hausverbot, weil ihre Wangenknochen auf falscher Höhe hängen, ältere Ehepaare schauen sie schief an, wenn sie an ihnen vorbeilaufen, der Lehrer vergibt eine schlechtere Note weil sich nicht „Michael“ oder „Andrea“ heißen. Diese Opfer-Liste könnte man natürlich bis zum Morgengrauen fortsetzen. Was ist also die Lösung? Frauen, die nicht auf den Orient-Typ stehen und deswegen abgeneigt sind, der Diskriminierung anklagen? Quotenregelungen für Diskotheken in Großstädten? Ältere Herrschaften in Ausländerviertel umsiedeln? Die Hausorientalen mögen sich anbiedern, so viel sie wollen, sie sollen die kulturellen Errungenschaften ihrer Völker  der Welt präsentieren, jede Talkshow damit zumüllen, damit Bierbauch-Bernd und Pegida-Peter sich erhaben fühlen können. Aber sie sollen verdammt nochmal den Islam bei ihrer Schmierenkomödie nicht erwähnen!

Dabei sind alle Probleme hausgemacht und nein, damit meine ich nicht die fehlerhafte „Integrationspolitik“ der deutschen Regierungen. Jeder Mensch ist frei (ich weiß Freiheit ist schlimm, wenn nicht sogar Unglauben!). Solange er nicht die Freiheit eines anderen Menschen in einer Art einschränkt, die ihm unangenehm ist, ist alles im Lot.

Ausländer, die schlecht deutsch sprechen sind eines dieser Phantome, das bekämpft werden muss. Hierzulande gibt es viele Türken in X. Generation deren Sprachkenntnisse gegen Null laufen. Also, was verlangt der geneigte Etatist? Sprachkurse für diese Klientel und zwar verpflichtend! Man sollte sich aber die Realität anschauen. Es gibt türkische Ärzte, Läden, Restaurants und Anwälte (diese Liste ist nicht erschöpfend). Was für einen Grund hat also ein Türke, der in einem türkischen Viertel aufwächst, seine Deutschkenntnisse aufzupolieren? Er ist ja bis dato nicht verhungert oder anderweitig zu kurzgekommen. Gut, für höhere Bildung, höherqualifizierte Stellen u. ä. wird er wohl Deutschkenntnisse benötigen. Wenn er diesen Bedarf erkannt hat, dann wird er auch dafür sorgen und seine Situation ändern. Und wenn nicht, dann hat es nicht wirklich gebraucht oder einfach Pech gehabt (ja, das kann und muss es auch geben). Verpflichtende Deutschkurse sind nicht sehr motivierend! Letztens fragte ein älterer türkischer Herr meine Mutter im Supermarkt wo denn die Milch sei, leider konnte sie sich nicht verbal verständigen, da keiner eine Sprache sprach, die vom jeweils anderen verstanden wird. Also, was macht der türkische Herr? Er gestikulierte mit den Händen und ahmte hierbei die Bewegungen nach, die Milchbauern beim Melken einer Kuh anwenden. Problem gelöst! Ohne hämisch auf ihn herabzublicken, ohne den älteren Herren zu irgendwas zu verpflichten, viel mehr blieb das Gefühl zurück einem anderen Menschen bei einer Angelegenheit geholfen zu haben.

Was ist mit der Kopftuchprinzessin, die nach einer Quote für Kopftuchprinzessinnen für börsennotierte Unternehmen verlangt? Am Markt orientierte Unternehmen befinden sich im ständigen Wettbewerb mit anderen Unternehmen, nicht nur um Kunden, sondern auch um qualifizierte Mitarbeiter. Im Gegensatz zu staatlichen Maßnahmen, bestrafen die Gesetze des Marktes irrationales Handeln. Jedem Menschen sollte es möglich sein, Geschäftspartner, Arbeitnehmer oder andere Vertragspartner frei wählen zu dürfen, allerdings müssen sie auch die Konsequenzen ihrer Handlung tragen. Wenn ich meine Arbeitnehmer nur nach persönlicher Sympathie auswähle (was man auch machen sollte), dann werden mir wohl die gut ausgebildeten Mandy-Loreens, Ronnies und Kopftuchprinzessinnen verlorengehen. Ein Ungarn, Eyeball-tätowiert, vielfach gepierct und selbstverständlich ohne Deutschkenntnisse, kann eine nachgefragte Fachkraft sein, die fünfstellig pro Monat verdient, einfach weil dieser eine Qualifikation mitbringt, die nun mal auf dem Markt Mangelware ist. Und dies trotz seiner „Körperbemalung“. Allerdings wird er – genauso wie Orientalen – oftmals für sein Äußeres keine Gegenliebe erwarten können, so dass man lieber einen „konservativ“ gekleideten und dafür weniger qualifizierten Arbeitnehmer auswählt. Was auch legitim ist, allerdings muss man damit leben, dass man sich wahrscheinlich einen Wettbewerbsvorteil durch die Lappen hat gehen lassen. Und ja, nicht nur diese Leute können erfolgreich sein. Es gibt auch Orientalen, die sich nicht von den Predigten übergewichtiger Mullahs beeindrucken lassen und stattdessen ihre grauen Zellen anstrengen um sich ein angenehmes Leben aufzubauen (Unglaube, da Geld angebetet wird!). Der großgewachsene palästinensische Ingenieur mit Vollbart und Zahnspange [sic!] der an der Islamischen Universität Gaza sein Studium begann und heute ein 30-köpfiges Team unter sich hat, sei nur als ein Beispiel von leider zu wenigen genannt!

