Die Schmach von Köln und ihre Täter

32 Kommentare

von Yahya ibn Rainer

Um sich selbst geschmeidig aus der Affäre ziehen zu können, behaupten Muslime hierzulande gerne, dass „Salafisten“ keine klassischen Sunniten seien. Auf diese Weise können sie den schwarzen Peter ungeniert weiterreichen, der im Angesicht des muslimischen Terrorismus in Europa und andernorts (teils zu Recht) an die muslimische Gemeinschaft ausgeteilt wird.

Aus dieser privilegierten Position heraus scheut man dann auch nicht davor zurück, solch kellermäßige Phrasen wie (verkürzt) „Nicht jeder Salafist ist eine Terrorist, aber jeder Terrorist ein Salafist“ zu wiederholen.

Im Angesicht der Silvester-Vorkommnisse in Köln, Hamburg und Stuttgart, kamen mir diese geschickten Zocker wieder ins Gedächtnis. Während sogenannte „Salafisten“ sich mehrheitlich fast ebenso erschrocken über die Ereignisse zeigten, wie viele andere Bürger auch, ergangen sich viele „klassische Sunniten“ darin, auch hier den schwarzen Peter möglichst schnell wieder an andere weiter zu reichen.

Man könne ja nicht wissen, ob es wirklich mehrheitlich Muslime waren, und man hörte ja auch von südost-europäischen Tätern. Die größte Empörung, die man feststellen konnte, war die Empörung darüber, dass Pegidasten, AfDler und andere „Rassisten“ diese Vorkommnisse politisch ausnutzen könnten.

Es ist ein wahres Trauerspiel, diese Unschuldslämmer bei der dauernden Inszenierung ihrer Opferrolle zu beobachten. Schuld sind immer die anderen, nicht wir „klassischen Sunniten“.

Wie gern würde ich ihnen ihre eigene verlogene Logik um die Ohren hauen, indem ich sage:

„Nicht jeder versoffene Sittenstrolch von Köln, Hamburg und Stuttgart war ein «klassischer Sunnit», aber «Salafisten» waren ganz sicher keine dabei!“

Aber diese Genugtuung brauche ich nicht. Ich sehe mich als klassischen Sunniten, auch wenn ich „Salafist“ geschimpft werde, und ich sehe eine gewaltige Schuld für die derzeitige Misere bei uns allen.

Diese „Methode“ der sexuellen Belästigung, wie sie speziell am Silvesterabend am Kölner Hauptbahnhof stattfand, erinnert erschreckenderweise sehr an Vorkommnisse, wie sie vor allem in Ägypten, aber auch in Saudi-Arabien und anderen muslimischen Ländern geschehen. Wir haben es hier also tatsächlich mit einem importierten Phänomen zu tun, einen Phänomen, das man nicht einem imaginären „Salafismus“ in die Schuhe schieben kann, sondern der aus einer Jahrzehnte langen sozialen Fehlentwicklung resultiert. Große Teile der zeitgenössischen (klassisch-sunnitisch) muslimischen Jugend hat eine gestörte Auffassung von Sexualität, eine katastrophale Ansicht über die familiäre und gesellschaftlichen Stellung der Frau und leidet unter einem latenten Minderwertigkeitskomplex.

Ich möchte nicht falsch verstanden werden: Natürlich gibt es auch sexuelle Übergriffe von Männern aus dem christlich-abendländischen Kulturkreis, der Kölner Karneval und das Münchner Oktoberfest haben in dieser Hinsicht eine mehr als traurige Berühmtheit erlangt, aber diese „Methode“ (im Mob, mit gemeinsamer Absicht) ist neu hierzulande und die zahlreichen Zeugenaussagen von Köln bestätigen, dass vor allem Araber bzw, Nordafrikaner auf diese Weise Frauen angingen.

Ein wichtiger Schritt in dieser Angelegenheit – und auch auf vielen anderen Baustellen der Muslime – wäre ein Eingeständnis, eine deutliche Verurteilung ohne Wenn und Aber, und eine offene Diskussion über die Gründe solcher Zustände.

Doch ich fürchte, diese vorbildlichen „klassischen Sunniten“ werden es genau so machen, wie bisher, wie z.B. auch bei den Themen Terrorismus, Zwangsehe, Ehrenmord usw., sie geben den schwarzen Peter weiter und suchen die gewohnt-gemütliche Opferrolle auf.

Und das ist erbärmlich …

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32 Antworten auf “Die Schmach von Köln und ihre Täter”

  1. Zia ul Haq

    Zia ul Haq

    Leider hat dieses ritualisierte Einnehmen der Opferhaltung dazu geführt, dass man die Muslime an sich nicht mehr ernst nehmen kann. Es gibt überhaupt keine Kultur der Selbstreflexion oder Problemlösung. Derjenige, der die Missstände offen anspricht, ist wie immer schlimmer als der, der die Missstände verursacht hat!

