Curriculum insanum: Schulpflicht im islamischen Staat

29 Kommentare

Immer wieder brüstet sich der islamische Staat mit dem einmaligen Vorzug, der einzige Staat der Welt und vor allem die einzige Partei im syrischen Bürgerkrieg zu sein, die mit dem Gesetz Allahs herrsche. Alle anderen Gruppierungen richteten mit menschengemachten Gesetzen, seien daher abtrünnig und müssten bekämpft und ausgelöscht werden, so heißt es.

Die Antwort hierauf ist leider nur allzu oft rein defensiver Natur, als da man versucht für diese oder jene Gruppierung Entschuldigungen zu finden, warum sie das islamische Gesetz nicht oder noch nicht so umgesetzt haben, wie sich das die Mollas und Muftis des islamischen Staates offensichtlich vorstellen. Weiter wird mit eher schwachen Argumentationen versucht, den islamischen Staat zu einer neuzeitlichen Inkarnation der Khawarij zu erklären, um seine Legitimität durch das Sektenstigma zu unterlaufen.

Bei all dem wird versäumt den Staat einmal nach seinen eigenen Maßstäben zu messen und so die ihm zu Grunde liegende Heuchelei offenzulegen. Die Frage die wir also stellen müssen lautet: Richtet der islamische Staat nach dem islamischen Gesetz oder nach menschengemachten, positivistischem Recht?

Hierzu ein Beispiel:

Die Schulplicht im islamischen Staatschulpflicht_marsad

Es besteht keinerlei Zweifel, dass es im Islam keine Schulpflicht in irgendeiner Form gibt. Weder der Koran noch die tradierten Prophetenworte verpflichten den Gläubigen seine Kinder für 7 Jahre in einer nicht von ihm wählbaren Einrichtung unterrichten oder indoktrinieren zu lassen. Das menschengemachte Gesetz, nach welchem der Kalif des islamischen Staates regiert, sieht eine solche Pflicht jedoch vor, wie sich aus folgender Bekanntmachung entnehmen lässt:

Wichtige Bekanntmachung

Das Amt für Bildungsangelegenheiten gibt hiermit den Beginn der Registrierung für das Schuljahr 1436 AH in den dem Amt untergeordneten Schulen bekannt. Die Teilnahme am Unterricht von der ersten bis zur neunten Klasse ist verpflichtend und jeder, der seine Kinder nicht zum Unterricht schickt, wird Befragung und Bestrafung unterzogen.

Quelle: Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte

 

So zeigt sich also, dass der islamische Staat zwar gern vom Wasser des islamischen Rechtes predigt, aber in der Realität doch lieber den Wein der willkürlichen Gesetzgebung säuft.

Einblicke in die Lehrbücher des islamischen Staates

Als kleiner Bonus seien hier noch einige Seiten aus den Lehrbüchern des islamischen Staates dargeboten, die wohl keines weiteren Kommentares bedürfen. Veröffentlicht wurden sie von den Medienstellen des Staates selbst. Man scheint stolz zu sein auf diese pädagogischen Meisterwerke…

Listen and chant: It’s flag [sic!] of the Islamic State!

 

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Lesson 4: Gründungsmythos

 

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8 Pistolen plus 7 Panzer

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29 Antworten auf “Curriculum insanum: Schulpflicht im islamischen Staat”

  1. Fulaan

    assalamu alaikum,

    was genau möchte man mit diesem Artikel erreichen frage ich mich,jene die Ghulu in ihrer Aqida haben, würden dir zustimmen und sagen dass der IS klaren Kufr begeht und „Menschengemachte Gesetze einführt“. Aber möchtest du damit nun sagen dass es Kufr ist was sie tun? Ich glaube nicht, dass du dieses als Kufr siehst, dann stellt sich mir wieder die gleiche Frage, wenn nicht, was genau soll der Post bezwecken, wenn es islamisch nichts gegen einzuwenden gibt dass sie eine Schulpflicht einführen?

    assalamu alaikum

    Antworten
    • Tariq Ibn Lahsan

      Tariq Ibn Lahsan

      Es ging mir darum aufzuzeigen, dass sie nach ihren *eigenen* Prinzipien Takfir auf ihren Staat machen müssten. Darüber hinaus sehe ich eine solche Schulpflicht in der Tat als Richten mit menschengemachten Gesetzen, ob dies Kufr ist oder nicht, sei einmal dahingestellt.

  2. Abu Ali Al-Afghani

    Einfach nur schwach Tarik, deine Argumente wurden schon im Kommentarfeld „widerlegt“. Jetzt versuchst du hinter deinem lächerlichen Blog die Menschen zu manipulieren.

    Damals warst du Ma sha Allah ein sehr offener Mensch der hart zu den angeblichen „Khawarij“ war, aber ebenso zu den Kuffar von Murjia und Leute die den großen Shirk begehen oder dies erlaubten.