Leider sind Zwang und Unterdrückung die Haupterziehungsmethoden im Orient. So, dass viele mit den „Argumenten“ der Linken liebäugeln und für alles was Ihnen nicht gefällt ein Gesetz, eine Regelung oder eine Quote fordern, die ihrer Klientel hilft, ihre eigenen Belange durch Zwang durchzusetzen. Leider ist weltlicher Erfolg, das Bedienen des eigenen Verstandes, sowie die Achtung von Blut, Eigentum und Würde bei den meisten Orientalen nicht sehr ausgeprägt bzw. stark verhasst, so dass man jedem der in diesen Bereichen Vorbildfunktion erreicht missgünstig betrachtet oder anderweitig schlechtredet.

Also, wir müssen aufhören uns in bequeme Opferrollen zu zwängen, aufhören andere Menschen zu etwas zu zwingen was sie nicht wollen. Unsere alltägliche Barbarei muss viel offener angeprangert werden. Es kann nicht sein, dass Verbrechen im Orient, die tagtäglich an den Schwachen der Gesellschaft ausgeführt werden, immer wieder aus Gründen des (National-)Stolzes relativiert werden. Die Ukthi, die einen Heiratskandidaten ablehnt und dafür entweder von ihrer Familie verstoßen (meistens bleibt es nicht nur bei dem) oder vom in seinem Stolz gekränkten Verehrer mit Säure attackiert wird, interessiert es herzlich wenig, dass es in irgendeinem Land mehrere tausend Kilometer entfernt, eine deutsche Großmutter nach mehreren Jahren der Vernachlässigung stirbt. Was bringt dieser Whataboutism? Man bringt gerne den „deutschen“ Päderasten ins Spiel, wenn man sich wieder erhaben fühlen möchte. Allerdings möge man dieses Phänomen mal in der Islamischen Welt näher betrachten. Päderastie ist beispielsweise Kulturgut in Afghanistan, die sogar vor der Tradition des Russenkloppens kommt. Allerdings ist dies uninteressant, die Domsingknaben aus Regensburg sind da viel interessanter. Man kann über den Westen sagen was man will, aber es gibt hierzulande oftmals eine Pseudo-Empörung bei solchen Angelegenheiten, in der Islamischen Welt wird alles schön unter den Teppich gekehrt und so getan, als gäbe es dieses Problem nicht.

Aber was ist mit dem Vertuschungsskandal in $_FILL_IN_NON_MUSLIM_COUNTRY, wo $_NUMBER Menschen $_FILL_IN_CRIME wurden? In 3…2..1…!

TL;DR

Blut, Eigentum und Würde! Versucht euer bestes, vertraut auf Allah, keine leeren Slogans mehr, Taten UND Worte, Respekt, Sympathie… . Zur Abwechslung könnte man ja auch mal eine Hilfestellung annehmen, Schubladen überwinden, sich nicht von anderen das Denken abnehmen lassen. Anderer Menschen Erfolg nicht beneiden, sondern selber hart arbeiten. Sich nicht in die Angelegenheiten anderer einmischen. Bitte diese Liste in den Kommentaren selbstständig fortführen, mir sind die Floskeln ausgegangen.

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31 Antworten auf “Voll das Opfer, ey! Teil 2”

  1. Safran

    Jenseits aller üblichen Reaktionen:

    Dieser Artikel ist, wenn man ihn für gut hält, ein Stück Gold verborgen irgendwo in der Wüste.

    Soll heißen: für die Menschen praktisch nicht vorhanden. Oder wie viele Muslime werden hier vorbeischauen und nach seiner Lektüre sich zum Besseren ändern?

    Mehrwert dieses Artikels und irgendwo auch des ganzen Blods: praktisch null, tendenziell eher schädlich, siehe die giftigen Streitereien.

    Die islamische Welt wird sich m. E. nicht mehr aus eigener Kraft erholen und alte Stärke wiedererlangen.

    Man sollte das beste für sich persönlich rausholen und fürs Jenseits investieren …

    Den Rest macht iwann Allah mittels Mahdi und Co.

    Btw: Bist du ein Kovertit?

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    • Zia ul Haq

      Zia ul Haq

      1. Haters gonna hate.
      2. Typischer Orient-Fatalismus (es ändert sich doch eh nichts, obwohl es in unserer Hand liegt).
      3. Meine Vorfahren gehörten zu den ersten Muslimen, die Konvertiten-Karte zieht nicht.