    Es wäre sehr schön, wenn wir jeden Vorwurf, den man den Muslimen macht, als Propaganda abtun könnten (in seltenen Fällen ist dies auch möglich). Aber leider befinden wir uns in einer Situation, in der viel geredet, aber nicht gehandelt wird.

    Der Mullah in der Moschee spult sein Standardskript ab. Alle Anwesenden können sich mit den Inhalten identifizieren, aber umgesetzt wird wie immer gar nichts. Der Prophet (Allahs Segen und Heil seien seine ewigen Begleiter!) pflegte den besten Umgang mit den beiden Schwachen. Das ist jedem bekannt, aber was sehen wir in den Familien? Kindesmisshandlungen (Kavaliersdelikt) und häusliche Gewalt und Psychoterror gegen die eigene Frau.

    Es wäre so schön, wenn das nur Propaganda wäre! Aber ein kleiner Blick hierzulande und ein weiterer in unsere Heimatländer und man könnte wirklich in Scham versinken! Wenn ich die Situation der Frauen in meiner Heimat anschaue (häusliche Gewalt, „Ehrenmorde“, Säureattentate, Zwangsehen, Tötung weiblicher Föten, von Stammesfürsten angeordnete Massenvergewaltigungen…), frage ich mich, warum die Leute damals überhaupt die Unabhängigkeit wollten. Damals hat man nämlich gesagt, Muslime und Hindus können nicht miteinander. Betrachtet man die beiden Gesellschaften etwas genauer, so wird man feststellen, dass es zwischen Hindus und Muslimen sehr viele Gemeinsamkeiten gibt. Damit meine ich nicht nur die übertriebene Verehrung von sterblichen Menschen. Anscheinend sind wohl beide nur mit dem falschen Fuß aufgestanden!

    Frauen haben es nicht leicht, von den starken Rechten, die der Islam ihnen einräumt, wird ihnen nicht mal ein Bruchteil eingeräumt.

    Auf der einen Seite positioniert man sich als die größten Opfer des Planeten, auf der anderen Seite sind es genau jene Gesellschaften mit Akhi-Überschuss, die ein extremes „Victim-Blaming“ veranstalten. In einfachen Worten, Frauen sind immer Schuld, wenn sie belästigt werden.

    – Warum geht sie vor die Tür?
    – Warum hatte sie keinen männlichen Begleiter?
    – Warum war sie so angezogen?
    – Warum ging sie auf dem Markt, konnte sie niemand anderen schicken?

    Allerdings werden die Akhis auch entsprechen erzogen, ihnen wird beigebracht, dass sie niemals Schuld seien, sie wurden wie immer von den bösen Frauen verführt. Die Frau könnten spucken und treten, die krassesten Verbalinjurien gegen den Belästiger richten, dennoch könnte er sich gesellschaftlich, als auch juristisch aus der Sache rausreden („Sie hat mir kurz in die Augen geschaut, wie sollte ich das denn interpretieren, euer Ehren?“).

    Wie eine Gesellschaft mit den beiden Schwachen umgeht, daran erkennt man das Maß an Zivilisation. Und dieses Maß ist besonders in den Ländern mit muslimischer Mehrheitsbevölkerung verloren gegangen. Zu Schade!

    Aber warum ziehen die sich auch so an? Selbst wenn die Frau nackt herumlaufen würde, hat man denn selber keinen inneren Regulator? Kein Gewissen oder gar Kenntnis über die islamische Religion, die hier genaue Verhaltensweisen aufzeigt?

    Wie immer, Fragen über Fragen!

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    • Schützt die islamische Familie!

      Qualitativ und vor allem quantitativ ist und bleibt der Feminismus die größte Gefahr für die Ummah. Und damit meine ich die subversive Idee der rechtlichen Gleichstellung der Geschlechter.
      Die Anzahl von Säureattentaten und von Stammesfürsten angeordneten Massenvergewaltigungen geht gegen Null und sind statistisch mit Fällen ala Josef Fritzl im Westen gleich zu setzen.
      Ehrenmorde gehen in der Mehrzahl auf Lästereien von Frauen zurück, wo jene etwa Nebenbuhlerinnen oder die lästige Stieftochter somit gezielt loswerden wollen(analog dazu verhielt es sich hierzu bei der Hexenverbrennung), es sind Frauen, die ihre Söhne zu verweichlichten Degenerierten heran hätscheln.
      Es sind Frauen, die viel zu hohe Brautgaben und vor allem möglichst protzige Hochzeitsfeiern zur Beeindruckung der genau so oberflächlichen und dümmlichen Nachbarinnen verlangen, somit Ehen verhindern und den Anstieg sexueller Belästigungen auslösen. Und selbstverständlich tragen jene, die sich schlimmer als Huren kleiden – in den Städten – hierzu bei mit dieser Sexualisierung des öffentlichen Raumes.
      Selbstverständlich sind Frauen schuld, genauso wie Männer, die die Knute des Patriarchats vermissen lassen. Der Dujuth ist das Krebsgeschwür der Ummah.