    Ich bin selbst kein Fan von denen, gehöre nicht zu ihnen und kenne keinen von ihnen, aber dieses Bild als Qawanin al-Wadiya zu bezeichnen ist reinste Katastrophe.

    Antworten
    • Tariq Ibn Lahsan

      Tariq Ibn Lahsan

      Ich glaube du bist nicht mein Biograph, insofern sind diese „früher warst du…“-Anekdoten wenig zielführend. Interessanter wären sachliche Argumente, warum dieser Akt der Gesetzgebung nicht unter Tahkiim al-Qawanin al-Wad’iyah fällt. Wenn ich mein Kind nicht in eine Schule des Staates schicken will, so kann mich niemand dazu zwingen und wer es doch tut, der hat was gemacht? Der hat eine Pflicht eingeführt, die Allah und sein Gesandter nicht verordnet haben.

    • Wr

      „Damals warst du Ma sha Allah ein sehr offener Mensch der hart zu den angeblichen „Khawarij“ war, aber ebenso zu den Kuffar von Murjia und Leute die den großen Shirk begehen oder dies erlaubten.“

      Na’am. Subhan Allāh, wie man sich nur derart verändern kann…

      „Geändert von Tariq (19.09.2010 um 13:54 Uhr) Grund: Ausversehen mit Salam gegrüßt“

      hahaha

      http://www.ahlu-sunnah.com/threads/32395-Q%C4%81diy%C4%81niyyah?p=403522&viewfull=1#post403522

  3. K9

    Frag ich mich auch aus was soll dieser beitrag bringen anstatt über den Deen
    nützliche Dinge zu posten über Allah oder Engel ;Gehorsam ;Fiqh …

    nein Fitna Themen reinstellen ..

    subhanallah

    Diese Website werde ich mehr besuchen ..

    Antworten
  4. Al afghani

    Das soll also der Beweis dafür sein, dass der islamische Staat nicht mit Allahs Gesetz regiert??? Derjenige, der das gepostet hat, hat überhaupt nicht verstanden, was das islamische Gesetz ist, wie es implementiert wird und was im Rahmen des Erlaubten ist. So gibt es Bspw. zu jeder Zeit bestimmte Regeln die erlassen werden dürfen, solange sie nicht dem islamischen Gesetz an sich widersprechen. Man beachte Urf! Was ist mit der Straßenverkehrordnung, Umweltschutzordnung etc. all diese sind erlaubt, solange sie nicht gegen ein islamisches Gesetz verstoßen, denn zur Zeit des Propheten gab es noch keine Autos, Busse etc. Derjenige der das verfasst hat muss wirklich wahnsinnigen Ghulu haben. Man bedenke, dass es zahlreiche Hadithe gibt, wo der Prophet saw. uns aufforderte, nach wissen zu streben von der wiege bis zum grab etc. und im hinblick auf unsere Kinder, dass wir sie gut erziehen ihnen wissen vermitteln usw. Also spricht im allgemeinen nichts gegen eine Schulpflicht in der heutigen Zeit und dass es damals keine geben habe, kann nicht als Grund ausreichen, den islamischen Staat als Kufr Staat anzusehen.

    Antworten
    • Tariq Ibn Lahsan

      Tariq Ibn Lahsan

      Es spricht gar nichts gegen Bildung, ganz im Gegenteil. Jedoch alle Menschen zu zwingen ihre Kinder in fest vorgegebene Einrichtungen zu schicken, egal ob diese den Eltern zusagen oder nicht, ist das Erlassen einer Pflicht, die Allah nicht erlassen hat und das Verbieten von etwas, was Allah nicht verboten hat.

  5. Ibn Sufian

    Assalamu Alaikum,

    steht eine Schulpflicht etwa im wiederspruch mit dem islamischen Recht oder ist es nicht viel eher eine sinnvolle Möglichkeit für die Bildung welche es zu Zeiten des Propheten (sas) nicht gab? In einem Land, welches komplett im Chaos versinkt, ist jede Art der Bildung bitter nötig.

    Und ob das Kind nun anhand von Waffen oder von Eiern lernt. Es wächst so oder so damit auf und sieht das Leid täglich auf dem Schulweg. Wieso sollte man Ihm nun in Schulbüchern eine möglichst heile Welt suggerieren? Selbst deutsche Kinder kannst du mit Waffen oder Panzern nicht schockieren – Generation PlayStation, YouTube & Co. fänd es wohl eher cool.

    Und wo wir gerade beim Thema sind: Nach welchem Verkehrsrecht fahren die Leute dort eigentlich? Fährt jeder wie er will und man provoziert damit etliche Unfälle weil weder im Quran, noch der Sunnah etwas wie die StVO gibt?

    Würde mich mal interessieren…

    Antworten
    • Tariq Ibn Lahsan

      Tariq Ibn Lahsan

      Ja, die Schulpflicht steht im Widerspruch zum islamischen Recht, denn es ist eine Pflicht (!) die es im Islam schlicht nicht gibt, die man also erfunden und den Muslimen eigenmächtig aufgezwungen hat. Bildung ist gut und wichtig, jedoch steht es jedem frei darüber selbst zu entscheiden.