    • Weckr

      „Die islamische Welt wird sich m. E. nicht mehr aus eigener Kraft erholen und alte Stärke wiedererlangen.“

      Aber, aber. Keine Angst, Allah und Sein Gesandter lügen nicht. Wen interessieren schon deine irrelevanten Gedanken, wenn Allahs Gesandter (saws) uns doch etwas völlig anderes mitteilt:

      „Thawban narrated the Messenger of Allah (SAW) said: “Allah showed me the earth and I looked at the east and the west. The dominion of my Ummah will reach everywhere I was shown…” [Sahih Muslim (4/2215) No. 2889, Sunan Abu Dawud (4/97) No. 4252, Sunan Tirmidhi (4/472) No. 2176, Sunan Ibn Majah (5/97) No. 3952, Musnad Ahmad (5/278) No. 22448]“

      Uns geht es um nichts geringeres als die Weltherrschaft, die wir mit absoluter kompromislosigkeit einfordern und auch erlangen werden, denn das ist Allahs Versprechen. Rom, Washington, Beijing, dort überall wird eines Tages eine Flagge wehen, die größtenteils schwarz ist. Bis das der Fall ist, wird es keinen Frieden mehr geben.

      „Man sollte das beste für sich persönlich rausholen und fürs Jenseits investieren …“

      Du holst nichts für Jenseits heraus (jedenfalls nichts erfreuliches), in dem du dich bei den Kuffar einschleimst, mein Lieber:

      {Muḥammad ist Allahs Gesandter. Und diejenigen, die mit ihm sind, sind den Ungläubigen gegenüber hart, zueinander aber barmherzig.} (48, 29)

      Glaub mir, die, die wirklich fürs Jenseits investieren und auf dem Wege Allahs auswanderten und ihr Leben für Allah geben, die, die Hilferufe ihrer Geschwister hörten und daraufhin auszogen, über diese wird hier in fast schon perverser Form gehetzt. Wie übel wird die Strafe für jene Exemplare am Tage des Gerichts! Oh Allah, bestrafe sie oder leite sie recht. Ich jedenfalls möchte nicht in deren Haut stecken.

      Ich könnte hier noch massig Ahadith vorlegen und Aussagen der größten Gelehrten, die stichhaltig belegen, dass alles, was von euch kritisiert wird, seine Richtigkeit aufweist und auf felsenfesten Beinen steht. Würde aber ohnehin nicht freigeschalten, da die bequemen Blogbetreiber den Hausdurchsuchungen nach eigenen Aussagen überdrüssig sind.

  2. Shuayb

    Bevor hier wieder der gemeine Pöbel mit Anglizismen um sich wirft und die Leserschaft jedes dritte (?) Wort nachschlagen bräuchte, da ansonsten die Sinnhaftigkeit des Kommentars nicht erfasst werden kann, schauen wir doch mal gerecht auf den Artikel.

    Die Rolle des Gesellschaftskritikers zu übernehmen, erfordert eben einiges an Wissen, da man ansonsten ganz andere strukturelle Probleme übersieht und schließlich den Orientalen, der ja offensichtlich die Opferrolle gemäß Zia angenommen haben soll, weiter in den Abgrund stürzt. Nehmen wir das Beispiel „Studieren? Ja oder Nein?”. Es ist sicherlich kein Geheimnis, dass die abendländischen Universitäten das abendländische Weltbild involvieren (beinhalten); daran besteht kein Zweifel. Sogar wenn wir annehmen, dass ein junger Muslim mit einem 1,0 Abi in den Kreis der Mediziner (NC beträgt ca. 1,2) aufgenommen wird, so wird er womöglich bemerken, dass er, bedingt durch die Thematik „Evolutionstheorie“, oft den Raum verlassen müsste, da er ansonsten in den Kufr verfällt. Der Biologiestudent wird wahrscheinlich mit ähnlichen Angelegenheiten konfrontiert werden; den Physiker erwähne ich nur noch nebenbei.

    Wer wird dann bereit sein, jedes mal dagegen zu sprechen? Meist betrifft die Thematik bereits das Gebet: Wer verrichtet das Gebet während des Studiums noch zur rechten Zeit?

    Der ausgebildete Arzt, Architekt, Ingenieur, Biomediziner (usw.) wird es ebenfalls nicht leicht haben. Man stelle sich vor, der männliche Arzt empfange eine junge weibliche Patientin, die völlig allein den Untersuchungsraum des Krankenhauses betritt; und nun? Alleine die Untersuchung fortzusetzen wäre islam-rechtlich verboten. Eigene Praxis eröffnen? Wie denn? Ohne (vorangehende) Arbeit im Krankenhaus keine Praxis. Was soll der Architekt tun, wenn der Vorgesetzte eine neue xy-Filiale erbauen möchte, in der Alkohol verkauft werden wird?