  2. @ Zia

    Jene Fragen werden liquidiert, sobald heraustritt, dass, auch bei Vorliegen verbotener Kleidung seitens der Frau (das ist keine Unschuld!), die sexuelle Belästigung islamrechtlich verboten ist. Irgendwo ging auch die Info umher, dass die Täter unter Alkoholeinfluss standen. Das Gleichsetzen miserabler Akte mit dem Islam ist einfach unzulässig.

    Unabhängig ob Yahya Jens Ranft (eingeborener Deutsche, nicht wahr?) oder jene angebliche „Muslime“: Erst sollte der Tawhid erlernt werden. Dann trifft die Bezeichnung „Sunnit“ oder „Salafist“ sowieso auf die Menge nicht mehr zu; auch wenn selbstdeklarierte zeitgenössische „Gelehrte“ dem widersprechen. Man nehme von anständigen Rechtsgelehrten, die, im Gegensatz zum heutigen Pöbel, ihren Worten auch Taten folgen ließen.

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    • @ Zia

      Zur Vorbeugung von Missverständnissen: Wenn der Tawhid erlernt wird, dann wird die entsprechende Personenschaft erkennen, dass er nicht vor einer islamischen Gemeinde mit zahlreichen (> 1 Milliarde) Geschwistern steht.

  3. Schützt die islamische Familie!

    Das Problem – um es zusammenfassend zu betonen – für die Ummah, besonders im Westen ist das Gift der Weiberemanzipation, sie bedroht die Ummah in ihren Grundfesten und birgt die Gefahr des schleichenden Genozids. Besonders bei jenen im Westen besteht weniger die Gefahr der Misshandlung von Frauen o. Ä. als viel mehr eines Extremismus mit entgegen gesetztem Vorzeichen, die Rebellion der Weiber gegen ihre Rolle als Mutter und analog die Kastration des Mannes weg von der Rolle als Patriarch und ihr beides jeweiliges Überlaufen zur „westlich-zivilisierten“, multikulturellen, linksliberalen heiligen Dreifaltigkeit von Schwulen, Lesben und Frauen bzw. Gender-Ideologie.

    Als Veranschaulichung des uns drohenden Grauens:

    http://www.cclj.be/sites/default/files/boualem-sansal-israel-algerie.jpg

    https://tedcdnpi-a.akamaihd.net/r/tedcdnpe-a.akamaihd.net/images/ted/126511_800x600.jpg?quality=89&w=800

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  4. Ruben

    Alkoholisierte Grapscher aus Nordafrika, Türkei, Arabien= Muslime, keinesfalls nicht Algerier, Türken etc.

    Alkoholisierte Grapscher aus Europa= Deutsche, Franzosen etc., keinesfalls Christen.

    Türke raubt Bank aus= Muslim

    Engländer raubt Bank aus= Engländer.

    Diese heuchlerische und auch nüchtern-logisch betrachtet unzulässige Gleichsetzung kenne ich eigentlich nur von Islamhassenrn, die auf diese Weise den Islam mit allen möglichen unislamischen Dingen assoziieren können.

    Nur um darüber zu meckern, wie streng der Islam solche Vorfälle bestraft (Auspeitschen und so).

    Man will halt den Islam als Dieb als auch als Handabhacker sehen.

    So kann man gleich doppelt hetzen

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  5. Schützt die islamische Familie!

    Mein vorerst letzter Kommentar: Es stimmt nicht, dass es dieses Phänomen in Saudi-Arabien gibt oder selbst in anderen Ländern des Maschrek in dieser Form. In Saudi-Arabien würde die Religionspolizei gegen solche Täter hart durch greifen.
    Es ist vor allem ein nordafrikanisches(insbesondere berberisches) Phänomen sowie ganz grundsätzlich eher als andere Nah- und Mittelöstler und das ist empirisch nicht zu leugnen, Nordafrikaner zu impulsivem, kriminellem, aggressivem und sexuell ungezügeltem Verhalten neigen (Letzteres betrifft auch Frauen).
    Trägheit als auch Alkohol- sowie Haschischkonsum ist hier auch verbreiteter.
    Außerdem geht der weltweite Terrorismus(siehe kürzlich Belgien und Frankreich) überproportional häufig auf vor allem Algerier und Marokkaner zurück. Der Manhaj der Khawarij ist dort verbreiteter als bei anderen Gruppen, wie ich meine aufgrund des speziellen Menschenschlages dort.
    Es ist mir keine Freude diese Kritik zu äußern. Leider gibt es aber keine Wahl.
    Es stellt sich auch die Frage, wovor Nordafrikaner flüchten und bedürftigen Syrern Platz rauben. Allein die Tatsache, dass jene absichtlich nach Europa kommen, um von Sozialleistungen und Diebstahl zu leben und Zina zu begehen, ist unerträglich.