      Was allgemeine Verkehrsregeln angeht, so sind diese ebenfalls nicht zulässig. Zumindest über Straßen im privaten Besitz müssen die Eigentümer entscheiden können. Was öffentliche Straßen angeht, so ist das Problem bei ihnen, dass sie keine Besitzer haben, die entscheiden können. Hier wäre zu prüfen, ob der Staat tatsächlich an die Stelle eines Besitzers treten kann. Aber das ist eine andere Geschichte.

  6. Und?

    „Die Suche nach Wissen ist jedem Muslim eine Pflicht.“

    (Dies berichtete Ibn Madscha (224). Der Hadith hat bei Ibn Madscha noch eine Fortsetzung. Albani sagt, dass der hier angeführte Teil des Hadithes gesund (sahih) ist, die Forsetzung jedoch sehr schwach (dhaif dschiddan).)

    Antworten
  7. Abu Saeed Al-Afghaani

    An alle Kritiker und Kommentierer

    Ich Bitte euch Beweise aus der Zeit des Propheten zu bringen, in denen die Kinder gezwungen wurden zu einer Einrichtung außerhalb der Moschee zu gehen und dort zu lernen. Und wenn sie dies nicht machen, dann wurden sie bestraft oder ihre Eltern.

    Es geht dem Autor dieses Beitrags nicht um die Bildung an sich, was hier wohl keiner verstehen will. Es geht lediglich darum, dass diese Leute darüber prahlen nach der Shari’ah zu richten, jedoch anderen Dinge befehlen und sie gegebenfalls bei Nichteinhaltung bestrafen wollen, wofür es aber keinerlei Rechtfertigung für eine Bestrafung gibt.

    Antworten
  8. Safran

    Es mag Pflicht sein, sich zu bilden, aber es ist keine Pflicht, dies über staatliche Schulen zu machen.

    Damit nicht genug, bestraft man auch noch Menschen, die ihre Kinder nicht in die Schulen schicken mit dieser Begründung.

    Allgemeine Frage: Eine schlechte Eigenschaft kommt selten allein: Kann man also davon ausgehen, dass das System, das oben Beschriebenes hervorbringt, auch vieles andere falsch macht?

    Und die Summe all diese Fehlurteile (Anschläge, Grausamkeiten gegen Muslime wie Nichtmuslime, selbsternennung des Kalifen uvm.) ist dann der Grund, wieso der IS jetzt in die Defensive gerät und nur wenig Sympathien bei den meisten Muslimen hat?

    Antworten
  9. Safran

    Ich hab mir mal online einen “Dabiq-“Artikel zur Re-Einführung der Sklaverei durchgelesen.

    Da heißt es u.a., dass die Wiedereinführung in einem Hadith als Zeichen des Jüngsten Gerichts beschrieben wird (“…die Sklavin wird ihre Herrin gebären“, siehe sog. “Hadith Gabriel“).

    Bilde ich mir das nur ein oder wurde hier ein besonders grober Denkfehler gemacht?

    Zeichen des jüngsten Gericht sind nämlich nicht immer positiv in dem Sinne, das man ihr Eintreffen herbeiwünschen sollte.

    So heißt es auch, dass Unzucht, Alkoholkonsum etc. zunehmen werden.

    Nach der Logik der Dabiq-Redeakteure sollten Muslime also viel Alkohol trinken, damit so das jüngste Gericht eintritt?

    Antworten
  10. AbuMrBeen

    Salam Tariq,

    in Hinblick auf die Straßenverkehrsordnung: Ist es nicht möglich sie unter dem Aspekt unterzuordnen, dass der Din auf den Interessen (massaalih) basiert, sowie auch auf das Abwenden allen Übels. (الدين مبني على المصالح| في جبلها والدرء للقبائح). Man nehme nur gedanklich an, wie sich die Situation ergeben würde, sofern der Staat/das Staatsoberhaupt bzw. die dafür Zuständigen sich von diesem wichtigen Aspekt der Ordnung abwenden würden. Es würde Verkehrsunfälle, -opfer, -tote, Kapitalschäden und vieles mehr geben. In Hinblick auf einen Beweis, so würde hier folgende Aussage in Betracht kommen: „Wer von euch etwas verwerfliches sieht, der möge es mit seiner Hand abwenden.“ Es geht eher weniger darum, dass der Staat/das Staatsoberhaupt „an die Stelle eines Besitzers“ treten kann/könnte/möchte. Vielmehr geht es darum, dass die Infrastruktur eines Landes/Staates geordnet werden muss.

    Antworten
  11. AbuMrBeen

    In Hinblick auf die Einführung einer Schulpflicht und die damit verbundene Einschränkung in vielerlei Hinsichten kann man sich streiten.