    Tja; um eine angebliche Opferrolle von sich zu werfen, bedarf es erstmal einer absoluten Strukturänderung. Ansonsten wird neoliberaler Schwachsinn publiziert und dem Volk als „Islam“ vorgegaukelt.

    Irgendwo (also zum Teil) kann Zia Recht haben: Die (unislamische) Unlust basiert auf eigener Defizitleistung; wenn man 24/7 Trash-TV glotzt, wird der ein oder andere Pseudo-Muslim noch auf die Idee kommen, er sei das Gelbe vom Ei; in Wahrheit spielen aber seine Freunde die Nebenrollen bei jenem Trash-Zeugs.

    Erst Islam lernen, dann sprechen; so sollte es aussehen. Und nicht bei Facebook die weniger sinnbehafteten Beiträge des Schwarms liken, damit sie/er im nächsten Moment den Heiratsantrag stellt und man geheim eine Zina-Beziehung eingeht. Oder im Blog mal schnell kommentieren, damit man auch einfach nur „up to date“ ist. Manche schreiben „get a life“; besser ausgedrückt: Schluss mit Faulheit. Man lerne den Tavhid. Einen besseren Rat kann ich nicht geben. Das Gleiche gilt auch für den Autor.

    Antworten
    • Name

      In einem Medizinstudium wird die Evolutionstheorie gewiss nicht behandelt. Ich spreche da aus Erfahrung.

    • Name

      Kleine Ergänzung: Man muss nach dem theoretischen Teil des Medizinstudiums sowieso 5 weitere Jahre in einer Uni-Klinik als Assistenzarzt arbeiten, um überhaupt von „eine eigene Praxis eröffnen“ zu reden und das Studium quasi zu „vollenden“.

    • Shuayb

      @ Name

      Zumindest wurde an der Universität Bonn die Evolutionstheorie in Biologie kurz besprochen; in anderen Fächern wird z.T. versucht morphologische Gegebenheiten auf Basis der Theorie zu begründen („xy hat sich im Laufe der Evolution entwickelt“). Dies betrifft Fächer wie Anatomie oder Physiologie.

      @ Weckruf

      Mit dem Auswandern allein, wobei ich hier sicherlich nicht die Auswanderung per se kritisieren möchte, ist es nicht getan. Der Tavhid hat absolute Priorität; man kann nicht Erdoğan wählen und dann noch behaupten, es sei zum Wohle der Ummah.

  3. Safran

    “Zia ul Haq
    31. Januar 2016
    1. Haters gonna hate.
    2. Typischer Orient-Fatalismus (es ändert sich doch eh nichts, obwohl es in unserer Hand liegt).
    3. Meine Vorfahren gehörten zu den ersten Muslimen, die Konvertiten-Karte zieht nicht.“

    Punkt 2: Es geht um die Einschätzung der Realität, nicht um die theoretische Möglichkeit einer Verbesserung. Selbst wenn ich ich dich in Optimismus überträfe und meine Frau und meine Kinder und jeder meiner Verwandten: Die Mehrheit wird es nicht tun.

    Punkt 3: Ich habe nur aus reiner Neugier gefragt.

    Freches Auftreten ist nicht wirklich schick.

    @Shuayb

    Seit wann begeht man Kufr, wenn man gezwungenermaßen in Räumlichkeiten sein muss, wo Kufr vertreten wird?

    Die Absicht ist doch eine andere. Es geht um eine Notsituation. Die sich nochmals verschlimmern würde, wenn wir deine Position umsetzen.

    Dann gäbe es noch weniger Ärzte und allgemein erfolgreiche Muslime und der Kufr würde sich verbreiten und wir wären noch eingeengter usw. usf.

    Das ist so, als würde man sagen: Legt die Schwerter ab, redet einfach über Kufr und die Muslime fliehen und wir nehmen anschließend ihre Gebiete ein.

    Antworten
    • Shuayb

      Schau in den Qur’an; wer mit ihnen sitzt, ist ihnen gleich. Die Nötigung, welche legitimierend wirken kann, ist der Ikrah-Zustand. Und außerdem: Ich glaube kaum, dass die „Dozenten“ dich töten, wenn du deine Meinung sagst.

  4. Safran

    Ja, ich kenne die Stelle.

    Das dürfte sich aber in erster Linie auf Situation beziehen, wo man freiwillig unter ihnen bleibt, ohne dass es einen islamisch-legitimen Grund gäbe.

    Man könnte den Spieß auch umdrehen:

    Es gibt Dinge, die grundsätzlich helal sind. Wissen aneignen gehört dazu.

    Wie verhält sich nun das ganze, wenn aufgrund heutiger Umstände Kufr-Elemente sich einmischen?

    Mit einer Ayat, die dazu aufruft, Kufr-schwätzende Leute auf der Straße oder sonst wo zu verlassen, kommt man nicht weit.

    Geht es um Kufr al Askar oder al akbar?