    Antworten
    • Yahya Jens Ranft

      Yahya Jens Ranft

      Doch, in Saudi-Arabien ist es genauso Alltag wie in anderen muslimischen Ländern, es kommt bloß nicht so oft an die Öffentlichkeit. Letztes Jahr sorgte z.B. diese Belästigung für viel Aufregung, weil einer der jungen Heißblüter meinte, das Ganze mit dem Handy aufnehmen zu müssen.

      https://www.youtube.com/watch?v=VO9cYXjV9JI

      Aber es gibt eine große Dunkelziffer.

  6. NordAfrikaner

    Hört endlich auf mit eurem Gelehrten-Bashing, Pauschalisierungen, eurem Rechten-Liberalen Gedankengut, eure einfachen Antworten auf komplexe Fragen und Zustände, eurem Latein und bitte benennt diese Seite um, oben steht Ahlu Sunnah, Islam nach Quran und Sunnah, das was ihr macht ist eure privaten Schlussfolgerungen zu verbreiten die ihr durch persönliche Erfahrungen erlebt hat und diese dann auf die Allgemeinheit anwendet, dann lest ihr das eine oder andere Buch von irgend einem Kafir und versteht es wohlmöglich sogar falsch auch wenn es im Grunde nützlich ist, meint dann zu denn erleuchteten der Welt zu gehören, irgend einer abgehobenen Klasse und erhaben über die Allgemeinheit der Muslime.

    „Derjenige, der die Missstände offen anspricht, ist wie immer schlimmer als der, der die Missstände verursacht hat!„

    Es kommt immer darauf an wie man etwas anspricht und was man Schluss endlich anspricht.

    Von Pierre Vogel sollten wir und alle ein Stück abschneiden, obwohl ich ihn bei vielen Angelegenheiten nicht folge, bin ich Stolz und froh das er viele richtige Worte zum Thema Köln/Sylvester gefunden hat, sogar er von dem gesagt wird das er sehr vorsichtig ist wenn es darum geht Menschen aus dem Islam auszuschließen, kennt den Unterschied zwischen einem kriminellen Dunya Liebhaber und einem Muslim auch wenn beide Marokkaner sind.

    https://www.youtube.com/watch?v=RCxClhh-00s

    Antworten
    • Schützt die islamische Familie!

      Auch auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen: Ich finde es auch merkwürdig heute die angebliche Unterdrückung von Frauen in der islamischen Welt zu beklagen. Angesichts der ungleich viel höheren Bildung bzw. Rate an Studierenden unter Frauen in jedem Land der islamischen Welt und damit einhergehendem insbesondere Aufnehmen ausländischen subversiven Gedankengutes kombiniert mit dem auf westlichen Druck hin statt findenden aggressiven Staatsfeminismus dort in Form von Quotenförderungen für Parlamente und Arbeitsplätze im öffentlichen Bereich inklusive mittlerweile Führungspositionen dort, ja gar Verfälschung des Islams zu Gunsten der Frauen (in der Türkei sollte ein Ausschuss aus weiblichen „Gelehrten“ „frauenfeindliche“ Hadithe – etwa jener, der Frauen als Staatsoberhaupt verbietet – zensieren bzw. aus dem Verkehr ziehen).
      Der Gipfel ist es die angeordnete Massenvergewaltigung oder die Säureattentate als Alltag dar zu stellen.
      Nochmal: Die Ummah ist mehr durch den Feminismus, was durch den erhöhten Bildungsgrad in vielerlei Hinsicht verstärkt wird, und durch Ungeziefer wie Fatima Mernissi oder Gurus wie Tarek Ramadan und seinem „islamischen Feminismus“ und seinen Groupies gefährdet.

  7. Schützt die islamische Familie!

    Dieses Vorkommnis wurde von der westlichen Presse vollkommen verzerrt. Ganz offensichtlich handelte es sich hierbei nicht um sexuelle Belästigung – es gibt eine Vorgeschichte zu diesem aus dem Kontext isolierten Video.
    Die beiden Mädels waren vorher mit dem Quad am Strand herum gefahren, was in Saudi-Arabien verboten ist, und hatten die Jungen geneckt, in dem sie sie mit dem ‚Egal, dem Ring, den man als Mann zur Befestigung auf dem Kopftuch trägt, beworfen. Als sie abgestiegen und zu den Jungen gegangen sind, waren sie für sie natürlich eine bejubelnswerte Attraktion.
    Es ging der ausländischen und ungläubigen Presse nur wieder darum, das edle islamische Königreich Saudi-Arabien zu schmähen.

    Antworten
    • Zia ul Haq

      Zia ul Haq

      Du weißt, ich bin kein KSA-Fan, aber die Berichterstattung in den Medien ist besonders im Fall KSA ofmtals äußerst problematisch.