    Antworten
  12. Yahya Jens Ranft

    Yahya Jens Ranft

    Assalamu alaykum

    Es gibt in der Auseinandersetzung mit diesem Thema einige recht spitzfindige Verteidiger des Schulzwangs (und es ist durch die Strafandrohung ein Zwang und nicht nur eine Pflicht), die mit Aussagen glänzen wie:

    „Ampeln und Verkehrspolizei soll es da auch geben…“
    oder
    „Was ist mit der Straßenverkehrordnung?“

    Ich vermute (und hoffe natürlich), dass diese Einwürfe spontan und unüberlegt in den Raum geworfen wurden, denn bei näherer Betrachtung handelt es sich dabei, im Vergleich mit dem Wissenserwerb, um etwas komplett anderes.

    Warum wurden (im Vergleich zur Epoche der 3 besten Generationen) Ampeln, Verkehrspolizisten und eine Straßenverkehrsordnung nötig?
    Genau! Weil sich der Verkehr mit (motorisierten) Fortbewegungsmitteln in einem Ausmaß entwickelte, so dass ein weitverzweigtes und komplexes Straßenverkehrsnetz von Nöten war.

    Dieses Straßenverkehrsnetz ist (muss aber nicht zwingend) in den meisten (auch muslimischen) Ländern öffentliches Eigentum. Aus diesem Grund gilt hier (wie auf allen öffentlichen Plätzen) in den Angelegenheiten der Ordnung die Hoheit des Amirs/Sultans/Imams.

    Auf Straßen, die sich jedoch im Privatbesitz befinden, gilt allgemeinhin* die Hoheit des Eigentümers/Besitzers.

    Niemand kann schariarechtlich dazu gezwungen werden, am öffentlichen Straßenverkehr teilzunehmen und sich somit den Regeln der Straßenverkehrsordnung (samt Verkehrspolizei und Ampeln) zu unterwerfen. Für einen Stadtbewohner wäre die Entscheidung zur Nichtteilnahme zwar im Resultat recht einengend, denn er müsste sich ständig auf seinem eigenen Grundstück aufhalten oder könnte lediglich direkt angrenzende Privatgrundstücke besuchen. Aber auf dem Lande, in der Wüste, im Wald oder anderswo, wäre es durchaus möglich, unabhängig vom öffentlichen Straßenverkehr ein Leben zu führen.

    Was nun die Schule angeht, so verhält es sich ähnlich. Im Falle einer staatlichen Schule (welche es ebenfalls in der Epoche der 3 besten Generationen nicht gegeben hat) gilt innerhalb dieser Schule in den Angelegenheiten der Ordnung die Hoheit des Amirs/Sultans/Imams, dort gehorcht man jedoch einem Lehrer, anstatt einem Verkehrspolizisten. In Privatschulen jedoch gilt allgemeinhin* die Hoheit des Eigentümers/Besitzers. Wenn man die eine oder andere Schule besucht, hat man sich an die jeweilige Ordnung zu halten, aber man kann nicht gezwungen werden die eine oder andere Schule zu besuchen.

    Es gibt z.B. keinerlei schariatische Einwände gegen das Homeschooling, vielmehr war dies in der Epoche der 3 besten Generationen eher die Regel als eine Ausnahme.

    *allgemeinhin = unter Berücksichtigung des schariatischen Rechts anderer

    Antworten
  13. Yahya Jens Ranft

    Yahya Jens Ranft

    Ergänzend zu meinem vorherigen Kommentar möchte ich noch einmal den Gelehrten Ibn Khaldun aus seiner Muqaddima zitieren. Ibn Khaldun schreibt im 43. Abschnitt „Tyrannei führt zum Ruin der menschlichen Kultur“ im 3. Kapitel seiner Einführung folgendes über die Definition von Tyrannei/Unrecht:

    «Man kann ersehen, dass Tyrannei die menschliche Kultur ruiniert und dass diese Zerstörung den Verfall und Untergang der Dawla zur Folge hat. (…) Tyrannei ist nicht nur die allgemein bekannte, entschädigungslose und unbegründete Konfiskation von Geld oder (anderem) Privateigentums, Tyrannei ist noch umfassender. So tut ein jeder Unrecht, der einem anderen den Besitz fortnimmt, ihn ZU EINER TÄTIGKEIT NÖTIGT, etwas UNBERECHTIGTERWEISE VON IHM VERLANGT oder ihm EINE PFLICHT AUFERLEGT, DIE DAS (religiöse) GESETZ NICHT FORDERT. (…) Wer die Rechte der Menschen verletzt, begeht Unrecht.»

    Antworten
  14. AbuMrBeen

    Eine Korrektur: In der Übersetzung wird die siebte Klasse erwähnt. Allerdings reicht lt. Fotokopie dieses „amtlichen“ Dokumentes die Schulpflicht bis zur 9. Klasse.

    Antworten
  15. Fulaan

    Assalamu alakam
    1. Wo ist der Beweis dass es haram ist dass sie Schulpflicht eingeführt wird
    Und der Beweis dass Straßen regeln verboten sind ?