    Aber eig ist das egal, um Unabhängigkeit von den Kuffar zu erreichen, ist das Studium das kleinere Übel.

    Außerdem würde eine konsequente Anwendung der Ayat das Leben in DEU unmöglich machen.

    Im Bus reden Kinder über Biounterricht und Evolution? Aussteigen! Aber bis nach Hause sind es noch 10 km?

    Tausende solcher Situationen ergäben sich…

    Antworten
    • Shuayb

      Du versuchst islamische Urteile zu abrogieren. Bringe mir den Beweis (!) für deine Ausführungen; rein eigengedankliche Ansätze braucht hier niemand. Auf Diskussionen werde ich in shaa Allah nicht eingehen. Wassalam.

  5. Safran

    Beweise?

    Alkohol und Schwein ist euch verboten, außer ihr seid in der Not. Sinngemäß steht das so im Koran.

    Gilt dieses Prinzip nicht auch für Studenten, die nur durch ein Studium eine Auswanderung leisten können?

    https://islamqa.info/en/111564

    Hier steht, man dürfe sich zwecks Studium dort aufhalten, solange man seinen Islam frei praktizieren kann.

    Über Kufrelemente im Studium steht da nicht mal was.

    Ironischerweise steht da aber, dass es verboten ist, unter den Kuffar zu leben ohne Grund.

    Wenn man aber nun keinerlei finanzielle Mittel hat und ein Studium das einzige Kapital ist, ist das Studium somit die einzige Möglichkeit, nicht mehr unter den Kuffar leben zu können (aufgrund der sich ergebenden Mittel)

    Das hat nichts mit eigenen Gedankenansätzen zu tun, das ist der Zusammenprall von Soll und Ist-Zustand und die Frage, wie man im Rahmen seiner Mittel sich verhalten soll.

    Der Islam ist eine Religion, die in der Not die Nichteinhaltung von Allah Regeln erlaubt (siehe die Erlaubnis, Alkohol zu trinken, wenn es sonst nichts gibt und man den Tod fürchtet)

    Inwieweit man sich in einer vergleichbaren Notsituation befindet, müsste man mit einem Gelehrten für sich klären.

    Auch hier aber variieren die Antworten.

    Tue also nicht, als wäre alles glasklar.

    Antworten
    • Shuayb

      Oh; oh; jetzt hast du mir auch noch einen Pseudo-Gelehrten an den Kopf geworfen. Schweinefleisch darf unter Umständen verzehrt werden; wenn du gegen die Evolutionstheorie sprichst, wirst du dann von deinem Lehrer grausam gefoltert, sodass du dich unter Not fühlst? Oder traust du dich, im Gegensatz zu deinem hiesigen Verhalten, dort nicht gegen eine Kufr-Theorie zu sprechen?

      Bring mir einen Beweis aus dem Qur’an bzw. aus der Sunnah, welcher unter niedrigen Umständen (also kein Ikrah per se) das Sitzen in derartigen Situationen erlaubt. Mir ist es völlig egal, was xyz sagt, solange es nicht bewiesen ist.

      Ps: Die Website, die du dort verlinkt hast, vertritt übrigens auch die Ansicht, dass in Kufr-Sitzungen dagegen gesprochen werden muss (oder der Raum verlassen).

  6. Safran

    Wenn du selbst “wahhaabitische“ Seiten nicht akzeptierst, wirst du die 4 Rechtsschulen wohl erst nicht akzeptieren.

    K. A. aus welcher ideologischen Ecke du wiederum kommst, aber “Beweisen“ im absoluten Sinne ist in einigen Fällen nicht möglich, da es einige Situationen früher nicht gegeben hat.

    Außerdem ging es nicht um die Frage, ob man gegen Kufr sprechen soll oder nicht, sondern nur darum, ob man ein Studium führen darf, das so was beinhaltet.

    Die Details im Umgang damit sind eine andere Sache.

    Antworten
  7. Safran

    “Oder traust du dich, im Gegensatz zu deinem hiesigen Verhalten, dort nicht gegen eine Kufr-Theorie zu sprechen?“

    Tatsächlich habe ich mal in einer Bioklausur geschrieben “das stimmt doch alles nicht“ (ging um Evo.)

    Die Lehrerin hat mich vor der Klasse bloßgestellt. Kein Problem, aber:

    es bringt praktisch nie was, weil ein Kuffar bestimmt nicht von seinen Überzeugungen ablässt, weil ein aus seiner (!) Sicht religiöser Ideologe nicht daran glaubt.

    Oder gibt es im Islam eine Pflicht, aus formellen Gründen dennoch jedes Mal dagegen zu reden, unabhängig ob es was bringt oder nicht?

    Antworten
  8. Safran

    @Weckruf

    Du bist und bleibst ein Analphabet! Lies doch mal:

    Ich schrieb, dass der Aufstieg des Islams mit dem Mahdi eingehen wird bzw. mit dem Eintreten der großen Zeichen.