      Hier mal ein interessanter Artikel zur Thematik aus 2012: http://www.zeit.de/politik/ausland/2012-08/saudi-arabien-journalismus-kritik

    • Weckruf

      Ich finde deine Beiträge witzig, aber von Kufr bi Tagut scheinst du noch nichts gehört zu haben:

      „Es ging der ausländischen und ungläubigen Presse nur wieder darum, das edle islamische Königreich Saudi-Arabien zu schmähen.“

  8. Kano

    Sexuelle Übergriffe sind leider im Orient wie im Okzident auf Großveranstaltungen ein Problem. Die Zahl der durchschnittlichen Vergewaltigungen pro Oktoberfest liegt bei 200.

    Was die Tätergruppe der Silvesternacht am Kölner Hbf. mit dem Islam zutun haben soll ist mir aber schleierhaft. Die starke Alkoholisierung der Täter lässt vielmehr vermuten, dass es sich hier um bestens integrierte Menschen mit augenscheinlichem Migrationshintergrund handelt. Da wohl keine der Zeugen und Opfer einen Täter nach seiner Religion, Herkunft und ethnischen Gruppe gefragt haben wird, handelt es sich bei der Aussage, es habe sich wohl um Araber und/bzw. Nordafrikaner gehandelt lediglich um Mutmaßungen. Oder hat mal wieder ein Straftäter seinen Personalausweis am Tatort verloren, wie es ja in letzter Zeit immer wieder vorkommt….

    Vielleicht waren es tatsächlich Marokkaner, Algerier oder Tunesier, vielleicht Flüchtlinge, vielleicht Männer mit marokkanischem, algerischem oder tunesischem Migrationshintergrund, die in der BRD sozialisiert und geformt wurden.

    Vielleicht aber auch nicht. Vielleicht waren es Kurden? (von den mehr als 100.000 türkischstämmigen Kölnern gelten allein 40.000 als Kurden, mehr als ein Drittel davon Aleviten) Ich komme aus der rheinischen Region und mir fallen allein 20 Kurden ein, die äußerlich ganz klar dem nordafrikanischen oder arabischen Raum zugerechnet werden würden. Vielleicht waren es auch yezidische Kurden, die für ihr Frauenbild bekannt sind (aus dieser verhältnismäßig winzigen Gemeinschaft sind unglaublich viele Ehrenmorde in der BRD bekannt). Vielleicht waren es ja auch syrische oder irakische Christen, von denen gibt es in Köln mehrere tausend, diese sehn nicht nur äußerlich arabisch aus sondern sind es nach ihrem Selbsverständnis auch (obwohl sie meist Assyrer oder Aramäer sind). Mir fallen noch etliche andere Volksgruppen ein, die eine andere Religion und Herkunft haben und äußerlich von den alkoholisierten Damen sicherlich nicht von den in Köln bekannteren Nordafrikanern auseinandergehalten werden konnten.

    Naja, nachdem die ersten Täterbeschreibungen eingegangen sind und die Polizei das Täterprofil veröffentlicht hat weiß ja jetzt jedes Opfer, was es zu sagen hat, ob es weiß was es sagt oder nicht: Es waren Nordafrikaner und Araber…

    Antworten
  9. Schützt die islamische Familie!

    Was ich vergaß: In den vereinigten arabischen ist die Geburtenrate drastisch gesunken und es wird eine gesamte Generation von arabischen Kindern herangezogen, die sich weder in ihrer Religion auskennt noch arabisch spricht dank der Verkommenheit und der Selbstsucht der Frauen dort, die die Kindererziehung irgendwelchen Kuffar-Kindermädchen überlassen, die daneben muslimische Familienväter verführen und die dortige arabisch-islamische Gesellschaft mit Geschlechtskrankheiten infizieren.
    Selbst Saudi-Arabien musste nun ein Frauenwahlrecht einführen, was zweifellos seine gewollten vielfältigen negativen Spuren in der Gesellschaft hinterlassen wird.

    Antworten
    • Schützt die islamische Familie!

      DAS sind die Probleme der Ummah und nicht irgendeine angebliche Frauenunterdrückung, die leider nicht umfassend genug statt findet.

    • Yahya Jens Ranft

      Yahya Jens Ranft

      Wenn es darum geht, falsche und gefährliche Ideologien abzuwehren, so ist dies mit einer Frauenunterdrückung nicht getan. Der Fluch des Sozialismus, der Tyrannen wie die Assads, Gadhafi, Abdel Nasser usw. hervorgebracht hat, wurde vor allem von Männern implementiert. Hier ist Männerunterdrückung gefragt. Es geht grundsätzlich darum zu differenzieren. Es gab ein Zeitalter, ein sehr frühes wohlgemerkt, in dem Frauen zu den größten Gelehrten und Überlieferern gehörten. Diese Epoche war eben NICHT von Frauenunterdrückung geprägt, sondern von der allgemeinen Unterdrückung des Falschen und Tyrannischen.

      Eine grundsätzliche Unterdrückung der Frau zeugt nur von einem, nämlich der Schwäche des Mannes, der sich einer gebildeten und selbstbewussten Frau nicht mehr gewachsen sieht. Die Umma ist in einem äußerst bemitleidenswerten Zustand, ähnlich dem Zustand der Jahiliyya, und wenn wir geschichtsbewusst handeln wollen, dann räumen wir unseren Frauen heute genau den Stellenwert ein, den sie auch am Anfang der islamischen Bewegung hatten.