    2. Wer sagt eigentlich dass es wirklich vom is ist ?

    Antworten
    • Zia ul Haq

      Zia ul Haq

      Pflichten = haben Grundlage im Islam –> Pflichten ohne Grundlage im Islam –> ungültig –> Pflichten durch Zwang durchgesetzt –> Tyrannei

      Ich hoffe die Argumentation ist für dich einleuchtend.

      Ich habe etwas gegen Glatzen. Ich finde Männer sollten keine Glatzen tragen, weil sie zum einen sehr unästhetisch sind und zum anderen könnten damit falsche Assoziationen aufkommen (denn Glatze = Nazi!). Von daher plädiere ich dafür, dass es gründsätzlich verboten sein sollte, dass Männer sich eine Glätze schneiden, da man so Menschen abschreckt und im schlimmsten Fall sogar Menschen von der Annahme des Islams abbringt.

      Eine Strafe muss ich mir noch überlegen, sowie einen Mullah finden, der meiner Argumentation folgt. Letzeres sollte allerdings nicht so schwer sein. Makruh würde mir auch reichen.

  16. Ibn fulan

    Assalaamu alaikum

    Mal abgesehen davon ob Schulpflicht kufr ist oder nicht; habt ihr euch denn nach der Authentizität dieses „Blättchens“ erkundigt was da im Umlauf ist?

    Hab nun mehrere muhajirin gefragt ob es dort eine Schulpflicht gäbe und noch niemand hatte von so etwas gehört. Einige schicken ihre Kinder dort auf eine Art „internat“ (ab 8/9 jahren) und die meisten derer die ich kenne werden von ihren Müttern privat Zuhause unterrichtet, für Fächer die die Mutter sich nicht in der Lage sieht zu unterrichten kommen privat Lehrer und Lehrerinnen zu den kindern. Für religiösen Unterricht gibt’s einen sheikh.

    Keiner der Familien der ich fragte haben je von solch einem Gesetz gehört noch haben sie jemals jemanden gesehen der bestraft wurde weil er seine Kinder privat unterrichtet hat.

    Vielleicht könnt ihr mich darüber aufklären woher ihr diesen zettel habt und wo er hängt.

    Waalaikumu salaam

    Antworten
    • Tariq Ibn Lahsan

      Tariq Ibn Lahsan

      Wa alaykum salam,
      wie im Text vermerkt, wurde diese Verlautbarung von der „syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte“ (siehe syriahr.com) veröffentlicht. Dem Zettel selbst kann man entnehmen dass er aus „Wilayat al-Khair“ also Deir az-Zour stammt.

      Dass solche Sachen nicht überall einheitlich sind und/oder nicht flächendeckend umgesetzt und forciert werden können, ist bei der aktuellen Lage wenig überraschend. Aber man sieht wohin die Reise gehen soll.

  17. Wr

    Warum wendet man sich mit seinen sogenannten „Fragen“ nicht einfach an die Gelehrten des Kalifats, wenn man wahrhaftig sein sollte? Als ob das eine Unmöglichkeit wäre, wo doch entsprechende Einrichtungen vorhanden sind.

    Ansonsten sieht es doch sehr danach aus, als wollte man nur Fitna stiften und Menschen angreifen, die ihr Leben für Allah Ta’ala geben.

    Antworten
  18. Wr

    Und nur damit das von Vornherein klar ist: Ich würde dasselbe auch schreiben, wenn man die Gelehrten und Mujaheddin der Al Qaida vom heimischen Sofa aus einfach (d.h. ohne wirklichen Anlass) angreift.

    Während sich gerade ein Völkermord an den Muslimen in Syrien und im Irak ereignet, hetzt man von der BRD aus gegen sie. Dieses niederträchtige sowie schäbige Verhalten, welches einem Muslim unwürdig ist, möge man vor Allah SWT am Jüngsten Tag rechtfertigen! U.a. ich werde es bezeugen.

    Und ein letztes Bittgebet: Möge Allah jene rechtleiten, die gegen die Löwen dieser Ummah hetzen, oder jeden einzelnen von ihnen das Genick brechen – amin.

    Antworten
    • Abdussalam bA

      Abdussalam bA

      Bismillahi-r-Rahmani-r-Rahim
      Wa-alaykum.

      Betr.: Weckruf, ein letztes Bittgebet.
      Ganz recht:
      Möge Allah (swt) jene, die nach Seinem (swt) Wissen auf Seinem Wege streiten, behüten und ihre Ehre beschützen, und ihre böswilligen Feinde blenden und diese letzteren in weltlichen und geistlichen Angelegenheiten bis zu ihrem Tode irreleiten und sie in Dunya und Akhira zu einem Exempel machen. Möge ER (swt) all jene Gegner der wahren Muslime (nach Seinem (swt) perfekten Wissen), in welchen (Gegnern) etwas Gutes ist, dafür reichlich entlohnen und viele von ihnen zu Seinem Din rechtleiten. Möge ER (swt) all jene, die sich zu IHM (swt) und Seinem Din, dem Islam, bekennen und IHM (swt) darin nichts gleichsetzen, in dieser Dunya schützen und rechtleiten, ihnen zu einem guten Tode verhelfen und im Jenseits reichlich belohnen.