    Hier werden also nicht die Muslime aus eigener Kraft, sondern durch Allahs Hilfe gewinnen.

    So heißt es auch, dass mit dem Aufgehen der Sonne vom Westen alle Menschen Muslime werden.

    Nur das meinte ich. Und aus dem Hadith geht überhaupt nicht hervor, ob diese Weltherrschaft im Rahmen des Auftretens des Mahdis und der Wiederkehr Isas einhergeht oder nicht.

    Und solange der Hadith das nicht genau benennt, sehe ich nichts verkehrtes an meiner Ansicht.

    Du meinst also, ganz ohne explizite Hilfe von Allah in Form von Mahdi und seiner Armee werden wir gewinnen?

    Demnach steht uns ein ökonomischer und militärischer Aufstieg bevor?

    Meinetwegen, aber ich halte das andere Szenario für realistischer (unverbindliche Aussage, versteht sich)

    Antworten
  9. Safran

    @Weckruf

    ISIS verliert gegen kurdische Truppen, die nicht mal ansatzweise die Kampfstärke der Amis, Russen und Chinesen haben, aber trotzdem wollt ihr über alle siegen?

    Logischerweise aber nicht mit den derzeitigen Mitteln, denn wie gesagt, mit diesen Mitteln gewinnt ihr nicht mal gegen paar tausend Kurden.

    Folglich muss eine merkliche Verstärkung eurer Truppen geben. Greifen Engel ein? Der Mahdi?

    Wenn es der Mahdi ist: ich habe nichts anderes gesagt.

    Wenn nicht: wie genau soll der IS Washington einnehmen, wenn es nicht mal Kobane u.a. verteidigen kann?

    Antworten
  10. Safran

    @Weckruf

    Übrigens kritisiert niemand hier einen legitimen und edlen Kampf um Allahs Willen.

    Aber der bloße Kampf ist erst einmal nichts Wert, sonst wären ja Takfiris Supermuslime, weil diese einst auch kämpften und dabei alles für Allah getan haben wollten.

    Es kommt also auf das Verhalten im Kampf an.

    Und wer nun mal reihenweise gegen islamische Prinzipien verstößt und sich die Scharia sonst wie zurechtbiegt, der wird nun mal kritisiert, so wie der Prophet sas Usama und Khalid aufs Schärfste kritisierte, als diese Menschen töteten, von denen sie dachten, das man sie töten darf.

    Sie täuschten sich aber.

    Ein Bruder hat hier letztens einen Beitrag über die Takfiris veröffentlich.

    Ein Punkt war, dass die Takfiris denken, der Koran spreche für sie, obwohl er gegen sie spreche.

    Mit anderen Worten: Sie denken sie wären auf dem Weg Allahs und wären die besten, dabei sind sie die schlechtesten.

    Der bloße Anspruch, es richtig zu tun, ist nichts Wert.

    Er muss bestätigt werden von den Wissenden und da hat der IS nun mal ein Problem.

    Zumal die Al Qaida selbst mit ihr verfeindet ist, die ebenfalls kämpft.

    Wer irrt sich denn nun? In jedem Fall irrt sich einer, obwohl er kämpft.

    Du siehst: Jihad und Irren schließt sich nicht aus;)

    Antworten
  11. Shuayb

    @ Safran

    Ich verbleibe hiermit bei meinem letzten Kommentar; irreführende Diskussionen erachte ich nicht als sinnbehaftet.
    Die Lehren Muhammad Ibn Abd-Al-Wahhabs, möge Allah mit ihm zufrieden sein, sind korrekt; die vier Rechtsschulen erachte ich als adäquat (angemessen). „Islamqa” legitimierte mal die Wahlen; das steht im Widerspruch zu Muhammad Ibn Abd-Al-Wahhab; also kann hier nicht die Rede von „wahhabitisch” sein. Zur „IS“ gehöre ich nicht.

    Das islamische Urteil steht fest; eine Abrogation kann nicht einfach seitens Hans und Dieter erfolgen.

    Antworten
    • Shuayb

      Lernt einfach den Tavhid; dies ist praktisch das Fundament; ind demnach kann ein Mensch dann als Muslim betrachtet werden. Wassalam.

  12. Safran

    Tja, ich wiederum halte die Rechtsschulen als das Maß der Dinge in puncto Fiqh usw., nicht zuletzt deshalb, weil Abdul Wahhab um die 1000 Jahre nach der Gründung des Islams kam und die Menschen logischerweise nicht erst auf sine Urteile warten mussten.

    Aber du kannst ja gerne mit der Minderheit gehen, ich bleibe bei den allseits anerkannten Ulema, nicht bei Gruppierungen, die von vielen nicht mal als Gelehrte akzeptiert werden.

    Ich bin raus.