      Wer hat als allererstes den Islam angenommen, als der Gesandte Allahs – Allah segne ihn und schenke ihm Heil – mit der Botschaft kam? Eine Frau!
      Wer war der erste Märtyrer für diese Botschaft? Eine Frau!
      Wer Überlieferte uns die Sunan des Gesandten Allahs, bezüglich seiner ehelichen und familiären Vorzüglichkeiten? Seine Frauen!

      Die Geringschätzung der Frau und ihre Betrachtung als Gefahr und Einfallstor für falsche Ideologien, halte ich für undifferenziert. Die muslimische Geschichte der letzten 200 Jahre hat eher gezeigt, das Männer die Umma ins Verderben stürzten, politisch als auch ideologisch.

      Wa Allahu ‚alem.

  10. Saxhida

    Eine Freundin zog mit ihrem Mann nach Saudi Arabien und legte dort natürlich den Niqab an, trotzdem kann sie dort nicht alleine auf die Straße gehen, nicht mal mit ihren Kindern auf den Spielplatz, ohne das Auto neben ihr halten und sie belästigen. Es gibt noch viel schlimmere, wahre Geschichten. Die Ummah ist in einem desolaten Zustand und diese Verkommenheit macht auch vor dem „edlen“ Königreich nicht halt. Es bringt auch nichts alles den Frauen, dem Westen oder der Bildzeitung in die Schuhe zu schieben. Das ähnelt sehr den Rechten, die den bösen Ausländern an allem die Schuld geben.

    Antworten
    • Schützt die islamische Familie!

      Die westliche Presse hat tatsächlich die Geschichte um die beiden saudischen Mädels verzerrt sowie ständig alles in Bezug auf Saudi-Arabien verzerrt und Hetze betrieben wird, siehe vor allem gerade das heuchlerische Gewinsel wegen Al-Nimr.
      Das Frauenwahlrecht sowie der Säkularismus bzw. der westliche Liberalismus insgesamt werden der Ummah natürlich von westlichen Staaten, Institutionen, Netzwerken, der UNO, EU und Menschenrechtsorgsnisationen aufgedrängt.
      Der Muslim spricht die Wahrheit – auch, wenn sie gegen ihn ist. Wenn Rechte sagen, Einwanderung importiere etwa Kriminalität und Arbeitslosigkeit – ist das empirisch zu widerlegen?
      Genauso importieren Gastarbeiter in den Golfstaaten Dekadenz, Kriminalität und ihren Kuffr.
      Aber darum geht es ja hier nicht im wesentlichen. Wir waren beim Thema sexuelle Belästigung in der Ummah.
      Ich habe dies nicht geleugnet – im Gegenteil, lediglich in Abrede gestellt, dass dieses Problem genauso in dieser Form im Maschrek und insbesondere in Saudi-Arabien existiere, womit ich offensichtlich wie du belegt hast falsch lag.
      Diese Vorkommnisse zeigen nur einmal mehr, dass die Ummah daran gehen muss, die Aufforderung Sheikh Al Albanis – ra – die Scharia zunächst vor allem in den Herzen und Heimen der Muslime durch Tarbiyah und Tasfiyah zu etablieren, um zu setzen.

    • Schützt die islamische Familie!

      Wobei selbst dieses Phänomen in der arabischen Welt ein neues ist, das es so in dieser Form etwa in den 90ern noch nicht gab. Ich kann mir das nur mit dem Aufkommen des Internets und damit verbreiteteren Zugang zu Pornographie erklären.

    • Schützt die islamische Familie!

      Das hab ich vergessen: der nochmalige Hinweis, dass es im wesentlichen die Mütter sind, die ihre Söhne zu solchen Gestalten heran hätscheln, auch wenn die Teilschuld der Väter natürlich nicht zu leugnen ist.

  11. Ruben

    @Yayha Jens Raft

    Ich weiß nicht so genau, worauf du hinaus willst, aber dass der Mann einen Vorzug vor der Frau hat, steht so im Koran.

    Und außerdem heißt es in einem authentischen Hadith, dass gerade mal eine Handvoll Frauen gibt, die als besonders fromm gelten. Maria, die Frau des Pharao und Aicha und noch paar.

    Von den Männern hingegen gibt es tausende. Und dann ist die Mehrheit der Höllenbewohner Frauen. Und wenn eine Frau vor einem Betenden geht, ist das Gebet ungültig.

    Man sieht, es gibt sehr wohl einen gewissen Rangunterschied.

    Abgesehen davon darf es zum anständigen und respektvollen Umgang mit unseren Frauen keine zwei Meinungen geben und Täter wie die in Köln brauchen So viel Stockschläge, bis sie wie kleine Mädchen um Gnade winseln.