      Möge er hingegen jene falschen Löwen, die vergeblich versuchen, Seinen (swt) Din böswillig zu ändern und bloß vorgeben, auf Seinem (swt) Wege zu streiten, während sie in Wahrheit willentlich und niederträchtig Fitna verbreiten, möge ER (swt) all diese sich durch ihre eigene Hand vor den Menschen in der vollen Hässlichkeit ihrer Bosheit und Dummheit enthüllen lassen. Möge ER (swt) sie demütigen und einen Wiederaufstieg der wahren Erben Seiner (swt) Religion mit der Niederlage der Lügner, Betrüger, Kriminellen und Heuchler unter den Muqâtilîn beginnen und darauf begründen, sowie mit der Demütigung und Niederlage all derjenigen üblen Kuffâr, die nicht bloß einige üble Fussâq unter den Muslimen, sondern den Din Allahs (swt) selbst böswillig und hinterlistig angreifen und den Islam zu zerstören suchen.

      Möge Allah (swt) dieses Bittgebet nicht nach meiner Absicht oder Wahrnehmung, oder der eines anderen Menschen, sondern nur nach seinem Wortlaut und SEINEM (swt) überlegenen Wissen erfüllen.
      Allahumma amin.

      Wa-Llahumma sally 3ala Sayyidina Habibina-lMustafa wa-3ala ali-baytihi-lkiram(i) wa-3ala as.habihi wa-t-tabi3ina-lmuhtadin(a) wa-3ala man-i-ttaba3a-hum bi-ahsanin ila yawmi-d-din(i) wa-sallim taslima(n).

      Der geneigte Leser beachte in diesem Zusammenhang auch den bald hier folgenden inhaltlichen Kommentar zur obenstehenden Zumutung (der drei Arbeitsblätter) seitens der „Bildungsbehörden“ des Zweistrom-„Kalifats“.

      Wa-s-salam.

  19. Abdussalam bA

    Abdussalam bA

    Bismillahi-rrahmani-rrahim

    As-salamu 3ala man-i-ttaba3a-lhuda.

    Die oben aufgeführten Arbeitsblätter aus verschiedenen Lehrwerken der sogen. „Dawlah“ (Grundschul-Englisch, Grundschul-Mathematik, Englisch für Fortgeschrittene) sollen ja den Eindruck vermitteln, als ob der sogen. „Islamische Staat“ ein echter „Staat“ wie der hiesige, die anderen erfolgreichen westlichen, aber auch der pakistanische oder saudische, der indische und der chinesische wäre.

    Nicht nur wird auf andere Weise in den Publikationen und Medien der „Informationsabteilung“ von ISIS vermittelt, dass das Leben im vermeintlichen „Dari-s-Salam“ „ganz normal“ sei, auch hier soll uns offenbar weisgemacht werden, dass im Schulbereich „alles normal“ laufe, nur eben noch zusätzlich „islamisch korrekt“. Zu letzterem wurde oben vonseiten meiner Vorredner bereits viel diskutiert. Ich möchte vorerst zu diesen Überlegungen nichts beitragen.

    Auf der anderen Seite möchte ich mich darum kümmern, wie vertrauenswürdig die Führung der „Dawlah“ wohl sein mag, wenn sie mit einem derartigen Programm Werbung macht.