    Antworten
    • Anstrengungfisebilillah

      As Salamu Aleykum, unsere Quellen sind Quran wa Sunnah auf dem Verständnis der Salaf. Nur weil jemand sich einem Madhab zuschreibt heisst das nicht das er die selbe Aqidah hat, wie ein Ahmed bin Hanbal oder ein Imam Schaafi. Viele Anhänger der Madhahib waren Aschaira, was eindeutig entgegen dem Glauben von Imam Ahmad ist. Man muss nur lesen, was Kawthari über den Sohn Imam Ahmads sagt, weil er einfach nicht damit klar kommt das die Schüler ud Kinder von Imam Ahmad bestätigen das er eine andere Aqidah hatte, als die Aschaira.

  13. Weckruf

    „Du bist und bleibst ein Analphabet!“

    Da fühle ich mich aber direkt von dir geehrt (nicht, dass ich darauf jetzt irgendwie Wert legen würde). War es doch auch das beste aller Wesen, Allahs Gesandter (saws), der weder lesen noch schreiben konnte… Ist er denn nicht in jeder Hinsicht das beste aller Vorbilder?! Bekommst deswegen auch gleich Antwort:

    Deine inhaltsleeren Floskeln interessieren mich übrigens nicht die Bohne und wenn ich sie dann doch einmal ausnahmsweise zitiere, stehen derartige Entblödungen keinesfalls im Mittelpunkt meiner hochwertigen Abhandlungen. Man könnte sie allenfalls als schnödes Beiwerk betrachten, worauf ich dann mit meiner (!) Antwort der Allgmeinheit (nicht dir persönlich!) bestimmte Dinge vermitteln möchte. Auch wenn ich dabei natürlich in Kauf nehmen muss, dass dein Geschreibsel meine Beiträge entwerten und weniger interessant erscheinen lassen. Meine Hauptanliegen hier sind ergo nicht deine spezifischen Problemchen, sondern es geht mir hier primär um Da’wa mit der Leserschaft (keine Ahnung, wie groß die ist). Glaubst du etwa, ich nenne mich wegen DIR Weckruf? Für einen solchen Niemand? Noch mal für die gaaanz Langsamen, auch etwas sachlicher und konkreter: In obigem Comment ging es nicht um deine irrelevante Persönlichkeit sondern vorrangig um die Verteidigung der Mujaheddin, die hier in letzter Zeit immer wieder von feigen Tastatur-„Helden“ deiner Coleur virtuell angereiert wurden. Sekundär ging es mir aber auch um weichgespülte Mazyek-Imitate wie dich, die sich bei jeder Gelegenheit bei den unreinen Kuffar in beschämender Weise anbiedern und die Muslime damit lächerlich machen, deshalb auch der übertragene Qur’an-Vers. Jetzt endlich verstanden? Na, also. Geht doch!

    Und jetzt noch viel Spaß bei der weiteren Zumüllung des Blogs…

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  14. Safran

    Subhanallah, du hast soeben einen weiteren der sieben Punkte erwähnt, die über die Takfiris erwähnt wurden:

    3 – Selbsttäuschung und Arroganz: Die Charidschiten sind bekannt für Überheblichkeit und Arroganz gegenüber den Dienern Allahs und der Selbstbewunderung gegenüber sich selbst und ihren Taten…“

    http://www.ahlu-sunnah.com/blog/?p=1372

    Ich beziehe mich auf Folgendes:

    “…stehen derartige Entblödungen keinesfalls im Mittelpunkt meiner hochwertigen Abhandlungen“

    “Für einen solchen Niemand?“

    Du: hochwertiges Handeln. Ich: Niemand.

    Noch lustiger ist aber, wie du meiner Frage entgehst:

    Kurden könnt ihr nicht besiegen, aber für 3 Atommächte reicht es dennoch.
    Allerdings ohne Hilfe des Mahdis, sonst müsstest du ja deine Kritik an meinem Kommentar zurücknehmen.

    So viel zu leeren Floskeln …

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  15. Weckruf

    Ich finde Islamfeinde haben auch ihren Vorteil. Sie „radikalisieren“ die Muslime besser als ich es jemals könnte…

    Ich hoffe auf baldige Bürgerkriege, die dieses Erwachen der schlafenden Ummah beschleunigen würden. Denn nur wenn die Muslime aus ihrem Dornröschenschlaf erwachen, können wir die Welt nach unseren Vorstellungen verändern. Das Endziel ist eine bessere und gerechtere Welt, die aber leider nur durch eine Menge… [zensiert – Wr]

    Die Millah des Kufrs ist eine und die der Muslime ebenso. Die Vermengungen, die wir aber heute erleben müssen, sind absolut unislamischer Natur!

    Was uns mit den Kuffar „verbindet“, sollte alleine der gegenseitige Hass und die offenkundige Feindschaft „füreinander“ sein.

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  16. Abd al Malik

    Viele Gruppen in der Heutigen Zeit habe diese und schlimere Eigenschaften zum beispiel das rufen zum tagut, schirk im hukm, Gräber Kult, töten und voltern wegen tewhid(nicht wie die hawarij wegen den Sunden), auch nicht jede Eigenschaft der Hawarij ist per se schlecht wie Glatze oder Jung sein.