    Antworten
  12. Ruben

    @Schützt die islamischen Familien

    Du hast Recht in deinen Ausführungen und diese Entwicklungen wurden vorhergesagt:

    The Prophet said, „After me I have not left any affliction more harmful to men than women.“ (Sahih Bukhari, Volume 7, Book 62, Number 33)

    Hier wird der Mann in den Mittelpunkt gestellt, dem gute und böse Dinge auf seinem Weg zu Gott widerfahren. Frauen sind dann eine von vielen Barrieren.

    Antworten
  13. Yahya Jens Ranft

    Yahya Jens Ranft

    Der Vorzug der Männer, vor den Frauen, ist ein „gewisser“, auf etwas bezogener Vorzug, aber kein allgemeiner, auf alles bezogener.

    Wir wissen, dass Allah in manchen Angelegenheiten auch den Frauen einen Vorzug einräumte.

    Antworten
  14. Peter

    Kein richtiger Muslim, kein richtiger Kafir. Halb arabische Kultur gemischt mit Alkohol und freizügigen Mädels ergibt das Silvester-Disaster.

    Antworten
  15. Abd al Malik

    schlimmer ist das man silvesterfeiernde muschrikin als muslime sieht. silvester feiern ist schlimmer als die grabscher der unertzogenen hedonisten

    Antworten
  16. Wunna

    Diesmal kann ich Herrn Ranft mal zustimmen. Mit einer Frauenunterdrückung ist es nicht getan. „Eine grundsätzliche Unterdrückung der Frau zeugt nur von einem, nämlich der Schwäche des Mannes, der sich einer gebildeten und selbstbewussten Frau nicht gewachsen sieht.“
    Dies sollte sich @ Schützt die islamische Familie alias (lass mich raten) Feminismus ist vom Sheytan dick hinter die Ohren schreiben. Eigentlich hätte er sich eher „Schützt das islamische Patriarchat!“ nennen sollen. Das wäre zutreffender gewesen.
    Und mit seiner Frauenverachtung ist er auch nicht viel besser als der Mob vom Kölner Hauptbahnhof. Was die einen durch ihre Taten zeigen, das zeigt er mit jedem seiner Worte. Da spricht der pure Neid und Hass auf alles Feminine heraus und dann nennt man das auch noch Schutz der islamischen Familie. Das ist doch echter Hohn. Eine intakte Familie kann nur funktionieren, wenn man sich gegenseitig achtet und respektiert und Frauen nicht von vornherein geringschätzt wie er es ständig tut.
    Und wenn er sein KSA so hochschätzt, dann soll er doch dorthin auswandern. Denn solche Pfeifenköpfe wie ihn brauchen wir hier wirklich nicht. Ahu 😉

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    • Schützt die islamische Familie!

      Ich hasse muslimische Frauen nicht, ich unterstütze sie, weswegen ich mich scharf gegen die frauenfeindliche Ideologie des Feminismus wende.
      Außerdem ist der Islam patriarchalisch. Patriarchat bedeutet nichts anderes als „Herrschaft des Mannes“. Der Mann lenkt im Islam die Geschicke in der Öffentlichkeit und ist das Familienoberhaupt. Patriarchat bedeutet Zivilisation. Die patriarchalische Zivilisation und ihr glorreicher schöpferischer Geist haben der Menschheit jeden bekannten Fortschritt gebracht.
      Eine intakte Familie funktioniert nur, wenn eine oberste Instanz innerhalb dieser in allen Entscheidungen das letzte Wort hat bzw. sie über eine möglichst straffe Führung(-spersönlichkeit) und somit ein Oberhaupt verfügt wie auch in jeder anderen sich aus Individuen zusammensetzenden Institution oder Organisation. Feministinnen und Emanzen sind also zusätzlich Anarchistinnen.
      Und möge Allah Saudi-Arabien weiterhin segnen und, dass du als Sozialistin das glorreiche und gottgefällige islamische Königreich Saudi-Arabien hasst ist nur normal und spricht für Saudi-Arabien. Schiiten, Sufis, Zionisten, militante Abendländer, Kommunisten, Feministinnen und andere haben alle den Hass auf Saudi-Arabien gemein. Was für ein Zufall!

    • Wunna

      Ich sehe schon ein Problem in der patriarchalischen Struktur des Islams, denn dadurch werden Machos herangezogen, die sich Frauen gegenüber überlegen und erhaben fühlen und sich (wenn ihnen Adab fehlt) auch viele Unverschämtheiten, Respektlosigkeit bis hin zu sexuellen Übergriffen leisten.
      Und Frauen sollen sich da ducken, kuschen, ihre Klappe halten und still schweigend das hinnehmen und aushalten?
      Für mich heißt Feminismus nicht Frauen an die Macht und solche Dinge wie eine eingeforderte Frauenquote ist für mich Quatsch.
      Was ich aber einfordere, ist Respekt und Achtung gegenüber Frauen und dass sie als gleichberechtigte Personen in der Gesellschaft eingebunden sind und diese mitgestalten dürfen.