    Zuerst sei auf
    1. das mathematische Arbeitsblatt hingewiesen.
    Wer auch nur erfolgreich sein Abitur in Mathematik (und sei es mündlich im Grundkurs) abgelegt hat, weiß, mit welch primitivem Niveau hier von seiten der Dawlisten geworben werden soll: Addition im Zahlenraum bis zehn.
    Dies deutet entweder auf die Zielgruppe der ISIS-Propaganda – und das wären durch herkömmliche Bildung nur minderbelichtete Zeitgenossen, nach diesem Blatt zu schließen; denn selbst die können das hier verstehen, wissen von Mathematik sonst nicht viel mehr.
    Oder es weist, noch schlimmer (im Sinne von Sympathisanten dieses Staatsprojektes), darauf hin, dass im Gebiet des „Kalifats“ gar keine Pläne noch fähige Lehrpersonen für ein auch nur grundlegendes weiterführendes Curriculum existieren. Bzw. nur so wenig Ressourcen, dass diese schon längst gebunden sind. Das hieße übrigens auch, dass die vorher dort lebenden, in Sachen mathematischer Fächer (MINT) fähigen Personen in großer Zahl geflohen, untergetaucht bzw. getötet worden sein müssen.
    Weiterhin hat übrigens der Autor, und das gäbe mir als dorthin ausreisewillige Person seeehr zu denken, es noch geschafft, in selbst diesem extra-simplen Beispiel einen kapitalen Denkfehler einzubauen, den der Bruder Tariq ironisch überspitzt mit „Pistolen plus Panzer“ gekennzeichnet hat (während auf dem Blatt selber die Pistolen natürlich mit der Kalashnikov und nicht dem Panzer „verrührt“ werden).
    Aber in der Tat habe ich in meiner Ausbildung (leider nach perfidem Kufr-Curriculum) recht früh gelernt, dass man Äpfel und Birnen nicht nur i.d.R. nicht vergleichen sollte, sondern diese meist nur um den Preis zusammenzählen kann, dass man Mus daraus macht. Streng genommen wird dieses Prinzip der Dimensionen vor allem in der Physik ausführlich behandelt, es ist aber ein mathematisches. Die Frage ist nämlich: was ist die „Eins“, bzw. „Wieviele Pistolen ist eine Kalashnikov -wert-?“. Die Antwort darauf variiert aber je nach Kontext.
    Da wir nun aus mehreren, hier wohl nicht auszuführenden Gründen vermuten können, dass das „Kalifat“ nicht vorhat, Mathematik als „l’art pour l’art“, als Selbstzweck, zu unterrichten, müssen wir hier zu einem (bes. für potentielle „Muhajirin“ dorthin) zu einem weiteren bedenklichen Schluss kommen: Angewandtes Rechnen lernen hier die kleinen gerade nicht, denn insb. im Hinblick auf technische Anwendungen ist das Arbeitsblatt regelrecht verdummend.

    Soweit erst einmal zum „Arbeitsblatt Mathematik / Grundrechenarten“. Die anderen beiden Arbeitsblätter möchte ich in späteren Kommentaren, so Gott will, ich lebe und ER mir dies erlaubt, behandeln.

    Nach der Lektüre obiger Zeilen auf mich wütenden Anhängern der „Dawlah“ steht es frei, mich zu verfluchen, mir wörtlichen Hals- und Beinbruch durch die Verfügung von Allah (swt) oder schlimmeres an den Hals samt der Verhinderung der versprochenen Fortsetzung zu wünschen und dafür zu beten. Ich möchte diese dann aber auch bitten, es als Gottesurteil zu werten, wenn Allah (swt) mir die Kraft und die Möglichkeit gibt, in diesen zwei weiteren geplanten Beiträgen „gegen die Löwen […] [zu] hetzen“.
    Ferner bitte ich, ebenfalls vor Ausbrechen in Flüche, verfluchende Bittgebete od.äh., das von mir zuvor hier veröffentlichte Bittgebet zu studieren, auch im eigenen Interesse. Mit welchem Du’a ich auch jetzt hier schließen möchte:
    http://www.ahlu-sunnah.com/blog/?p=1100#comment-3774

    Wa-ssalam.

    Antworten
  20. Abdussalam bA

    Abdussalam bA

    Bismillahi-rrahmani-rrahim

    Forts.v. http://www.ahlu-sunnah.com/blog/?p=1100#comment-3779

    As-salamu 3ala man-i-ttaba3a-lhuda.

    Nachdem wir uns mit dem Arbeitsblatt Mathematik einer (hoffentlich!) Ersten Klasse der Primarschule im ISIS-Kalifat befasst haben und zu dem bedenklichen Ergebnis gekommen sind, dass wir bei von einem Arzt, der so schlampig arbeitet, nicht behandelt werden wollten, möchten wir uns nun, bi-idhni-Llahi ta’ala,

    2. dem Arbeitsblatt Englisch (lt. dessen Überschrift 2. Lektion) ebenfalls für Anfänger und (hoffentlich!) Grundschüler, zuwenden. Hier ist zwar „nur“ ein Fehler aufzufinden, es kann jedoch leider keine Entwarnung gegeben werden. Im Gegenteil: Löwenauge, sei wachsam!

    Denn streng genommen enthält das Arbeitsblatt nur drei strukturell verschiedene Sätze, einen davon zusätzlich in abgewandelter Form:
    i.) Satz 1 bzw. 4: „This is our flag.“
    ii.) Satz 2: „It’s flag of the Islamic State.“
    iii.) Satz 3: „It’s black and white.“, was vereinfacht ergibt:
    iv.) Satz 5: „Black and White.“

    In diesen 3 Sätzchen wurde ein regelrecht kapitaler (sozusagen kalifataler) Fehler untergebracht!

    Wohlgemerkt nicht in einer Klassenarbeit eines Schülers im ersten Lernjahr.
    Nein – der für die Erarbeitung der Lehrmaterialien zuständige FACHMANN hat sich diesen Ausrutscher gegönnt:

    Es heißt natürlich in Satz 2 unter (ii) richtig: „It’s THE flag of the Islamic State.“

    Und dies ist wahrscheinlich nicht einmal ein Flüchtigkeitsfehler. Denn erstens liegt hier ein offensichtlicher Arabismus (also ein für Muttersprachler des Arabischen typischer Fehler) vor, im Arabischen hiess es nämlich:
    Hadhihi hiya rayatu ad-dawlati-l-islamiyya(ti).,
    Wort für Wort: Diese, sie [ist] Flagge des Staates des Islamischen.
    Umgekehrt ist es ein für Europäer typischer Fehler zu sagen:
    Hadhihi hiya- r-rayatu ad-daw…. –
    Diesen Satz zu beenden bringe ich nicht fertig, denn: Aua!