    „Sie vermehren die Lesung des Quran und die Beweisführung dadurch, doch ohne Verständnis und Wissen, vielmehr platzieren sie die Verse an anderen als dafür vorgesehene Stellen“
    Das ist das ungeschriebene Schulmotto in den Heutigen Universitäten die von Orientalen Tawagit finanziert werden wo Parlamentaria wie bin Muhammad Ghudah unerrichteten der ein Lehrer von Wa’il (den Schreiber dieses Artikel) war. Man schaue nur das sie die Scharia Teksten die zu lojalitet zu den Muslimischen Vorgesetzten auf UNO Tawagit aus den Osten übertragen, die Mujahid Tekste auf ihre Tawagit Arme und Politzei, die Tekste uber die vorzüglichkeiten der Ulema auf die Hofnarren/Hof und Partei „scheichs“…
    „Sie töten die Muslime, während sie die Muschrikin [in Ruhe] lassen.» (al Bukhari 3344) und (Muslim 1064)“
    Die heutigen Universitäts Menschen versuchen die Muschrikin mit den Muslimen gleichzusetzen aber Muhammed sallallahu alejhi ve sellem machte wie man sieht einen klaren Unterschied und ihre Arbeitgeber mit ihrer Politzei und Arme sind bekannt fur töten und voltern. Nicht das ich Tawagit und ihre anhänger Hawarij nenne wurde sondern betitle sie mit den Namen mit ihrer schlimsten Eigenschaft den schirk im hukm, also einfach Muschrik, aber einige ihrer eigenschaften haben sie auch.

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  17. Safran

    Junge leidest du unter Verfolgungswahn?

    Ich rede von Mahdi etc. und wirfst wieder mit Takfirs um dich und fährst die ganze Nummer der abgeirrten Übertreiber durch.

    Könnt nicht mal paar Kurden bezwingen, träumt aber ohne die Unterstützung durch Mahdi und Co. die ganze Welt besiegen zu können.

    Außerdem widersprichst du Allahs Wort:

    “Allah verbietet euch nicht, barmherzig zu denen zu sein, die euch nicht eurer Religion wegen bekämpfen haben“.

    Und gegen viele weitere islamische Prinzipien.

    Jetzt geh dich in deiner Verblendung baden und spar dir den Takfir und beantworte lieber meine Frage, du Jahil

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  18. @Shuayb

    “Zumindest wurde an der Universität Bonn die Evolutionstheorie in Biologie kurz besprochen; in anderen Fächern wird z.T. versucht morphologische Gegebenheiten auf Basis der Theorie zu begründen („xy hat sich im Laufe der Evolution entwickelt“). Dies betrifft Fächer wie Anatomie oder Physiologie.“

    Man sollte anmerken, dass die Evolutionslehre dem Islam in erster Linie in der Frage nach der Abstammung des Menschen und den Beginn des Lebens im Allgemeinen widerspricht.

    Soweit ich weiß, spricht der Islam sich an keiner Stelle dagegen aus, dass es im Laufe der Zeit zu Mutationen kommt.

    Tatsächlich erwähnt der Quran Mutationen indirekt, wenn es heißt, dass alle Menschen, trotz ihrer äußeren und Teil auch physiologischen Unterschiede, auf Adam zurückgehen.

    1—>X Variationen = Muationen!

    Das nur nebenbei.

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    • Shuayb

      Mit der Attribution (Zuschreiben) von spezifischen Sachverhalten auf den Qur’an wäre ich vorsichtig; ist denn bekannt, dass Mutationen im Qur’an erwähnt werden?

      Mutationen kommen vor; daran besteht kein Zweifel; die Entstehung von Antibiotikaresistenzen stellt hierfür ein Beispiel dar. Davon ist aber noch kein Tier zum Menschen mutiert; im wahrsten Sinne des Wortes.

  19. @Shuayb

    Hättest du meinen Beitrag gelesen, hätten sich deine Fragen erübrigt.

    Ich schrieb: Indirekt bzw. stillschweigend beschreibt der Quran Mutationen, nämlich die Nennung eines Einzelnen (Adam) als Vorfahre für viele Völker mit sichtlichen Unterschieden.

    Und ich schrieb außerdem, dass der Islam mit der Evolution nicht übereinstimmt, was die Abstammung der Menschen angeht.

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  20. Shuayb

    Sind sie Safran? Haben sie so eine Art „Diskussionskultur“ verinnerlicht?

    Ersteres war eine Frage und keine explizite Aussage; ich habe also weder „richtig“ noch „falsch“ geschrieben; außerdem kommt es beispielsweise durch ein „Crossing-over“ bzw. durch Reifeteilungen ebenfalls zu genetischer Vielfalt und nicht nur durch Mutationen.

    Und zweitens: Ich habe ihnen nie vorgeworfen, dass sie die Evolutionstheorie hinsichtlich des Menschen vertreten würden.

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