  17. Ruben

    Bzgl. Sure 4, Vers 34 sagt Ibn Kathir:

    “…(because Allah has made one of them to excel the other,) meaning, because men excel over women and are better than them for certain tasks. This is why prophethood was exclusive of men, as well as other important positions of leadership. The Prophet said,

    «لَنْ يُفْلِحَ قَوْمٌ وَلَّوْا أَمْرَهُمُ امْرَأَة»

    (People who appoint a woman to be their leader, will never achieve success.) Al-Bukhari recorded this Hadith. Such is the case with appointing women as judges or on other positions of leadership.“

    Und folgender Hadith unterstreicht, dass man Frauen in erster Linie gewissermaßen als Prüfungsgegenstand des Mannes sieht und weniger einen absolut gleichberechtigten Mitlebewesen

    “After me I have not left any affliction more harmful to men than women.“ (Sahih Bukhari, Volume 7, Book 62, Number 33)“

    Man sollte es also nicht zu weit treiben mit den selbstbewussten, starken Frauen, denen fast alles offen steht …

    Wenn eine Frau also nicht Anführer sein darf ist die Frage nach einem Frauen-Wahlrecht auch nicht so eindeutig.

    Antworten
  18. Schützt die islamische Familie!

    Assad, Ghaddafi, Nasser, Stalin, Mao und andere sozialistische Tyrannen waren vor allem große Förderer der Frauen, weil sie wussten, dass eine feminisierte Öffentlichkeit leichter zu beeinflussen ist. Es gehören halt immer zwei dazu. Ich habe den Mann auch nicht frei gesprochen, es war halt eben nur von der Rolle der Frau die Rede. Der Mann ist insofern Schuld als er die Frau „von der Leine lässt“ und seiner islamisch-patriarchalischen Verantwortung nicht nachkommt.
    Wenn ich plakativ-überspitzt von „Frauenunterdrückung“ rede, dann im Sinne der feministischen Definition, die die Rolle der Muslimin in allererster Linie als gehorsame Hausfrau und Mutter unter der Vormundschaft des Mannes als „unterdrückerisch“,“sexistisch“,“frauenfeindlich“ und, was weiß ich noch was, versteht.
    Und, nein, ich habe keine „Angst vor starken Frauen“, ich sehe etwa keine Notwendigkeit in einer finanziellen Unabhängigkeit der Frau, die dazu führt, dass man sich (im wesentlichen Kontext) scheiden lässt, weil der Mann etwa die Zahnpastatube offen lässt oder die Toilettenbrille nicht herunter klappt oder „es im Bett nicht mehr klappt“.
    Der Islam bevorzugt die Hausfrauenrolle, erlaubt aber dennoch die Frauenerwerbstätigkeit, wenn die Kinder nicht vernachlässigt werden, keine Geschlechtermischung statt findet und der Mann es erlaubt. Frauen eignen sich hervorragend für Berufe etwa als Lehrerinnen oder wie du bereits sagtest auch Islam-Gelehrte (und nicht feministische Islam-Verdreherinnen) und können so der Ummah dienen.
    Zusammenfassend: degenerierte Männer in der Ummah haben diese selbstverständlich ins Elend gestürzt, wir würden aber weiter ins Elend gestürzt, würden die Dujuth die Weiber vollständig von der Leine lassen, siehe die westlichen Gesellschaften seit der Frauenemanzipation. Der Linksschwenk im Westen hin zu Pornographie, Feminismus, Abtreibung, Gender, Homo-Ehe etc. wäre ohne die Feminisierung und das Frauenwahlrecht nicht möglich gewesen. Ich gönne muslimischen Frauen ihre vollen islamischen Rechte, aber eben auch Pflichten, ohne die keine muslimischen Familie und somit keine Ummah zu machen ist.

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  19. Saxhida

    In einem Punkt sind wir uns doch alle einig. Die Ummah ist in einem schlechten Zustand. Aber wie kann man das ändern? Ich glaube es hilft, wenn man zu einer gesunden Form des Egoismus zurückkehrt. Das mag auf den ersten Blick paradox erscheinen aber ich meine eine Art von positiven Egoismus, der sich auf die eigene Familie bezieht. Männer, hört auf stundenlang Tee in der Moschee zu schlürfen und verbringt Zeit mit euren Frauen und Kindern. Eure Frauen sind eure Gefährten in dieser Duna, nicht eure Fußballkumpels. Mädels, holt eure Kinder aus der Ganztagsbetreuung und erzieht sie gefälligst selber. Wenn ihr glaubt das euer 400 Euro Minijob euch Selbstwertgefühl gibt dann lasst euch sagen, das ein wohlerzogenes Kind garantiert bessere Gefühle in euch auslöst. Hört auf euch jeden, jeden Tag mit euren Freundinnen zu treffen und großes Powwow zu halten. Kümmert euch um euren Mann, Kinder und euch selbst.

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