    Zweitens handelt es sich hier nicht um einen flott von einem Lehrer für seine Klasse unter Zeitdruck und Stress vorbereiteten Zettel, sondern um ein Blatt aus einem Lehrwerk.

    Für ein solches sollte drittens (damit dieses nicht zum Leerwerk oder Querwerk entartet) nicht nur mit mehr Gründlichkeit gearbeitet, sondern auch ein Fachlektorat vorgesehen werden. Welches hier volle Kanne versagt hat. Ziemlich Aua.

    Viertens wird dieses Blatt als Werbung für die „Dawlah“ von deren dafür zuständigen Behörden veröffentlicht. Also geht es NOCH EINMAL durch die Hände von Leuten, die ggf. mehr als drei Worte Englisch beherrschen sollten.

    Und die fünftens und wahrscheinlich nicht einmal letztens mit dem „guten“ Stück ein bisschen ANGEBEN wollen. Auweissima.

    Auf Englisch, wo wir beim Thema wären, sagt man dazu „epic fail“, wenn das nicht noch untertrieben ist.

    Wenn ich andererseits sehe, mit welcher Freude und welchem Engagement im gleichen „Staat“ Köpfe abgeschnitten und Menschen auf grausamere Art vor Kameras zu Tode gebracht werden, möchte ich doch mich und andere fragen, ob – unabhängig von Nachrichten aus anderen Quellen – die sozusagen staatseigene Propaganda dieser „Dawlah“ uns Muslimen wirklich empfehlen will, dorthin auszuwandern.
    Ooooder: ob uns deren eigene Kanäle nicht untergründig sagen wollen: „Lass es besser! Nur Versager hier, außer bei der Grausamkeit und dem Angeben damit – das können sie!“

    Für alle, die es noch nicht kapiert haben:
    Wenn Richter, die alle Nase lang Leute auf die Richtbank schicken, und deren judikative Kontrollinstanzen genauso schlampig arbeiten, wie ihre für die oben dargestellte Katastrophe zuständigen Kollegen der Bildungs- und Propaganda-Abteilungen das tun, dann ist es durchaus riskant, in dem Laden auch nur einfacher Bürger zu sein.

    Ein negatives Lotto sozusagen, um einen einmaligen, aber recht „finalen“ Platz im nächsten Hinrichtungsvideo.

    Wenn zudem militärische Vorgesetzte des Zweistrom-Kalifats mit ähnlicher Genauigkeit und Sorgsamkeit arbeiten, dann werden dort in der Tat als „Kanonenfutter“ (Zitat böse Kuffar-Medien) verwendete junge Männer aus Europa bloß „verheizt“ (so dieselbe böse „Lügenpresse“).

    Noch schlimmer natürlich, wenn diese militärischen „Umara'“ sich in Sachen Mathematik, Technik und Logik auf dem Niveau des unter 1. im vorherigen Beitrag besprochenen mathematischen Arbeitsblattes (das ja auch von Fachleuten erstellt wurde) bewegen. Wovon erst einmal auszugehen wäre, nach Menschenermessen. Ebenso für Richter u.ä. Beamte, natürlich.

    Bisher sagt das genaue Studium des „Curriculum insanum“ dem ausreisewilligen „Dawlah“-Anhänger mit gewissem Restverstand also:
    „Bleib zuhause, die nennen das Kalifat, aber die kriegen einfachste Sachen nicht hin, geschweige denn einen Krieg gegen (nach ihrer Wahl!) gleich ALLE Mächte der Region.“

    Aber vielleicht wird ja mit dem Studium des dritten Arbeitsblattes, „Englisch für Fortgeschrittene“, alles wieder gut für unsere ausreisebegierigen Löwen? Mehr dazu hier demnächst, in-sha-Allahu ta’ala. „Stay tuned“, wie der Angelsachse zu sagen pflegt.

    Den nach Lektüre dieser Zeilen auf mich wütenden Anhängern der „Dawlah“ wird angeraten, den Schluß des vorherigen Beitrages zum Thema zu studieren.
    (Vgl. http://www.ahlu-sunnah.com/blog/?p=1100#comment-3779 )

    Wie auch dort möchte ich mit einem längeren Bittgebet schließen, das der geneigte Leser in diesem Beitrag finden kann:
    http://www.ahlu-sunnah.com/blog/?p=1100#comment-3774

    Wa-subhanaka-Llahumma wa-bihamdik(a). Nastagfiruka wa-natubu-ilayk(a).
    Wa-ssalam.

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